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epa04902388 Some 250 migrants rescued in the Mediterranean Sea disembark from the Italian Coast Guard ship Fiorillo in the harbor of Reggio Calabria, southern Italy, 28 August 2015. The Italian Coast Guard on Friday brought 250 rescued refugees and the bodies of four of their fellow travelers to Reggio Calabria port. The asylum seekers are of various nationalities and include 23 women, one of them pregnant, and seven minors. They had been rescued in two different operations.  EPA/MARCO COSTANTINO

Flüchtlinge gehen in Kalabrien an Land. Bild: EPA/ANSA

Gefährdung der «weissen Rasse» – Fremdenhass in Italiens Wahlkampf 

Annette Reuther / dpa



Migranten werden pauschal zu Kriminellen gemacht, es wird über eine Gefährdung der «weissen Rasse» diskutiert. Nicht erst ein rassistischer Angriff auf mehrere Afrikaner macht deutlich: Fremdenhass prägt den italienischen Wahlkampf.

Es war genau vor einem Jahr, als Italien ein hochumstrittenes Flüchtlingsabkommen mit Libyen einleitete. Die Bilder von Booten voller Migranten mit angsterfüllten Gesichtern sind spätestens seit dem Sommer seltener geworden. Doch für viele Italiener gibt es immer noch viel zu viele von «denen», von den «clandestini», von den «extracommunitari» – also von den «illegalen» Einwanderern vor allem aus Afrika.

Diese Angst – oft ist es Ablehnung – hat nun mitten im Wahlkampf ein neues Gesicht bekommen: Luca Traini, ein Mann der in der Kleinstadt Macerata in der Region Marken aus dem Auto auf mehrere Migranten geschossen hat. «Rassenhass» lautet die Anschuldigung. Den Mord an einer 18-Jährigen wollte er rächen, so Trainis Version, denn das Mädchen soll ein Nigerianer umgebracht haben. Der Fall hat dem Thema Migration im Wahlkampf neue Brisanz verschafft.

Es handelt sich eben nicht um einen Einzelfall, um einen «Geistesgestörten», wie Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi voll im Wahlkampfmodus erklärte. Denn Berlusconi selbst nannte die Anzahl illegaler Migranten eine «soziale Bombe», die kurz vorm Explodieren sei. Schliesslich würden die Migranten ja gern Straftaten begehen.

epa06431812 Italian former prime minister and leader of 'Forza Italia' party Silvio Berlusconi speaks during the recording of Rai TV program 'Porta a Porta' hosted by journalist Bruno Vespa, in Rome, Italy, 11 January 2018.  EPA/RICCARDO ANTIMIANI

Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Bild: EPA/ANSA

Der Chef der Forza Italia ist im Wahlkampf ein Bündnis mit ausländerfeindlichen Parteien wie der Lega eingegangen – in Umfragen liegt die Allianz vorne.

Vergiftete Atmosphäre

Die Rechtspopulisten sehen einzig die unkontrollierte Einwanderung als Grund für eine solche Tat wie in Macerata – die Schuld daran schieben sie denjenigen zu, die das Land «mit illegalen Einwanderern gefüllt haben», sprich: der sozialdemokratischen Regierung. Ähnliche Taten könnten folgen. Die Atmosphäre ist einen Monat vor der Wahl am 4. März vergiftet, selbst die mächtige katholische Kirche hat vor Angstmacherei und Rassismus gewarnt.

«Fast alle bestätigen, dass Einwanderung neben der wirtschaftlichen Lage das wichtigste oder zweitwichtigste Thema ist», sagt Matteo Villa vom Think Tank ISPI. Der Versuch der sozialdemokratischen Regierung, das Problem nach dem Absinken der Ankunftszahlen vom Radar zu nehmen, sei gescheitert.

«Es reicht ein kleiner Anstieg der Ankünfte, um wieder von einer Krise zu sprechen.» Laut einer Umfrage für die Zeitung «La Repubblica» geben 40 Prozent an, dass sie Migranten für die öffentliche Sicherheit als Gefahr sehen.

Italien ist zwar alleine wegen der geografischen Lage im Mittelmeer besonders von der Migrationskrise betroffen – bei einer Migrationskonferenz soll am Dienstag mit afrikanischen Transitländern beraten werden, wie es gelingen kann, dass der Zustrom nicht wieder zunimmt. Der Grossteil der im Mittelmeer geretteten Migranten wird nach Italien gebracht. 2017 waren das mehr als 119'000.

«Italiener zuerst» also Motto

Auf der Welle der Ausländerfeindlichkeit reitet vor allem Lega-Chef Matteo Salvini. Die Partei, die einst nur im reichen Norden stark war, weil sie die Abspaltung vom armen Süden wollte, hat sich unter Salvinis Führung Fremdenhass auf die Fahnen geschrieben. So will sie auch im Süden punkten. «Italiener zuerst» heisst Salvinis Motto – in Anlehnung an das Motto seines Vorbilds Donald Trump «America First».

epa06493910 Matteo Salvini, leader of right-wing party Lega Nord (Northern League, LN), delivers a speech during his electoral tour at San Lazzaro di Savena, Italy, 03 February 2018. Italian nationalist Luca Traini confessed opening fire on African migrants in the central city of Macerata, injuring several people, police said, in an attack that appeared to be racially motivated. The town at the eastern Italian coast near Ancona was put under a lockdown due to shots being fired from a car driving around in the town.  EPA/Giorgio Benvenuti

Lega-Chef Matteo Salvini. Bild: EPA/ANSA

Salvini liess offensichtlich unbekümmert, dass Traini für seine Partei bei den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr kandidiert hatte. In dem aufgeheizten Klima weiss man sowieso nicht, ob das der Lega sogar zugute kommen könnte.

Es wird mit falschen Zahlen jongliert, übertrieben, und jede Straftat eines Migranten wird ein Politikum. So spricht Berlusconi stets von mehr als 600'000 «Illegalen» in Italien. Das sind aber lediglich die Zahlen aller angekommenen Migranten seit 2013. Die Zahl derer, die wirklich ohne Aufenthaltsgenehmigung im Land sind, ist geringer, sagte Experte Villa.

Die Regierung von Paolo Gentiloni muss sich statt nur von «Angstmacherei» zu sprechen den Vorwürfen stellen, sich dem Problem nicht genug angenommen zu haben, sondern vielmehr auf die Solidarität und Hilfe der EU-Partner gewartet zu haben.

Warum gibt es nicht genug Unterkünfte für Migranten, warum lagern sie in Parks und Bahnhöfen? Warum müssen sie Häuser besetzen, betteln oder Drogen verkaufen? Das alles trägt zur öffentlichen Wahrnehmung von einer «Invasion» bei – selbst wenn es die rein faktisch nicht gibt. (sda/dpa)

Flüchtlingsfrauen auf italienischem Strich ausgebeutet

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Video: srf

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • tzhkuda7 06.02.2018 17:39
    Highlight Highlight Das Thema wo die Watsoncommunity wieder sehr gespalten ist

    Wie wäre es mit fairen, aber konsequenten Migrantengesetzen in gesamt Europa?
    Verlieren die Gesetze an Glaubwürdigkeit, verlieren die Menschen den glauben an die Gesetze.

    Die, die gehen und Europa wieder verlassen müssen, sind nötigenfalls auch mit Gewalt auszuschaffen. Doch wem Asyl gewährt wurde, dem tragen wir eine Berantwortung gegenüber.

    Für Integration ist das Interesse und Engagement beider Seiten von Nöten. Sonst kann man es auch gleich belassen.
    • Fabio74 06.02.2018 19:31
      Highlight Highlight Träum weiter. Europa hat andere Probleme auch zu lösen und kriegt es nicht auf die Reihe und wenn die CH zusammen mit der EU was hinkriegt, geifern die Rechtsnationalen wieder
    • ujay 07.02.2018 08:14
      Highlight Highlight In Europa wird es nie eine solidarische Politik beim Migrationsproblem geben. Jedes Land versteckt sich und wartet erst mal ab. Auch die Schweiz. Wer dann auf eine Notsituation reagiert(Merkel), hat den schwarzen Peter und alle Feiglinge können es im Nachhinein besser wissen.
  • lagaffe 06.02.2018 17:03
    Highlight Highlight Wann kapieren diese Deppen, dass Weiss oder Schwarz oder Gelb oder Rot nicht verschiedene Rassen sind..?
  • Gipfeligeist 06.02.2018 16:29
    Highlight Highlight Hetze, Pauschalisierung der "anderen", "Fake-News"-Propaganda, der Faschismus lässt grüssen :/
    • Thadic 06.02.2018 18:34
      Highlight Highlight Aus dem Land der Erfinder 😢
  • Thadic 06.02.2018 15:26
    Highlight Highlight Wenn seit Jahren in Italien pro Frau nur noch ca. 1.3 Kinder auf die Welt kommen, dann ist es nur dank der Migranten, dass es noch keinen Rückgang der Bevölkerung gegeben hat. Erwiesenermassen wäre die AHV ohne Migration schon längst Pleite. Anscheinend ist unser Land nicht überlebensfähig, sonst wären wir nicht ausgewandert. Ich finde wir Italiener sollten aufhören zu jammern und uns freuen auf die Auffrischung des Genpools und dass unser Land nicht ausstirbt. Schätzungsweise 90% der Einwanderer wird sich an die Regeln halten, wenn sie sich willkommen fühlen. Wer Hass sät erntet Hass.
    • atomschlaf 06.02.2018 17:56
      Highlight Highlight Thadic, was willst Du mit Einwanderern anfangen, die grösstenteils nur eine minimale Aus- und Berufsbildung haben?
    • Sophia 06.02.2018 17:56
      Highlight Highlight Italien hat schon immer mit Einwanderung zu leben gewusst und alle Immigranten wurden rasend schnell zu Ialienern. Von den Griechen zu den Normannen bis zu den Türken und den Langbärten (Langobarden). Italien ist ein Kulturland ohne Gleichen auf dieser Welt und kein Ialiener (oder Deutscher oder Schweizer) muss sich darum sorgen, ob die weisse Rasse ausstirbt oder nicht, wir werden es nicht mehr erleben und daher kann uns das völlig Wurscht sein. Wer Hass im Herzen hat, der wird alles Fremde hassen und die irrsten Gründe dafür finden. Sorgen wir dafür, dass alle in Frieden leben können!
    • Thadic 06.02.2018 19:06
      Highlight Highlight @Atomschlaf: das ist sicher eine grosse Herausforderung, aber was bleibt anderes übrig? Es wollen nun mal sehr wenig gut ausgebildete Leute nach Italien auswandern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • reich&schön 06.02.2018 15:03
    Highlight Highlight Ihr könnt es drehen und wenden wie Ihr wollt: Immer mehr Europäerinnen und Europäer haben genug von den Sozialmigranten aus Afrika.
    Die Politik wird den Volkswillen nicht ewig ignorieren können.
    • Makatitom 06.02.2018 16:18
      Highlight Highlight Es gibt übrigens nur noch eine menschliche Rasse, die Rasse Homo Sapiens, und ihr Rassisten solltet besser von den wirklich schädlichen Flüchtlingen, den Steuerflüchtlingen, genug haben. Aber soweit könnt ihr mit euren Spatzenhirnen ja nicht denken
    • w'ever 06.02.2018 16:21
      Highlight Highlight @bob
      bitte wach auf und seh/hör dich um. die europäer sind der migranten leid.
    • reich&schön 06.02.2018 16:40
      Highlight Highlight Kleiner Tipp, Bob: Verlass' mal Deine linke Wohlfühl-Bubble, geh raus und hör' Dich ein wenig um!
    Weitere Antworten anzeigen
  • me myself 06.02.2018 14:00
    Highlight Highlight Die Migration und das hochgelobte, nie erwünschte, Multikulti ist schon gescheitert. In vielen Städten gibt es bereits no go areas. Warum das überhaupt jemals zugelassen wurde, ist mir ein Rätsel. Wenn das so weiter geht, wird es früher oder später in Europa Bürgerkriegsähnliche Zustänge geben.
    • SemperFi 06.02.2018 15:58
      Highlight Highlight @my self: Das mag da wo Sie leben so sein. In der Schweiz ist multikulti seit Jahrhunderten gang und gäbe und wir leben recht gut damit.
    • Gipfeligeist 06.02.2018 16:33
      Highlight Highlight Ja, aber nicht weil Flüchtlinge unsere Kinder morden, sondern weil Hass und Eskalation unsere Gesellschaft im inneren ausseinanderreisst.
      Ja es braucht mehr Integration und Gewalt Prävention, aber Intoleranz und Abschottung führen nicht dazu
    • me myself 06.02.2018 17:00
      Highlight Highlight Verschiedene Europäer ist nicht wirklich multikulti, Europa ist eigentlich eine grosse Abendländische Kultur mit nuancen. Ausserdem kann und wollen die meisten nicht unendliche viele Menschen integrieren. Man kommt sich heute schon in der Schweiz fremd vor. Aber klar, nur Europäer sind rassisten und dürfen ihre Kultur nicht schützen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madmessie 06.02.2018 14:00
    Highlight Highlight Andere Länder nehmen überhaupt keine Migranten auf (Japan, Israel, Ungarn, etc. etc.). Die lassen lieber alle verrecken anstatt auch nur einen aufzunehmen. Dagegen ist Italien das reinste Flüchtlingsparadies.
    • aglio e olio 06.02.2018 15:55
      Highlight Highlight Das ist nicht so ganz richtig:
      http://orf.at/stories/2424526/2424423/
    • Thadic 06.02.2018 16:10
      Highlight Highlight Japan entwickelt deshalb sehr eifrig Roboter, damit dann jemand da ist, wenn das Land nur noch fast aus Greisen bestehen wird. Auch in Japan nimmt die Bevölkerung schnell ab.
  • aglio e olio 06.02.2018 13:54
    Highlight Highlight "Den Mord an einer 18-Jährigen wollte er rächen,..."

    An unbeteiligten Dritten. Weil sie eine ähnliche Hautfarbe wie der mutmassliche Täter haben.

    Hass macht blind und dumm. Anders kann man es nicht sagen.
    • Thadic 06.02.2018 16:06
      Highlight Highlight Diejenigen die diesen Kommentar beblitzen, könnten doch sagen warum.
  • Me, my shelf and I 06.02.2018 13:54
    Highlight Highlight Kennen wir ja schon. Klingt ähnlich wie die Extremen einer gewissen Schweizer Volkspartei.
    • w'ever 06.02.2018 16:23
      Highlight Highlight andere parteien ignorieren dieses problem dafür komplett. ach ja... es ist ja gar kein problem
    • Me, my shelf and I 06.02.2018 17:48
      Highlight Highlight Da hast du Recht ;)
      Es gibt keine Islamisierung/Afrikanisierung und auch sonst keine Probleme mit Immigranten. Es gibt Probleme mit Arschlöchern und Überall auf der Welt liegt der Anteil an Arschlöchern etwa bei 10%.
    • Fabio74 06.02.2018 17:55
      Highlight Highlight @wever welche Probleme gibt es denn genau?
    Weitere Antworten anzeigen

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