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Republican U.S. presidential nominee Donald Trump hugs a U.S. flag as he comes onstage to rally with supporters in Tampa, Florida, U.S. October 24, 2016. REUTERS/Jonathan Ernst

«America First»: Donald Trump. Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

Kommentar

Danke, Herr Putin, dass Sie Trump und Co. die Patrioten-Maske vom Gesicht reissen



Der Vorwurf an die Linke, keine Patrioten zu sein, gehört zum Standard-Repertoire der Rechten. Im Deutschen Reich verunglimpfte Kaiser Wilhelm II. Kommunisten, Sozialisten und Sozialdemokraten als «vaterlandslose Gesellen». Hierzulande unterstellt die SVP dem politischen Gegner Landesverrat. Die Aussage ist immer dieselbe: Ihr seid keine Patrioten, aber wir schon.

Auch in den USA sind die Rollen der patentierten Patrioten und vaterlandslosen Gesellen klar verteilt. Erstere wird von den Republikanern beansprucht, letztere den Demokraten aufgezwungen. Was haben wir da in den vergangenen acht Jahren alles gehört!

Sean Hannity, der selbst bei Fox News regelmässig über den rechten Rand hinausstolpert, echauffierte sich einst über den fehlenden Pin mit der US-Flagge an Obamas Anzug. Der republikanische Ex-Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, sagte unumwunden, «Obama liebt Amerika nicht».

Trump behauptete lange, Obama sei nicht einmal Amerikaner. Im Verlauf des Wahlkampfs wurde er etwas subtiler, als er ihm vorwarf, mit Freihandelsabkommen die heimische Industrie und damit den amerikanischen Arbeiter verraten zu haben. Er selbst bekennt sich zu «America First» und verspricht, Amerika zu alter Grösse zurückzuführen. Mit patriotischen, Pardon, republikanischen Mehrheiten im Abgeordnetenhaus und im Senat.

Der einzige Misston in diesem patriotischen Dreiklang ist die Sache mit Putin. Die US-Geheimdienste sagen – und sogar Trump selbst akzeptiert inzwischen – dass Russland versucht hat, mit Desinformation und Hackerangriffen den Ausgang des Urnengangs im November zu beeinflussen. 

Preisfrage:

Umfrage

Was ist die patriotischere Reaktion auf den Versuch einer ausländischen Macht, heimlich den Ausgang einer Wahl zu beeinflussen?

  • Abstimmen

2,205

  • Den Affront und die Bedrohung, die davon ausgeht, kleinzureden.18%
  • Diese ausländische Macht zu verurteilen.56%
  • Ich will nur das Resultat sehen.25%

Kann sich ein Amerikaner ernsthaft Patriot nennen, wenn er diese dreiste Einmischung Russlands nicht klar verurteilt? Besonders schwer tat und tut sich damit Donald Trump. Er befürchtet, ein solches Eingeständnis würde den Glanz seines Sieges schmälern. Ja, Russland habe gehackt, sagte er kürzlich, als er es nicht mehr länger leugnen konnte – aber die Chinesen täten es auch. Andere Republikaner, die beim Thema «National Security» sonst den Hals nicht voll genug kriegen, gaben sich ebenfalls verdächtig kleinlaut.

Besondere Erwähnung verdient in diesem Zusammenhang besagter Flaggenpin-Patriot Sean Hannity, der von allen Republikanern die vielleicht erstaunlichste Verwandlung durchgemacht hat. Der Fox-News-Moderator traf kürzlich Julian Assange in dessen Kammer in der ecuadorianischen Botschaft in London zum Interview. Der Wikileaks-Gründer betonte einmal mehr, die Quelle der gehackten E-Mails der US-Demokraten sei nicht Russland. Wem glaubt Hannity nun, den Geheimdiensten seines Heimatlandes oder den Behauptungen eines Australiers, den er vor nicht allzu langer Zeit beschuldigt hatte, «Krieg gegen die USA zu führen»? Einmal darfst du raten.

Fox News Channel anchor Sean Hannity poses for photographs as he sits on the set of his show

Bild: MIKE SEGAR/REUTERS

Das ist erbärmlich und vor allem ist es unpatriotisch. Bei Licht betrachtet ist es das Gegenteil von patriotisch, nämlich sektiererisch: Was kümmern uns die Russen, solange unser Pferd gewinnt. Wer Parteibuch über Staatsangehörigkeit stellt, der ist kein grosser Patriot. Wenn er sich zusätzlich erdreistet, anderen fehlende Vaterlandsliebe vorzuhalten, dann ist er noch ein Heuchler dazu.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Raphfa 14.01.2017 19:49
    Highlight Highlight Patriotismus ist die Einbildung, einer auserwählten Ethnie anzugehören. Wer dem Pathos verfällt, ist schon gefangen.

    Zufällig wurde meine Existenz in der Schweiz wahr. Ich sehe keinen Grund, in diesem Fakt etwas besonderes für mich herauszulesen. Universal gesehen ist die Bedeutung der Zugehörigkeit zu einem Nationalstaat auf dem Mikropünktchen Erde sogar lächerlich.

    Also liebe zwar die Erde, auf der du wohnst, aber betrachte dich als eines von vielen Erdenkindern.
    • Bronko 14.01.2017 21:33
      Highlight Highlight Idealismus in Ehren, doch man muss aufpassen und ein bisschen unterscheiden.
      Patriotismus hat nichts mit Ethnie oder Hautfarbe zu tun. Es ist die "Heimatliebe". Und die variert. Jeder darf sein Land gern haben, wie er mag. Oder möchtest du zB. dem italienischen Kollegen seine in unseren Augen vielleicht etwas verklärt sehnsüchtige Heimatliebe (=Pathos) absprechen? Ist doch in oke, solange er die Mitmenschen gleichermassen achtet und respektiert.
      Auch die schönen Landschaften der Schweiz gern zu haben, ist doch schon ein bisschen patriotisch... harmlos. So what.
      Das Problem liegt woanders.
  • Linus Luchs 14.01.2017 17:28
    Highlight Highlight Es lohnt sich, ab und zu Kurt Tucholsky hervorzunehmen. Seine Themen sind hoch aktuell. Betreffend Patriotismus hat er um 1929 geschrieben:
    „Ich liebe: Deutschland.
    Ich hasse: Deutschland!“

    Der Unterschied ist nur das Ausrufezeichen. Aber das macht es aus. Wenn die selbstgefälligen Patrioten und Nationalisten ihr Land nennen, ist da dieses Ausrufezeichen. Das hat nichts mit Heimatliebe zu tun, sondern ist ein Säbelrasseln.

    Tucholsky hat dazu noch mehr geschrieben. Ich möchte den Text „Heimat“ von 1929 empfehlen, insbesondere das letzte Drittel:
    http://www.kurt-tucholsky.info/heimat
  • themachine 14.01.2017 16:52
    Highlight Highlight Also ist das jetzt bestätigt das Russland die E-Mails der Demokraten gehackt hat? Und wenn ja durch wen?
    • Frank8610 15.01.2017 20:17
      Highlight Highlight Das interessiert die "Journalisten" nicht, so lange man auf trump und putin rumhacken kann.
    • Citation Needed 16.01.2017 11:05
      Highlight Highlight Es war schon immer von den Geheimdiensten als erwiesen betrachtet worden. Neuerdings sagt auch Trump, dass es höchstwahrscheinlich die Russen waren. Früher stritt er dies ab, jetzt hat er seine Meinung geändert.
      "Erwiesen" für uns, die keine Secret Service Briefings mit hochgeheimen Materialien zu Gesicht bekommen, ist aber gar nichts.
      Trumps Sinneswandel - dass er wie Hillary und Obama neuerdings an russische Hacks glaubt - werte ich als Reaktion auf irgendeine überzeugende Form von Hinweisen/Beweisen. Sonst würde er niemals dasselbe wie die zwei sagen.
  • Therealmonti 14.01.2017 15:55
    Highlight Highlight Weder Trump und seine Republikaner noch die Demokraten sind echte Patrioten. Die einzigen wahren US-Patrioten sind die New England Patriots in der NFL – und die gehen mir auf den Geist. Ich bin für die Seattle Seahawks und aus nostagischen Gründen noch ein bisschen für die San Francisco 49ers.
    • Gulli 14.01.2017 16:44
      Highlight Highlight Dallas Cowboys ftw
  • Bronko 14.01.2017 15:11
    Highlight Highlight Patriotismus ist an und für sich harmlos und muss nicht gegen andere sein, kann aber schnell zu widerlichem Nationalismus führen oder als das missverstanden und benutzt werden (z.B. von Trump). Und ist darum immer verdächtig...
  • Selbst-Verantwortin 14.01.2017 13:56
    Highlight Highlight Der Artikel scheint zu sagen: Trump sei zu wenig Patriot, da Patriotismus was gutes sei.
    Nun wird's langsam peinlich, aus allem ein Trump-Bashing zu machen.
    1) Patriotismus ist selten positiv.
    2) Die USA kann schlecht Russland für Hacking kritisieren, wenn sie selbst das Selbe tut (erinnert Euch an Merkel-Telefon-Überwachung).
    Damit wird der Artikel sehr widersprüchlich.
    • balzercomp 14.01.2017 15:38
      Highlight Highlight Patriotismus ist immer positiv. Nationalismus ist es nicht.
  • DerWeise 14.01.2017 13:52
    Highlight Highlight Zudem ist die Prämisse für den Artikel falsch. Trump war nie patriotischer Parteisoldat sondern ziemlich pragmatisch unterwegs (inkl. Spenden an Demokr.). Jeder hackt jeden, das weiss Trump under Rest Washingtons und das sollte auch Kian wissen.

    Zudem haben die Demokraten im Gegensatz zur SP hier einen viel unverkrampfteren Zugang zu Patriotismus, weil das ganze Land so drauf ist. Der Vergleich hinkt auch.

    Zudem ist es genau so verlogen (andere nennen es einfach Politik) wenn jetzt die Demokraten oder Trump-Hater einen auf Patriotismus machen. Aber so läufts...

    Disclaimer: Sanders Anhänger
  • inquisitio 14.01.2017 13:44
    Highlight Highlight Gääääääähn!
  • DerWeise 14.01.2017 13:27
    Highlight Highlight Immer diese Fanboy Artikel. Niemand hier mag Trump, ich auch nicht aber das wird langsam peinlich.

    Zudem was wohl am ehesten geschehen ist:
    Play Icon
  • Leon1 14.01.2017 12:43
    Highlight Highlight Vorschlag für Alternativtitel:
    "Danke Herr Trump, dass sie den Republikanern die Patrioten-Maske vom Gesicht gerissen haben"

    Putin hat sicher Spass daran, aber wenn man glaubt das sei sein Verdienst, dann überschätzt man seinen Einfluss. Das ging ja schon im Wahlkampf los, die Dem. N. Convention war kurioserweise eine viel patriotischere Veranstaltung als die Der Rep.

    Der Punkt ist, seit die Republikaner erkannt haben, dass Sie Trump nicht verhindern können, haben sie ihn des Sieges Willen unterstützt - und dabei JEGLICHE Prinzipien (wie den übertrieben Patriotismus) über Bord geworfen.
  • iggy pop 14.01.2017 12:30
    Highlight Highlight Patriotismus?
    Vielleicht alles nur ein Fake....
    Play Icon
  • urano 14.01.2017 12:28
    Highlight Highlight tja, heuchlersiche, lügende und heissluftproduzierende Politiker haben Hochkonjunktur. Inhalte sind absolut unwichtig. Derjenige, der am lautesten schreit, wird gewählt
  • Maria B. 14.01.2017 11:35
    Highlight Highlight Herr, gib uns unseren täglichen Trump, den Putin nehmen wir als Dreingabe gleich mit, seufz..

    Was geht es denn UNS an, ob Russland nun auf marginale Weise (Clinton-Mails) in den USA mässig Stimmung erzeugen konnte, doch nie das Zünglein an der Waage gewesen sein konnte.

    Und: Dass national eingestellte Menschen und Parteien gemeinhin mehr als Patrioten verstanden werden als Internationalisten, denen oft die Migranten näher stehen als die Interessen der Eigenen, ist selbsterklärend. Dies wird überall so wahrgenommen, sei es in den USA, sei es in Deutschland, Russland oder auch der Schweiz.


    • Kian 14.01.2017 12:10
      Highlight Highlight Patriotismus und Humanismus schliessen sich zum Glück nicht aus. Ausser natürlich, man hat das Gefühl, dass uns die Flüchtlinge irgendetwas wegnehmen.
    • Zeit_Genosse 14.01.2017 12:15
      Highlight Highlight Der Mensch ist ein Wesen, das sich in seiner Evolution von 100k Jahren zu 98% in einem überschaubaren Raum bewegte. Radien von einigen KM sind der Erfassungsraum sowie Populationen von 100-300 Menschen. Der heutige Patriotismus ist der aktuelle Erfassungsraum innerhalb nationaler Gebilde wo gleiche Regeln gelten. Die Welt tut sich weiter auf und so wird der nationale Raum durchlässig und der Erfassungsraum/ -rahmen fällt weg. Der Patriotismus sucht halt. In Religionen, Parteien, Sportteams und auch in virtuellen Gruppen. Den Erfassungsraum zu erweitern ist der nächste Evolutionsschritt.
    • rodolofo 14.01.2017 12:23
      Highlight Highlight Ich korrigiere:
      Das wird von Leuten, die ähnlich ticken wie Du, so wahrgenommen.
  • Rumbel the Sumbel 14.01.2017 11:33
    Highlight Highlight Ich sage nicht, ein rechter Politiker sei besser. Aber ist es ein Linker? Diese Lager haben nur eines gemeinsam - Macht. Sonst gar nichts. Und die Mitte ist Fahnenträchtig.
    • René Obi (1) 14.01.2017 11:58
      Highlight Highlight Die Frage ist, für wen macht jemand Politik? Die Rechten für die Oligarchen, die Manager und die Grossfirmen. Die Linken für die Durchschnittsbürger, die Umwelt, die Umwelt, die Armen, die Kultur...
    • rodolofo 14.01.2017 12:21
      Highlight Highlight Linke Politiker sind heute generell glaubwürdiger, da ihnen mit ihrer Politik weder Aufträge noch lukrative Verwaltungsrats-Mandate winken.
      Sie geraten sogar in den Verdacht, Masochisten zu sein, da sie sich - ohne Aussicht auf Erfolg - mit Bürgerlichen Langweilern und mit Rechtsnationalen Dumpfbacken abgeben müssen!
      Wahrlich keine verlockenden Aussichten für IdealistInnen, die mit Linker Politik etwas erreichen wollen.
      Aber vielleicht ändert sich das mal?
      Die SVP-Vertreter tun ja heute schon so, als werde das Land von Linken regiert...
  • _kokolorix 14.01.2017 11:25
    Highlight Highlight Patriotismus war seit jeher nur das Mittel um kleingeistigem Egoismus einen gemeinnützigen Glanz zu verleihen
    • R&B 14.01.2017 12:05
      Highlight Highlight @kokolorix: sehr treffender Beschrieb 😊
    • Kian 14.01.2017 12:11
      Highlight Highlight Auf den «Patriotismus» gewisser rechter Kreise trifft das absolut zu.
  • Awesomeusername 14.01.2017 11:24
    Highlight Highlight So sehr ich Watson mag, irgendwann ist es auch für mich genug mit dem Trump bashing und dem Russland Thema. Hab das Gefühl die letzten 3 Tage nur solche Themen vorgesetzt bekommen zu haben. Wohl nur auf Klickzahlen aus.
    • rodolofo 14.01.2017 16:01
      Highlight Highlight Dass Du davon genug hast, glaube ich gerne.
      ich hätte es wohl auch nicht gerne, wenn meine Lieblinge dauernd "auf den Deckel" kriegen würden...
      Aber vergiss bitte nicht, dass eigentlich WIR es sind, die von Trump, Putin und Co. immer mehr bedrängt und in die Enge getrieben werden!
      Denn SIE sind heute "am Drücker" (damit meine ich auch den Knopf für die Atomwaffen...)!
      Also lass uns doch bitte wenigstens noch dieses kleine Vergnügen, auf Watson ein verbales Bashing zu veranstalten!
  • Luca Brasi 14.01.2017 10:38
    Highlight Highlight Vielleicht sind laut Trump und co. die Russen tief in ihrem Herzen eben auch amerikanische Patrioten. Die trinken ja auch Cola, etc. XD
    • R&B 14.01.2017 11:16
      Highlight Highlight @Luca Brasi: 😂😂😂
      Es würde mich nicht wundern, wenn dies mal wirklich als Argument auftauchen würde, damit das Lügengebäude der Republikaner nicht einstürzt.
    • rodolofo 14.01.2017 12:10
      Highlight Highlight ... oder Wodka mit Cola vermischt.
  • rodolofo 14.01.2017 10:36
    Highlight Highlight ...
    Wie ein solches feiges Duckmäusertum es aber fertig bringt, sich als Patrioten mit stolzen Rebellen-Vorbildern, wie Wilhelm Tell, oder gar mit Jesus Christus in Verbindung zu bringen, ist mir ein gedankliches Rätsel...
    Ich kann mir diese Ungeheuerlichkeit nur so erklären, dass solche "Patrioten" eigentlich PatrIDIOTEN sind!
    Denn offensichtlich wissen sie nicht, was sie da tun.
  • rodolofo 14.01.2017 10:36
    Highlight Highlight Diese selbsternannten "Patrioten" wollen einfach an die Macht gelangen, oder an das, was sie für Macht halten.
    Darum schwatzen sie einfach populistisch eine "Volksmeinung" nach, die in Beizen, Betriebskantinen und an Öffentlichen Veranstaltung von lautstarken "Silberrücken" und "Alphamännchen" kundgetan wird.
    Wir haben es also mit einer Art populistischen Kettenreaktion zu tun, bei der sich alle Opportunisten und "Arschkriecher" gegenseitig gleichschalten, aus Angst, ausgegrenzt und ausgelacht zu werden, wenn sie es nicht tun.
    ...
    • c-real1896 14.01.2017 11:40
      Highlight Highlight voll...dasselbe gilt allgemein für die mainstream medien..
    • rodolofo 14.01.2017 12:08
      Highlight Highlight @ c-real
      Entspringt Deine Bemerkungen einem Rechtsextremen mainstream, oder einem verwirbelten sidestream längs der Ufer-Zonen?

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