International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wegen Vulkanasche: Flughafen von Bali geschlossen – Reisende gestrandet



Wegen eines Vulkanausbruchs auf der indonesischen Ferieninsel Bali ist der internationale Flughafen am Freitag geschlossen worden. Dies gelte vorerst bis zum Abend (Ortszeit), erklärte ein Sprecher des Ngurah-Rai-Flughafens in Denpasar. Bereits am Donnerstag waren 48 Flüge gestrichen worden, mehr als 8000 Passagiere waren betroffen.

epa06848709 Mount Agung volcano spewing hot volcanic ash as seen from Kubu Village in Karangasem, Bali, Indonesia, 29 June 2018. The ash cloud out of Mount Agung was reported to stretch to a height of 2000 m after an eruption on 28 June in the evening. The Ngurah Rai International Airport in Bali is closed due to the ash cloud started from 03.00 am on the 29 June 2018.  EPA/MADE NAGI

2000 Meter hohe Rauchwolke: der Vulkan Agung. Bild: EPA/EPA

Der Vulkan Agung, rund 75 Kilometer vom beliebten Ferienort Kuta entfernt, hatte zuvor grosse Rauch- und Aschewolken ausgestossen, die in 2000 Meter Höhe aufstiegen. Beim bislang letzten Ausbruch des Vulkans Agung waren 1963 fast 1600 Menschen ums Leben gekommen.

Tourists rest as Ngurah Rai International Airport is closed due to the eruption of Mount Agung in Bali, Indonesia Friday, June 29, 2018. The Indonesian tourist island of Bali closed its international airport Friday, stranding thousands of travelers, as the Mount Agung volcano gushed a 2,500-meter (8,200-feet) column of ash and smoke. (AP Photo/Firdia Lisnawati)

Gestrandete Reisende am Ngurah-Rai-Flughafen in Denpasar. Bild: AP/AP

Der Agung war im November wieder aktiv geworden. Seitdem stösst er immer wieder Asche und Rauch aus. Indonesien ist die Region mit der stärksten vulkanischen Aktivität weltweit. Die Ferieninsel Bali lockt jedes Jahr Millionen von Touristen aus aller Welt an. (sda/afp)

Alarmstufe Rot auf Bali: Vulkan kurz vor dem Ausbruch

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Die Welt gratuliert Joe Biden

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Affäre um Kinderbeihilfen: Niederländische Regierung vor Rücktritt

In den Niederlanden verdichten sich die Anzeichen für einen bevorstehenden Rücktritt der Regierung wegen einer Affäre um Kinderbeihilfen. Das Kabinett unter Leitung von Ministerpräsident Mark Rutte kam am Freitag in Den Haag zu Beratungen über politische Konsequenzen aus der Affäre zusammen.

Verschiedene Minister deuteten vor Beginn der Sitzung an, dass ein Rücktritt unvermeidlich sei. Ein deutlicher «Bruch» sei notwendig, sagte die Ministerin für Aussenhandel, Sigrid Kaag. «Das Vertrauen in …

Artikel lesen
Link zum Artikel