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«Hurensohn!» – Duterte entschuldigt sich bei Obama 



Der philippinische Staatschef Rodrigo Duterte hat sich beim Ex-US-Präsidenten Barack Obama für eine üble Beleidigung entschuldigt – allerdings erst mit zwei Jahren Abstand. Duterte hatte Obama im September 2016 während dessen Amtszeit einen «Hurensohn» genannt.

Bei einem Auftritt vor der philippinischen Gemeinde in Jerusalem während eines Israel-Besuchs erklärte er nun: «Es tut mir leid, dass ich diese Worte ausgesprochen habe.»

FILE - In this April 19, 2018 file photo, Philippine President Rodrigo Duterte, right, jokes to photographers as he holds an Israeli-made Galil rifle which was presented to him by former Philippine National Police Chief Director General Ronald

Rodrigo Duterte und General Ronald Dela Rosa, der oberste Polizist der Philippinen Bild: AP/AP

Im Gegenzug verkündete der 73-Jährige auch noch, dass er selbst Obama ebenfalls verziehen habe. Duterte war damals erbost, weil sich der US-Präsident kritisch über sein brutales Vorgehen gegen Drogenkriminelle geäussert hatte. Duterte sagte nach philippinischen Medienberichten vom Montag über sein heutiges Verhältnis zu Obama: «Wir haben unsere Lektionen gelernt. Wir verstehen einander. Wenn Dein Herz nach Vergeben steht, dann vergebe. Ich habe Dir vergeben.»

Zugleich beschrieb Duterte den früheren US-Präsidenten als jemanden, der «kalt» und «immer auf Abstand» gewesen sei. Mit Obamas Nachfolger Donald Trump komme er besser zurecht. Duterte nannte Trump einen «guten Freund von mir, der meine Sprache spricht». In der Amtszeit des philippinischen Präsidenten wurden bislang mindestens 4200 Menschen bei Einsätzen gegen Drogenkriminalität getötet. Menschenrechtler gehen sogar von mehr als mehr als 20'000 Toten aus. (sda/dpa)

Philippinischer Präsident Duterte erzwingt Kuss

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • IDon'tHaveAName 03.09.2018 09:37
    Highlight Highlight Mit Obamas Nachfolger Donald Trump komme er besser zurecht. Duterte nannte Trump einen «guten Freund von mir, der meine Sprache spricht».

    Konnte so nicht erwartet werden.

    *Ironie aus*
  • fräulein wunder 03.09.2018 08:34
    Highlight Highlight es tut ihm also leid, dass er die worte AUSGESPROCHEN hat. also nicht, dass er ihn für das hält.
    und, dass er obama für kaltherzig hält, trump aber nicht, spricht für sich.
    die beiden sprechen wirklich die selbe sprache...
    können wir den beiden nicht irgendwo in sibirien, wos im umkreis von zig kilometern nichts hat, ein königreich schaffen wo die beiden dann herrschen und walten können wie sie wollen? da hats dann auch keine dealer und ausländer. nur die beiden.
    • swisskiss 03.09.2018 12:17
      Highlight Highlight fräulein wunder: Funktioniert nicht. Beides Alphamännchen die sich früher oder später(eher früher) zerfleischen würden. Und im sensiblen Oekosystem des Tundra/ Taiga Typs eine solche Schweinerei zu verursachen, wäre grob fahrlässig. Sondermüll gehört richtig entsorgt!

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