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epa05021023 Numerous soldiers arrive at the Grand Tattoo event before the Reichstag building in Berlin, Germany, 11 November 2015. The German Armed Forces are celebrating the eve of the 60th anniversary of its founding with this highest form of military honors. On 12 November 1955 the first 101 soldiers received their certificate of appointment.  EPA/BERND VON JUTRCZENKA

Bild: EPA/DPA

234 Verdachtsfälle sexueller Belästigung bei der deutschen Armee



Die Zahl der Sexualstraftaten in der deutschen Bundeswehr hat einem Medienbericht zufolge 2017 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 80 Prozent zugenommen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 234 Sexualstraftaten gemeldet worden.

Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichteten, sind darunter auch 14 Fälle vollendeter oder versuchter Vergewaltigung, fast dreimal so viele wie 2016 mit fünf Fällen.

Für 2017 liegen der Bundeswehr erstmals vollständige Zahlen über die Verdachtsfälle vor. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums erklärte dem Bericht zufolge den Anstieg der Zahlen auch damit, dass sich die Sensibilität erhöht habe. Ausserdem würden Verdachtsfälle vermehrt und früher gemeldet sowie Altfälle neu aufgerollt.

Die Erstmeldungen betreffen nach Angaben des Sprechers die gesamte Bandbreite von Belästigungen: «von einem Zuwerfen eines Kusses, dem Berühren einer Schulter oder eines bekleideten Oberschenkels bis hin zu Vergewaltigung». (viw/sda/reu)

Frauen der #metoo-Bewegung sind «Person des Jahres»

Video: srf

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