International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ein seltener Anblick: Der «Firenado» soll 18 Meter hoch gewesen sein.  Bild: screenshot youtube/Mother Nature Network

Hier wütet ein Feuer-Tornado – und zerstört ein Firmengelände komplett

12.08.18, 02:29 12.08.18, 10:06


Vergangene Woche mussten die Einsatzkräfte des Leicestershire Fire and Rescue Service wegen eines Brandes in einer Plastikfabrik ausrücken. Vor Ort bot sich der Feuerwehr ein seltenes Naturschauspiel: Ein Feuer-Tornado – oder auch «Firenado» genannt – wütete rund um das Firmengelände. 

Die 18 Meter hohen Flammen sollen sogar in der mehr als 40 Kilometer entfernten Ortschaft Nottingham sichtbar gewesen sein, wie Metro berichtet. Mehr als zwölf Stunden soll es gedauert haben, bis die Flammen unter Kontrolle gebracht werden konnten. 

Moor-Brand in der Nähe von Manchester nicht unter Kontrolle

Video: srf

Ähnlich wie bei der Entstehung eines Tornados dringt kühle Luft in den oberen Teil von warmer Luft ein und verursacht dadurch einen Wirbel, erklärte die britische Feuerwehr gegenüber Metro.

Gemäss einem Mitarbeiter soll der Feuer-Tornado das gesamte Aussenlager zerstört haben. Neben den 600'000 Kunststoffpaletten sollen auch Teile des Gebäudes und Fahrzeuge den Flammen zum Opfer gefallen sein. Verletzt wurde niemand. (vom)

Aktuelle Polizeibilder

Das könnte dich auch interessieren:

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

30 Millionen Facebook-Profile gehackt. User-Daten weg. So merkst du, ob du betroffen bist

Diese Inder löschen Pornos und Gräuel-Bilder aus dem Netz – und leiden dabei Höllenqualen

Warum Tabubrecher triumphieren und was die Schweiz damit zu tun hat

Swisscom erhöht Abopreise um 191%: So reagieren die Kunden auf den erzwungenen Abowechsel

Mit diesen 10 Tricks und Tipps holst du das Beste aus Spotify raus

Wir haben die Kantonsgrenzen neu gezogen – so sieht die Schweiz jetzt aus

Diese 7 Frauen hätten einen Nobelpreis verdient – nur eine könnte ihn noch bekommen

GoT-Star Natalie Dormer meint: «MeToo war absolut notwendig!»

Alpentourismus kämpft mit Gigantismus um Gäste: Kann das gut gehen?

Der Staat soll Stillpausen für berufstätige Mütter bezahlen

Wie AfD-Weidel mit falschen Schweizer Asylzahlen Hetze gegen Ausländer macht

Diese Tweets zeigen dir, was mit Menschen passiert, wenn sie zu lange keinen Sex haben 😂

Sorry, Bundesrat Berset, aber es ist Freitag und wir hatten nichts Besseres zu tun ...

«Einmal Betrüger, immer Betrüger» – 7 Leute erzählen von ihrem Beziehungsende

11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

präsentiert von

Du denkst, du kennst die Kommaregeln? Ha!

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilie 12.08.2018 10:11
    Highlight Ich bin nicht sicher, ob die britische Feuerwehr hier eine sachlich korrekte Erklärung zu diesem "Tornado" geliefert hat.

    Im Unterschied zu echten Tornados handelt es sich beim Feuertornado nämlich eigentlich um eine Kleintrombe.

    Damit ist er näher verwandt mit dem Staubwirbel, der ebenfalls durch horizontale Luftströmungen entsteht und im Falle des Feuertornados Flammen mit sich reisst.

    Ein Hinweis zu den Unterschieden zu einem echten Tornado liefert auch die Höhe: 18 m reichen nicht aus für ein Wetterphänomen.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Feuertornado
    3 0 Melden

Hurrikan «Michael» hinterlässt Zerstörung und viele Verletzte

Hurrikan «Michael» hat im US-Bundesstaat Florida zahlreiche Menschen verletzt und schwere Schäden angerichtet. «Es gibt unglaubliche Zerstörung», sagte Floridas Gouverneur Rick Scott am Donnerstagmorgen (Ortszeit) dem Sender CNN. «Wir haben viele Verletzte.»

CNN berichtete, in Florida sei bei dem Sturm ein Mann ums Leben gekommen, im benachbarten Bundesstaat Georgia sei ein Mädchen gestorben. Scott machte zunächst keine Angaben zu Toten, er sagte aber: «Meine grösste Sorge wäre der Verlust …

Artikel lesen