DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Prinz Harrys künftige Frau: 7 Dinge, die du über Meghan Markle wissen solltest

27.11.2017, 13:3927.11.2017, 15:04

«Ich bin eine Schauspielerin, Autorin, Herausgeberin meines Lifestyle-Labels ‹The Tig›, eine ziemlich gute Köchin und ich glaube an handschriftliche Briefchen.» So beschrieb sich Meghan Markle in der Zeitschrift «Elle» jüngst selbst. Das alles zusammen male «ein ziemlich solides Bild» von ihr.

Noch vor einigen Monaten traf das zu. Markle war eine eher mittelmässig erfolgreiche Schauspielerin, bekannt hauptsächlich Fans der Anwaltsserie «Suits». Doch dann bestätigte der Buckingham Palast im vergangenen Herbst ihre Beziehung mit Prinz Harry – und Markle wurde zur meistgegoogelten Schauspielerin des Jahres 2016.

Ihre Herkunft

Bild: AP/Invision

Geboren wurde Meghan Markle 1981 in Los Angeles. Ihr Vater ist weiss, ihre Mutter Afro-Amerikanerin, was sie mit vielen Vorurteilen konfrontiert und ihr Leben manchmal nicht einfach gemacht habe, schrieb Markle in der «Elle».

Markles Mutter arbeitete als Sozialarbeiterin, ihr Vater als Beleuchtungs-Spezialist beim Fernsehen. Markle ging in Los Angeles zur Schule und studierte dann im US-Bundesstaat Illinois. 

Ihre Feinde 

Bild: AP/Invision

Harrys Freundin sei in einigen Medien zum Ziel von «Schmähung und Belästigung» geworden, schrieb der Buckingham-Palast gleichzeitig mit der Bestätigung der Beziehung zwischen Markle und Harry. Das sei zu verurteilen. Auch von «Sexismus und Rassismus» gegenüber der inzwischen 36-Jährigen war die Rede. Markle selbst sagt, sie sehe sich inzwischen als «starke und von sich selbst überzeugte Frau gemischter Herkunft».

Ihr Nebenjob

Bild: AP/AP

Zu Beginn ihrer Karriere habe sie sich zunächst mit ihrer schönen Handschrift finanziert, sagte Markle einmal in einem Interview, zum Beispiel für Hochzeiten. «Handschriftliche Briefchen sind eine verlorene Kunstform. Als ich meinen ersten TV-Job bekommen habe, hat mein Vater mir einen Brief geschrieben, den ich immer noch habe. Der Gedanke, dass jemand sich die Zeit nimmt, mit einem Stift etwas auf Papier zu schreiben, ist sehr besonders.»

Ihre Karriere

Bild: AP/The Canadian Press

Meghan Markle hatte erste kleine Rollen in Film und Fernsehen, unter anderem in den Serien «General Hospital» und «90210». Die Anwaltsserie «Suits», in der sie seit 2011 mitspielte und wo sie nun ausstieg, war ihr erster grösserer Erfolg, sie zog dafür in die kanadische Metropole Toronto.

Ihr Anliegen

Bild: AP/Invision

Vor einigen Jahren begann sie auch, sich für Frauenrechte einzusetzen und macht das inzwischen auch im Auftrag der Vereinten Nationen. 2013 startete sie ihren Lifestyle-Blog «The Tig» und schrieb über Mode, Essen, Schmuck, Frauenrechte, Politik und das Leben im Allgemeinen.

Ihr Steckenpferd 

Bild: AP Invision

Essen und Kochen gelten als ihre Leidenschaften. «Es gibt nichts so Leckeres und Beeindruckendes wie ein perfekt gebratenes Hühnchen», sagte sie einmal in einem Interview. «Ich bringe das zu Dinnereinladungen mit und mache mir damit viele Freunde.»

Ihr Hinweis

Bild: Getty Images North America

Im April gab Markle «The Tig» plötzlich auf. «Es ist Zeit, »Auf Wiedersehen« zu sagen», schrieb die Schauspielerin – ohne einen wirklichen Grund für das Ende des Blogs zu nennen. Beobachter interpretierten das sofort als Hinweis auf eine bevorstehende Hochzeit mit Prinz Harry, die Markle dazu veranlasse, sich privater zu geben und auf andere Dinge zu konzentrieren. (sda/dpa)

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

CDU-Parteitag wählt Friedrich Merz zum neuen Partei-Chef

Die CDU hat den Wirtschaftspolitiker Friedrich Merz mit grosser Mehrheit zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Bei einem digitalen Bundesparteitag stimmten am Samstag 915 von 983 Delegierten für den 66-Jährigen. Es gab 52 Nein-Stimmen, 16 Delegierte enthielten sich. Die CDU, die Enthaltungen als ungültige Stimmen wertet, errechnete daraus eine Zustimmung von 94.62 Prozent. Die Entscheidung muss noch formal per Briefwahl bestätigt werden. Das Ergebnis soll am 31. Januar verkündet werden. Anschliessend wählten die Delegierten den von Merz vorgeschlagenen Bundestagsabgeordneten Mario Czaja aus Berlin mit 92.89 Prozent zum neuen Generalsekretär.

Zur Story