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epa06293024 A general view over fire in the Piedmont valley, in the Val di Susa region, near Turin, Italy, 27 October 2017. Stong winds fanned the flames in the Susa Valley.  EPA/Alessandro Di Marco

Das Feuer frisst sich durch das Susatal bei Turin. Bild: EPA/ANSA

Mehr als 15 Waldbrände wüten im Piemont ++ 1000 Bewohner evakuiert



Im Nordwesten Italiens wüten derzeit mehr als 15 Waldbrände. Rund 200 Feuerwehrleute waren am Sonntagabend im Einsatz gegen die Feuer im Piemont und in der Lombardei, hunderte Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, wie die Rettungskräfte mitteilten.

Am meisten betroffen war das Susatal. Dort rückten die von starken Winden angefachten Flammen immer näher an Wohngebiete heran.

Waldbrände wüten in Norditalien

Aus einem Altersheim wurden rund 200 Bewohner in Sicherheit gebracht. Italienischen Medienberichten zufolge mussten inzwischen tausend Menschen ihre Häuser verlassen. Ein Teil der Autobahn zum Mont-Cenis-Tunnel wurde gesperrt.

Griechenland und Kroatien schickten jeweils zwei Löschflugzeuge. Wegen der Windböen und starker Rauchentwicklung konnten diese am Sonntag jedoch streckenweise nicht eingesetzt werden.

Nach Angaben des Bauernverbandes Coldiretti wurden in diesem Jahr bereits 140'000 Hektar Wald durch Brände vernichtet. Das ist mehr als das Dreifache vom vergangenen Jahr. Grund ist die anhaltende Trockenheit in Italien. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • a-n-n-a 30.10.2017 10:49
    Highlight Highlight (2/2) Böse Zungen behaupten, dass dem Val di Susa - von staatlicher Seite - extra nicht geholfen wird, weil sich die lokale Bevölkerung so sehr gehen die Hochgeschwindigkeitszugstrecke TAV wehrt (der Natur zuliebe). Wo keine Natur mehr ist kann ja gebaut werden (in Italien..) und da das Ganze, wie im Sommer im Süden des Landes, Werk von Pyromanen ist, würde ich diese These auch nicht im Vorraus verwerfen..

    #PrayforPiedmont
  • a-n-n-a 30.10.2017 10:48
    Highlight Highlight (1/2) Die Situation ist wirklich schlimm und infolge der Dürre und des Windes ist es extrem schwireig diese Feuer zu stoppen. Die Rauchschwaden haben seit Mitte letzer Woche auch Turin erreicht, wo es zeitweise Asche regnet. Man fragt sich, ob und wann Chiamparino (Präs. der Region Piemont) endlich den Notstand ausruft, denn Regen ist nicht in Sicht..

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