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Welcher Streaming-Dienst eignet sich am besten?
Welcher Streaming-Dienst eignet sich am besten?Bild: Shutterstock/Netflix
Money Matter

«Welchen Video-Streaming-Dienst sollen wir abonnieren?»

Martina (45): «Unsere Familie mit 2 Erwachsenen und 2 Jugendlichen möchte sich einen Video-Streaming-Dienst gönnen. Aber wir verlieren bei Netflix, Amazon, Apple TV & Co. den Überblick. Was lohnt sich für uns?»
27.09.2019, 11:0427.09.2019, 12:46
Jean-Claude Frick / Comparis

Liebe Martina

Die Auswahl des richtigen Video-Streaming Dienstes ist in der Tat nicht einfach. Immer mehr Player tummeln sich auf dem Markt. Und die Zeiten sind vorbei, in denen Netflix mit grossem Abstand der Beste für alle war.

Unterschiedliche Angebote für unterschiedliche Gewohnheiten

Bei der Entscheidung für einen Streamingdienst müsst ihr euch zuerst über eure TV-Gewohnheiten klarwerden. Schaut ihr gerne hochkarätige Serien – am liebsten mehrere Folgen auf einmal? Dann ist Netflix immer noch die Nummer 1. Allerdings hat inzwischen auch Amazon Prime Video den einen oder anderen Hit im Bereich Serien gelandet. Und Sky macht momentan mit der Serie «Tschernobyl» von sich reden. Wer gerne einen grossen Katalog älterer Filme schaut, wird wieder bei Netflix das (noch) grösste Angebot vorfinden.

Contentpartnerschaft mit Comparis.ch
Dieser Blog ist eine Contentpartnerschaft mit Comparis.ch. Die Fragen in dieser Rubrik wurden dem Kundencenter von Comparis gestellt und von Experten beantwortet. Die Antworten werden als Ratgeber in dieser Rubrik veröffentlicht. Es handelt sich nicht um bezahlten Inhalt. (red)

Überschaubares Angebot bei Apple TV+

An den Start geht am 1. November Apple TV+. Der Dienst startet zum Kampfpreis von 6 Franken pro Monat. Wer sich ein Apple Gerät (iPhone, iPad oder Mac) zulegt, bekommt Apple TV+ ein Jahr kostenlos. Nachteil beim Apple Angebot ist das zum Start sehr überschaubare Angebot. Es gibt auch keinen Katalog an älteren Filmen.

Disney kommt nächstes Jahr in die Schweiz

In den USA startet im Herbst Unterhaltungsgigant Disney seinen eigenen Video-Streamingdienst. Sobald dieser im nächsten Jahr bei uns auf den Markt kommt, werden die Karten komplett neu gemischt.

4K und mehrere gleichzeitige Streams treiben die Kosten in die Höhe

Nicht nur die Frage nach dem Anbieter müsst ihr beantworten. Ebenso müsst ihr das richtige Abo wählen. Wollt ihr gemütlich auf dem Sofa Videos schauen und die Kids in ihren Zimmern ebenfalls? Dann braucht es etwa bei Netflix ein teureres Abo. Für 16.90 Franken pro Monat könnt ihr auf zwei Geräten gleichzeitig in HD-Auflösung binge-watchen.

Steht bei euch zu Hause ein hochauflösender 4K-Fernseher? Dann könnte sich das 21.90 Franken pro Monat teure Netflix Abo lohnen, bei dem auch auf 4 Geräten gleichzeitig geschaut werden kann. Da alle Dienste normalerweise auf Ende eines Monats gekündet werden können, kann man jederzeit wechseln. Somit verliert ihr in jedem Fall nicht viel Geld, wenn ihr verschiedenes ausprobiert, bis ihr die optimale Lösung gefunden habt.

Viele Grüsse von Comparis.ch

Von wegen Netflix & Chill! So sieht es in Wirklichkeit aus

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer
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Netflix – von der Online-Videothek zum Streaming-Giganten

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Netflix – von der Online-Videothek zum Streaming-Giganten
quelle: ap/netflix / daniel daza
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«Synchronisierte Filme sind eine Unart»

Video: watson

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21 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Noob
27.09.2019 11:48registriert Januar 2015
Bei mir hat sich die Sache erledigt.
007 wechselt den Besitzer: Traditions-Studio MGM soll verkauft werden\n...
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The Snitcher
27.09.2019 12:52registriert Oktober 2015
Ganz ehrlich: Screw them! Torrentet euch die Seele aus dem Leib. Vielleicht merken die Anbieten dann, dass exklusive Titel auf Platformen eine scheiss Idee sind. Zeitliche Exklusivität ok, aber so ist es nur Mist.
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Ikarus
27.09.2019 11:35registriert Juni 2015
Bei dem Unterhaltungsprogramm ists doch gar kein Problem. Solange monatlich gekündigt werden kann einfach monatlich abwechseln.

Beim sport ists halt doof da wirst zum illegalen streaming gezwungen wenn nich bereit bist 100-200 monatlich auszugeben
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Diese Krankmacher vermiesen uns die Sommerferien – so beugst du vor
Die Ferien stehen vor der Tür – und ich will euch die Vorfreude ja nicht vermiesen, aber am Strand, am Grillbuffet oder im Hotelbett lauern fiese Krankmacher. Je nachdem lohnt es sich, einige Vorkehrungen zu treffen.

Zuerst mal dies, auch wenn's niemand hören mag: Covid ist noch nicht vorbei. Vollbesetzte Flugzeuge und Züge und Essensschlachten am All-inclusive-Buffet bergen immer noch ein gewisses Risiko. Die Länder mit den meisten Corona-Infektionen pro 100’000 Einwohner sind übrigens Isle of Man (gut, ich kenne jetzt auch niemanden, der dort seine Sommerferien verbringt), Martinique und Brunei, gefolgt von San Marino, Frankreich und Luxemburg.

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