9 Erweiterungen, die unsere Lieblings-Apps um einiges besser machen würden
Bei vielen Dingen weiss man gar nicht, dass man sie braucht, bis man sie hat. So auch diese 9 Erweiterungen. 'Chschwör.
Nach «UberX», «Uber Black» und «Uber Green» kommt neu «Uber silence» – die grösste Innovation im Beförderungswesen seit der Erfindung des Rads. Schliesslich ist es nicht das Äussere des Beförderungsmittels, das zählt, sondern das Innere. Und bei «Uber silence» ist das mucksmäuschenstill. Mit hundertprozentiger Garantie.
«Isch viel los hüt?», «Wie lang fahrsch scho Uber?» «Vo wo bisch du dänn ursprünglich?», und «Wahnsinn. E Frechheit, was Uber sich da erlaubt» gehören der Vergangenheit an. Ab jetzt wirst du stumm von A nach B gebracht. So, wie es sich gehört. Versprochen.
Shoppen war noch nie so gefahrlos. Die Erweiterung «responsible+» verknüpft deine Zalando-App direkt mit deinem e-Banking und zeigt in der Folge nur jene Produkte an, die im finanziellen Rahmen liegen. Zudem weist dich die Erweiterung darauf hin, wenn zu viele gar ähnliche Produkte im Warenkorb sind.
Zum Beispiel:
Bild: watson / twilio
Nie wieder «Ich konnte einfach nicht widerstehen, musste dafür in Privatinsolvenz gehen». Eine neue Ära des Shoppings hat begonnen.
WhatsApp ist eine der meistgenutzten Apps der Schweiz. Aber es ist noch nicht perfekt. Im Streben nach Perfektion wurde unter anderem «WhatAapp AutoAnswer» konzipiert.
Es gibt diese Tage, da will man schlicht nicht ins WhatsApp und sich so für «Ja, aber du warst ja online, hättest ja kurz antworten können»-Vorwürfe verwundbar machen. «AutoAnswer» sendet nach einer Stunde eine fortlaufend neu generierte Nachricht, die sich laufend der Schreibweise des Besitzers angleicht und mindestens eines der folgenden Themen enthält:
- Bin gerade unterwegs, schreibe dir dann lieber in Ruhe zurück.
- Sorry, mein Handy spinnt, melde mich nachh®Æ¬¬▓¤▀▀¶
- Sorry, blick gerade nicht durch. Kannst du das etwas ausführen?
- Haha. Lol.
Nie mehr des Nicht-Zurückschreibens bezichtigt werden, sozialen Stress abbauen und ein glückliches Leben führen. Noch nie war es so einfach.
«WhatsApp édition gutenberg» wurde eigens für die Puristen unter den Digital Natives entwickelt. Es ist die Rückbesinnung auf die schiere Eleganz des Ur-Mediums, der in dieser Form endlich eine gebührende Plattform gegeben wird.
Die «édition gutenberg» besteht aus einer zentralen Funktion: Sie verunmöglicht es anderen WhatsApp-Usern, per Sprachnachricht mit ihnen in Kontakt zu treten und blockt diese «Nachrichten» bereits in ihrer Entstehung ab. Ein wenig wie in einer besseren Welt.
Die letzte WhatsApp-Erweiterung heisst «HBD PLUS». Der Name «HBD» bezieht sich dabei auf «Happy Birthday», die Funktion ist sowohl simpel als auch genial.
Geburtstage können im WhatsApp-Kontaktverzeichnis eingetragen (sofern sie nicht ohnehin mit Facebook verknüpft sind) und eingestuft werden (Skala von «Beruflich», über «Entfernt bekannt», bis hin zu «Intim verbandelt»).
Je nach Klassifizierung werden am jeweiligen Geburtstag – in Zusammenarbeit mit der «AutoAnswer»-Software – automatische, adäquate Glückwünsche generiert, Emojis inklusive. Und die Welt liebt dich.
Die meisten Schweizerinnen und Schweizer sind aufs Pendeln angewiesen. Das generiert Stosszeiten, die vor allem durch ihre klaustrophobischen Schwingungen brillieren. Genug damit!
Die Erweiterung der SBB-App heisst «Loner». Anstatt dir den direktesten Weg anzuzeigen, zeigt dir die App an, über welchen Umweg du auch ans Ziel kommen würdest, ohne allzu vielen Menschen begegnen zu müssen. Es errechnet einen Quotienten aus erwarteter Belegung, zusätzlicher Zeit und Anzahl Umstiege.
So lässt es sich endlich mal so richtig schön pendeln.
«Instagram Defluencer» – oder: die Rückkehr der Hoffnung. Die hochkomplexe App registriert basierend auf verwendeten Hashtags, Caption-Struktur und Bildaufteilung Influencer-verdächtige Beiträge und verbannt diese aus deinem Feed.
Der Filter betrifft somit nicht nur ausgewachsene, markttaugliche Fulltime-Influencer, sondern – viel wichtiger – Menschen, die sich eben noch nicht ganz sicher sind, wie genau sie ihre narzisstische Persönlichkeitsstörung denn produktorientiert auf Social Media präsentieren wollen.
Ein Feed ohne Influencer und deren Azubis – und schon sieht die Zukunft ein wenig besser aus.
Wenn du nicht weisst, was du essen willst, dann ist diese Erweiterung dein neuer bester Freund. Das Add-On ermöglicht zwei Modi.
Im «Classic Surprise»-Modus wird ein Restaurant ausgesucht, ein Kostenrahmen und Unverträglichkeiten/Abneigungen angegeben und schon wirst du zuhause von Essen überrascht, für das du dich nicht einmal entscheiden musstest. Im «Surprise-O-Loco»-Modus wird nur der Kostenrahmen erfasst. Der Rest ist Sache der Erweiterung.
Wieso sich entscheiden, wenn man doch nur essen will?
Man stelle sich vor, nur noch Fotos auf dem Handy zu haben, die effektiv was taugen. Keine Screenshots von Zugverbindungen anno 2016, keine verschwommenen Schnappschüsse, 1 schönes Selfie anstatt 1 schönes und 71 beinahe schöne Selfies. Einen Sonnenuntergang anstatt 893.
Das Add-On «Photos4Real» lässt diese Utopie wahr werden. Wöchentlich löscht die App die 100 ältesten Bilder. Wenn du sie innerhalb von einem Jahr tatsächlich vermisst, kannst du sie wiederherstellen, ansonsten sind sie für immer weg. Ohne dass du's merkst. Eine Erweiterung, die dich mit dem Herzen erinnern lässt.
Schlafstörung? Von diesen Apps solltest du die Finger lassen
Video: srf
Diese super-nützlichen Apps solltest du unbedingt kennen
Die App Photomath zeigt den Lösungsweg von Matheaufgaben. Man richtet die Kamera auf den mathematischen Ausdruck und schon wird das Resultat mit der Schritt-für-Schritt-Lösung auf dem Display angezeigt. Die App hat eine Handschrifterkennung und unterstützt Gleichungssysteme, Logarithmen, Ableitungen, Integrale etc.
Peak Lens (Android) ist eine kostenlose Augmented-Reality-App für Wanderfreaks, die über den Berggipfeln Namen und Höhe der Gebirgszüge einblendet. Eine fünf Franken teure Alternative für Android und iOS ist Peak Finder AR.
Songkick informiert dich, sobald deine Lieblingskünstler oder deine favorisierten Bands in der Nähe auftreten. Das Risiko, bei angesagten Künstlern schon wieder kein Ticket zu ergattern, sinkt mit der App drastisch.
Too Good To Go ist eine App gegen Lebensmittelverschwendung. Sie will Restaurants, Bäckereien, Supermärkten und Hotels helfen, weniger Lebensmittel wegwerfen zu müssen. Als Nutzer wählt man ein Restaurant oder Laden in der Nähe und kauft die Mahlzeit direkt über die App. Danach holt man die Mahlzeit im angegebenen Zeitfenster ab.
Book Beat ist quasi das Netflix für Hörbücher. Bei Book Beat findet man deutsch- und englischsprachige Hörbücher aller Genres. Aktuell soll das Angebot über zehntausend Hörbücher und Hörspiele umfassen. Das klingt nach viel, allerdings ist der Katalog sicher noch ausbaufähig. Trotzdem: Wenn du mal auf Spotify ein Hörbuch nicht findest, könnte Book Beat weiterhelfen.
Eine App für alle, die nie wissen, was sie einpacken sollen für die Ferien. Man gibt an, wohin es geht, wann man dahin fährt und was man unternehmen will (wandern, schwimmen, am Strand liegen etc.). Nun schlägt die App alles vor, was man einpacken sollte. Dazu liefert sie ein Checkliste, auf der man alles abhaken kann. Die App erinnert einen sogar daran, dass man in bestimmten Ländern gewisse Impfungen braucht.
Snapseed ist ein gutes, leicht verständliches Bildbearbeitungsprogramm von Google. Es zeichnet sich durch hochwertige Filter und eine Menge anderer Bearbeitungstools aus. Die App ist somit ein kostenloser Fotoeditor für ambitionierte Hobby-Fotografen.
Daily Budget (iOS) ist die übersichtliche Haushaltsbudget-App für Menschen, die aufs Geld schauen müssen, aber keine Lust oder Zeit haben, ewig lange Ausgabenlisten zu führen. Zuerst gibt man sein Einkommen und die fixen Ausgaben ein. Die laufenden Ausgaben lassen sich schnell und einfach erfassen. Nun wird einem jeden Tag angezeigt, wie viel Budget man täglich zur Verfügung hat.
Vertrauenswürdige Kontakte ist eine noch kaum bekannte Notfall-App von Google. In der App kann man Familienangehörigen oder gute Freunden die Berechtigung geben, den Standort des Handys abzufragen – etwa wenn sie in Sorge sind. Fragt ein zuvor als vertrauenswürdig gespeicherter Kontakt den eigenen Standort ab, kann man den Standort freigeben oder – wenn zum Beispiel alles in Ordnung ist – dies verweigern.
What The Font kommt ins Spiel, wenn man eine schöne Schrift sieht, aber nicht weiss, wie sie heisst. Die App identifiziert Schriftarten, sei es auf einer Verpackung, einem Buchdeckel oder einem Strassenschild.
Onefootball deckt alle Spiele, Tore, News, Transfers und Statistiken zu deinem Lieblingsverein ab – und dies für über 200 Ligen und Fussball-Wettbewerbe.
Wer gerne mit Musik oder einem Hörbuch einschläft, kann Sleep Timer (Android) oder Music Timer (iOS) nutzen, um Spotify, YouTube etc. nach einer bestimmten Zeit automatisch zu stoppen. Alternativ können iPhone-Nutzer auch die Sleep-Timer-Funktion von iOS nutzen, um eine beliebige Musik-App nach einem gewissen Intervall zu stoppen. Die Option «Wiedergabe-Stoppen» versteckt sich in der Timer-Funktion der Uhr-App.
Die Schweizer Einkaufszettel-App Bring! gefällt seit Jahren mit ihrem benutzerfreundlichen Design. Produkte, die man auf den Einkaufszettel setzt bzw. im Laden wieder entfernt, werden bei Familienmitgliedern automatisch auf dem Smartphone aktualisiert.
Fotoscanner ist eine überaus nützliche App von Google, mit der du deine (alten) Lieblingsfotos auf Papier mit der Kamera deines Smartphones scannen und speichern kannst. Die App kommt mit Funktionen wie Perspektivenkorrektur, automatischem Zuschnitt und minimiert die sonst typischen Reflexionen auf den gescannten Bildern.
Der Passwort-Manager Last Pass gehört zu den nützlichsten Apps überhaupt. Last Pass merkt sich eure Passwörter für E-Mail, Facebook, Netflix, Onlineshops etc. und meldet euch bei den entsprechenden Apps und Webseiten automatisch an. Als Nutzer legt man ein Master-Passwort fest, das alle anderen in Last Pass gespeicherten Passwörter schützt. Solche Passwort-Manager sind insofern sicherer als zig Passwörter selbst zu verwalten, da Last Pass selbst möglichst sichere Passwörter erstellt und diese verschlüsselt speichert. So muss man sich ein für alle Mal nur noch ein einziges Passwort merken.
Die erste Wahl für Hörbuch- und Hörspiel-Freaks. Die Werke können einzeln oder im Abo erworben werden. Wer bereits ein Kindle-Unlimited-Abo hat, also ein E-Book-Abo für Amazons E-Reader, hat automatisch auch Zugriff auf über 2000 Audible-Hörbücher.
So kann man schnell testen, wie das neue Sofa im Wohnzimmer aussehen würde bzw. ob der Platz für den neuen Kleiderschrank überhaupt reicht. Die Fahrt in die nächste Ikea erspart einem die App allerdings trotzdem nicht, da man ein neues Sofa vermutlich zuerst probeliegen möchte.
Mit der App Ikea Place lässt sich testen, wie ein neues Möbel in der eigenen Wohnung aussehen würde. Man kann die virtuellen Möbel frei platzieren und drehen, sprich von allen Seiten betrachten.
Man scannt mithilfe der Smartphone-Kamera Barcodes und erhält umgehend Hintergrundinformationen zu den Inhaltsstoffen. Konkret sieht man mit Codecheck auf einen Blick, ob Produkte vegan, vegetarisch, oder laktose- und glutenfrei sind oder ob sich Palmöl, Mikroplastik, zu viel Zucker etc. darin verstecken.
Goodreads ist eine populäre App für Leseratten. Wer neue, von der Goodreads-Community empfohlene Bücher entdecken möchte, Buchrezensionen sucht oder einfach nur eine Bücher-Liste anlegen möchte, ist mit der App gut bedient.
Appy Geek ist ein populärer News-Aggregator für Tech-News, bei dem man seine bevorzugten Newsquellen und Themen selber einstellen kann.
Mit dem Handy ein Weinetikett fotografieren und die Vivino-App verrät im Handumdrehen, ob es sich um einen edlen Tropfen oder einen «Chateau Mal de Tête» handelt. Zusätzlich kann man Weinkennern folgen, dank Empfehlungen Neues entdecken und gleich online einkaufen.
TV Time ist eine App für Serienliebhaber, die sich über die neusten Episoden austauschen möchten. Mit der App behält man die Übersicht über alle Serien, die man schaut. Darüber hinaus liefert sie personalisierte Empfehlungen basierend auf den Serien, die man schaut und informiert zum Beispiel, wann die nächste Episode ausgestrahlt wird.
Eat.ch ist eine simple Lieferdienst-App, die zuverlässig funktioniert und seit dem neusten Update auch deutlich hübscher daherkommt. Hat man sich für ein Restaurant entschieden, kann das Essen direkt in der App bestellt werden.
Sleep Cycle ist ein intelligenter Wecker, der dich aufweckt, wenn du in einer Phase leichten Schlafs bist. Wacht man in dieser Leichtschlafphase auf, fühlt man sich ausgeruhter und leistungsfähiger. Sleep Cycle setzt keinen Tracker voraus, den man ins Bett legen oder am Körper tragen muss. Die App analysiert den Schlaf mittels Geräuschen. Hierzu muss das Handy lediglich nahe am Bett liegen.
WeekCal für iOS ist die praktische und übersichtliche Alternative zum Standard-Kalender auf dem iPhone oder iPad. Das Pendant zu WeekCal für Android ist die Kalender-App aCalandar bzw. aCalandar+.
Bandsintown lässt dich die Tourdaten deiner Lieblingskünstler verfolgen und neue Bands entdecken. Die App informiert dich, sobald deine Lieblingskünstler oder deine favorisierten Bands in der Nähe auftreten.
Mit Shazam kann man schnell und einfach herausfinden, wie ein laufender Song heisst, indem man mit dem Handy ein paar Sekunden davon aufnimmt. Mit Shazam identifizierte Songs kann man zudem den eigenen Spotify-Playlists hinzufügen.
Upflix zeigt zu den meisten Serien und Filmen auf Netflix die Nutzerbewertungen von IMDB, Flixster und Rotten.
Smoke Free zeigt dem Nutzer, wie lange er schon Nichtraucher ist, wie viel Geld er gespart hat und welche gesundheitlichen Fortschritte er macht, weil er auf die Glimmstängel verzichtet.
Wer Videos auf dem Smartphone bearbeiten will, fährt mit PowerDirector für Android gut. Eine gute Alternative für iOS ist iMovie.
Mit der App ParcelTrack kann man Sendungen von diversen Paketdiensten wie der Schweizer Post, UPS, DHL, Fedex, TNT etc. in einer App verfolgen und verwalten.
Gboard ist Googles smarte Tastatur-App für iOS und Android, die das Schreiben per tippen oder wischen von Wörtern erlaubt. Gboard ist quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Tastatur-Apps, die Nachrichten per Google Translate übersetzt oder das Erstellen eigener GIFs und Emojis erlaubt.
Mit Just Watch kann man einfach nachschlagen, welche Filme und Serien auf welchen Streaming-Diensten verfügbar sind. Findet die Suchmaschine für einen Film mehrere Anbieter, schlägt die App einem gleich das günstigste Angebot vor.
Profital vereint die Prospekte zahlreicher Schweizer Discounter, Baumärkte, Möbel-Häuser etc. in einer App. Ein Must für Schnäppchenjäger.
Mit der Rega-App alarmiert man in einer Notsituation mit einem Wisch die Rega-Einsatzzentrale und übermittelt automatisch die Positionsdaten.
Mit TransferWise oder Revolut lassen sich im Ausland, etwa während den Ferien, die Kreditkartengebühren umgehen.
Die App Alertswiss warnt bei Katastrophen wie Erdbeben, Waldbränden, einem Chemie- bzw. AKW-Unfallunfall oder auch bei Terrorgefahr. Im Notfall erhält man von der App eine Push-Nachricht mit Verhaltensanweisungen.
Parkplätze lassen sich auch mit Apps wie Parkingpay und Twint bezahlen: Beim Parkplatz öffnet man die Parkingpay-App, bestätigt den Standort und tippt auf «Parkvorgang starten». Zurück beim Auto tippt man auf «Jetzt stoppen». Die App rechnet ab und zieht die Parkgebühr vom vorher aufgeladenen Guthaben ab.
Bevor man in den Zug, das Tram oder den Bus einsteigt, öffnet man die FAIRTIQ-App und tippt auf «Start». So einfach hat man ein gültiges Ticket für den gesamten ÖV in der Schweiz gelöst. Am Zielort angekommen, beendet ein weiterer Klick die Kostenerfassung.
Die App Sun Locator Pro zeigt auf auf einer Karte oder direkt in der Kamera-Ansicht, wo die Sonne zu welcher Tages- und Jahreszeit steht – und mit welchem Schattenwurf zu rechnen ist.
Wird eine exakte Position auf der Karte gewählt, lässt sich abschätzen, zu welcher Jahres- und Tageszeit z.B. ein Gebäude Sonne hat bzw. im Schatten liegt.
Die vielleicht spannendste Tastatur-App kommt aus der Schweiz: Bei WRIO für iOS und Android sind die Tasten deutlich grösser als bei herkömmlichen Keyboards und zudem hexagonal angeordnet. Dadurch sind sie für Daumen oder Finger viel einfacher zu treffen.