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Firefighters work at the scene where buildings collapsed in Marseille, southern France, Monday, Nov. 5, 2018.  Two buildings collapsed in the southern city of Marseille on Monday, leaving a giant pile of rubble and beams. Fire services said two people were lightly hurt. The collapse spewed debris into the street and clouds of dust into the air, and left a big gap where the two buildings used to be. (AP Photo/Claude Paris)

Feuerwehrleute suchen in den Trümmern nach Überlebenden. Bild: AP/AP

Erstes Todesopfer nach Hauseinsturz in Marseille gefunden



Einen Tag nach dem Einsturz baufälliger Wohnhäuser im Marseille haben Rettungskräfte die Leiche eines Mannes gefunden. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.

Nach früheren Angaben werden acht Menschen vermisst, die womöglich tot unter den Trümmern liegen. Zwei Häuser waren am Montag im Zentrum der südfranzösischen Hafenstadt eingestürzt. Eines davon stand leer, weil es baufällig war. Das andere Gebäude, in dem ebenfalls Bauarbeiten anstanden, war bewohnt. Rettungskräfte hatten die ganze Nacht über Verschütteten gesucht.

Firefighters work at the scene where buildings collapsed in Marseille, southern France, Monday, Nov. 5, 2018.  Two buildings collapsed in the southern city of Marseille on Monday, leaving a giant pile of rubble and beams. Fire services said two people were lightly hurt. The collapse spewed debris into the street and clouds of dust into the air, and left a big gap where the two buildings used to be. (AP Photo/Claude Paris)

Rettungskräfte suchen nach Vermissten. Bild: AP/AP

Wie mehrere Medien berichteten, zerstörten Einsatzkräfte am Montagabend ein drittes Gebäude, das ebenfalls einzustürzen drohte. Die Feuerwehr hatte sich entschlossen, einen Bagger einzusetzen – dabei stürzte die Wand des dritten Hauses ein, das seit 2012 unbewohnt und abgesperrt war.

Die Trümmer dieses dritten Gebäudes drückten nach Worten von Innenminister Castaner die Trümmer der ersten beiden eingestürzten Häuser zusammen. Das lässt die Hoffnung auf Überlebende schwinden.

Die Rettungskräfte suchten unter Hochdruck nach möglichen Überlebenden. Im Einsatz waren mehr als 100 Feuerwehrmänner. Die Sucharbeiten könnten Tage dauern. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen zu der Unfallursache auf. (sda/afp)

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