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Swisscom-Manager Dirk Wierzbitzki mit den Details zum «inOne mobile go». bild: watson

Swisscom schafft Roaming-Gebühren ab – lanciert «Flatrate für Europa»

«inOne mobile go» löse die über 1,8 Millionen bestehenden inOne-Mobile-Abos ab. Kunden können damit in der EU ohne Aufpreis surfen und telefonieren.



Der grösste Schweizer Mobilfunkprovider lanciert ein neues Handy-Abo, mit dem man in der Schweiz und in Europa «unbegrenzt telefonieren und surfen» kann.

Das neue Swisscom-Abo heisst «inOne mobile go» und kostet 80 Franken. Jugendliche User bezahlen nur 60 Franken, wie auch Swisscom-Festnetz-Kunden (in Kombination mit einem bestehenden «inOne home»-Abo).

Swisscom schreibt:

«inOne mobile go» löst die über 1,8 Mio. bestehenden Abonnemente ‹inOne mobile XS-XL› ab. Das neue Abo deckt die Bedürfnisse von etwa 80 Prozent der Swisscom-Kunden und lässt sie ihr Smartphone deutlich flexibler nutzen. inOne mobile go enthält für einen monatlichen Abopreis ab CHF 60 (...) alles, was der Smartphone-Benutzer heute braucht: unbegrenzt Telefonieren, SMS/MMS versenden und Daten übertragen mit bis zu 100 Mbit/s. Und zwar innerhalb der Schweiz ebenso wie in der EU. Damit entfallen erstmals die viel kritisierten Gebühren für die Handynutzung in der EU.»

quelle: medienmitteilung

Das neue Abo für 80 Franken (also ohne Kombi oder Jugendrabatt) zielt auf die Preisklasse des bisherigen «inOne M»-Abos, das 90 Franken kostet. In diesem Abo war die Zahl der Roamingtage des inbegriffenen Datenvolumens auf 60 beschränkt.

Verfügbarkeit: ab 25. Februar 2019.

Vertragslaufzeit bei Neuabschluss: 12 Monate.

Wo ist der Haken?

Blick Online schrieb von einer drohenden Strafzahlung von 200 Franken für wechselwillige Swisscom-Kunden, worauf Swisscom-Sprecherin Annina Merk klarstellt:

«Nur Kunden, die in den letzten 12 Monaten ein vergünstigtes Gerät bezogen haben, bezahlen die 200 Franken beim Wechsel. Also auch bei einem Wechsel von einem M-XL Abo aufs neue Angebot entstehen keine Kosten, wenn die Kunden in den letzten 12 Monaten kein vergünstigtes Gerät bezogen haben.»

Geschwindigkeitsbegrenzung bei der Daten-Flatrate: Die Datenmenge ist im EU-Ausland auf 40 Gigabyte (GB) Highspeed-Nutzung pro Monat beschränkt. Danach wird das Tempo gedrosselt. Das seien aber immerhin rund zwei Stunden Netflix pro Tag, sagte Swisscom-Manager Dirk Wierzbitzki. Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).

Was ist mit 5G-Speed? Für 10 Franken pro Monat kann man die Option «Premium Speed» dazu buchen. Die Swisscom-Website verspricht: «Highspeed Internet mit Advanced Data Optimization – in Kürze mit 5G bis zu 1 Gbit/s».

Bei den Ländern: Wer sich in europäischen Nicht-EU-Staaten aufhält, wie etwa auf dem Balkan, in Albanien oder Kosovo, muss weiter Roaming-Gebühren bezahlen. Swisscoms «Europa Flatrate» gilt für den EWR-Raum.

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Alle Informationen gibt's hier bei swisscom.ch.

Warum schafft Swisscom die Roaminggebühren für Europa erst jetzt ab? (Bekanntlich wurden die Gebühren für EU-Bürger vor zwei Jahren per Gesetz abgeschafft.)

Antwort der Swisscom: Es sei erst jetzt möglich geworden, mit den europäischen Mobilfunk-Anbietern (Providern) entsprechende Verhandlungen abzuschliessen.

Und für uns wird es (endlich!) Zeit, diesen Beitrag zu aktualisieren ...

Schluss mit subventionierten iPhones und anderen Neugeräten

Neu trenne Swisscom den Smartphonekauf vom Abonnement. Damit reagiere man auf veränderte Kundenbedürfnisse: «Während das subventionierte Gerät früher ein wesentlicher Grund für die Anbieterwahl darstellte, verliert es zunehmend an Bedeutung.»

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Die Smartphones werden teurer, und immer weniger Leute wollen ein subventioniertes Gerät.  bild: watson

Die Trennung von Vertrag und Handy schlage sich in einem tieferen Abopreis nieder und komme der Umwelt zugute, wenn die Kunden ihr Gerät länger benutzten, betonte Wierzbitzki. «Kunden können separat ein neues Smartphone beziehen – etwa per zinsloser Ratenzahlung – und sogar ihr altes Handy bei Swisscom in Zahlung geben.»

Was Swisscom beim Festnetz plant

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Swisscom-Chef Urs Schaeppi informierte über die Zukunftspläne. bild: watson

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA

(dsc/pls)

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pointer 31.01.2019 19:37
    Highlight Highlight «Im Festnetz-Bereich setzt Swisscom auf die Formel 100-90-80, sagt Swisscom-Chef Urs Schäppi.»
    Bedeutet im Umkehrschluss, dass 10 % der Haushalte nicht einmal eine Bandbreite von 80 MBit/s erhalten werden. Das entspricht rund 825 000 Personen. Bis dieser Ausbauschritt dann abgeschlossen ist, sind es dann wohl eine Million Personen, die punkto Internetbandbreite unterversorgt sind. Lachhaft, wenn man bedenkt, dass es heute Angebote mit 10 GBit/s gibt!
  • Nachfrag 31.01.2019 18:43
    Highlight Highlight Ok Watson - Wo bleibt das Update? Journalistische Leistung wäre diesen elenden Abo-Salat der Swisscom endlich mal zu entschlüsseln. Und diese Praxis der Swisscom, Preise zu verschleiern, endlich mal an den Pranger zu stellen!
  • wolge 31.01.2019 17:19
    Highlight Highlight Immer derselbe Marketingtrick... Schnüre ein umfangreiches Paket zu einem vermeintlich attraktiven Preis....

    In Tat und Wahrheit werden die wenigsten ein solches Paket wirklich ausnutzen. Die grosse Masse zahlt für Leistungen die sie praktisch nie/nicht brauchen werden.
  • Tartaruga 31.01.2019 15:42
    Highlight Highlight Cool. Jetzt ziehen die anderen Anbieter sicher nach. Nur wirds um einiges günstiger 🙋
    • BlankLordVader 31.01.2019 23:57
      Highlight Highlight Bin bei Salt und bezahle aktuell CHF 10.00 mehr pro Monat im Vergleich zum neuen Swisscom-Abo, habe aber seit bald 4 Jahren keine Roaminggebühren mehr, eine Tempodrosselung besteht nicht.
  • Roger Salvisberg 31.01.2019 14:03
    Highlight Highlight Heute hat man im Ausland doch immer irgendwo kostenloses Wlan und kann so über Whatsapp oder Line telefonieren oder Daten herunterladen. Ich habe ein Salt Abo für CHF 19.-- und kann in der Schweiz unbeschränkt telefonieren, sms verschicken und 3G Daten surfen. Mehr brauchts doch nicht.
    • pommes 31.01.2019 15:21
      Highlight Highlight Bei Wingo bekommst du für 25fr all flat (4g natürlich) plus 1gb in EU pro monat
    • drüber Nachgedacht 31.01.2019 15:29
      Highlight Highlight Du hast absolut recht. Und für die die mit Salt nichts anzufangen wissen, M-Budget Mobile oder coop Mobile sind ja auch auf dem Swisscom Netz zu haben und kosten 29.- monatlich.
      Wer ab und zu in Europa ist, kauft sich eine prepaid Karte von einem Anbieter dort. Da gibts 10 GB für 20 Euro. Ist immer noch günstiger als 80 Franken jeden Monat...
    • B-Arche 31.01.2019 15:52
      Highlight Highlight Schön dass Du nicht mehr brauchst. Aber die Schweiz besteht nicht nur aus Roger Salvisberg.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Pointer 31.01.2019 13:40
    Highlight Highlight Swisscom schafft die Roaming-Gebühren nicht ab, sie sind jetzt einfach für alle Abokunden zwangsweise inbegriffen.
    80 Franken pro Monat, wenn man primär nur eine Schweizer Flatrate will, ist doch sehr viel Geld.
    • Roger Salvisberg 31.01.2019 14:06
      Highlight Highlight stimmt genau, viel zu teuer. Ich kann im Ausland eh immer irgendwo ein kostenloses Wlan benutzen und kann so telefonieren und Daten runterladen.
    • Pascal Scherrer 31.01.2019 14:09
      Highlight Highlight Bestandskunden müssen nicht auf das neue Abo wechseln und Swisscom bietet auch noch alternative neue Abos ohne Roaming inklusive an.

      Diese sind in meinen Augen jetzt zwar nicht wirklich gut, aber zumindest wirst du nicht gezwungen ein "Roaming-inclusive"-Abo zu lösen.

      Wir werden heute noch eine Vergleichstabelle nachliefern, in welcher du siehst, welche (günstigeren) Alternativen die anderen Anbieter haben.
  • -V- 31.01.2019 13:27
    Highlight Highlight WoW ... vorab mal gut so!

    im Weiteren, geschenkt wird einem ja nichts ... man bezahlt weniger fürs Abo, dafür ist 100% fürs Abo und nichts mehr für das "geleaste" Gerät ...

    d.h. für den Kunden mehr kosten, da man das Gerät jetzt trotzdem bezahlen muss bei (z.t.) fast gleichbleibenden Preisen :) nice ...

    der Unterschied zwischen inMobile basic und Swissmobile flat verstehe ich nicht ... Roaming soll doch auch in der EU weg fallen, warum ist es im zweiten Abo nicht aufgelistet? - oder hat man da kein Internet mehr im EWR ?! Raum ?
    • Pascal Scherrer 31.01.2019 16:21
      Highlight Highlight Swiss Mobile Flat und Swiss Mobile Light sind für Kunden gedacht, die kein Roaming inklusive brauchen/wollen.

      inOne mobile basic für solche, die zwar ab und an Roaming brauchen, aber kein unlimited wollen, damit's dafür ein bisschen günstiger ist.
  • desmond_der_mondbaer 31.01.2019 12:24
    Highlight Highlight Swisscom schafft gar nichts ab. Sie machen einfach wieder ein neues Abo und verdienen sich mit den Gebühren für den verfrühten Umstieg ein goldenes Näschen.
  • JonahI 31.01.2019 12:06
    Highlight Highlight "4 Surfen in der EU/Westeuropa bis max. 40 GB pro Monat, anschliessend Drosselung auf 128 kbit/s."

    Gilt das auch für die CH?
    • Pascal Scherrer 31.01.2019 13:06
      Highlight Highlight Nein.
  • JonahI 31.01.2019 11:59
    Highlight Highlight Dass Handys nicht mehr subventioniert werden, ist ein harter Schlag für die Flaggschiff-Handys von Apple oder Samsung. Die echten Preise werden viele nicht bezahlen.
    • Magenta 31.01.2019 12:21
      Highlight Highlight Wenn Du eine Vollkostenrechnung machst, wirst Du merken, dass das Gerät mit Abo nicht wirklich günstiger ist. Bei Swisscom war es bisher so, dass Abos "mit Gerät" mit einem offiziell ausgewiesenen Mehrpreis angeboten wurden. Ich bin mir zudem ziemlich sicher, dass im Abo-Preis auch noch ein weiterer Subventionsanteil versteckt war.

      Das heisst, eigentlich haben wir auch bisher schon immer die echten Preise bezahlt, nur sind sich dessen viele nicht bewusst.

      Aber sicher: viele werden die echten Preise nicht bezahlen wollen, wenn die Kosten neuerdings viel transparenter daliegen.
    • Freddy Blütteler 31.01.2019 12:42
      Highlight Highlight Dann hoffe ich, dass diese Preise wieder sinken werden. Träumen darf man ja immer! :)
    • Pointer 31.01.2019 13:44
      Highlight Highlight Bezahlt man auch bisher immer den vollen Preis, einfach versteckt via Handyabo.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 31.01.2019 11:33
    Highlight Highlight Ich frage mich, wie man in Finnland für €30 alles unlimitiert haben kann und in der Schweiz soll das 80 Fr. wert sein?! So viel mehr verdient man in der Schweiz auch wieder nicht. Da wird man vom eigenen Staatsbetrieb doch nach Strich und Faden verarscht.
    • Magenta 31.01.2019 12:27
      Highlight Highlight Ich will die hohen Preise von Swisscom und Co. nicht in Schutz nehmen. Aber die Topografie geht gern mal vergessen. Es ist in der Schweiz mit ihren Bergen und unzähligen Talschaften wahnsinnig aufwändig, den hintersten Chrachen mit Netzabdeckung zu versorgen. Finnland ist, bis auf eine relativ kleine und sehr dünn besiedelte Zone im Norden doch ziemlich flach...
    • Pascal Scherrer 31.01.2019 13:07
      Highlight Highlight Die offizielle Stellungsnahme von Swisscom dazu ist, dass die EU-Provider den Schweizer Providern andere Preise verrechnen, weil wir nun mal nicht in der EU sind.
    • p4trick 31.01.2019 13:41
      Highlight Highlight Witzig finde ich, dass Unternehmen in der Schweiz weniger bezahlen inkl. Roaming in ganz Europa und USA im weltweiten Vergleich. Für eine internationale Firma würde es sich fast schon lohnen, allen Mitarbeitern weltweit eine Schweizer SIM zu geben.
      Aber dass Private gegenüber Firmen benachteiligt werden, sehen wir ja auch bei den Steuern.
  • Joseph Dredd 31.01.2019 11:07
    Highlight Highlight Trotzdem... ich bleibe dabei: im europäischen Ausland telefoniere und surfe ich weiterhin mit SIM-Karte des jeweiligen Landes. So günstige Tarife kriege ich bei keinem Schweizer Telekomriesen.
    • Magenta 31.01.2019 11:17
      Highlight Highlight Du bekommst es also günstiger als gratis (besser gesagt inkludiert)? Respekt!
    • zettie94 31.01.2019 12:25
      Highlight Highlight Ich machs genauso. @Magenta: mein Handyabo kostet derzeit 25.-/Monat mit 3 GB Internet in der CH (mehr brauch ich nicht). Wenn ich jetzt monatlich das dreifache bezahle, dann kaufe ich für das selbe Geld ziemlich viele ausländische SIM-Karten... Dank Dual-SIM-Handy ist das auch kein Problem.
    • Magenta 31.01.2019 12:36
      Highlight Highlight @zettie: OK, für Wenignutzer resp. Wenigsurfer wie Dich mag das natürlich aufgehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 31.01.2019 10:57
    Highlight Highlight Hab ich bei yallo für 35.- am black friday abgeschlossen... 80.-...🤔
    • DasEchteGipfeli 31.01.2019 14:23
      Highlight Highlight Mit dem kleinen Unterschied, dass dein yallo abo nur über 1 Gb/Monat Roaming verfügt.
    • MacB 31.01.2019 15:23
      Highlight Highlight @Gipfeli: einverstanden. Dafür hab ich dann noch USA/Kanada dabei und ich hab auch noch nie 1gb/Mt. benötigt. Aber das ist sekundär, du hast recht!
  • King_Cone 31.01.2019 10:43
    Highlight Highlight Und was ist ab März mit Grossbritannien?
    • de_spy 31.01.2019 11:31
      Highlight Highlight Bleibt inkludiert.
    • pamayer 31.01.2019 12:16
      Highlight Highlight You'll speak english there.
    • Digichr 31.01.2019 13:31
      Highlight Highlight Norwegen ist ja auch dabei. Umgekehrt ist auch die Schweiz bei vielen Anbietern aus Deutschland dabei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 31.01.2019 10:32
    Highlight Highlight MIr fehlt eine "Mein altes Abo = neues Abo" vergleich als Bild. Bin total verwirrt ab den Infos im Artikel.

    Zu viele Wörter gefühlt für den kleinen Inhalt. Kann man das nicht in einem übersichtlichen Bild abhandeln?
    • Pascal Scherrer 31.01.2019 11:09
      Highlight Highlight Wir werden eine Aboübersicht noch heute nachliefern.
    • Scaros_2 31.01.2019 11:12
      Highlight Highlight Perfekt

      Weil ehrlich, die Swisscomseite bringt auch nur unnütze Bilder und Zeug wo ich mir als Kunde denke,.......wow, much information, useless

      Danke euch!!
    • @schurt3r 31.01.2019 18:16
      Highlight Highlight Ja, guter Punkt! Unsere grosse Vergleichs- Story mit Einschätzungen folgt demnächst!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Hafner 31.01.2019 10:26
    Highlight Highlight Und als inOne Mobile Light-Kunde fühlt man sich leicht im Stich gelassen (1.5GB). 500 MB ist zu wenig, unlimitiert brauche ich nicht. :-(
    • esmereldat 31.01.2019 10:59
      Highlight Highlight Es gibt die Basic Option mit unlimitiert Telefon und 2 GB Daten, 45.-
    • Alpaka 8 31.01.2019 11:02
      Highlight Highlight Die Swisscom-Abos eignen sich tatsächlich nicht für Wenignutzer. Aber geh doch zu Wingo oder yallo. Dort erhälst du für 25 Fr. (bzw. 29 Fr.) ein Flatrate-Internet-Abo. Auch wenn du so viel Internet nicht brauchst, ist es immer noch gleichteuer wie das Swisscom Mobile Light, wo du künftig eben nur noch 500 MB kriegst.
  • Goon 31.01.2019 10:25
    Highlight Highlight Also bei den Handys wie Sunrise. Finde ich eigentlich eine gute Sache. So kann man das Gerät dort holen, wo es am günstigsten ist und zahlt unter dem Strich schon weniger.

    Voraussetzung natürlich, dass die Abos dementsprechend günstiger werden.
  • ManuTI 31.01.2019 10:20
    Highlight Highlight Achtung, die 40 GB/Monat gelten nur für das EU-Roaming. In der Schweiz sind die Abos nach wie vor unlimitiert! Und die 100 Mbit/s lassen sich mit dem "Premium Speed" Paket für 10.-/Monat auch "sprengen".
    • Spina_iliaca 31.01.2019 10:47
      Highlight Highlight Frage: was für ein Nutzer braucht denn so viel, so schnell? Wenn man kein WLAN hat und Handy als Access Point benutzt oder wie?
    • Pascal Scherrer 31.01.2019 11:10
      Highlight Highlight In der EU werden die Abos auch unlimitiert sein. Nach 40 GB wird einfach stark gedrosselt.
    • katerli 31.01.2019 12:26
      Highlight Highlight Pascal Scherrer, das ist doch Marketing. Mit 128bit/s ist ein Internet heutzutage nicht mehr nutzbar. Da kann man ja nicht mal mehr ein Whatsapp versenden.
      Ergo kommt es einer Limitierung fast gleich. Aber trotzdem könnte das neue Abo eine Kampfansage werden. 40 GB für z.B. zwei Wochen Ferien im Ausland sollten mehr als genug sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • #bringhansiback 31.01.2019 10:20
    Highlight Highlight Tja werter Herr Schäppi... hätten sie den FTTH Ausbau nicht gestoppt bei ihrem Antritt, wäre jetzt auch keine 100-90-80 Formel nötig.
    Zur Erinnerung: Die Konkurrenz auf dem Coax-TV-Kabel bastelt bereits an 1Gbit/s und höher rum. Aktuell bieten alle Kabelinternetanbieter bis zu 500Mbit/s. Bevor wer mit dem Sharedargument kommt: Ein Swisscom VDSL Node in einem Outdoorkabinett ist nach meinem Kentnisstand mit 2*1Gbit/s angebunden. Und dies für bis zu 768 (16x48) Kunden. Wenn das kein Shared ist, weiss ich auch nicht.
    • de_spy 31.01.2019 10:32
      Highlight Highlight Wann genau soll der Glasfaser-Ausbau gestoppt worden sein?
    • Christof1978 31.01.2019 10:38
      Highlight Highlight das frage ich mich auch. ich lebe seit 2012 hier und hatte fast von anfang an swisscom 1 gbit fiber...
    • iss mal ein snickers... 31.01.2019 10:45
      Highlight Highlight @Christof1978...ahh bei hier gibt es 1gbit Fiber? Toll....ich lebe leider "dort" und da habe ich immer noch 33mbit Anschluss (also das maximum)….und wir warten und warten....gleich neben ner grossen Stadt die schon Fiberausbau hat.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Damo Lokmic 31.01.2019 10:16
    Highlight Highlight "– und sogar ihr altes Handy bei Swisscom in Zahlung geben.»

    "Hey Damo, mier gsend, du hesch es tolls iPhone X wo du als Azahlig für dis neue Handy wotsch geh - Mier gebed dier 250 CHF defür."

    Lieber nit. Aber s'Abo isch nice.
  • b0xCH 31.01.2019 10:12
    Highlight Highlight Die Datenmenge ist aber nur im Ausland bei 40 GB gedeckelt, im Inland gilt diese Drossel nicht.
    • fabsli 31.01.2019 13:38
      Highlight Highlight Nein, in der Schweiz hast du 1000000000000000000000000000000000000GB for free.
  • Supermonkey 31.01.2019 09:56
    Highlight Highlight Wo ist der Haken? Ich kann mir nicht vorstellen, dass mein Abo nun einfach 40 Fr. günstiger wird... Das trau ich der Swisscom einfach nicht zu...

    Das subventionierte Gerät verlor an Bedeutung, da es seit 2 Jahren gar nicht mehr subventioniert wird. Nicht weil Kunden kein Interesse an Vergünstigungen haben! Die Kosten wurden so gedreht, dass ein Gerät mit Abo gar nicht günstiger ist, ausser das Gerät ist über 2 Jahre alt. Bei einem Abowechsel auf ein höheres mit mehr Leistung, bezahlt man sogar mehr als das Gerät ohne Abo kostet. Wers genau ausrechnet merkt: Swisscom schenkt einem überhaupt nichts!
    • Alpaka 8 31.01.2019 11:24
      Highlight Highlight Den Haken habe ich gerade auf einer anderen News-Seite gelesen: "Wichtig zu wissen: Wollen bestehende Swisscom-Kunden aufs neue Abo wechseln, müssen sie teilweise 200 Franken bezahlen. Und zwar dann, wenn man in den letzten 12 Monaten seinen Vertrag gewechselt oder verlängert hat und heute mehr als 80 Franken bezahlt." Ich muss fast lachen, wie du das vorausgesagt hast: Swisscom schenkt einem tatsächlich nichts!
    • Alterssturheit 31.01.2019 11:43
      Highlight Highlight Genau Supermonkey: weder swisscom noch sonst eine Firma "verschenkt" ihren Kunden irgend etwas. Im Gegenzug muss ich immer irgend etwas hergeben. Haben aber noch nicht alle begriffen.
    • Supermonkey 31.01.2019 11:51
      Highlight Highlight Früher gab es bei Swisscom "Treuebonus" und Rabatte zwecks Kundenbindung. Heute werden Dienstleistungen und Geräte teurer verkauft als wenn man sie direkt beim Hersteller bezieht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • p4trick 31.01.2019 09:51
    Highlight Highlight Viel zu teuer. Ein unlimitiertes Abo gibts für zwischen 25-30 für Privatkunden. Swisscom Business Kunden zahlen zwischen 15-25 pro Monat.
    Datenpakete kosten CHF 20/1 GB in Europa oder CHF 50 für 3 GB. Wenn jetzt einer jeden Monat über 3 GB Daten in Europa braucht, dann mag das Angebot Sinn machen.
    Aber gut, dass jetzt Wingo nicht mehr so günstig ist und auch andere nach unten korrigieren müssen.
  • predox 31.01.2019 09:48
    Highlight Highlight Und wenn man kein InOne Home abo hat und kein Roaming in Europa braucht, zahlt man nun mindestens 20 Fr. mehr pro Monat oder wie? (InOne XS, 60Fr. pro Monat, “wird abgelöst)
    • bcZcity 31.01.2019 11:08
      Highlight Highlight Klar, die Mischrechnung machts, eine versteckte Preiserhöhung mit guter PR. Wer oft im Ausland ist freuts, wer oft nur Wlan im Ausland braucht eher weniger. Wer meistens hier ist und 1-2x pro Jahr ins Ausland geht, der zahlt drauf.
    • Pascal Scherrer 31.01.2019 11:12
      Highlight Highlight Laut Swisscom können Bestandeskunden entscheiden, ob sie auf das neue Abo wechseln wollen oder nicht.
  • Masche 31.01.2019 09:47
    Highlight Highlight Ich bezahle, was ich brauche. Deshalb habe ich Prepaid (mit Datenoption) und bin damit immer gut gefahren. Ich bezahle doch nicht das ganze Jahr überrissene Abogebühren, wenn ich nur ein bis zweimal pro Jahr ins Ausland reise. Auch dafür gibt es immer noch günstigere Roaming-Optionen. Zudem ist Ausland nicht nur EU. Dieses Jahr steht Australien auf dem Programm. Da nützt mir das teure Abo auch nichts.
    • El Vals del Obrero 31.01.2019 10:33
      Highlight Highlight Geht mir ähnlich. Und vor allem ist es mir zu blöd, sich alle paar Monate über Abo-Namen und -Änderungen informieren zu müssen.

      Nur reise ich als Grenzbewohner ca. 2 mal pro Woche ins Ausland ("nach Europa", wozu die Schweiz in Swisscom- und SBB-Werbungen nie gehört).

      Aber es gibt ja Dual-SIM, so dass man zusätzlich auch eine EU-Prepaid-Karte haben kann.
    • Xonic 31.01.2019 10:48
      Highlight Highlight Die wenigsten Konsumenten benötigen ein Abo in dem Australien eingeschlossen wäre. Daher wäre es absolut sinnlos, damit den Preis hochzutreiben.
    • Masche 31.01.2019 12:19
      Highlight Highlight Xonic: Genau so brauche ich kein 365-Tage Roaming inklusive Abo. Somit ist es für mich auch sinnlos, damit den Preis hochzutreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HPOfficejet3650 31.01.2019 09:43
    Highlight Highlight Endlich geht es in die richtige Richtung.... wenn auch immer noch viel zu teuer.

Swisscom «down» – Störungen bei Festnetz und mobilem Internet behoben

Bei Swisscom gab es am Freitagnachmittag laut übereinstimmenden Berichten einen Internet-Ausfall.

Swisscom-Support bestätigte via Twitter und liess wissen, es gebe ein Problem mit dem DNS-Server.

Seit 17 Uhr ist die Störung laut Swisscom aber wieder behoben.

(dsc)

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