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150 Starbucks-Filialen in den USA müssen schliessen



epa06764044 People have coffee at a branch of the American coffee chain Starbucks in Beijing, China, 23 May 2018 (issued 26 May 2018). Chinese coffee chain 'Luckin coffee' has sued Starbucks for monopoly, according to media reports. 'Luckin coffee' claims that Starbucks using its market monopoly, pressured coffee suppliers to cut business with them. 'Luckin coffee' asserts that Starbucks signed exclusive deals with property owners to disallow storefronts rental for other coffee brands. Starbucks rejected all accusations, according to the media.  EPA/ROMAN PILIPEY

Bald 150 Filialen weniger: Starbucks schliesst viele Standorte in den USA. Bild: EPA/EPA

Die zunehmende Konkurrenz sowohl von Edelcafes als auch Fast-Food-Ketten macht Starbucks zu schaffen. Die Leistung sei in letzter Zeit «nicht akzeptabel» gewesen, teilte Konzernchef Kevin Johnson am Mittwoch mit. Im kommenden Geschäftsjahr würden deshalb rund 150 Niederlassungen in den USA dichtgemacht.

Im dritten Quartal werde der vergleichbar gerechnete Umsatz um ein Prozent zulegen – Analysten hatten mit einem Plus von drei Prozent gerechnet. Der veränderten Nachfrage und dem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein der Kunden soll nun unter anderem mit neuen Kaltgetränken Rechnung getragen werden.

Die weltgrösste Kaffeehauskette hatte zuletzt mehrfach die Wachstumserwartungen verfehlt. Starbucks betreibt weltweit mehr als 28'000 Kaffeehäuser. Vor wenigen Wochen hatte Gründer Howard Schultz nach rund 40 Jahren seinen Rücktritt als Chairman zum 26. Juni verkündet.

Vergangenen Monat kündigte der Schweizer Nespresso-Hersteller Nestlé an, für 7.15 Milliarden Dollar die weltweiten Vermarktungsrechte von Starbucks-Produkten im Einzelhandel zu übernehmen. (awp/sda/reu/doz)

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