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«All inclusive»-Abo: Auch Salt schafft Roaming-Gebühren ab 



Salt kontert die Roaming-Offensive der Swisscom. Nachdem diese Ende Januar ein Produkt mit unbeschränkter Nutzung in der EU lanciert hatte, zieht nun Salt mit einem «All inclusive»-Abo für die EU, die USA und Kanada nach.

Das Angebot umfasse unbegrenzte Telefonie, Datennutzung, SMS und MMS, wenn sich der Kunde in der EU, den USA oder Kanada aufhalte, teilte Salt am Dienstag mit. Zudem seien auch Anrufe, SMS und MMS von der Schweiz in die EU, USA und Kanada inklusive.

Laut den Angaben hat das Produkt einen Standardpreis von 89.95 Franken pro Monat. Zunächst wird es jedoch mit einem Rabatt von 20 Franken offeriert. (sda/awp)

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38
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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • atomschlaf 12.02.2019 12:21
    Highlight Highlight Nein, Salt schafft nicht die Roaming-Gebühren ab.
    Salt führt lediglich ein teures Abo mit inkludiertem Roaming in Europa und Nordamerika (exkl. Mexico) ein.
    Wer kein solches Abo hat und sich ausserhalb dieser Gebiete bewegt, wird sich weiterhin dumm und dämlich zahlen.
  • Thomas Mauti 12.02.2019 09:44
    Highlight Highlight "Roaming Gebühr abschaffen" bedeuted auf bestehenden Abos ohne mehrkosten keine Roaming Geühren zu erheben.

    Ansonsten ist es ein neues Produkt.
    • marchinon 12.02.2019 11:14
      Highlight Highlight Korrekt - und genau dies macht Salt NICHT. Ich bin bereits Besitzer eines Plus-Europe-Abos, das aber auf 4GB Roaming beschränkt ist.

      Obwohl es dieses beschränkte Abo seit heute nicht mehr abschliessbar ist bei Salt, wird mein Abo nicht angepasst - ausser ich bezahle eine Strafgebühr von CHF 100...
    • DonChaote 12.02.2019 19:37
      Highlight Highlight @marchinon
      Ich gehe mal davon aus, dass sie mit salt einen gültigen vertrag mit mindestlaufzeit eingegangen sind. Allenfalls mit mobiltelefon dazu? Daher die ‚strafgebühr‘, wenn sie das abo frühzeitig künden oder wechseln wollen. Mit ‚subventioniertem‘ telefon ist diese gebühr sogar noch höher...
    • marchinon 12.02.2019 20:30
      Highlight Highlight Ja, mir ist das bewusst - ich habe den Vertrag vor 3 Monaten verlängert - ohne Telefon. Mir geht es darum, dass ich nun genau gleich viel bezahle für ein schlechteres Abo beim selben Anbieter. Warum wird es nur für Neukunden, aber nicht für treue Kunden (ausser man ist gerade in der Vertragsverlängerungsphase) angepasst? Das verstehe ich nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 12.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Damit sich das lohnt, müsste man ja Roaminggebühren von rund 30 CHF im Monat haben. Die effektive Zielgruppe dürfte ziemlich klein sein, da man quasie jeden Monat im Ausland sein müsste. Ansonsten ist man für 300 CHF Roaming im Jahresurlaub noch immer besser gefahren.
    Und wer sich dermassen oft im Ausland aufhält, dürfte wohl auch über ein Abo im Ausland nachgedacht haben, wo man annähernd die selbe Leistung für einen Drittel erhält.
    • EMkaEL 12.02.2019 22:49
      Highlight Highlight swisscom ist der meinung, 80% der kunden wollen das! 😂
  • Yakari9 12.02.2019 08:40
    Highlight Highlight Das Problem mit dem Roaming ist doch, dass dort Kosten verrechnet werden, die eigentlich gar nicht entstehen! Dann werden günstige Roamingpakete angeboten (z.B. 18.95 für 1GB in D->1.87Rp/MB) und Abos gemacht, bei welchen dies inkl. ist... der Grundpreis, welcher verrechnet wird, wenn kein Paket abgeschlossen wird bleibt immer Wucher (z.B. 2.95.-/ MB in D)! Und hier wird dann immer gepokert, dass das Paket vergessen geht, oder dass es aufgebraucht wird und der Nutzer nichts merkt, Auskunft Salt: "Wenn das Paket aufgebraucht wird, werden Sie NICHT benachrichtigt. Schliessen Sie doch noch..."
  • drjayvargas 12.02.2019 08:37
    Highlight Highlight Es scheint immernoch eine Kunst zu sein eine SIM zu kaufen in dem Land wo man Ferien macht 🤷‍♂️
    • Triumvir 12.02.2019 09:38
      Highlight Highlight Es geht noch besser: einfach einen mobilen Hotspot mieten und unbegrenzten Surf-Spass geniessen. Namentlich in Ländern ausserhalb Europas einfach unschlagbar günstig.
  • trichie 12.02.2019 08:33
    Highlight Highlight Man merkt dass neben zahlreichen Androiden die das schon länger kennen selbst die neuesten iPhones inzwischen Dualsim haben. Damit könnte man der Thematik überteuertes Datenroaming sehr einfach mit einer zusätzlichen günstigen Daten-Prepaid aus aus der EU aus dem Weg gehen falls die Netzanbieter weiter auf der bisherigen, eher kundenfeindlichen Roaming-Strategie beharren würden.

    Traurig dass ihnen erst die Felle dahinschwimmen müssen bevor reagiert wird...
  • andrin98 12.02.2019 08:06
    Highlight Highlight schaut mal bei Yallo vorbei! Zwar nicht unlimitiert aber preiswert...
    Benutzer Bild
  • Ton 12.02.2019 07:40
    Highlight Highlight Ich musste letzten Sommer ein Online-Formular ausfüllen in Serbien. Ich war 6 Minuten online und mir wurde mit 15 Fr/MB 500 Franken abgesogen. Ohne Benachrichtigung über anfallende Gebühren im Land, ohne automatische Drosselung nach einigen MB. Einfach nur Abzocke. Nach monatelangem Rechtsstreit habe ich das Geld zurück und volumfänglich Recht bekommen.

    Serbien gehört gemäss Aussage von Salt nicht zu Europa. Ich weiss, das ist weit bekannt mit doesen Roaminggebühren, aber ich war auf dieses Formular damals angewiesen.
    Dieses Abo mit unlimitiert Daten unterstreicht wie überrissen 35Fr/MB sind.
    • reaper54 12.02.2019 08:07
      Highlight Highlight Das unbegrenzte Roaming gilt nur für die CH, EU und neu USA, Kanada. Meines wissens ist Serbien nicht in der EU. Insofern zuerst lesen was man für einen Vertrag hat und dann etwas nutzen, zu 90% ist es der Serbische Mobilfunkanbieter welcher profitiert hat da er Wucherpreise für die Nutzung seines Netzes verlangt...
    • Yakari9 12.02.2019 10:27
      Highlight Highlight Das glaube ich nicht, dass da der Serbe abkassiert. Bei B-Budget Mobile gibts 500MB für 24.90 in Serbien (ich kann mir vorstellen, dass das so etwa der vernünftige Preis ist). Bei Salt kostet das Paket 4x mehr!
      Und wie schon in einem anderen Kommentar erwähnt... Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich kostet das MB auch 2.95! Und da will mir jetzt niemand sagen, dass die Deutschen da Kasse machen damit, oder?
    • reaper54 12.02.2019 10:46
      Highlight Highlight @Yakari9 Diese Tarife sind alle Vertraglich vereinbart, in der EU wurde das ganze einfach vom Gesetz her so geregelt das es billiger wurde. Ausserhalb der EU geht der Telekomanbieter und muss mit jedem anbieter im anderen Land verhandeln das gibt je nach grösse/wichtigkeit des Telekomanbieters unterschiedliche Verträge/Preise. Es gibt sogar Länder in denen du mit schweizer Anbietern garkein Roaming machen kannst weil die CHer Firmen schlicht sagten ihnen ist das Angebot zu teuer und so kein Vertrag zu stande kam...
      Insofern doch, der Serbische Telekomanbieter hat ziemlich sicher gut abkassiert
  • BigDaddy 12.02.2019 07:40
    Highlight Highlight Schon beim vorigen Swisscom Artikel hab ich mich gefragt, wie viele Leser, angelockt durch die verführerischen Worte "Roaming abgeschafft", den Text durchgelesen haben und danach das Gefühl hatten, dass das alles nur Bulls**t ist.
    Bei diesen monatlichen Grundgebühren bleibe ich doch besser bei meinem günstigen Abo und kaufe mir eine entsprechende Option, wenn ich ins Ausland reise. Sowie, dass ich eh eine Option kaufen muss, wenn ich außerhalb der EU, USA oder CA reise.
    Das Wort "abschaffen" bedeutet für mich nicht, ich leg die Kosten eh auf die Kunden um und mache noch mehr Gewinn.
    • Ton 13.02.2019 10:31
      Highlight Highlight @reaper, nein. Salt wirbt mit "Europe", obwohl sie Teile Europas ausschliessen. Zudem gilt das Roaming-Abo nur innerhalb des Rechnungszyklus. Man bezahlt also "pro Monat", aber es ist möglich, dass es nur einen Tag gültig ist.
      Dies wurde alles im Rechtsstreit abgeklärt.
  • Howard271 12.02.2019 07:37
    Highlight Highlight Über 1000 Franken pro Jahr nur Abogebühren sind mir einfach zu viel - Roaming inklusive hin oder her.
    • bcZcity 12.02.2019 08:38
      Highlight Highlight Wer nur 1-2x pro Jahr dort in den Urlaub geht, für den lohnt sich das auch nicht. Dank Wlan in den Hotels o.a Orten, ist man nicht auf Daten angewiesen, Skype o.a kann man zum Telefonieren nutzen. Ausser alles muss 24/7 verfügbar sein. Oder man kauft sich für die kurze Zeit eine lokale Prepaid Sim.

      Aber ich denke für Geschäftsreisende die mehrmals pro Monat/Jahr in diesen Ländern sind, ist dies durchaus sinnvoll!
    • Howard271 12.02.2019 08:57
      Highlight Highlight Das mit den Geschäftsreisenden stimmt, nur haben die in der Regel eh Businesslösungen vom Arbeitgeber bezahlt.
      Zudem gibt es z.B. bei Sunrise Roing-Tagespässe für 1.90 Franken, andere Anbieter werden etwas ähnliches haben. Das kommt doch in den allermeisten Fällen günstiger...
  • azoui 12.02.2019 07:27
    Highlight Highlight ich bezahle bei einen franz. Anbieter für das gleiche 27 Euro, 20 Euro für Telefon, SMS, 20GB Daten in der EU, USA, Kanada und 7 Euro zusätzlich um von F in diese Länder unbeschränkt zu telefonieren.
    Das sind hier in der CH immer noch Mondpreise.
    • Caturix 12.02.2019 07:50
      Highlight Highlight @azoui Nicht zu vergleich wenn man den Preis für die selbe Angebote sieht ist es in Frankreich für die dortigen Einwohner teurer da sie viel weniger Lohn haben als in der Schweiz.
    • Don Quijote 12.02.2019 07:57
      Highlight Highlight Ja, aber du hast eine franz. Vorwahl... 🙈
    • ströfzgi 12.02.2019 08:22
      Highlight Highlight Toll, dafür zahlen deine Freunde wenn sie dir anrufen das x-fache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • p4trick 12.02.2019 07:19
    Highlight Highlight Gleiche Preise offerierte Salt an Firmen vor 5 Jahren bereits. Wer rechnen kann fällt nicht darauf rein.

Swisscom schafft Roaming-Gebühren ab – lanciert «Flatrate für Europa»

«inOne mobile go» löse die über 1,8 Millionen bestehenden inOne-Mobile-Abos ab. Kunden können damit in der EU ohne Aufpreis surfen und telefonieren.

Der grösste Schweizer Mobilfunkprovider lanciert ein neues Handy-Abo, mit dem man in der Schweiz und in Europa «unbegrenzt telefonieren und surfen» kann.

Das neue Swisscom-Abo heisst «inOne mobile go» und kostet 80 Franken. Jugendliche User bezahlen nur 60 Franken, wie auch Swisscom-Festnetz-Kunden (in Kombination mit einem bestehenden «inOne home»-Abo).

Swisscom schreibt:

Das neue Abo für 80 Franken (also ohne Kombi oder Jugendrabatt) zielt auf die Preisklasse des bisherigen «inOne …

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