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FILE- In this Sept. 12, 2018, file photo, Apple CEO Tim Cook discusses the new Apple iPhones and other products at the Steve Jobs Theater during an event to announce new products in Cupertino, Calif. Apple will build a $1 billion campus in Austin, Texas, break ground on smaller locations in Seattle, San Diego and Culver City, Calif., and over the next three years will expand in Pittsburgh, New York and Colorado. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez, File)

«Schlechte iPhone-Verkäufe», ein «Desaster» für Apple? Tim Cooks Realität sieht anders aus. Bild: AP

Analyse

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Rund um das reichste Unternehmen der Welt häufen sich die negativen Schlagzeilen und Fehlinformationen. Eine Analyse.



Am 9. Januar 2007 präsentierte Steve Jobs das erste iPhone. Ein zunächst von vielen unterschätztes Handy, das die Tech-Welt auf den Kopf stellen sollte.

Dieser Beitrag dreht sich um falsche Annahmen und widersprüchliche Behauptungen, die 12 Jahre später zu Apple und seinem erfolgreichsten Produkt kursieren.

Nachdem der iPhone-Hersteller die Prognose für das letzte Geschäftsquartal nach unten korrigierte, hagelte es hämische Reaktionen. Doch liegen einige Kritiker falsch.

Damit zum ersten Irrtum ...

Das iPhone ist in China nicht mehr populär

Zunächst: Das Reich der Mitte als Gradmesser zu nehmen für die angeblich weltweit sinkende Nachfrage nach Apples iPhone, wäre falsch. Auf den meisten Märkten kann Apple seine Geräte (weiter) zu Preisen verkaufen, die höher sind als bei der Konkurrenz. Dies weil es dem Unternehmen gelingt, die Kunden durch eine nahtlose Integration von Hardware und Software ans eigene Ökosystem zu binden.

Aber China ist speziell:

Fakt ist: Die Chinesen haben letztes Jahr deutlich weniger Smartphones gekauft als in den Vorjahren. Die Auslieferungen auf dem weltgrössten Markt für Alleskönner-Geräte gingen laut verschiedenen am Dienstag veröffentlichten Studien zufolge zwischen 12 und fast 16 Prozent zurück.

Der Handelsstreit zwischen den USA und der Volksrepublik sowie die anhaltende Konjunkturschwäche drückten zuletzt kräftig auf die Konsumentenlaune und liessen Chinesen weniger häufig bei Unterhaltungselektronik zugreifen. Auch für das laufende Jahr sind die Aussichten verhalten.

Damit zum zweiten Irrtum ...

Apples Geschäfte laufen schlecht

Das ist ein Unsinn, den sogar Nachrichtenagenturen verbreiten. Richtig ist: Apple realisiert Geschäftsquartal für Geschäftsquartal Gewinne, von denen die gesamte Konkurrenz nur träumen kann. Und wird dies weiterhin tun.

Anfang Januar sah sich das Unternehmen gezwungen, eine Umsatzwarnung zu veröffentlichen, weil es in den letzten drei Monaten nur rund 84 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet hat.

84 Milliarden Umsatz.

In drei Monaten.

Die Quartalszahlen wird Apple Ende Januar bekannt geben. Während es in China und aufstrebenden Märkten weniger gut lief, als prognostiziert, liess das Unternehmen gleichzeitig verlauten, dass es in mehreren Ländern, darunter die USA und Deutschland, neue Umsatzrekorde erzielt hat.

Welcher Profit daraus resultiert, erfahren wir am 29. Januar. Im Vergleichszeitraum im Vorjahr hatten die Kalifornier auch beim Gewinn einen neuen Allzeitrekord vermeldet:

20,07 Milliarden Gewinn.

In drei Monaten.

Bild

So hat sich Apples Profit entwickelt: Der Nettogewinn in Milliarden US-Dollar, nach Geschäftsquartalen. Das letztjährige Weihnachtsgeschäft fehlt, es zählt zum ersten Quartal 2019. screenshot: statista

130 Milliarden Dollar hortet der Konzern auf ausländischen Konten, seit Jahren hat man Aktien zurückgekauft. Dass der Kurs zuletzt massiv eingebrochen ist, dürfte vor allem Anleger freuen, die relativ günstig einsteigen wollen.

Schauen wir als Vergleich zu den grössten Konkurrenten:

Womit wir beim dritten Irrtum sind ...

Wer mehr Handys verkauft, ist besser (dran)

Das ist leider irreführend.

Der Weltmarktführer strauchelt, obwohl er gemessen an den Stückzahlen mehr Handys verkauft: Samsung musste am Dienstag einen massiven Gewinnrückgang ankündigen. Den ersten seit zwei Jahren. Vorläufigen Schätzungen zufolge hat der Konzern von Oktober bis Dezember 2018 im Smartphone-Geschäft nur zehn Milliarden Franken verdient.

Ein Grund: Die Südkoreaner konnten die im Premium-Bereich wegbrechenden Einnahmen durch den Verkauf von günstigeren Mittelklasse-Geräten nicht kompensieren.

Und Huawei? Die Chinesen sorgten letzten August für Schlagzeilen, weil sie laut Schätzungen von Markforschern erstmals in einem Quartal mehr verkauften als Apple.

Demnach hat Huawei Apple «überflügelt», wie diverse Medien (darunter auch watson) vermeldeten. Nur: Welches Unternehmen hat mehr Geld verdient mit seiner neuen Hardware? Und vor allem: Wie nachhaltig ist der Erfolg?

Fakt 1: Apple macht pro verkauftem Gerät mit Abstand am meisten Profit (siehe Punkt 1). Bei vielen Herstellern von Android-Geräten ist die Marge hauchdünn, die Kalifornier konzentrieren sich derweil aufs oberste Preissegment.

Bild

grafik: wccftech.com

Fakt 2: Apple-Produkte bleiben länger im Umlauf als die günstigeren Produkte der Konkurrenz. Das kurbelt die Einnahmen an, die das Unternehmen mit Dienstleistungen («Services») macht, wie etwa dem Vermieten von Online-Speicherplatz (iCloud) und dem Streaming (Apple Music).

Dass viele iPhone-User in Apples «Walled Garden» bleiben, beweisen die Zahlen, die unabhängige Marktforscher ermittelt haben: Während der Gesamtumsatz, der mit PCs, Tablets und Handys weltweit erzielt wird, rückläufig ist, haben Mac, iPad und Co. zuletzt gegen den Trend gedreht.

Fakt 3: Für nachhaltigen Erfolg ist entscheidend, ob ein Unternehmen die User bei der Stange halten kann. Und da spricht vieles für Apple und sein Ökosystem. Mit einer Ausnahme ... und das ist China, wie wir bei Punkt 1 gesehen haben. Chinesische Smartphone-User wechseln schnell zwischen Android und iOS, ihre wichtigste Plattform ist WeChat.

Und nun, zur Auflockerung, ein Fakt, der selbst hartgesottenen iPhone-Fans nicht bekannt sein dürfte ...

iPhones werden immer dünner

Das ist falsch.

Der Vorwurf, dass Apple neue iPhones zulasten eines stärkeren Akkus dünner macht, stimmt demnach nicht.

(via macrumors.com)

Apple muss seine «Hardware-Fixierung» reduzieren

Das wäre das Dümmste, was Apple tun könnte.

Kein anderer Consumer-Electronics-Hersteller entwickelt gleich viele Hardware-Komponenten «inhouse».

«Designed by Apple in California», ist ein Qualitätsmerkmal und ein Wettbewerbsvorteil sondergleichen. Er manifestiert sich in den Gewinnen, und in der Kundentreue.

Das Unternehmen verfolgt die Strategie, Schlüsseltechnologien zu sichern, auch durch Firmenübernahmen, um sich so gut wie möglich von Dritten unabhängig zu machen.

Drei Beispiele:

Apple ist nur dank Werbung so erfolgreich

Würde dies stimmen, hätte ein gewisser Rivale aus Asien den iPhone-Hersteller längst überholt. Stattdessen musste er nun einräumen, dass die Milliardenausgaben für Marketing das Geschäftsergebnis mit beeinträchtigt haben.

Auch Apple buttert Milliarden in Werbung und Marketing. Doch haben die Kalifornier ein Erfolgsgeheimnis, das die asiatische Konkurrenz bislang nicht kopieren konnte:

Das Unternehmen schafft es seit über drei Jahrzehnten, die User an sich zu binden. Die Loyalität gegenüber der Marke ist unerreicht gross.

Die anhaltende Popularität der Apple-Produkte ist mit verschiedenen Faktoren zu erklären:

Apple nennt keine Verkaufszahlen mehr, weil es nicht mehr gut läuft

Falsch (siehe auch Punkt 1).

Das Unternehmen nennt keine Verkaufszahlen mehr, um Fehlinterpretationen entgegenwirken. Das mag paradox klingen, lässt sich aber Jahrzehnte zurückverfolgen.

Apple wolle Beobachtern «sinnvolle Einblicke ermöglichen», die sich hinter «der stark vereinfachenden Zahl» der verkauften Einheiten verstecken. So umschreibt der US-Journalist Daniel Eran Dilger die Beobachtung, dass die Apple-Berichterstattung vieler Medien zu wünschen übrig lässt. 

Wer sich für die detaillierte Erklärung des Apple-Kenners interessiert, sollte sein Editorial beim Techblog Apple Insider lesen. Titel: «Five reasons why Apple is ending unit sales reporting of Mac, iPhone, and iPad».

Kurz zusammengefasst: Apple wirkt falschen Darstellungen und Missinterpretationen entgegen, indem es den Fokus auf die für Investoren relevanten Geschäftskennzahlen lenkt. Und das ist nicht die Anzahl verkaufte Geräte (siehe Punkte 3).

In der Vergangenheit hatten Journalisten und Blogger aufgrund rückläufiger Verkaufszahlen in einem Quartal völlig falsche Annahmen getroffen. Häufig stellten sie den Erfolg des Unternehmens fälschlicherweise infrage. Man könnte sogar von böswilliger Irreführung sprechen.

Ein Beispiel: 2015, auf dem Höhepunkt des iPad-Booms, nahmen US-Kommentatoren die Verkaufszahlen zum Anlass, um Apple in Editorials zu raten, es solle das Geschäft mit Mac-Computern einstampfen und sich voll auf die (damals lukrativeren) Tablet-Computer konzentrieren.

Dazu schreibt Dilger:

«Hätte Apple den Rat des ‹Wall Street Journal› (...) befolgt, hätte es auf einen Umsatz von rund 56 Millionen Macs und einen Umsatz von 74,2 Milliarden Dollar verzichtet, nur um sich auf mobile iOS-Geräte zu ‹konzentrieren›, die auf zwei weltweit schrumpfende Märkte ausgerichtet sind: Smartphones und Tablets.»

An jedem Gerücht ist etwas Wahres dran

Daniel Eran Dilger zerpflückt regelmässig die auf Gerüchten basierende Apple-Berichterstattung diverser US-Medien. Sie bezögen sich auf anonyme Informationen aus Zulieferkreisen in Asien und die Verfasser hätten häufig keine Ahnung, wie solche Gerüchte einzuordnen seien.

Die üblichen Verdächtigen:

Fakt ist: Apple-Chef Tim Cook warnt davor, Gerüchte aus dem Dunstkreis von Apple-Zulieferern für bare Münze zu nehmen.

Apple hat ein riesiges weltweites Netz von Partnerfirmen. Es hat sich bei der Präsentation von Apples Quartalszahlen immer wieder gezeigt, dass der negative Geschäftsgang einzelner Zulieferer keine verlässlichen Rückschlüsse zuliess auf den gesamtwirtschaftlichen Erfolg von Apple.

Die Chinesen haben Apple-Server manipuliert

Journalisten verbreiten nicht nur unkritisch Gerüchte über angeblich schlecht laufende Geschäfte, sie lassen sich auch von der US-Regierung instrumentalisieren. Wie im Wirtschaftskrieg, den Donald Trump gegen China führt.

Ein abschreckendes Beispiel lieferte diesen Herbst Bloomberg. In der auf US-Geheimdienst-Angaben basierenden angeblichen Enthüllungsstory «The Big Hack» erhoben zwei Journalisten schwere Vorwürfe an die Adresse von China, ohne den kleinsten Beweis anzutreten. Auch die angeblich betroffenen US-Konzerne, allen voran Apple, dementierten vehement. Bis heute konnten die Vorwürfe trotz intensiver Recherchen diverser Medien nicht erhärtet werden.

Was hingegen Fakt ist, und aus ethischer Sicht höchst bedenklich: Apple hat sich dem chinesischen Regime gefügt, um Zugang zum weltgrössten Markt zu erhalten.

Apple befolgt Chinas Vorschriften für Cloud-Dienste, wonach ausländische Unternehmen die User-Daten in chinesischen Rechenzentren speichern müssen. Seit Anfang 2018 werden die iCloud-Daten nicht mehr in den USA gespeichert.

Dieser Schritt bedeutet, dass die chinesische Regierung ihr eigenes «Rechtssystem» nutzen kann, um auf gerichtlichem Weg die Herausgabe von iCloud-Userdaten zu erzwingen. Zuvor hatten solche Begehren zumindest US-amerikanische Gerichtsverfahren durchlaufen müssen.

Apple vernachlässigt die Software

Das ist eine weit verbreitete Bullshit-These, die sich schnell und einfach widerlegen lässt: Nämlich mit der neusten Software-Generation fürs iPhone und Co.

Apple hat bei iOS 12 den Fokus auf Stabilität und Zuverlässigkeit gelegt. Wer der offiziellen Ankündigung nicht glauben will, schaut, wie es in der Praxis mit hunderten Millionen Geräten läuft. Seit Veröffentlichung von iOS 12 sind keine gravierenden technischen Probleme aufgetreten. Besser noch: Die neue System-Software macht ältere Geräte schneller.

Laut Apples App-Store-Statistiken läuft auf 75 Prozent aller Geräte die neuste Software-Generation, also iOS 12. Wenn man nur die in den letzten vier Jahren lancierten iOS-Geräte betrachtet, sind es sogar 78 Prozent.

Apple ist nicht mehr innovativ

Definieren wir «Innovation»:

«In der Umgangssprache wird der Begriff im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen.»

quelle: wikipedia.de

Wir können den aus finanziellen Überlegungen derzeit wichtigsten Markt für Smartphones anschauen, da gewinnt Apple laut Recherchen (vom letzten Herbst) mit 44 Innovationen. Googles Android landete auf dem zweiten Platz, mit 31 Innovationen.

Oder nehmen wir den Wearables-Markt: Da steht Apple kurz davor, auch in Europa eine EKG-Funktion für seine Smartwatch zu lancieren. Die Apple Watch ist neu in der Lage, Herzprobleme zu erkennen und Betroffene zu warnen. Und bei Senioren erkennt sie bereits relativ zuverlässig, wenn diese stürzen und kann ebenfalls Alarm schlagen.

Die Entwicklung ist absehbar: Noch hängt die Apple Watch vom iPhone ab – nur mit dem Apple-Handy kann man sie einrichten und nutzen. Wenn der Hersteller die Apple Watch in die Unabhängigkeit entlässt, dürfte sich die Nachfrage massiv erhöhen. Ob es damit langfristig gelingt, einen neuen Kassenschlager zu kreieren, wird sich zeigen. Die Einnahmen liegen jedenfalls schon heute im Milliardenbereich.

Das iPhone könnte trotzdem als erfolgreichstes Elektronikprodukt aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

Umfrage

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  • Abstimmen

2,194

  • Apple bleibt top, das iPhone auch70%
  • Apple wird sich einigermassen gut halten, das iPhone nicht11%
  • Apple ist das neue Nokia – und geht langsam unter19%

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA

Herr Parmelin, diese Schweizer sind genauso «bäd» in Englisch

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Video: watson/nfr

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129Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • derEchteElch 13.01.2019 09:42
    Highlight Highlight Punkt 9: „..erhoben schwere Vorwürfe an die Adresse von China, ohne den kleinsten Beweis anzutreten.“

    Ist das nicht mit allem so?

    Politiker, hohe Militärs und Journalisten aus dem Westen haben auch oft Russland „etwas“ vorgeworfen (Hack, Anschläge auf Kritiker, Spionage), ohne auch nur einen Beweis vorzulegen!

    Von euch Journalisten wurde das auch so suggestiv formuliert, dass es fast jeder für wahr hielt! Jetz hier ein Fehlverhalten bezüglich Apple Berichterstattung an zwei US-Journalisten vorzuwerfen find ich nicht ganz fair.
  • rory_ch 12.01.2019 14:19
    Highlight Highlight Mir scheint hinter dem iPhone einfach zu viel Business und zu wenig Liebe zu stecken. Aber wahrscheinlich kann man sonst nicht auf dem heutigen Handymarkt mithalten.

    Bestes Beispiel ist für mich immer noch das Fehlen eines SD Slots... Es gibt keinen Grund, keinen zur Verfügung zu stellen, ausser dass man für mehr GB das x-Fache verlangen kann.

    Mit solchen Aktionen macht sich Apple aus meiner Sicht unsympathisch.

    Aber auch Samsung ist mir unsympathisch, vor allem, weil sie ein eigenes, aus meiner Sicht schlechteres, GUI über das Android GUI legen.

    Mein Smartphone-Herz gehört Motorola...
  • Schnäggebei 12.01.2019 10:12
    Highlight Highlight Einen Durchmesser gibst nur da, wo etwas rund ist (doppelter Radius). Gemeint ist wohl eher die (Querschnitts) Dicke.
    Peanuts, ich weiss, aber als Ingenieur störts dich einfach 🙈
    • @schurt3r 12.01.2019 12:56
      Highlight Highlight watson – das Newsportal, das auch Ingenieure glücklich macht. Siehe Punkt 4 😉

      PS: Danke für den Einwand.
  • Gaskaidjabeaivváš 11.01.2019 23:37
    Highlight Highlight Ich hab nichts gegen Apple und besitze derzeit Mac und iPad. Windows sagt mir persönlich nicht zu und beim iPad war ich mit dem Vorgänger so zufrieden, dass ich mich nicht über Alternativen informiert hab.

    Bei den Smartphones sieht es jedoch anders aus. iPhones sind keinesfalls schlechte Geräte. Jedoch waren sie mir vor zwei Jahren den Aufpreis nicht mehr wert und hab mich so für ein Android entschieden. Diese Wahl bereue ich bis heute nicht.
    Letztendlich hat man, wenn man sich gut genug informiert, bei beiden System super Geräte. Was besser gefällt, ist stets eine persönliche Entscheidung.
    • Fritz Zweifel 12.01.2019 13:12
      Highlight Highlight Ich bleibe nur beim iPhone, weil es mit dem iPad besser verlinkt ist, als wenn ich ein Android nehmen würde. Dafür spricht auch, dass ich mich in der Apple-Welt sicherer fühle, als bei Android. Den Windows-PC nutze ich seit meiner Umgewöhnung auf die iPad-Tablet-Organisation nur noch etwa 1 Mal alle 1-2 Wochen. Premium-Android-Phones kosten auch zu viel, sind nur wenig günstiger als iPhone. Apple und Android zusammen, würden zudem noch mehr unnötige Umgewöhnung/Lernaufwand bedeuten.
  • Peter Schönthal 11.01.2019 17:22
    Highlight Highlight Lieber Daniel
    Seit wann bist du dermassen zum Apple-Anwalt verkommen? Bisher waren die Berichterstattungen doch eher objektiv. Schade.
    • @schurt3r 11.01.2019 17:53
      Highlight Highlight Lieber Peter
      Wenn ich Anwalt wäre, würde ich definitiv mehr verdienen ;-)

      «Eher objektiv»?
      Bei Berichten bin ich immer objektiv, den journalistischen Pflichten folgend.

      Hier handelt es sich aber um einen Meinungsbeitrag, als «Analyse» gekennzeichnet.

      Lies doch mal meine relativ weit unten verlinkten früheren Meinungsbeiträge, unter
      «Analysen zu Apple und dem iPhone».
    • Fritz Zweifel 12.01.2019 13:14
      Highlight Highlight Ich bin auch ein kritischer Apple-Anwender, aber den Artikel habe ich objektiv gefunden.
  • horst müller 11.01.2019 14:21
    Highlight Highlight ich "musste" mir für einige tests ein xs max besorgen und wurde positiv überrascht. in den ersten stunden habe ich sogar mit dem gedanken gespielt, es zu behalten. irgendwann kamen dann aber die einschränkungen...

    es ist halt auf eine bestimmte usergruppe zugeschnitten und für diese ist es optimal.

    bezüglich innovation: das erste iphone war eine revolution und seither hat es sich eher evolutionär entwickelt. ich habe den eindruck, dass revolutionäre entwicklungen grundsätzlich besser aufgenommen werden und automatisch (kurzzeitig) zu hohen verkaufszahlen führen.

    • Fritz Zweifel 12.01.2019 13:19
      Highlight Highlight Ich weiss nicht warum, aber seit der App „Dateien“ und/oder den neueren Updates von Readdles Apps gibt es keinen grossen Unterschied mehr zu PC/Notebook.
  • Mova 11.01.2019 13:44
    Highlight Highlight Das Gesamtpackage ist besser bei Apple. Gute Desktop-Oberfläche, passt gut mit dem Mobile zusammen. Ist super zum Entwickeln. Aber der Preis wird immer unverschämter.
  • EinePrieseR 11.01.2019 13:24
    Highlight Highlight Mir egal, was andere davon halten, aber ich liebe alle meine Apple-Produkte, egal ob sie 1 oder 10 Jahre alt sind. Alle funktionieren einwandfrei.
    • ichibansenshi 11.01.2019 14:33
      Highlight Highlight Das will ich sehen wie gut ein iPhone 4 mit dem aktuellsten verfügbaren iOS noch funktioniert. Bei meinem Macbook Air könnte ich gefühlt jedes Jahr einen neuen Akku einbauen lassen. Dieser hält nur noch 1h. Super Qualität...
    • Mova 11.01.2019 23:20
      Highlight Highlight Läuft immer noch super. Jetzt zeig mal, mit welchem Lollipop dein s3/4 noch läuft.
  • Passierschein A38 11.01.2019 13:22
    Highlight Highlight Den Senioren-Markt mit der Apple Watch zu erschliessen, ist schlicht genial - eine Notruf-Uhr kostete im Sanitätsshop bisher ein Vielfaches!
  • Abc123 11.01.2019 12:55
    Highlight Highlight Apple wird dauernd dafür gefeiert, dass sie alles kopieren und dann als neu verkaufen und die Mehrheit der Käufer glaubt das auch noch. Bei den neuen iPhones ist nichts innovativ oder von Apple selbst. Alles, was in dem Smartphone steckt, gabs schon. Traurig, dass sie damit so viel Gewinn machen.
    • @schurt3r 11.01.2019 13:17
      Highlight Highlight Bist wohl nicht bis zu Punkt 11 gekommen ;-)
    • dan2016 11.01.2019 13:31
      Highlight Highlight @Schurt3r, die Analyse vom letzten Herbst war wirklich der hinterletzte Quatsch. Nur haben diejenigen, die anständig und rational dies aufgezeigt haben, halt offenbar gegen die Kommentarregeln verstossen. Aber ich erwähne es gern nochmals.
      Fair wäre gewesen Android-IOS, Apple-was auch immer.... Aber nicht bei den einen nur ein Betriebssystem mit einem Betriebssystem und Hardware vergleichen.
    • Fiftyfoot 11.01.2019 13:58
      Highlight Highlight "...da gewinnt Apple laut Recherchen mit 44 Innovationen. Googles Android landete auf dem zweiten Platz, mit 31 Innovationen..." -> was so nicht stimmt weil 1.) für diesen Vergleich bei Android nur Google und Samsung berücksichtigt wurden und keine anderen Hersteller. 2) Es viele Funktionen bereits via Dritt-Apps gab. 3) z.B. Retina als Innovation aufgeführt wurde, aber 4K nicht usw..
    Weitere Antworten anzeigen
  • DonTuttifrutti 11.01.2019 12:27
    Highlight Highlight Hast du kein iPhone, hast du kein iPhone.
  • Rasti 11.01.2019 12:10
    Highlight Highlight "Designed by Apple in California», ist ein Qualitätsmerkmal und ein Wettbewerbsvorteil sondergleichen. Er manifestiert sich in den Gewinnen, und in der Kundentreue."

    Schon mal Louis Rossmann gesehen?
    Wenn ja dann sollte man wissen, was für einen Schrott die zusammenkleben.
    • @schurt3r 11.01.2019 13:34
      Highlight Highlight Kenn ich, ja.

      iFixit kennst du auch?
      https://www.ifixit.com/

      iPhone X, XS und XS Max:
      Repairability 6/10

      Samsung Galaxy S9 und S9+, S8:
      Repairability 4/10

      Huawei Mate 20 Pro
      Repairability 4/10

      Welche Marke empfiehlst du?

    • Rasti 11.01.2019 18:11
      Highlight Highlight (1)
      Ich persönlich mag OnePlus und Xiaomi sehr gerne.

      Von deinen oben genannten Auswahlmöglichkeiten würde ich das Huawei Mate 20 Pro nehmen. Da erhält man meiner Meinung nach das Beste; lange Akkulaufzeit, lädt wirklich sehr schnell, hat gutes und grosses Display, etc.

      Ich meinte auch nicht Sachen wie Reparierbarkeit, sondern dass man schlechte (evt. bewusst) Teile einbaut, die nach 2 Monaten kaputt gehen und dann das Gerät lahmlegen. Apple ersetzt dann das ganze Mainboard und die Reparatur kostet fast so viel wie ein neues Gerät. (Zumindest in Amerika)
    • Rasti 11.01.2019 18:19
      Highlight Highlight (2)
      Ebenfalls hat Apple bei einer Macbookserie (um 2011 oder so) nicht geeignetes Lötzinn verwendet, weshalb sich die GPU's mit der Zeit lösen. Die Garantie wurde bei diesem Problem nur dann anerkannt, wenn man einen Test darauf laufen lassen konnte, was aber nur bei wenigen Geräten funktionierte, weil die GPU sich gelöst hatte. Um das Problem zu lösen lötete Apple nicht die GPUs neu ein, sondern klebte ein Stück Gummi drauf, welches sie nach unten drückte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 11.01.2019 11:52
    Highlight Highlight "Dies weil es dem Unternehmen gelingt, die Kunden durch eine nahtlose Integration von Hardware und Software ans eigene Ökosystem zu binden."

    Leute, die ein wenig weiterdenken, erkennen, dass dies ein Nachteil ist.
    • Fiftyfoot 11.01.2019 13:59
      Highlight Highlight Da muss ich Dir voll und ganz zustimmen!
    • winglet55 11.01.2019 16:48
      Highlight Highlight @ ostpol76, warum soll ich ein funktionierendes System, gegen ein Datensammler-OS eintauschen?
      Ich lasse jedem sein OS, das er nutzen will. Mir geht es am A... vorbei, was für ein OS/ oder Gerät, jemand nutzt, das muss jeder für sich entscheiden. Aber jemandem Nichtdenken vorzuwerfen, ist doch ein starkes Stück!
    • ostpol76 11.01.2019 21:15
      Highlight Highlight @winglet

      Das wollte ich nicht so rüber bringen wie du es verstanden hast und ist auch kein Grund, das OS zu wechseln.

      Mir ging es eigentlich nur darum, dass das obige Argument von Apple Usern-immer wieder als positives Feature genannt wird, dabei ist es bei genauerem Überlegen genau das Gegenteil.

      Und Weiterdenken ist ungleich Nichtdenken 😉
  • KenGuru 11.01.2019 11:40
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Typu 11.01.2019 11:40
    Highlight Highlight Plus minus guter Artikel. Denke mal, das stimmt so.
  • Flarefade 11.01.2019 11:18
    Highlight Highlight Lange Lebensdauer?

    Ich wüsste zu gerne mal, warum denn durch die immer kommenden „Super tollen“ Updates die alten iPhones so überladen sind (Speicherkapazität voll) das man sie wegschmeissen muss?!

    Ich hatte schon Handys gesehen, wo der Speicher voll war ohne Apps, ohne Bilder oder Videos?! Durch die vielen Updates werden die Handys überfüllt mit Software und der Benutzer ist schlicht gezwungen, ein neues zu kaufen.

    Thema Akku lassen wir mal xD

    Das war damals dann auch der Grund zu Android zu wechseln, war der beste Entscheid in diesem Falle, seit Jahren super zufrieden auf Android-Geräten!
    • @schurt3r 11.01.2019 11:33
      Highlight Highlight Freut mich, dass du zufrieden bist.

      Alte iPhones wegschmeissen? Das ist nicht nötig. Wenn schon würd ich es verkaufen ;-)

      iOS benötigt nicht viel Speicherplatz und geht mittlerweile sparsam damit um.

      Man kann notfalls Apps löschen oder auslagern in die iCloud. Tipps gibts hier:
      https://support.apple.com/de-ch/HT203097

      Und System-Updates gibts am längsten für alte Geräte. Comparis hat das untersucht:

      https://www.watson.ch/!430250777
    • Flarefade 11.01.2019 11:59
      Highlight Highlight Danke dir für die Tipps, als ehemaliger Mitarbeiter eins riesigen Konzerns, welcher 100tausende solcher Telefone pro Jahr verkauft, weiss ich darüber sehr gut Bescheid.
      Nach Gefühlt 1000 Problemen pro Tag mit Kunden und Apple-Geräten kann ich davon einfach nicht mehr schwärmen.

      Wie oben bereits geschrieben, befanden sich darauf auch keine Apps mehr. Alles war gelöscht und es konnten nicht mal mehr SMS empfangen werden.
      Apple selber als Arbeitscomputer zum Videos schneiden usw… super Sache, als normaler Nutzer oder Gamer einfach nur mühsam.
    • My Senf 11.01.2019 12:55
      Highlight Highlight Hää 🤓
      Bei mir laufen die 6er ohne Probleme und Speicherplatz en Masse frei.

      Musst mal einen Screenshot von einem iPhone ohne Bilder und Videos und ohne freien Speicherplatz in den Kommentar stellen

      Sonst ist das genau so ein Gerücht wie die von Schurt3r erwähnten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • who cares? 11.01.2019 11:17
    Highlight Highlight Können wir noch über das Thema Steuern reden? Wo und wie viel zahlt dieses superproduktive Unternehmen? Solange, nicht mit Anstand Steuern gezahlt werden, kann mir Apple einfach nicht sympathisch werden.
    • @schurt3r 11.01.2019 11:36
      Highlight Highlight Kein multinationaler Konzern sollte uns sympathisch sein, finde ich. Bei Apple ist es wegen der Rekordprofite besonders krass.

      Mein früherer Kommentar:
      https://www.watson.ch/!194677263

      Etwas verbessern können wir als Stimmbürger, indem wir Politikerinnen und Politiker wählen, die für mehr Steuergerechtigkeit kämpfen.
    • Sauäschnörrli 11.01.2019 12:37
      Highlight Highlight @schurt3r, Wenn ich ein Problem damit habe, dass Nestlé nicht nachhaltig produziert, soll ich also Politiker wählen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen und weiterhin bedenkenlos Nestlé-Produkte in meinen Einkaufskorb legen?
    • cgk 11.01.2019 13:15
      Highlight Highlight Mehr Steuergerechtigkeit scheint bei der Mehrzahl von Watson-Lesern nicht beliebt zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walti57 11.01.2019 11:14
    Highlight Highlight Top Artikel, danke!
  • Butschina 11.01.2019 11:13
    Highlight Highlight Ich lese immer wieder dass iOS einfacher zu bedienen sei. Das ist wohl Ansichtssache. Ich finde die Bedienung mit Android praktischer. Gute Geräte machen alle grösseren Smartphonehersteller.
    • @schurt3r 11.01.2019 13:44
      Highlight Highlight Ist sicher Gewöhnungssache.

      Was mich am iPhone X und neuer überzeugt, ist die äusserst zuverlässige Gesichtserkennung.

      Sowie die neuartige Gestensteuerung, die ohne Homebutton auskommt und viel intuitiver ist, als alles, was ich an Computern genutzt habe.
    • Butschina 11.01.2019 19:13
      Highlight Highlight Wie funktioniert dies? Erkennt das System eine Bewegung am Smartphone und aktiviert darauf die Kamera, oder bleibt die ständig an?
    • DonChaote 11.01.2019 22:31
      Highlight Highlight @butschina
      Da sind touchscreengesten gemeint. Ohne kamera und hampelmann. Einfach verschiedene wisch-/tippbewegungen auf verschiedenen regionen des displays.
  • Papa la Papp 11.01.2019 10:35
    Highlight Highlight Sehr guter – und mutiger – Artikel. Danke 🙏
  • x4253 11.01.2019 10:17
    Highlight Highlight Sorry, aber diese Lobhudelei auf iOS was Stabilität und Zuverlässigkeit anbelangt ist schlicht falsch.
    Ich "darf" seit einigen Monaten ein iPhone 8 als Business Phone im Einsatz und die Software ist schlicht eine Frechheit.

    - Random minutenlange Disconnects (Mobile und WiFi)
    - Call Abbrüche
    - Grafik Glitches die erst nach einem Reboot verschwinden
    - Batterie merklich schneller und das Gerät wird massiv wärmer seid iOS12
    und noch viele weitere.

    Da macht mein 200.- Xiaomi weniger zicken.

    Die Bugs sind übrigens bekannt und nicht etwas dass nur bei meinem Teil auftritt.
    • x4253 11.01.2019 10:26
      Highlight Highlight Da fehlen Wörter:
      *Ich darf seit eingen Monaten ein iPhone mein Eigen nennen habe es als Business Phone im Einsatz
      *Batterie leert sich merklich schneller

      Und noch ein Nachtrag:
      Hätte ich für das Ding Geld ausgegeben würde ich mich enorm Ärgern.
    • Der Tom 11.01.2019 10:51
      Highlight Highlight Wenn das alles stimmt ist das Gerät defekt und sollte repariert werden.
    • x4253 11.01.2019 11:28
      Highlight Highlight @der Tom
      Leider nein. Habe am Anfang auch auf einen Hardwaredefekt getippt. Bin schon beim dritten Gerät und die Fehler treten immer noch auf.

      Die Software ist schlicht buggy.


    Weitere Antworten anzeigen
  • SatyrMagnus 11.01.2019 10:15
    Highlight Highlight Nach 30 Jahren Windows-PCs, die ich jeweils nach rund 4 Jahren ersetzen musste, nutze ich zuhause derzeit einen 2011er-iMac (meist mit Macs gearbeitet). Klar, ich habe mal die RAMs auf 12 GB aufgerüstet und Mojave wird nicht mehr unterstützt, doch im Vergleich zu PCs läuft und läuft das Teil, und das deutlich zuverlässiger. Bin ausgesprochen happy damit, wie auch mit all meinen übrigen Apple-Produkten.
    • Flarefade 11.01.2019 12:02
      Highlight Highlight Die Computer sind 1A Arbeitsmonster! (Videoschneiden usw... TOP!
      Die können echt was.

      Aber als Gamer find ichs schrecklich :P
    • Madison Pierce 11.01.2019 12:22
      Highlight Highlight Ja, war kürzlich auch erstaunt, als ich für eine Bekannte ein MacBook in Betrieb genommen habe: Funktastatur per USB angeschlossen, bing, "Tastatur wurde verbunden, Sie können das Kabel jetzt ausstecken". Zack, funktioniert.

      Die Grenzen liegen dort, wo es nicht in Apples Schema passt: nur einige Programme vom Time-Machine-Backup zurücklesen: geht nicht.
    • Fiftyfoot 11.01.2019 14:20
      Highlight Highlight Zitat: "Die Grenzen liegen dort, wo es nicht in Apples Schema passt" - Dies beschreibt den Apple Hype ziemlich genau. Wenn wir nur noch dem hinterherrennen was Apple meint, für uns das Beste zu sein, dann gutnacht. Apple SW und HW funktioniert bei den Benutzern am Besten, welche das Hirn abschalten wollen. Es ist Fakt, dass die Windows, Android und Linux Welt einfach viel mehr Spielraum und Freiheiten zulässt. Die Freiheit, das zu tun, was jeder will, war mal eines der höchsten Güter der Menschen -> scheinbar ist dies passé.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomtackle 11.01.2019 10:08
    Highlight Highlight Schöner Werbespot! Bleib trotzdem in der Android-Welt. Die Auswahl und Vielfalt spricht mich mehr an.
    • René Obi (1) 11.01.2019 10:51
      Highlight Highlight Zu viel Auswahl bedeutet auch viel mehr Aufwand, das genau richtige zu finden. Wer die Zeit und die Musse dafür hat, perfekt. Ich wills einfach, mich nicht kümmern müssen. Apple hat viel unsympathisches in seinem Geschäftsgebaren. Die Geräte und die Software dazu sind mindestens gleich gut wie die Konkurrenz. Und dann sollen die Geräte beim täglichen Benutzen ja auch noch Spass machen. Und da gehört das Design dazu. Und da ist Apple vor allem bei den Notebooks einsame Spitze.
    • Werner17 11.01.2019 12:16
      Highlight Highlight Design? Davon sehe ich relativ wenig, wenn die teuren Geräte in einer Hülle stecken, welche Defekte durch einen Sturz verhindern sollen. Das gilt natürlich auch für andere Marken.
  • T13 11.01.2019 10:07
    Highlight Highlight Apple is nicht der erfinder der notch nur so am rande.
    Das Essential PH-1 und auch andere hatten es lange vor dem Apple Phone X. Was aber auch gar nicht verwunderlich ist, denn am Ende kommen alle Ideen für Displaytechnik von den Entwicklern der Displays und nicht den Smartphoneherstellern
    • @schurt3r 11.01.2019 11:02
      Highlight Highlight Nein, das stimmt nicht.

      Das PH-1 wurde wenige Monate vor dem iPhone X vorgestellt und lanciert. Und da steckt meines Wissens keine 3D-Gesichtserkennung drin (in der Notch).

      https://en.wikipedia.org/wiki/Essential_Phone
    • T13 11.01.2019 11:30
      Highlight Highlight Und was hat die gesichtserkennung mit der notch zu tun?
      Es ist ein hässlicher ausschnitt, was da drin ist, ist egal.
      Trotzdem ist apple nicht erfinder von dem designefail.
    • COLD AS ICE 11.01.2019 13:13
      Highlight Highlight @T13: wenn ein hersteller etwas vor einem anderen auf den markt bringt, heisst das nicht automatisch das er der erfinder aller neuer designs und hw- + sw features ist. die meisten neuerungen sind diverse monate wenn nicht sogar jahre alt. die werden entwickelt, patentiert und zum richtigen zeitpunkt verbaut. ein gutes beispiel ist auch der fingerprint sensor im display. apple hat diese technologie schon seit jahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Janorian 11.01.2019 09:58
    Highlight Highlight Eine Lobhymne auf ein Unternehmen, welches - wie im Artikel geschrieben - die grösste Marge auf seinen Produkten hat...
    • Peter Pulverschnee 11.01.2019 16:53
      Highlight Highlight Ist eine grosse Marge per se schlecht?
    • sleeky 11.01.2019 17:55
      Highlight Highlight @sEribaZ:
      Nicht für Apple, aber für die Kunden schon.
  • N. Y. P. 11.01.2019 09:57
    Highlight Highlight Apple lebt entscheidend vom Image ihrer Marke. Sonst könnten sie ihre Geräte nicht jedes Jahr überteuert abgeben und alle 4 Tage 1 Milliarde Dollar Gewinn machen.

    Das Image ist nun mal angekratzt. Da kann auch ein Faktenartkel nichts daran ändern. Nicht Apple bestimmt das Image ihrer Marke.

    Der Imageschaden schlägt bis jetzt aber nicht auf die Geschäftszahlen durch.
  • flyingdutch18 11.01.2019 09:57
    Highlight Highlight Das reichste Unternehmen der Welt ist Apple nicht mehr. Sie sind jetzt auf Platz 3 hinter Amazon und Microsoft. Was nicht heisst, dass sie nicht wieder die Spitze erreichen können.
    • Cheesebürger 11.01.2019 10:04
      Highlight Highlight Wenn du da nur nicht den Boersenwert mit assets verwechselst...
    • @schurt3r 11.01.2019 11:03
      Highlight Highlight Apple hat die grössten Bargeldreserven ;-)
    • Bav 11.01.2019 12:01
      Highlight Highlight @MaxiMuster, lesen Sie doch nochmals ganz in Ruhe den Kommentar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • YvesM 11.01.2019 09:55
    Highlight Highlight Seit Steve Jobs nicht mehr ist, gibt es auch kaum Innovation mehr.
    • Der Tom 11.01.2019 10:53
      Highlight Highlight Am besten aufhören mit der Trauer und schauen was es alles neues gibt seit seinem nicht mehr sein.
    • @schurt3r 11.01.2019 11:05
      Highlight Highlight Das ist eine Behauptung, die man immer wieder hört, die deswegen aber nicht wahr wird.

      Was man sagen kann: Steve Jobs hat das Unternehmen nach seinem Gutdünken geprägt und strategisch auf den Weg gebracht, so dass es auch nach seinem Ableben mit innovativen Produkten die User begeistern kann.

      Zu Innovationen siehe Punkt 11.
    • redeye70 11.01.2019 11:41
      Highlight Highlight Steve Jobs war wichtig für den Konzern, keine Frage. Aber wäre es nach ihm gegangen hätte es nie ein iPhone gegeben. Als die Entwicklung den ersten Prototypen vorstellte, verriss Steve das Gerät geradezu und meinte, niemand brauche ein iPod das telefonieren könne! Jonathan Ive liess hinter dem Rücken von Jobs dennoch das iPhone weiterentwickeln. Als es besser ausgereift war erkannte Steve doch noch das Potenzial und das Gerät ging in Produktion. Der Rest ist Geschichte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schne 11.01.2019 09:50
    Highlight Highlight Sehr guter Artikel mit viel Fachkenntnis. Was sagst du zu dem Vorwurf, Apple lasse seine Profi-Kunden im Regen stehen? Seit die Käsereiben Mac Pros aufgegeben wurden 2012 gabs von Apple keine ernstzunehmende Arbeitsstation für Profis mehr. Dabei waren sie in diesem Segment mal absolute Spitze. Die trash-bins waren ein Design-Fail und sind nur noch auf dem Markt, weil bisher keine Alternative entwickelt wurde. Die iMac Pros sind zwar top für gewisse Aufgaben, Leider lassen sie sich zu wenig frei konfigurieren, so dass sie für viele Anwender keine Option bzw. überteuert für die Leistung sind.
    • Yakari 11.01.2019 10:20
      Highlight Highlight Wie definiert sich denn ein Profi-Kunde? In 95% der Profi-Fälle reicht ein voll aufgerüsteter normaler iMac vollkommen.
    • @schurt3r 11.01.2019 11:07
      Highlight Highlight Ja, wenn man auf die guten alten Mac-Pro-Zeiten zurückblickt, sollte sich wieder einiges ändern/bessern.

      Ich hoffe, Apple hat erkannt, dass die Profi-User enorm wichtig sind und bleiben, auch wenn die Profite in diesem Bereich hinter den gewaltigen Profiten der Massenprodukte zurücktreten.
    • Yakari 11.01.2019 11:38
      Highlight Highlight Aber früher musste man sich, beispielsweise als Werbeagentur, alles Mac Pros ins Büro stellen. Heute reichen da ohne Probleme aufgerüstete iMacs. Der Markt für Mac Pros hat sich in den letzten 10 Jahren drastisch verkleinert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skeptischer Optimist 11.01.2019 09:41
    Highlight Highlight Das grösste Problem von Apple ist, wie mittlerweile das ganze Tech-Business, dass es nur noch langweilt.

    Daneben ist die Firma faul und gierig mit narzisstischen Zügen.
  • Triumvir 11.01.2019 09:38
    Highlight Highlight Die Geschichte - auch von Apple - zeigt aber, dass namentlich Techunternehmen ziemlich schnell weg vom Fenster sein können. Apple musste z.B. schon mal gerettet werden (u.a. von + Steve). Und Nokia zeigt, wie ein ehemals ultra erfolgreiches Unternehmen innerhalb kurzer Zeit fast komplett weg vom Fenster sein kann...
    • Flötist 11.01.2019 10:03
      Highlight Highlight Ja das gilt aber auch für alles. Unternehmen und Sportler zum Beispiel. Schreibst du das bei Sportlerartikeln, wo z.B. positiv über Federer geschrieben wird auch drunter, dass sein Erfolg schnell enden könnte?
    • Lörrlee 11.01.2019 10:54
      Highlight Highlight Nokias Downfall liegt aber nur daran, dass Nokia keine Gummistiefel mehr produziert, wie zu seiner Gründungszeit!

      So, ich hab's gesagt!
    • redeye70 11.01.2019 11:32
      Highlight Highlight Stimmt natürlich. Nur trifft das auf alle Unternehmen zu. Tatsache ist, dass die mobile Sparte von Samsung ziemlich Haue einstecken musste. Und das weil Huawei vor allem ihnen Marktanteile stibitzt hat. Das haben die Chinesen zwar auch bei Apple geschafft aber inviel kleinerem Ausmass. Die Preispolitik von Apple aber ist die grösste Gefahr für den Konzern und wurde im Artikel vernachlässigt. Apple läuft hier Gefahr einen grossen Teil seiner loyalen User zu verlieren. Die zu hohen Preise gehen nämlich über die gesamte Produktepalette. Es rumort ziemlich bei den Usern.
  • Alnothur 11.01.2019 09:36
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