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This undated photo provided by Jaguar Land Rover North America shows the 2019 Jaguar I-Pace, a fully electric small SUV that makes a compelling alternative to Tesla's electric lineup. (Courtesy of Jaguar Land Rover North America via AP)

Daumen nach oben: Der Jaguar i-Pace ist ein Blickfang. Bild: AP/Jaguar Land Rover North America

Jaguar hat sein erstes E-Auto in die Schweiz gebracht – das taugt der Elektro-SUV wirklich

Mit dem i-Pace bringt Jaguar sein erstes E-Auto, während andere Hersteller noch Studien präsentieren. Das Interesse ist gross, ob Tesla- Fahrer, SUV-Besitzer oder Sportwagen-Fan. Im Test soll der Brite zeigen, ob er im Alltag funktioniert. Windschnittig ist er allemal.

Philipp Aeberli / ch media



Die Autowelt gerät zusehends unter Strom. Fast alle Hersteller haben den Vorsatz gefasst, die E-Mobilität voranzutreiben. Während vielerorts noch Studien präsentiert werden oder die ersten Auslieferungen auf sich warten lassen, hat Jaguar bereits Ernst gemacht: Der neue i-Pace kann bestellt werden, die ersten Autos sind schon auf der Strasse unterwegs. Dafür gebührt den Briten grosses Lob umso mehr, als Jaguar zu den vergleichsweise kleinen Herstellern zählt. Doch die Briten sehen die E-Mobilität als Chance und gehen den ersten Schritt mit dem i-Pace entsprechend motiviert.

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Der i-Pace wurde zum Schweizer Auto des Jahres 2019 gewählt, doch überzeugt der Elektro-SUV auch im Alltag? Bild: Jaguar

Allerdings ist es kein leichtes Vorhaben. Einerseits macht Tesla schon seit einigen Jahren vor, wie simpel und zugleich ausgereift ein E-Auto funktionieren kann, andererseits dürften auch die Kunden der britischen Traditionsmarke einige Erwartungen hegen. Zwei Fragen stehen also beim Test im Vordergrund: Kann der i-Pace die E-Mobilität vorantreiben, indem er mühelose und kompromisslose Alltagstauglichkeit bietet? Und: Ist der Stromer ein echter Jaguar?

Letzteres lässt sich klar mit Ja beantworten. Der i-Pace ist trotz, oder eben gerade wegen seines neuartigen Konzepts, mehr Jaguar als viele seiner konventionell betriebenen Geschwister. Warum? Weil er Köpfe verdreht und Interesse weckt. Ganz egal, ob Tesla-Fahrer, SUV-Besitzer oder Sportwagen-Fan: Sie alle drehen sich nach dem Briten um, recken Daumen nach oben oder stellen interessiert Fragen. So gesehen ist der i-Pace auf jeden Fall ein Gewinn für die Marke.

Nicht nur optisch interessant

Aufmerksam wird man auf den Stromer vor allem aufgrund seines Designs, das ihn sowohl von anderen Modellen der Marke abhebt, zugleich aber auch sofort als Jaguar erkennbar macht: grosser Kühlerschlund, sportliche Seitenlinie, filigrane Rückleuchten. Das sorgt für Aufmerksamkeit – vor allem , weil die Karosse mit interessanten Details versehen ist. Der Kühlergrill ist nach hinten geneigt; so strömt die Luft unter der Haube durch und tritt aus der grossen Öffnung vor der Windschutzscheibe wieder aus. Das Dach senkt sich am Heck leicht ab und führt den Luftstrom unter dem integrierten Heckspoiler durch. Diese Details sind nicht nur optisch interessant, sie sorgen auch dafür, dass der Brite mit einem Luftwiderstands-Beiwert von 0.29 relativ windschnittig ist. Eine wichtige Voraussetzung für eine hohe Reichweite.

The New Jaguar I-PACE Concept is presented during the press day at the 87th Geneva International Motor Show in Geneva, Switzerland, Wednesday, March 8, 2017. The Motor Show will open its gates to the public from 9 to 19 March presenting more than 200 exhibitors and more than 148 world and European premieres. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Bild: KEYSTONE

Dass es Jaguar ernst meint mit dem i-Pace, zeigt sich vor allem unter dem hübsch geschnittenen Blechkleid. Er baut auf einer komplett neuen, eigenständigen Plattform auf, deren Herzstück natürlich die grosse Batterie im Unterboden ist.

Diese Konstruktion sorgt, quasi nebenbei, für gutes Fahrverhalten durch tiefen Schwerpunkt und für einen geräumigen Innenraum: Die Fronthaube ist kurz gehalten und innen stört kein Getriebetunnel.

Der 4.68 Meter lange und 1.90 breite Crossover bietet für seine Passagiere ungefähr so viel Platz wie die deutlich grössere Luxuslimousine XJ. Hinzu kommt der geräumige Kofferraum mit 656 bis 1453 Litern Stauraum. Das kleine Fach unter der Fronthaube ist nicht wirklich als Kofferraum zu sehen, sondern viel eher als perfekter Ort, um die Ladekabel zu verstauen. Die Batterie im Unterboden hat eine Speicherkapazität von 90 Kilowattstunden. Sie kann genügend Energie abgeben, um den i-Pace dank je einer E-Maschine an der Vorder- und Hinterachse mit der Kraft von 400 PS und 696 Nm Drehmoment bei Bedarf in 4.5 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen. E-Auto-typisch wirkt dies sehr souverän, weil fast lautlos und ohne Verzögerung. Souverän und erhaben zieht der Brite auf Autobahntempo und macht der sportlichen Reputation der Marke damit alle Ehre.

Schnell und weit?

Laut WLTP-Messnorm soll der i-Pace im Idealfall bis zu 470 Kilometer mit einer Akkuladung schaffen. Allerdings waren die Testbedingungen für ein E-Auto nicht gerade optimal. Bei winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt und entsprechender Winterbereifung muss der Jaguar schon nach rund 300 Kilometern an die Steckdose. Daraus resultiert ein Verbrauch von rund 30 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Zum Vergleich: Ein Tesla Model S mit ähnlicher Leistung kommt unter denselben Bedingungen mit gut 23 Kilowatstunden aus.

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bild: Jaguar Land Rover

Etwas Feinschliff zur Reduzierung des Verbrauchs wäre nicht nur aus ökologischen Gesichtspunkten sinnvoll. Man könnte so auch die Alltagstauglichkeit des Briten weiter verbessern. Natürlich sind 300 Kilometer Reichweite für den normalen Alltag völlig ausreichend; dennoch gibt es Situationen, wo etwas mehr Reserven und eine etwas präzisere und konstantere Berechnung der verbleibenden Reichweite beruhigend wirken würden. Vor allem auch, weil der erste E-Jaguar in Sachen Lademöglichkeiten nicht restlos überzeugen kann.

Zwar kann man dank Adaptern fast überall Strom beziehen, wo eine Steckdose vorhanden ist; in der Regel lädt sich der Akku aber eher langsam. An einer Haushaltsteckdose dauert es 40 Stunden, den Akku von leer auf voll zu laden. Den täglichen Kurzstrecken-Pendel-Bedarf kann man so über Nacht aber gut nachladen.

Schneller geht es an einer Wallbox, wie man sie nicht nur zu Hause installieren kann, sondern häufig auch in öffentlichen Parkhäusern, Hotels oder Einkaufszentren findet. Sie liefern in der Regel 11 oder 22 Kilowatt an Leistung; theoretisch können also pro Stunde 22 Kilowattstunden nachgeladen werden, was dem i-Pace für knapp 70 Kilometer elektrische Fahrt reichen würde. Aber: Das im Auto verbaute Wechselstrom- Ladegerät, über welches die Batterie an solchen Stationen geladen wird, kann maximal 7 Kilowatt, oder eben 25 Kilometer nutzbare Reichweite, pro Stunde verarbeiten. Und das auch nur, wenn die Phase der Zuleitung entsprechend stark abgesichert ist.

Oftmals wird die Last aber, gerade bei älteren Gebäuden, auf drei Phasen verteilt, um die Leitungen zu schonen. Davon kann der i-Pace aber nur eine Phase nutzen, wodurch das Aufladen im ungünstigsten Fall selbst an einer Wallbox kaum schneller ist als an der Haushaltsteckdose.

FILE- In this April 25, 2018, file photo journalists and visitors look at the Jaguar electric-powered I-Pace model showcases at the China Auto Show during the media day in Beijing. While Tesla grapples with internal issues like production delays, a sometimes-erratic CEO and a recent about-face on whether to go private, its rivals are moving aggressively into the luxury electric vehicle space. Jaguar Land Rover has the I-Pace.  (AP Photo/Andy Wong, File)

Bild: AP/AP

Wer den Akku des Briten in nützlicher Frist vollkriegen will, muss also besser eine Gleichstrom-Säule ansteuern. Viele öffentliche Stationen können dies bereits bieten – und dem Briten bestenfalls 50 Kilowatt oder rund 170 Kilometer Reichweite pro Stunde einhauchen. Noch besser sind die derzeit noch seltenen Hochleistungslader mit bis zu 350 Kilowatt Leistung von Ionity. Hier kann der i-Pace mit bis zu 100 Kilowatt Leistung laden und in 40 Minuten seinen Akku auf bis zu 80 Prozent vollladen. Dieses Netzwerk wird stetig ausgebaut, sodass auch Langstreckenfahrten mit dem Stromer möglich werden.

Fairer Preis

Bis dahin überzeugt der i-Pace vor allem auf Mittelstrecken, wie man sie in der Schweiz ohnehin meistens zurücklegt. Mit etwas Planung ist die Reichweite auch im Winter genügend gross, um stressfrei von A nach B zu gelangen. Hinzu kommen das gute Platzangebot, das extravagante Design und die gute Verarbeitung, die den i-Pace zu einem interessanten Angebot machen.

Der Grundpreis von 82'800 Franken ist mit Blick auf die moderne Technik absolut fair, zumal die laufenden Kosten bei einem E-Auto tiefer ausfallen als bei einem konventionellen Antrieb. Die Schwäche bei der Ladeleistung darf man dem Jaguar verzeihen, wenn man dies mit seinem Alltag vereinbaren kann. Schliesslich beweist Jaguar mit dem i-Pace viel Mut und bringt Autos auf die Strasse, statt nur schöne Worte auf die Werbeplakate.

Ob sich die Raubkatze auf Sommerreifen und bei wärmeren Temperaturen bezüglich Verbrauch und Reichweite wohler fühlt, wird ein zweiter Test im Frühjahr zeigen. (aargauerzeitung.ch)

Obacht, Tesla! Jaguar hat das schönste E-Auto ever enthüllt

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63
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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 7immi 08.01.2019 13:00
    Highlight Highlight Das fahrzeug wurde innert vier jahren von grund auf entwickelt und ist durchaus gelungen als erster wurf. das autobauer-knowhow ist eben schon nicht ganz wertlos und auch die fertigung scheint zu funktionieren. ich bin gespannt.
  • Turrdy 08.01.2019 10:21
    Highlight Highlight Zum Laden: so wie ich das verstanden habe, ist das auto-interne Ladegerät nur einphasig (wegen Gewichtgründen), dieses wird aber nur benötigt, wenn man direkt an die Steckdose geht. Wenn man mit einer Wallbox - sozusagen ein externes Ladegerät - lädt, dann wird dieses interne Ladegerät nicht benötigt. Der Strom der Wallbox kommt also direkt in Form von Gleichstrom ins Auto. Die Wallbox wird aber in jedem Fall alle 3 Phasen des Drehstromenetzes nutzen, das ist Autounabhängig. Und Drehstrom gibts übrigens tatsächlich in ALLEN Gebäuden, nicht nur in den Alten!
    • DerHans 08.01.2019 10:52
      Highlight Highlight Leider nein, für eine DC Ladung wird der CCS benötigt und nicht nur der Typ2. Es gibt wohl gemerkt DC Ladestationen für zu Hause jedoch kosten diese über 15‘000.- ohne Installation.
  • Harry Tobler 08.01.2019 09:01
    Highlight Highlight Mit der Aerdodynamik und Ladeleistung ist der iPace das ideale Fahrzeug für Ladestations-Restaurant Tester.
  • Sauäschnörrli 07.01.2019 23:24
    Highlight Highlight Wo kriegt man den einen I-PACE mit F-PACE Armaturenbrett?
  • Randreeh 07.01.2019 22:39
    Highlight Highlight Über den Reichweitenvergleich mit dem Tesla Model X kann man allerdings bei anderen Zeitschriften, insbesondere der Fachpresse, anderes lesen.
    • 4n0n1m0us 08.01.2019 08:55
      Highlight Highlight Das der I-Pace da deutlich unterlegen ist, zeigt sich aber deutlich. Fast 30% Mehrverbrauch sind schon krass, dafür das er kleiner und leichter ist.
  • Marc Tuxhorn 07.01.2019 22:32
    Highlight Highlight Endlich mal ein ausgewogenes, gut recherchiertes Review ohne Panikmache, Bashing oder Erbsenzählen. Danke!

    Das Interior-Bild ist leider kein I-Pace. Bitte korrigieren.
  • Vinnie 07.01.2019 21:43
    Highlight Highlight 83k.. Wie kann man soviel für ein Auto ausgeben? Alles über 20k ist doch absolut absurd. Ich hätte das Geld, würde aber nie auf die Idee kommen soviel Asche für ein Auto zu bezahlen. Stellt euch vor was aus dem Geld wird wenn man es in eine Reise investiert. Oder einfach irgendwo anlegt. Krass
    • ströfzgi 08.01.2019 01:31
      Highlight Highlight Es genügt nicht, 83K auf der Kante zu haben. Kaufst ja auch kein Auto für 20ig, wenn auf deinem Konto nur 20 sind.
  • Paraflüger 07.01.2019 21:40
    Highlight Highlight Ein sehr interessanter Artikel in der heutigen NZZ. (https://www.nzz.ch/wirtschaft/ist-der-bund-bei-der-foerderung-der-elektromobilitaet-zu-knausrig-ld.1449349) Darin wird eine Studie des Bafus Zitiert. Dadurch geht hervor, dass die Umweltverträglichkeit eines Autos nicht nur von der Antriebsart abhängt.
    • Harry Tobler 08.01.2019 08:59
      Highlight Highlight Jaja, wieder das Bafu “Argumentarium“ Nimmt die gleiche Quelle wie die “Schweden-Studie“ und somit Kohlemix Energie für alle Batteriehersteller. Nur stimmt das bei Tesla nicht, die beziehen Strom aus erneuerbaren Quellen für ihre Gigafactories. Somit sind die 17t CO2 -Rucksack völliger Quatsch.
    • Paraflüger 08.01.2019 10:56
      Highlight Highlight Ich bin der Meinung, dass der letzte Absatz des Berichts das Problem ganz gut beschreibt.
      "Die Gewichtung der Umweltdimensionen und die Annahmen, die den Berechnungen zugrunde liegen, mögen diskutabel sein. Im Glaubenskrieg um den Antrieb der Zukunft findet zudem jede «Sekte» stets andere Studien, die sie in ihrem Glauben bestärken. In einer Situation mit Zielkonflikten und unklarer wissenschaftlicher Faktenlage erscheint es allerdings nicht unklug, dass der Bund nicht alles auf eine Karte setzt."
    • Harry Tobler 09.01.2019 10:37
      Highlight Highlight Das ist etwas sehr undifferenziert und nichtssagend, insbesondere wenn die NZZ sowas schreibt.
      Wer sich mit dem nötigen Urteilsvermögen etwas mit der Materie auseinander gestzt hat, kann erkennen, dass an Elektromobilität kein Weg vorbei führen kann. Und mit nachhaltiger werdenden Energiequellen ohnehin nicht.
      Der Zeitpunkt für "warten wir's mal ab" ist vorbei.
  • Pointer 07.01.2019 20:54
    Highlight Highlight Schade, wieder so ein AC-Ladesäulen-Blockierer.
  • Toerpe Zwerg 07.01.2019 20:49
    Highlight Highlight Nach und nach merkt man nun, wie weit Tesla auch mit dem 5 Jahre alten Modell noch voraus ist.
    • Ville_16 07.01.2019 22:00
      Highlight Highlight Tesla wird mit nach Markteintritt von Porsche fünf Jahre hinterher sein.
    • Cityslicker 07.01.2019 22:50
      Highlight Highlight Definitiv. Model S kam 2012 auf den Markt, es sind also sogar fast 7 Jahre. Und wenn man Batterietechnik von Model 3 mit deutschen Herstellern vergleicht, hinkt BMW aktuell trotz Milliardeninvestition unfassbare 8 (!) Jahre hinterher.
    • Toerpe Zwerg 08.01.2019 07:35
      Highlight Highlight Porsche wird daran nichts ändern - das ist Wunschdenken von euch Nostalgikern Deutscher Hardwarebaukunst.

      E-Autos sind Software. Tesla hat Daten über Milliarden von Kilometern seiner Fahrzeuge im Echtbetrieb und Tesla hat sein System um die Software herum gebaut. Die Deutschen bauen Software um ihre Hardware herum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Laborchef Dr. Klenk 07.01.2019 20:43
    Highlight Highlight Hört bitte auf damit, den Luftwiderstandsbeiwert als Argument aufzuführen. Dieser Wert ist rein empirisch feststellbar, die Regeln dazu sind äusserst lasch: Der rechte Aussenspiegel (oder beim Briten den linken) darf der Hersteller weglassen. Sämtliche Luftschlitze, die Felgen, Radkästen und sogar Blechspalte werden abgeklebt. Dazu wird der cw-Wert bei der Widerstandsberechnung mit der Stirnfläche multipliziert, und diese ist halt eben dann doch eher sehr gross. Deutlich grösser als die einer Mittelklasse-Limousine oder eines Kleinwagens.
    • 4n0n1m0us 08.01.2019 08:58
      Highlight Highlight Ja das stimmt, aber mit dem neuen WLTP-Zyklus
      sind die Werte realistischer. Gerade bei E-Autos ist
      dieser Wert sehr wichtig. Hier büsst der I-Pace mächtig Reichweite ein wegen dem Fake Grill.
    • Harry Tobler 08.01.2019 09:03
      Highlight Highlight Ich bin mir dessen bewusst, habe aber trotz intensiver Suche keine Quellen zum Regelwerk gefunden, kannst mir auf die Sprünge helfen?
  • DerHans 07.01.2019 19:54
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, Tesla würde nur einphasig laden können und so einen hohen Verbrauch vorweisen, der Spott und hämische Kommentare wären vorprogrammiert. Bei Jaguar alles kein Problem. Für den selben Preis gibts einen Tesla 75D, im Vergleich zum Jaguar sicher das bessere E-Auto. Nichtsdestotrotz Jaguar ist auf gutem Weg denn jedes E-Auto ist besser als ein Verbrenner.
    • p4trick 07.01.2019 21:49
      Highlight Highlight Und für den halben Preis gibt's einen Hyundai Kona der gerade mal 14kWh pro 100km verbraucht...
    • Ville_16 07.01.2019 21:58
      Highlight Highlight @Hans
      Wäre ein Tesla so schön wie ein Jaguar gäbs auch weniger Häme. Ihr letzter Satz ist quatsch.
    • Marc Tuxhorn 07.01.2019 22:35
      Highlight Highlight Das bessere E-Auto in Bezug auf fancy Software, Marke und Antriebsstrang sicherlich. Aber nicht unbedingt das bessere Auto per se. Darin unterscheiden sie sich einfach extrem. Äpfel und Birnen... der Kunde kann endlich entscheiden, was ihm an einem Auto wichtiger ist: Qualität und Fahrverhalten oder Autopilot & Software und Reichweite. Als Beispiel.
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