International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Flammen schiessen aus dem unter Panama-Flagge fahrende Öltanker «Sanchi». twitter

Schiffs-Crash bei Schanghai: Tanker steht in Flammen ++ 32 Seeleute vermisst 



Bei der Kollision von zwei Schiffen vor der ostchinesischen Küste ist ein Erdöltanker in Flammen geraten. 32 Menschen würden vermisst, teilte das chinesische Verkehrsministerium am Sonntag mit. Unter den Vermissten seien 30 Iraner und zwei Menschen aus Bangladesch.

Eine Such- und Rettungsaktion sei angelaufen. Auf einem Foto vom Unglück sind hohe Flammen auf dem brennenden Schiff und gewaltige dunkle Rauchwolken zu sehen, die in den Himmel steigen. Die Ursache des Schiffsunglücks war nicht bekannt.

Die Kollision ereignete sich am Samstagabend. Der mit 136'000 Tonnen Öl beladene Tanker sei «vollständig in Brand geraten», hiess es im Staatsfernsehen am Sonntag. Der unter Panama-Flagge fahrende Öltanker «Sanchi» sei am Samstagabend rund 300 Kilometer östlich von der Jangtse-Mündung bei Shanghai mit dem Frachter «CF Crystal» kollidiert. Der ganz in Flammen stehende, 274 Meter lange Tanker sei in Schieflage geraten. Es sei zudem ausgelaufenes Öl auf der Meeresoberfläche zu sehen. (sda/dpa/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Joe Biden setzt auf Frauenpower

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Hongkonger Aktivisten müssen hinter Gitter

Der prominente Hongkonger Aktivist Joshua Wong und zwei seiner Mitstreiter müssen vorläufig in Haft. Ein Hongkonger Gericht ordnete am Montag laut eines Sprechers von Wong an, dass die Aktivisten bis zum Ende des laufenden Prozesses am kommenden Mittwoch (2. Dezember) nicht mehr auf freien Fuss dürfen.

Zum Auftakt der Verhandlung am Montag hatte sich Wong schuldig bekannt, einen unerlaubten Protest organisiert zu haben. Dafür könnten ihm und seinen Mitstreitern bis zu fünf Jahren Gefängnis …

Artikel lesen
Link zum Artikel