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Wer es bis hier hin geschafft hat, wurde vom «System» nicht als Terrorverdächtiger identifiziert. bild: wikimedia creative commons

Drastische Massnahme wegen Terror-Angst: Vor dem CL-Finale wird jedes Gesicht gescannt

Um das Endspiel der Champions League vor Terroristen zu schützen, setzt die South Wales Police auf Massenüberwachung. Ein Pilotprojekt sieht automatische Gesichtserkennung weit vor dem Stadion vor.



Big Brother rund um das Champions-League-Finale 2017 in Cardiff: Wenn Fussball-Fans am 3. Juni in die walisische Hauptstadt reisen, werden sie unfreiwillig zu «Versuchskaninchen» in einem Pilotprojekt der britischen Polizei. Trotz heftiger Kritik beabsichtigten die Sicherheitsbehörden, automatische Gesichtserkennung zu testen, berichtet das «Vice»-Medium Motherboard.

Automated Facial Recognition (AFR): Das bedeutet, dass Sicherheitskameras am Bahnhof und vor dem Stadion die Gesichter der Passanten erfassen und die biometrischen Daten an einen Server übermitteln. Dort analysiert eine Spezial-Software die Gesichtszüge, erstellt unverwechselbare Profile und gleicht diese mit einer Datenbank mit 500'000 Einträgen ab.

Video-Überwachung gibt's schon lange, wo ist das Problem?

Brennende Frage aus Sicht der Datenschützer: Wer überprüft die Rechtmässigkeit der weitreichenden Überwachung?

Was mit den erfassten biometrischen Daten von rund 170'000 Besuchern passiert, ist nicht bekannt. Diese Daten müssen gelöscht werden. Offen ist auch, nach wem gesucht wird.

Motherboard schreibt von einer halben Million Menschen, sogenannten «persons of interest», die offenbar davon abgehalten werden sollen, bis ins Principality Stadium zu gelangen. Wen die Polizei in der Datenbank gespeichert hat, wird nicht verraten. Nebst gesuchten Terroristen dürften es Personen mit islamistischem Hintergrund sein, sogenannte Gefährder. Ob auch verurteilte Gewalttäter und «Hooligans» dazugehören, ist offen.

Das Geschäft mit der Terror-Angst

Was für Datenschützer ein Albtraum ist, ist für die Anbieter von AFR-Technologie ein gutes Geschäft. Die South Wales Police hat den Auftrag für 177'000 britische Pfund ausgeschrieben. Mittlerweile wurde ein Partner gefunden, der Vertrag endet 2019.

Vorfälle wie der Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund vor dem Champions-League-Viertelfinale zeigten, warum die Sicherheitsbehörden den Einsatz von AFR-Technologie forcieren: Dies äusserte der in Grossbritannien für die Überwachung zuständige Regierungsvertreter Tony Porter in einem schriftlich geführten Interview mit Motherboard. Der «Surveillance Camera Commissioner» hatte im März eine nationale Strategie zur Videoüberwachung veröffentlicht.

Wobei anzumerken bleibt, dass gerade der Anschlag in Dortmund zeigt, dass die Massenüberwachung nicht mal annähernd verhindern kann, dass Kriminelle zuschlagen.

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Bis heute basieren die Verfahren zur Gesichtserkennung «im Wesentlichen auf der Anordnung von Augen, Augenbrauen, Wagenknochen, Nase und Mund, sowie der Beschaffenheit der Haut.» bild: shutterstock

Der Fluch der Technik

Neben der Frage, wer die Massenüberwachung überwacht, ist die Effizienz der AFR-Technologie infrage gestellt. Die automatische Gesichtserkennung funktioniert nur in kontrolliertem Rahmen und mit hochauflösenden Kameras zuverlässig. Die Sicherheitskameras, die bisher an Bahnhöfen, Flughäfen und anderen öffentlichen Plätzen zur Überwachung angebracht wurden, liefern in der Regel zu wenig scharfe Aufnahmen. Dies bestätigten unabhängige Berichte von Behörden und die Praxis.

Die South Wales Police habe bereits ihre negativen Erfahrungen mit der AFR-Technologie gemacht, berichtet Motherboard. Während des Notting Hill Carnival im letzten Jahr hätten die Sicherheitskameras nicht eine einzige Person erkannt ...

Umfrage

Automatische Gesichtserkennung durch Polizei-Computer finde ich ...

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  • Bedenklich29%
  • Inakzeptabel 👎38%
  • Nicht der Rede wert7%

Das Land der aufgehenden Sonne setzt am Flughafen auf AFR-Technologie

Die Chinesen sind bereits viel weiter: Unlängst wurde ein WC-Papier-Automat mit Gesichtserkennung lanciert

epaselect epa05887017 A visitor uses a facial recognition toilet paper dispenser in a public toilet in the Temple of Heaven Park in Beijing, China, 04 April 2017. China is introducing facial recognition toilet paper dispensers to limit the amount of toilet paper a person can take as part of the country's 'toilet revolution', a multi-billion dollar programme to upgrade its public toilets. The new machine dispenses a 60cm length of paper following a face scan after which the user would have to wait nine minutes before getting more.  EPA/HOW HWEE YOUNG

Bild: HOW HWEE YOUNG/EPA/KEYSTONE

via Slashdot

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Cheesemaster Flex 27.04.2017 23:58
    Highlight Highlight Zum Glück habe ich mit Rainer Mausfeld meinen Goldberg (Orwell 1984). Mit dem Unterschied, dass er integer und keine Systemfalle ist :)
  • emptynetter 27.04.2017 22:06
    Highlight Highlight und? spielts eine Rolle, diese Überwachung? Sonst stellt heutzutage auch jeder seine halbes Leben auf irgendeiner social-media-plattform der halben Welt zur Verfügung.
    Also, kein Problem.
  • Schönbächler 27.04.2017 18:15
    Highlight Highlight Wie kann man denn mit Hilfe von gescannten Gesichter irgendwelcher Menschen einen Anschlag verhindern? Man kann spätestens einen Täter identifizieren. Das ist jedoch zu spät.
    • Score 09.05.2017 23:30
      Highlight Highlight Ich habe zwar ein Herz gedrückt aber es stimmt natürlich nur halb. Wenn man Bilder von Verdächtigen Personen hat bei denen man einen Anschlagsversuch vermutet und diese sich dem Stadion nähern kann man unter Umständen eingreifen bevor was passiert.
      Trotzdem bin ich grosser Gegner der totalen Überwachung, auch wenn sie nicht zu verhindern sein wird und eigentlich schon Tatsache ist. Ob absichtlich oder aus Naivität geben die Leute fast alles von sich preis (und viele sind sich dessen nicht mal bewusst)
  • Pasch 27.04.2017 15:42
    Highlight Highlight Hoffentlich ist schönes Wetter und alle so mit Capi und beautiful sunglasses...
  • messanger 27.04.2017 11:43
    Highlight Highlight Und wer überprüft, ob die AFR überhaupt funktioniert? Gesichtserkennung funktioniert nur bei gutem Licht, hoher Auflösung und natürlich muss ein gutes Bild zum Abgleich vorhanden sein. Es reicht, wenn man eine Brille anhat und das System funktioniert nicht mehr.
    Das System dient wohl vor allem zur Abschreckung. Nebenbei gewöhnen sich alle an die dauernde Überwachung.
    • Roterriese #DefendEurope 27.04.2017 21:21
      Highlight Highlight Quatsch. Die Google-Gesichtserkennung funktioniert bspw. auch mit Sonnenbrille.
  • Harald Schmidt 27.04.2017 11:07
    Highlight Highlight "No system of mass surveillance has existed in any society that we know of to this point that has not been abused."
    Edward Snowden
  • Paul_Partisan 27.04.2017 10:56
    Highlight Highlight "Unsere Freiheit stirbt mit eurer Sicherheit..."!
  • Hugo Wottaupott 27.04.2017 10:37
    Highlight Highlight Was bringt Gesichtserkennung? Es sollte im Minimum eine Selbstschussanlage sein, welche auf alle Gegenstände Rucksäcke usw. selbständig schiesst.
  • Queen C 27.04.2017 10:26
    Highlight Highlight Was gibt's da z'brüele? Ist niemand gezwungen, an dieses Spiel zu gehen.
  • Raphael Stein 27.04.2017 10:19
    Highlight Highlight der Ausdruck
    ...wurde vom «System» ....

    finde ich sehr passend. Wird wohl langsam Zeit, sich beim System abzumelden, oder das System selber abzumelden.
  • die 200 27.04.2017 09:56
    Highlight Highlight Willkommen in der neuen Welt...

    Play Icon
  • Laut_bis_10 27.04.2017 09:52
    Highlight Highlight Man muss auch mal positiv denken:

    Das tolle an der totalen Überwachung ist, dass die Regierung (im Gegensatz zu früher) nicht mehr auf die Nachbarn als Spitzel angewiesen ist und so das Vertrauensverhältnis nich belastet wird :)
    • Yosh1 27.04.2017 11:11
      Highlight Highlight Jaja, wenn die Stasi einen beobachtete wars nicht gut und heutzutage ist die totale Überwachung für die Meisten plötzlich ok..
      Aber bin auch froh, dass wenigstens das Nachbarschaftsverhältnis nicht mehr negativ beeinflusst wird ;)
  • JJ17 27.04.2017 09:28
    Highlight Highlight Natürlich kann Massenüberwachung nicht jede Straftat / Anschlag verhindern. Aber es sind schon viele verhindert worden.
    • dä dingsbums 27.04.2017 10:40
      Highlight Highlight Ist das wirklich so, oder hilft es nur der Aufklärung?

      Gibt es Beispiele von Kameraüberwachung, die Anschläge verhindert hat?
    • The Destiny // Team Telegram 27.04.2017 11:19
      Highlight Highlight Quelle bitte, viele sind dann einige mehr als drei...

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