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Die EU lässt Google bluten – so reagiert das Internet

Der Suchmaschinen-Gigant muss wegen Machtmissbrauchs eine Rekordstrafe bezahlen. Hier sind die besten Reaktionen ...



Schon gehört? Google muss über 2.4 Milliarden Euro Strafe zahlen, weil der US-Konzern in der EU seine marktbeherrschende Stellung missbraucht hat. Es geht um die Google-Suche.

Die hohe Busse sorgt für ziemlichen Wirbel.

Moment! Wo wurde Google «geblitzt»?

Die beste Schlagzeile kommt von einem österreichischen Satiremagazin:

Bild

screenshot: dietagespresse

Nur Stunden nach dem Verdikt habe der US-Konzern ganz Europa aus Google Maps gelöscht, heisst es in dem via Twitter verbreiteten Satire-Beitrag. Das «Versehen» habe auf dem ganzen Kontinent für Chaos gesorgt. Viele Leute irrten umher.

Ein junger Mann habe seinen Fidget-Spinner erfolglos zu einem Kompass umgebaut. Sein Vater habe ihm dann zum Glück einen alten Indianertrick verraten, der die Navigation erleichtere: «Ich soll einfach Passanten nach dem Weg fragen.»

Die zeitliche Koinzidenz mit diesen News ist auch, ähm, interessant

Andere fragen: Was wäre «eine wirklich harte Strafe für Google»?

Vor ihr zittern die Nerds

Die EU-Kommissarin verkauft neu Voodoo-Puppen

Und sie sagt, es bleibe für Google nicht bei der Rekordstrafe

Geschädigte können laut der EU-Wettbewerbskommissarin vor nationalen Gerichten klagen.

Kommt jetzt bald die «Google-Steuer»?

Und der Preis für das originellste am wenigsten langweilige Themenbild geht an ...

Machtmissbrauch? Das weiss der US-Konzern über seine User ...

Kopf hoch, Google! 😉

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