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Eine Frau wird britische Premierministerin – und was interessiert? Ihre Schuhe!

13.07.2016, 16:50

Theresa May wird am Mittwochabend in Downing Street Nr. 10 einziehen, als zweite Frau nach Margaret Thatcher. Viel Privates ist über die neue britische Premierministerin nicht bekannt. Sie ist verheiratet, hat aber keine Kinder. Sie sammelt Kochbücher, hasst Smalltalk, liebt Wanderungen in der Schweiz – und auffällige Schuhe.

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Theresa Mays Schuhe
quelle: x03508 / peter nicholls
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Der Hype in den Medien und im Internet ist entsprechend heftig – wer bei Google ihren Namen eingibt, erhält automatisch den Vorschlag «Theresa May Schuhe». Ihre extravaganten Modelle – sie hat eine Vorliebe für Leopardenmuster – werden auch von seriösen Titeln wie der NZZ unter die Lupe genommen.

Natürlich fehlt es nicht an kritischen bis entrüsteten Reaktionen. Der Sexismus-Vorwurf kann dabei nicht fehlen. «Warum muss man eine Frau anhand ihrer Kleider und Schuhe beurteilen?», heisst es dann.

Für besondere Aufregung sorgte wieder einmal das Massenblatt «The Sun» mit der Frontseite vom Dienstag. «Bei Fuss, Jungs!» lautet die Schlagzeile. Eine durchaus hintersinnige Anspielung darauf, dass May nun ihre zerstrittene Konservative Partei einigen muss.

Unbestritten ist auch, dass von Britanniens neuer starker Frau angesichts der Brexit-Turbulenzen viel Stehvermögen gefragt ist. Ihr Schuhwerk wird im Fokus bleiben. (pbl)

So reagiert die britische Presse auf den Brexit

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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Beobachter24
13.07.2016 17:57registriert August 2014
@watson

Was "interessiert", das wird u.a. dadurch geprägt, wie die Medien, inklusive watson zum Thema berichten.

Und was gab's von watson bisher bzgl. des nun konkreten Wechsels des Premier in GB?
einen Artikel über den «Chief Mouser to the Cabinet Office», die Hauskatz der Downing Street 10, plus 1 oder 2 Artikelchen zum Schuh-Geschmack von Theresa May.

Wenn Euch das zu "dünn" ist, dann findet selber neue, interessante Themen!
Hingegen Inhalte übernehmen/kopieren und danach die Sinnfrage zu stellen ist (irgendwie) scheinheilig.
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