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International
Gesundheit

150 Starbucks-Filialen in den USA müssen schliessen

150 Starbucks-Filialen in den USA müssen schliessen

20.06.2018, 09:1520.06.2018, 09:27
epa06764044 People have coffee at a branch of the American coffee chain Starbucks in Beijing, China, 23 May 2018 (issued 26 May 2018). Chinese coffee chain 'Luckin coffee' has sued Starbucks for monop ...
Bald 150 Filialen weniger: Starbucks schliesst viele Standorte in den USA.Bild: EPA/EPA

Die zunehmende Konkurrenz sowohl von Edelcafes als auch Fast-Food-Ketten macht Starbucks zu schaffen. Die Leistung sei in letzter Zeit «nicht akzeptabel» gewesen, teilte Konzernchef Kevin Johnson am Mittwoch mit. Im kommenden Geschäftsjahr würden deshalb rund 150 Niederlassungen in den USA dichtgemacht.

Im dritten Quartal werde der vergleichbar gerechnete Umsatz um ein Prozent zulegen – Analysten hatten mit einem Plus von drei Prozent gerechnet. Der veränderten Nachfrage und dem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein der Kunden soll nun unter anderem mit neuen Kaltgetränken Rechnung getragen werden.

Die weltgrösste Kaffeehauskette hatte zuletzt mehrfach die Wachstumserwartungen verfehlt. Starbucks betreibt weltweit mehr als 28'000 Kaffeehäuser. Vor wenigen Wochen hatte Gründer Howard Schultz nach rund 40 Jahren seinen Rücktritt als Chairman zum 26. Juni verkündet.

Vergangenen Monat kündigte der Schweizer Nespresso-Hersteller Nestlé an, für 7.15 Milliarden Dollar die weltweiten Vermarktungsrechte von Starbucks-Produkten im Einzelhandel zu übernehmen. (awp/sda/reu/doz)

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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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jimknopf
20.06.2018 09:25registriert Dezember 2016
Och nein.. Dabei zahle ich so gerne CHF 7 für einen Hipsterkaffee.
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Gawayn
20.06.2018 10:56registriert März 2018
Man kann sagen was man will.
Starbucks hat keinen guten Kaffee.

Egal was die behaupten über Sorgfalt Nachhaltigkeit etc.

Wer einen guten Espresso kennt, wie ihn norditalienische Baristas servieren, weiss was ich meine.

Ich hab es noch immer bereut, bei Starbucks die Brühen mir an zu tun, die sie Kaffee nennen
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«Wegen Blockade mit der EU haben Firmen die Schweiz verlassen»
Simone Wyss Fedele, die Chefin von Switzerland Global Enterprise, erklärt, wie sich Schweizer Firmen in China auf eine Eskalation vorbereiten, weshalb der Standort Mexiko boomt, welche Folgen die Blockade in der EU-Politik für die Neuansiedlungen in der Schweiz hat und welches Land davon profitieren könnte.

Die Null-Covid-Politik ist Geschichte, China ist zurück im Spiel, heisst es vielerorts. Stimmt das?
Simone Wyss Fedele: Ja. Wir erwarten im dritten Quartal eine starke Erholung beim Schweizer Geschäft mit China. Denn eines ist klar: China bleibt für Schweizer Firmen sehr wichtig – schon aufgrund der Grösse des Marktes.​

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