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Freiwillige an die Schaufel! Volunteers am Abfahrtshang. Bild: AP

Was nur reizt 22'000 Freiwillige, für ein Butterbrot bei Olympia zu helfen?

Die olympische Freiwilligenarbeit ist ein faszinierendes Phänomen unserer Zeit. Wie ist es nur möglich, dass sich Zehntausende darum bemühen, unentgeltlich mitzuhelfen, die olympischen Milliardäre noch reicher zu machen?

Publiziert: 16.02.18, 21:35 Aktualisiert: 17.02.18, 09:08

Ich muss immer wieder an Karl Marx denken. An den wortgewaltigen, zynischen Kritiker des Kapitalismus und der Religion. An den grossen Theoretiker des Sozialismus und des Kommunismus. Solltest du beim Lesen der folgenden Zeilen das Gefühl haben, der Chronist sei ein alter olympischer Zyniker, dann entschuldigt er sich dafür in aller Form.

Marx, Engels und Lenin auf einem Wandgemälde in einer ehemaligen Sowjet-Militärbasis in Ungarn. Bild: AP

Also: Es zieht. Gefühlte minus 15 Grad. Mindestens. Und da steht ein älterer, freundlicher Herr in bunten olympischen Kleidern beim Eingang zur Hockeyarena. Er tut es freiwillig. Ohne Bezahlung. Er hat sogar die Reise hierher selber bezahlt und auch für die Unterkunft während der Spiele wird er zur Kasse gebeten. Er ist Volunteer. Einer der 22'000 freiwilligen Helferinnen und Helfer.

Gratis arbeiten, damit das IOC Kohle machen kann

Ja, wenn das Karl Marx wüsste! Die IOC-Kapitalisten schaffen es nicht nur, die Kosten für die Spiele zu sozialisieren (dem Volk aufzuerlegen = Ausbeutung des Proletariats) und den Gewinn zu privatisieren (für sich zu behalten). Sie bringen es auch noch fertig, ein riesiges Heer von Frauen und Männern gratis für sich arbeiten zu lassen, um ihren Reichtum zu mehren.

Höhepunkt im Leben eines Volunteers: Fabian Böschs Rolltreppen-Stunt aus nächster Nähe miterleben zu dürfen.

Der Wert der Arbeit der rund 22'000 Volunteers wird hier auf mehr als 50 Millionen Franken geschätzt. Und würden auch noch allen die Reise und eine anständige Unterkunft bezahlt, wären es bald 100 Millionen. Die Spiele kosten insgesamt mindestens zehn Milliarden Franken.

Wo liegt der Reiz?

Das Phänomen der Volunteers, der olympischen Sklavenarbeit – Pardon, Pardon: Freiwilligenarbeit – fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Was nur motiviert Zehntausende aus allen Ländern der Erde (zumindest aus jenen, die eine Ausreise erlauben), sich für diese unbezahlte Arbeit zu bewerben? Das Auswahlverfahren läuft übers Internet und es gibt viel mehr Bewerbungen als Plätze. Das Programm läuft inzwischen mehr als 30 Jahre. Seit Peter Ueberroth für die Spiele von 1984 in Los Angeles die olympischen Volunteers im heutigen Sinne «erfunden» hat. Die Volunteers spielen inzwischen eine zentrale Rolle. Wahrscheinlich wäre es gar nicht mehr möglich, die Spiele ohne sie durchzuführen.

Glamour? Fehlanzeige, wenn du hinter der Tribüne Treppen fegen musst. Bild: EPA

Wo liegt der Reiz? Die meisten werden nie einen olympischen Helden aus der Nähe sehen. Und nie bei Wettkämpfen mitfiebern. Die meisten verrichten sterbenslangweilige Arbeit. Und hier in Südkorea frieren sie auch noch.

Aber der Chronist müsste sich die neuen Schuhe ablaufen, um jemanden zu finden, der sich beklagt, schlecht gelaunt ist und der nicht mit leuchtenden Augen und verklärtem Gesicht von der olympischen Erleuchtung schwärmt.

Sektenforscher, Theologen, Politologen, Religionswissenschaftler, Soziologen oder Historiker sollten sich intensiver mit diesem Phänomen befassen. Die Magie, die Strahlkraft der fünf Ringe – Karl Marx würde von einer Ideologie der fünf Ringe schwadronieren – ist weltweit so stark, dass seit mehr als 30 Jahren Zehntausende freiwillig dafür arbeiten wollen. Zwang braucht es nie. Das war bei den Ideen von Marx und seines Kumpels Friedrich Engels anders. Deren Lehren sind die Menschen nie über eine längere Zeit freiwillig und ohne Gewaltdrohung gefolgt. Und 70 Jahre nach der ersten praktischen Umsetzung haben sie den Reiz verloren.

Würden sie dafür bezahlt, wäre die Romantik dahin

Der phänomenale, dauerhafte Erfolg des olympischen Sozialismus ist faszinierend. Es geht ja nicht einmal um gemeinnützige Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit, wie sie jedem Menschen mit sozialem Verantwortungsgefühl gut ansteht. Es ist Götzendienst am Mammon, um die Superreichen noch reicher zu machen. Reine Ausbeutung. Das IOC zieht so hohe Gewinne aus den Olympischen Spielen, dass es problemlos möglich wäre, die Helfer zu bezahlen.

Frostig: Freiwillige am Eiskanal. Bild: AP

Aber wenn die Volunteers Geld bekämen, dann wären sie nur noch ganz gewöhnliche Arbeiterinnen und Arbeiter. Wie das Putzpersonal in den Hotels. Und nicht mehr auserwählte und geweihte Dienerinnen und Diener in den von Steuergeldern errichteten Tempeln der olympischen Götter. Die ganze Magie, die Romantik wäre dahin. Es wäre wie ein Erwachen aus einem Traum und ernüchtert würden sich die meisten fragen: «Was zum Teufel mache ich hier eigentlich?»

Wurden so die Pyramiden errichtet?

Tja, wer weiss, vielleicht sind so einst die Pyramiden gebaut worden. Für höhere Werte – im alten Ägypten waren es nicht fünf Ringe, sondern die Errichtung einer angemessenen Ruhestätte für einen gottgleichen Herrscher – haben möglicherweise auch Zehntausende freiwillig geschuftet und Steine geschleppt. Nur um erzählen zu können: «Ich war dabei! Ich bin geweiht. Ich bin auch ein Teil davon.» Alleine auf der Basis von Gewaltandrohung wäre es doch in diesen alten Zeiten kaum möglich gewesen, Zehntausende auf der gleichen Baustelle jahrelang zu Sklavenarbeit zu zwingen – und erst noch zu erstklassigem Handwerk. Oder?

Kamele vor den Pyramiden von Gizeh: Olympia ist weit, weit weg. Bild: Ap

Wir wissen es nicht. Und übertreiben wollen wir ja auch nicht und uns nicht in unzulässigen und unzutreffenden historischen Betrachtungen verlieren. Das Bauen der Pyramiden in Ägypten war sicherlich ungleich anstrengender als ein bisschen Frieren für die olympische Idee in Südkorea.

Die besten Bilder von Olympia

Mit Lastwagenladungen voller Feuerwerk verabschiedet sich Pyeongchang an der Schlussfeier von den Olympischen Spielen. AP/AP / Michael Probst
Der letzte von 102 Bewerben in Pyeongchang: Marit Björgen wird über 30 km klassisch zum achten Mal Olympiasiegerin – Rekord an Winterspielen. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Marcel Goc tröstet Goalie Danny aus den Birken: Deutschland wird im Eishockey-Final erst in der Verlängerung von Russland gestoppt. EPA/EPA / LARRY W. SMITH
Massenstart im Eisschnelllauf ist, wenn Fotografen an ihren Kameraeinstellungen herumpröbeln können. EPA/EPA / VALDRIN XHEMAJ
Gut aufgelegt: Ivanka Trump, Tochter von US-Präsident Donald Trump, mit Südkoreas First Lady Kim Jung-Sook beim Big-Air-Final der Männer. EPA/YNA / YONHAP
Ikarus? Snowboarder Billy Morgan gewinnt im Big-Air-Wettkampf die Bronzemedaille. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Durch die olympische Brille sieht man alles fünffach. AP/AP / Natacha Pisarenko
Jessica Diggins und Kikkan Randall feiern ihre Teamsprint-Goldmedaille. EPA/EPA / CHRISTIAN BRUNA
India Sherret hebt im Skicross spektakulär ab. AP/AP / Kin Cheung
Schweizer Folklore halt. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Freude und Leid, 3 Meter getrennt. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Slowenische Fans trotzen der Kälte. EPA/EPA / JEON HEON-KYUN
Safety First! Die Jamaikanerin Jazmine Fenlator-Victorian zeigt ihren Mundschutz. EPA/EPA / FILIP SINGER
Da soll noch einer den Überblick behalten: Der sechsfache Loic Meillard. EPA/EPA / CHRISTIAN BRUNA
Good Girls Go to Heaven, Bad Girls Go Everywhere: Die ungarische Eiskunstläuferin Ivett Toth. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Der kanadische Skicrosser Christopher Del Bosco stürzt im Viertelfinal fürchterlich. Erinnerungen an Hermann Maier 1998 in Nagano werden wach. AP/The Canadian Press / JONATHAN HAYWARD
«Diese elende Kufe, ich bringe sie einfach nicht weg vom Schuh!» Die Slowakin Nicole Rajicova ärgert sich. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Hoppe, hoppe, Reiter! Sofia Goggia feiert Abfahrts-Gold im Stile einer Rodeo-Reiterin. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Flexibilität ist nicht nur auf dem Arbeitsmarkt eine gefragte Eigenschaft: Auch den kanadischen Eistänzern Piper Gilles und Paul Poirier kommt sie zu Gute. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Südkoreas Eishockeyspieler verbeugen sich vor dem Trainerstab und umgekehrt. Ihr Turnier ist nach dem Achtelfinal-Aus gegen Finnland vorbei. AP/AP / Jae C. Hong
Der polnische Kombinierer Szczepan Kupczak hat nicht nur einen komplizierten Namen, sondern Olympia voll und ganz im Blick. EPA/EPA / FILIP SINGER
Aua! Der Schweizer Freestyler Joel Gisler erleidet bei diesem Sturz unter anderem eine Hirnerschütterung. Gute Besserung! EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Wer sagt, dass Ski-Halfpipe nicht spektakulär sein kann? EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Gewisse Olympiasieger werden sogar angebetet. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die britische Curlerin Lauren Gray gerät während des Spiels gegen die Schweiz ins Grübeln – und gewinnt es am Ende knapp mit ihren Kolleginnen. AP/AP / Aaron Favila
Ihr müsst nicht mehr springen, die Entscheidung ist gefallen! Norwegen feiert Gold im Team-Springen von der Grossschanze. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Im Synchron-Jubeln sind Bobfahrer Johannes Lochner und Bremser Christopher Weber eine Macht. EPA/EPA / VASSIL DONEV
Wer hat da «Klischee!» gerufen in der Eisschnelllauf-Halle?! AP/AP / Petr David Josek
Der Mann im Mond: Nordisch-Kombinierer Ernest Yahin bei einem Trainingssprung. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Und sie so: «Wäääh, nimm nöchst Mol en Chaugummi!» EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Ein Fan der Green Bay Packers hat sich zum Curling verirrt. Kevin allein in Korea kann es nicht fassen. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Fleissig zählt sie Stein um Stein, bis die kleine Curling-Zuschauerin wegnickt. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Der Norweger Robert Johansson gewinnt Bronze auf der Grossschanze und Gold in der Disziplin Schnäuze. EPA/EPA / ANTONIO BAT
Autsch, Manuel Feller kracht in die Plane und zieht sich ein Schleudertrauma zu. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Freundin Laura Moisl knutscht Doppel-Olympiasieger Marcel Hirscher ab. AP/AP / Michael Probst
Andere Gefühlslage Der Schweizer Slopestyler Andri Ragettli ist nach Verpassen der Olympia-Medaillen untröstlich. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Ups, das kommt nicht gut. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Wie man einen Eiskanal putzt? Mit einem Besen. EPA/EPA / FILIP SINGER
Volle Hingabe: Mit Gesichtsausdrücken wie diesem holt sich Yuzuru Hanyu die Goldmedaille im Eiskunstlauf. AP/AP / David J. Phillip
Russische Fans feuern ihre Mannschaft im Viertelfinale gegen die Schweiz an – mit Erfolg. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Hangaufwärts: Die Freeskierin Maggie Voisin dreht sich beim Sprung um die eigene Achse. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Freeskierin Lara Wolf passiert das Rail auf unkonventionelle Art und Weise. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Sie macht den Vogel Strauss: Alla Tsuper. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die Luftakrobaten der Aerials zeigen ihr Können. Allerdings verpasst Kristina Spiridonova hier die Landung. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Madison Olsen oder: die Bauchlandung. AP/AP / Gregory Bull
Der Südkoreaner Cha Junhwan beim Eiskunstlauf im Kurzprogramm. Die Frisur sitzt. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Wo ist der Olympionike? AP/AP / Tim Donnelly
Der Schiri hat im Spiel USA – Slowakei den Überblick. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Sie verliert im Olympia-Programm ganz sicher nie den Durchblick! AP/AP / Aaron Favila
Hup hup! Dieser holländische Fan ist a) bei der Männer-Abfahrt oder b) beim Eisschnelllaufen. AP/AP / Petr David Josek
Eviva España! Regino Hernandez holt Bronze im Boardercross – Spaniens erste Medaille an Winterspielen seit 26 Jahren, die dritte insgesamt. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Ein paar einsame Schweizer Fans KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Die norwegischen Curler sind berühmt für ihre bunten Hosen: An diesen Spielen treten sie mit Herz auf, zumindest am Valentinstag. AP/AP / Aaron Favila
Ein Spinnen-Mann? Nur auf den ersten Blick. Es sind die lettischen Doppelsitzer-Rodler Andris und Juris Sics. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Olympische Brutalität: Vorne feiern sie Olympiasieg und Medaillengewinn, hinten sind sie kaputt und enttäuscht. EPA/EPA / VASSIL DONEV
Scheiss-Wind! Man kann es nicht anders sagen, sorry … AP/AP / John Locher
Markenzeichen: Rote Boxhandschuhe. Der Australier Scotty James springt so zu Bronze in der Halfpipe. AP/AP / Lee Jin-man
Endlich sehen wir mal, wie sich ein Baby im Kinderwagen anfühlt, wenn es durch die Stadt geschoben wird. AP/Pool Getty Images / Bruce Bennett
Emilys Verwandtschaft ist live dabei, als Kanada im Mixed-Curling-Final die Schweiz schlägt. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Kein Koreanerlein zu klein, ein Shorttrack-Fan zu sein! EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Handtaschen im Ausverkauf! EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Halfpipe-Olympiasiegerin Chloe Kim überlegt sich einen Moment lang, ob sie sich die US-Hymne als Pippi Langstrumpf anhören will. EPA/EPA / ANTONIO BAT
Anastasia Bryzgalova und Aleksandr Krushelnitckii holen Bronze beim Mixed Curling. Beim Synchron-Curling hätte es wohl für Gold gereicht. AP/AP / Aaron Favila
Wo beginnen bei Ander Mirambell die Beine und wo hören die Arme auf? AP/AP / Jae C. Hong
Eiskunstläufer Pavel Trikhichev hat sich versehentlich für die Skirennen angemeldet. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Halfpipe-Olympiasiegerin Chloe Kim verdrückt ein Freudentränchen. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Hup hup! Holländische Fans beim Eisschnelllaufen. AP/AP / Vadim Ghirda
Alle schiessen noch, nur Topfavorit Martin Fourcade ist schon fertig: Der Franzose gewinnt den Verfolgungs-Wettkampf. EPA/EPA / Diego Azubel
Der kanadische Buckelpistenfahrer Philippe Marquis macht Kontakt mit Koreas Schnee. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Hirono Asami taucht beim windigen Slopestyle-Event der Frauen aus dem Schneegestöber auf. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Maskottchen gefällig? EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Cooler Schnauz! Die italienische Skirennfahrerin Federica Brignone schützt sich mit Tapes gegen die Kälte. AP/AP / Michael Probst
Biathlet Benjamin Wegers Markenzeichen in der koreanischen Kälte: Der Eiszapfenbart. EPA/KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
«Do muess mer wüsche, do muess mer wüsche!» EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Das Eis macht den Bart vom deutschen Langläufer Lukas Bögl noch viel spektakulärer. EPA/YNA / YONHAP
Andi Naude (Kanada) im Buckelpiste-Final. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Schon fast eine optische Täuschung, diese Figur von den Eistänzern Alex und Maia Shibutani aus den USA. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Die italienische Eiskunstläuferin Valentina Marchei reagiert auf ihre ganz eigene Weise nach dem Paarlauf. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Andreas Wellinger kann nach seinem Überraschungssieg die Tränen nicht mehr zurückhalten. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Am Ende ihrer Kräfte nach dem Skiathlon: Nathalie von Siebenthal (oben rechts), Jessica Diggins (unten) und Teresa Stadlober. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Shorttrack-Trainingsmethoden. EPA/EPA / Javier Etxezarreta
Alles muss stimmen mit den Kufen. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Während von Siebenthal noch erschöpft am Boden liegt, jubelt Charlotte Kalla (Nummer 5) schon über Olympiagold. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Mans Hedberg, gleich schmerzt's. AP/The Canadian Press / Jonathan Hayward
Er stahl an der Eröffnungsfeier allen die Show! Pita Taufatofua kommt wieder oben ohne und ziemlich grosszügig eingeölt. AP/AP / Jae C. Hong
Die Athleten aus Bermuda tragen ... Bermudas. AP/AP / Matthias Schrader
Feuerwerk über dem Stadion! Die Eröffnungsfeier der XIII. Olympischen Winterspiele ist ziemlich spektakulär. AP/AP / Kirsty Wigglesworth
Ein symbolischer Akt! Hwang Chung Gum und Won Yun Jong tragen gemeinsam die Flagge des vereinten Korea ins Stadion. AP/AP / Jae C. Hong
Die Athleten marschieren um die olympischen Ringe. AP/AP / Charlie Riedel
Fahnenträger Dario Cologna führt seine Landsleute an. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Das olympische Feuer brennt. AP/Pool AFP / Christof Stache
Die bisher beste Grimasse: Meagan Duhamel. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Nicht allen gelingen die Kunststücke so souverän. Hier Mikhail Kolyada. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Rohan Chapman-Davies aus Australien. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Sie ist Schweden-Fan. Sie weiss es nur noch nicht. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die Sinnlichkeit der Curler. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Erinnerungsfotos am Strand von Gangneung. EPA/EPA / LARRY W. SMITH

Die «Armee der Schönen» spielt auch Schunkelmusik

Video: srf

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Pirmin Zurbriggen krönt seine Karriere mit dem Abfahrts-Olympiasieg in Calgary

Steven Bradbury schreibt das schönste Olympia-Märchen überhaupt 

Mit Full-Doublefull-Full springt Sonny Schönbächler zum Olympiasieg

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