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Arbeiter tragen den Sarg eines Schlammlawinen-Opfers in der Stadt Itogon.
Arbeiter tragen den Sarg eines Schlammlawinen-Opfers in der Stadt Itogon.Bild: EPA/EPA

Mindestens 81 Tote nach Taifun «Mangkhut» – Dutzende noch vermisst

19.09.2018, 13:2819.09.2018, 13:52

Der Taifun «Mangkhut» hat auf den Philippinen schon 81 Menschen das Leben gekostet. Mindestens 70 weitere wurden am Mittwoch noch vermisst, wie die Polizei mitteilte.

Die meisten der Todesopfer und Vermissten stammen demnach aus der nördlichen Region Cordillera. Dort liegt auch die Stadt Itogon, wo eine Schlammlawine eine Siedlung von Bergbauarbeitern unter sich begrub.

Die Suche nach Überlebenden in Itogon.
Die Suche nach Überlebenden in Itogon.Bild: EPA/EPA

Trotz des sich ausbreitenden Leichengeruchs suchten Rettungskräfte mit Schaufeln und Hacken unter der dicken Schlammschicht in Itogon weiter nach Überlebenden. «Für mich ist das noch immer eine ‹Rettungsaktion›, weil ich die Hoffnung nicht aufgebe, dass es dort noch Überlebende gibt», sagte der Präsidentenberater Francis Tolentino, der den Einsatz überwacht.

Frische Rettungskräfte kommen in Itogon an.  
Frische Rettungskräfte kommen in Itogon an.  Bild: AP/AP

«An diesem Ort gibt es Wasser, und Wasser kann dir helfen, zu überleben.» Wegen des Taifuns hatten mehr als 230'000 Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Mindestens 1200 Häuser wurden zerstört. Die Katastrophenschutzbehörde rechnete mit landwirtschaftlichen Schäden in der Höhe von rund 230 Millionen Euro. (sda/dpa)

Taifun «Mangkhut» in Südostasien fordert Dutzende Opfer

Video: srf
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