Grossbritannien
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epa06882600 Britain's Prime Minister Theresa May arrives for the second day of a NATO summit in Brussels, Belgium, 12 July 2018. NATO countries' heads of states and governments gather in Brussels for a two-day meeting.  EPA/TATYANA ZENKOVICH / POOL

Das war äusserst knapp: Theresa May überstand die Abstimmung zu den Handelsbeziehungen mit 307 zu 301 Stimmen.  Bild: EPA/EPA POOL

May entgeht Schlappe und übersteht knapp weitere wichtige Brexit-Abstimmung



Grossbritanniens Premierministerin Theresa May hat im Parlament eine weitere wichtige Abstimmung zu den Handelsbeziehungen nach dem Brexit überstanden. Ein Änderungsantrag von proeuropäischen Abgeordneten wurde am Dienstagabend im Unterhaus abgelehnt.

Dies geschah mit einer äusserst knappen Mehrheit von 307 zu 301 Stimmen.

Der Änderungsantrag sah einen Verbleib Grossbritanniens in einer Zollunion mit der EU vor, falls kein Freihandelsabkommen mit der EU zustande kommen sollte. Wäre der Antrag angenommen worden, hätte dies gravierende Konsequenzen für Mays Brexit-Strategie gehabt und die Premierministerin weiter unter Druck gesetzt.

Die Gegner des Antrags argumentierten, dieser hätte «massive Beschränkungen» für eine «unabhängige Handelspolitik» Grossbritanniens nach dem Brexit zur Folge gehabt.

Die gesamte Gesetzesvorlage zu den Handelsbeziehungen passierte das Unterhaus am Dienstag mit 317 zu 286 Stimmen und geht nun ins Oberhaus, bevor sie zur endgültigen Abstimmung erneut dem Unterhaus vorgelegt wird. (sda/afp)

Theresa May will trotz Wahlschlappe neue Regierung bilden

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