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Arno Del Curto ist nicht länger Trainer vom HC Davos. Bild: KEYSTONE

Stell dir vor, Arno Del Curto ist weg – und niemand merkt es

Der HC Davos hat das erste Spiel ohne Arno Del Curto verloren. Die Davoser zeigen erste Anzeichen eines «Erich-von-Däniken-Syndroms.» Sie brauchen dringend einen neuen Trainer. Er wird nicht Kevin Schläpfer heissen.

Publiziert: 28.11.18, 04:43 Aktualisiert: 28.11.18, 06:38

Grosse, dramatische, kuriose, denkwürdige historische Spiele säumen über die Jahre den Weg des Chronisten. Vom 6:3 gegen Biel, das Langnau 1976 den einzigen Titel bringt. Bis hin zum ersten Einsatz von Nico Hischier in der NHL.

Nico Hischier im Dienste der New Jersey Devils.  Bild: AP/AP

Aber eine Partie schien ausserhalb des Zeithorizontes und der Vorstellungskraft. Zumindest solange er noch chronistet. Das erste Spiel des HC Davos ohne Arno Del Curto.

Und nun ist es doch da. Es ist zwar «nur» der Cup-Viertelfinal gegen Rapperswil-Jona. Und trotzdem: Dieses Spiel ist historisch. Diese Partie markiert den Beginn eines neuen Zeitalters. Geschichte wird geschrieben. Eine Zeitenwende. Und er findet eine erste Antwort auf die Frage: Gibt es überhaupt in Davos ein Hockeyleben nach Arno Del Curto? Der Chronist fährt nach Davos.

HCD-Präsident Gaudenz Domenig. Bild: KEYSTONE

Es ist ein seltsames Spiel. Arno Del Curto hat am Spieltag seinem Präsidenten Gaudenz Domenig den Rücktritt gegen 09.00 Uhr im Büro der Geschäftsstelle verkündet. Den Fans bleibt gar keine Zeit, ein Plakat oder wenigstens ein Spruchband zu malen. So in der Art «Danke, Arno, für 22 Jahre». Sie können sich in der eigenen, nicht einmal zur Hälfte gefüllten Arena gegen die Fans aus Rapperswil-Jona auch akustisch nicht durchsetzen. Das erste Heimspiel ohne Arno Del Curto ist fast ein Auswärtsspiel.

Wäre ein Fremder im Stadion gewesen – er hätte nicht bemerkt, dass soeben ein Kapitel Hockeygeschichte zu Ende gegangen ist und ein neues begonnen hat. Kein Plakat. Kein Spruchband. Keine Lautsprecherdurchsage. Keine Sprechchöre. Bertolt Brecht hätte gesagt: Stell dir vor, Arno Del Curto ist weg und niemand merkt es.

Nur ein erfahrener, aufmerksamer Beobachter erkennt den Ernstfall. Präsident Gaudenz Domenig steht unten an der Bande. Was sonst nie der Fall ist. Wir wissen aus der Geschichte, dass die Generäle nur in ausserordentlichen Situationen vorne an der Front auftauchen.

Sandro Rizzi (links) und Remo Gross (rechts) übernahmen am Dienstagabend das Coaching. Bild: KEYSTONE

An der Bande hat Remo Gross (58) das letzte Wort. Der «ewige Assistent» ist jetzt Cheftrainer. Sekundiert von Sandro Rizzi (40), dem ehemaligen Captain. Das ist ungefähr so, wie wenn Alfred Rasser als HD Läppli an Stelle von General Henri Guisan ein grosses Armee-Manöver kommandiert hätte.

Die Übung missglückt vollständig. Die Davoser dominieren und verlieren in der Verlängerung (3:4) ein Spiel, das sie nie hätten verlieren dürfen. Gegen den Tabellenletzten. Auf eigenem Eis. Gegen den mutmasslichen Gegner in den Playouts.

In diesem Spiel zeigen sich beim HCD erste Anzeichen des «Erich-von-Däniken-Syndroms.» Erich von Däniken versucht den Nachweis zu erbringen, dass einst Ausserirdische unter uns weilten. Als Beweis nennt er beispielsweise Völker, die bei Ritualen seltsame Gewänder tragen, die Nachbildungen von Raumanzügen sein müssten. Natürlich sind es keine echten Raumanzüge. Aber man erkennt, wenn man genau hinsieht, tatsächlich Strukturen, die an Raumanzüge mahnen. Ihre Ahnen haben einst wohl richtige Raumanzüge gesehen und versucht, diese nachzubauen.

Erich von Däniken. Bild: KEYSTONE

Gegen Rapperswil-Jona zelebrieren die Davoser wirres, hektisches, schnelles, dynamisches Energiehockey. Es muss eine Nachahmung jenes Spiels sein, das ihnen wohl einst der berühmte Arno Del Curto beigebracht hat. Nun ist es kein echtes «Arno-Hockey» mehr. Präzision, Disziplin und Effizienz fehlen. Aber man erkennt, wenn man genau hinsieht, tatsächlich Strukturen aufblitzen, die an richtiges «Arno-Hockey» mahnen.

Rapperswil-Jona genügen einige wenige Handgriffe, ein paar Konter, um die Partie zu gewinnen.

Heute erkennen wir im Rückblick, dass der 4. Februar 2018 wohl der Anfang vom Ende der «Ära Del Curto» war. Der Anfang des leisen Zerfalles eines grossen Teams und der Autorität eines grossen Trainers. An diesem Tag verlor der HCD in Rapperswil-Jona den Cup-Final 2:7.

Die Karriere von Arno Del Curto:

Arno Del Curto war der «ewige» Trainer beim HC Davos. Er unterschrieb auf die Saison 1996/1997 und amtete 22 Jahre als Cheftrainer. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
Ja, es gab auch einen Arno Del Curto vor seinem Engagement beim HC Davos. 1990 begann er seine Profi-Trainer-Karriere beim SC Herisau und wechselte anschliessend zu den ZSC Lions, wo er drei Jahre blieb. Danach coachte er den EHC Bülach, den HC Luzern und die Schweizer U20-Nationalmannschaft. KEYSTONE / KARL MATHIS
2002 gewann Del Curto mit dem HC Davos seinen ersten von insgesamt sechs Meistertiteln und wurde zum besten Cheftrainer der Nationalliga A ausgezeichnet. KEYSTONE / FRANCO GRECO
Arno Del Curto feiert zwischen Niklas Hagman (links) und Joe Thornton den Meistertitel im Jahr 2005. PHOTOPRESS / ARNO BALZARINI
Ein Mann des Volkes: Arno Del Curto winkt während der Kutschenfahrt durch Davos im April 2007 an der Meisterfeier des HC Davos gutgelaunt seinen Fans zu. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
2007 wurde Arno del Curto bei den Credit Suisse Sports Awards zum Trainer des Jahres gewählt. KEYSTONE / PETER KLAUNZER
Die ungeraden Jahre brachten Del Curto und dem HCD Glück: Hier die Meisterfeier im Jahr 2009. PHOTOPRESS / PATRICK B. KRAEMER
Nicht nur an Meisterschaften hatte Arno Del Curto Grund zum feiern: Er gewann auch 5 Mal den Spengler Cup. KEYSTONE / JUERGEN STAIGER
Arno Del Curto wurde auch gerne mal laut – wie hier im Playoff-Final 2011, welchen der HC Davos gegen Kloten gewann. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
Arno Del Curto präsentiert 2015 den Davoser Fans zum letzten Mal den Meisterkübel. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
In der Saison 2017/18 droht Del Curto mit dem HC Davos zum ersten Mal die Playoffs zu verpassen. Nach 21 Spielen lag der HCD 12 Punkte hinter dem Playoffstrich auf dem zweitletzten Rang. Doch die Davoser schaffen den Turnaround noch. KEYSTONE / EDDY RISCH
Eine Saison später sitzt der HCD wieder im Playout-Sumpf: Im Herbst zieht Del Curto schliesslich selbst die Reissleine und tritt am 27. November 2018 nach 22 Jahren als Trainer des HC Davos zurück. KEYSTONE / PATRICK B. KRAEMER
Lange kommt Del Curto nicht ohne Hockey sein: Bereits am 14. Januar 2019 wird er als neuer Trainer der ZSC Lions vorgestellt. Doch sein zweites Engagement in Zürich ist nur von kurzer Dauer. Nach dem Verpassen der Playoffs erhält er keinen neuen Vertrag mehr. KEYSTONE / ENNIO LEANZA

Und was ist jetzt dieses 3:4 nach Verlängerung auf eigenem Eis? Eine Warnung. Der HCD ist akut abstiegsgefährdet. Die Titanic hat den Eisberg gerammt. Noch gelingen einzelne grosse, begeisternde Partien. 4:1 in Langnau. 7:2 in Biel. 5:1 im Zürcher Hallenstadion. Aber selbst Arno Del Curto war es nicht mehr gelungen, diese Magie festzuhalten.

Enttäuschte Davoser nach der Niederlage gegen Ambri.  Bild: KEYSTONE

Remo Gross und Sandro Rizzi sind dazu auch nicht in der Lage. In den Schuhen von Arno Del Curto können sie nicht stehen. Nicht einmal dann, wenn sich beide gemeinsam ins gleiche Paar Schuhe zwängen.

Aber Gaudenz Domenig muss das Vakuum an der Spitze füllen. Sonst «implodiert» die Mannschaft. Wen soll er als neuen Trainer holen? Der HCD-Präsident wahrt Ruhe und freundliche Gelassenheit. Wie einst Kapitän John Edward Smith auf der Titanic. Der Zufall will es übrigens, dass der erfahrene Seemann, als er mit dem grössten, schönsten Schiff der Welt in den Fluten des Atlantiks versank, genau gleich alt war wie heute Gaudenz Domenig, der Kapitän auf der Kommandobrücke des HC Davos.

Item, der HCD-Vorsitzende stellt sich der Verantwortung. Er wird die Trainerfrage nach bestem Wissen und Gewissen lösen. Er hat ein gutes Gespür für Menschen und damit auch für seine Mannschaft.

Man werde nun eine Liste aller möglichen Namen erstellen. Einen Namen hat er klugerweise praktisch schon gestrichen. Kevin Schläpfer. Mit einer einleuchtenden Begründung: «Er ist mit Kloten abgestiegen …». Tja, den Schwefelgeruch dieses Abstieges bringt Kevin einfach nicht aus den Kleidern.

Kevin Schläpfer wird nicht Nachfolger von Arno del Curto.  Bild: KEYSTONE

Eigentlich weiss Gaudenz Domenig, wer für nächste Saison der ideale Trainer wäre, um diese junge Mannschaft weiterzuentwickeln. Ambris Luca Cereda, sogar noch jünger als damals Arno Del Curto beim Amtsantritt. Aber jemand aus der Runde mahnt den Präsidenten: Er habe doch kürzlich noch erklärt, man dürfe Ambri Luca Cereda nicht wegnehmen. Der HCD-Obmann hat eine kluge Antwort. Er halte es wie Konrad Adenauer. Der legendäre deutsche Kanzler prägte einst den weisen Spruch: «Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?»

Luca Cereda. Bild: TI-PRESS

Tatsächlich läuft Luca Ceredas Vertrag in Ambri nach dieser Saison aus. Aber er wird sich fragen, ob ein Wechsel auf die Hockey-Titanic Davos seine Karriere befeuert.

Eigentlich müsste Gaudenz Domenig alles daransetzen, beim EV Zug Jason O’Leary, den Trainer des Farmteams, per sofort aus dem laufenden Vertrag heraus als neuen Cheftrainer zu verpflichten.

Die Schweizer Hockey-Cupsieger der Neuzeit:

2020: Freudentaumel in Lausanne! Der unterklassige HC Ajoie gewinnt sensationell den Schweizer Cup. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Die Jurassier besiegen im Final das oberklassige Davos gleich mit 7:3. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
2019: Der EV Zug holt mit dem Cup den ersten Titel seit 21 Jahren. Im Final in Rapperswil bodigen die Zuger die SCRJ Lakers mit 5:1. KEYSTONE / PATRICK B. KRAEMER
Mit drei Toren im ersten Drittel stellte der EV Zug früh die Weichen zum erlösenden Sieg. KEYSTONE / MELANIE DUCHENE
2018: Melvin Nyffeler stemmt den Pokal, nach einem überragenden 7:2-Finalsieg der Rapperswil-Jona Lakers gegen den HC Davos. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Jubel bei Rapperswil über den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
2017: Kloten schafft den Coup und holt sich den ersten Titel seit der Meisterserie Mitte der 90er-Jahre. Captain Denis Hollenstein stemmt den Pott in die Höhe. KEYSTONE / PATRICK B. KRAEMER
Martin Gerber und seine Vorderleute siegen im Final in der heimischen Swiss Arena gegen Servette mit 5:2. KEYSTONE / PATRICK B. KRAEMER
2016: Die ZSC Lions holen zwar den Cup, scheiden in den NLA-Playoffs als Qualifikationssieger aber bereits im Viertelfinal aus. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Im Final schlagen Auston Matthews und Co. den Lausanne HC mit 4:1. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
2015: Der erste Cupsieg seit 1972 (Servette) geht an den SC Bern. Im Final gewinnen die «Mutzen» gegen die Kloten Flyers mit 3:1. KEYSTONE / MARCEL BIERI
Es ist der einzige Titel für SCB-Trainer Guy Boucher in der Schweiz. Im Februar verpasst er mit seinem Team als erster amtierender Meister überhaupt die Play-offs. Im November 2015 wird er nach einer Niederlagenserie entlassen. KEYSTONE / MARCEL BIERI

Die Spieler sind ruhig und freundlich. Musterprofi. Sie wissen, was Sache ist. Aber haben sie schon realisiert, dass Arno Del Curto nicht mehr da ist? Nein. Der «Trennungsschock» steht noch aus.

Die Frage kann natürlich nicht ausbleiben: Gab es Gruppenbildungen oder gar Zerfallserscheinungen in der Mannschaft? Passiven Widerstand gegen den Trainer? Natürlich geht ein Spieler, der bei Sinnen ist, nicht auf solche Fangfragen von Chronisten ein.

Félicien Du Bois. Bild: KEYSTONE

Verteidigungsminister Félicien Du Bois (35) ist einer der Leitwölfe im Team. Er sagt, dass in der Kabine schon mal laute Worte gefallen sind. Und er wirkt glaubhaft, wenn er Gruppenbildungen, Intrigen und Zerfallserscheinungen verneint. Diese Mannschaft ist intakt und leistungswillig. Aber auch ratlos und überfordert. Zu viele Spieler sind mangels Talent und Erfahrung nicht mehr dazu in der Lage, umzusetzen, was der Trainer ihnen beibringen wollte.

Und was wird eigentlich aus Arno Del Curto? Gaudenz Domenig sagt, dass der Vertrag selbstverständlich eingehalten werde. Der scheidende Trainer wird also auf jeden Fall bis Ende Saison bezahlt. Und weil Gaudenz Domenig ein Ehrenmann ist, würde er im Falle eines Falles wohl dafür sorgen, dass sein ehemaliger Trainer über das Saisonende hinaus alimentiert wird. Mag jetzt auch vieles drunter und drüber gehen beim HCD – Stil und Anstand werden bewahrt.

Der Nonkonformist Arno Del Curto, gleich alt wie Gaudenz Domenig (und Kapitän Smith von der Titanic), passt nicht mehr in die Strukturen der modernen Hockeyunternehmen des Unterlandes. Zu eigenwillig, zu kauzig, zu direkt, zu engagiert. Er ist im besten Wortsinn zu gross geworden. Er hat zu viel erreicht. Er kann, wenn er irgendwo wieder einsteigt, nur verlieren.

HCL-Präsidentin Vicky Mantegazza. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Für Arno Del Curto wäre es eigentlich Zeit, in Pension zu gehen. Eigentlich. Aber es gibt zwei Klubs, die seit Jahren den «ewigen Traum» vom grossen Trainer träumen und zur Zeit kleine Trainer beschäftigen. Vicky Mantegazzas HC Lugano und Walter Freys ZSC Lions. Die Milliardärin und der Milliardär.

Nein, es geht nicht um Geld. Aber beide könnten es sich leisten, sich über alle Strukturen, gut gemeinten Ratschläge, Lehrmeinungen und Mahnungen hinwegzusetzen und Arno Del Curto den Freiraum zu gewähren, den er in Davos hatte. Sie könnten das «Experiment Arno» wagen.

Ach, wäre das ein Spektakel. Ach, jeden Tag Stoff für eine Geschichte und jeden zweiten für eine Polemik.

Die Spengler-Cup-Sieger im neuen Jahrtausend:

2019: Das Team Canada gewinnt im Final gegen Ocelari Trinec mit 4:0 und krönt sich mit dem 16. Titel zum alleinigen Rekordsieger. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
2018: KalPa Kuopio schlägt im Final das Team Canada 2:1 nach Penaltyschiessen. SPENGLER CUP / GIAN EHRENZELLER
2017: Team Canada nach einem 3:0 im Final gegen die Schweizer Nationalmannschaft. SPENGLER CUP / MELANIE DUCHENE
2016: Team Canada nach einem 5:2 im Final gegen den HC Lugano. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
2015: Team Canada nach einem 4:3 im Final gegen den HC Lugano. SPENGLER CUP / GIAN EHRENZELLER
2014: Servette Genf nach einem 3:0 im Final gegen Salawat Julajew Ufa. KEYSTONE / PETER SCHNEIDER
2013: Servette Genf nach einem 5:3 im Final gegen ZSKA Moskau. KEYSTONE / PETER SCHNEIDER
2012: Team Canada nach einem 7:2 im Final gegen den HC Davos. KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI
2011: HC Davos nach einem 3:2 im Final gegen Dinamo Riga. KEYSTONE / PETER SCHNEIDER
2010: SKA St.Petersburg nach einem 4:3 im Final gegen das Team Canada. KEYSTONE / ARNO BALZARINI
2009: Dinamo Minsk nach einem 3:1 im Final gegen den HC Davos. KEYSTONE / PETER SCHNEIDER
2008: Dynamo Moskau nach einem 5:3 im Final gegen das Team Canada. KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI
2007: Team Canada nach einem 2:1 gegen Salawat Julajew Ufa. KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI
2006: HC Davos nach einem 3:2 im Final gegen das Team Canada. KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI
2005: Metallurg Magnitogorsk nach einem 8:3 im Final gegen das Team Canada. KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE
2004: HC Davos nach einem 2:0 im Final gegen Sparta Prag. KEYSTONE / FABRICE COFFRINI
2003: Team Canada nach einem 7:4 im Final gegen den HC Davos. KEYSTONE / FABRICE COFFRINI
2002: Team Canada nach einem 3:2 im Final gegen den HC Davos. KEYSTONE / EDI ENGELER
2001: HC Davos nach einem 4:3 n. V. im Final gegen das Team Canada. KEYSTONE / MICHELE LIMINA
2000: HC Davos nach einem 4:2 im Final gegen das Team Canada. Der erste Turniersieg der Gastgeber seit 1958. KEYSTONE / EDI ENGELER

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