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Noch kein Normalbetrieb am Frankfurter Flughafen

08.08.18, 03:56 08.08.18, 04:47


Nach einem falschen Sprengstoffalarm am Frankfurter Flughafen müssen sich viele Passagiere auch am Mittwoch auf Verspätungen und Ausfälle einstellen. Die Nachwehen seien mit Sicherheit noch zu spüren, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport am Morgen.

epaselect epa06932648 Fraport staff informs passengers and visitors who are waiting for the evacuation to end at Frankfurt Rhein Main Airport in Frankfurt Main, Germany, 07 August 2018. German Federal Police evacuated Terminal 1's halls A and Z of Frankfurt Airport, but no immediate reason was given.  EPA/THORSTEN WAGNER

Blick in den Terminal 1 am Frankfurter Flughafen am 7. August 2018. Bild: EPA/EPA

Fluggäste sollten sich frühzeitig bei ihren Airlines über ihre Flüge informieren.

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Ein falscher Alarm hatte am Dienstagnachmittag bei einer Passagierkontrolle grosse Teile von Deutschlands grösstem Airport für mehrere Stunden lahm gelegt. Von den anschliessenden Sperrungen waren rund 60 Flüge und 13'000 Passagiere betroffen.

Nach Angaben von Fraport sind von den 1500 Starts und Landungen am Dienstag 99 Flüge annulliert worden. Dies sei jedoch nicht allein auf den falschen Alarm zurückzuführen, da ohnehin täglich 10 bis 20 Flüge ausfielen. (sda/dpa)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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    Alle Leser-Kommentare
  • 7immi 08.08.2018 07:56
    Highlight mit dem sicherheitswahn schafft man ein neues grosses sicherheitsrisiko: man muss die bombe nicht ins terminal schmuggeln, dtattdessen kann man sie irgendwo in der flughafenhalle platzieren und einen bombenalarm auslösen. zahlreiche opfer sind garantiert. aber hauptsache alles entspricht den pseudosicherheitsnormen und bomben sind nur nach der sicherheitskontrolle gefährlich...
    12 2 Melden
    • Nosgar 08.08.2018 17:25
      Highlight Ein Test gab ein falsch positives Resultat, der Nachtest wurde versäumt. Es wurde nie ein Bombenalarm ausgelöst. Die miese Berichterstattung verdanken wir der SDA.
      3 0 Melden

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