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Zwei Kaffee Tassen auf einem Pult im Nationalratssaal, an der Sondersession des Nationalrats, am Mitttwoch, 27. April 2016 in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Wer vor dem Meeting Kaffee trinkt, erlebt das Meeting als positiver. Somit ist Kaffee trinken sicher auch für Nationalräte nicht die falsche Entscheidung. Bild: KEYSTONE

Kaffeetrinker sind die besseren Teamplayer



Du musst bei der Arbeit viel für deinen Kaffee bezahlen? Dann haben wir dir jetzt ein Argument, wie du deinen Chef überzeugen kannst, den Kaffeepreis zu senken.

Wissenschaftler der University of California in Davis und der Ohio State University haben herausgefunden, dass vor Meetings am besten alle eine Tasse Kaffe trinken. Denn Mitarbeiter, die vor der Sitzung eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee getrunken haben, beteiligen sich stärker an der Diskussion und bleiben auch enger beim Thema. Zudem erleben sie die Diskussion als positiver und wollen eher weiter mit der Gruppe zusammenarbeiten als die Nicht-Kaffeetrinker.

Das Ergebnis der Studie, die im Journal of Psychopharmacology veröffentlicht wurde, könnte allerdings auf einem Fehler beruhen. Denn die Studienteilnehmer waren allesamt gewohnheitsmässige Kaffeetrinker. Sprich: Jene, die vor der Sitzung keinen Kaffee trinken durften, litten vielleicht einfach unter Koffeinentzug und waren darum schlechter drauf. (fvo)

Coffee-Shop mit Knastaussicht

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Video: srf

So würde dein Büroalltag aussehen, wenn dein Chef eine Katze wäre

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