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Bürgermeister in Mexiko wenige Stunden nach Amtsantritt erschossen



Wenige Stunden nach seinem Amtsantritt ist im Süden Mexikos ein Bürgermeister getötet worden. Mehrere Angreifer hatten am Neujahrstag in der Ortschaft Tlaxiaco im Bundesstaat Oaxaca das Feuer auf Alejandro Aparicio eröffnet, kurz nachdem er seinem Amtseid abgelegt hatte, wie die örtliche Staatsanwaltschaft mitteilte.

Weitere vier Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Das Motiv war zunächst unklar.

Mexiko leidet unter einer Welle der Gewalt. Von Januar bis November vergangenen Jahres wurden in dem lateinamerikanischen Land mehr als 26'000 Menschen getötet. Verantwortlich sind häufig Drogenkartelle, die um Geschäftsanteile und die Kontrolle der Schmuggelrouten kämpfen. Immer wieder geraten auch Lokalpolitiker ins Visier der Verbrechersyndikate. (viw/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bibilieli 02.01.2019 19:00
    Highlight Highlight Wieso ist bei Mexiko eigentlich immer von einem lateinamerikanischen statt von einem nordamerikanischen Land die Rede? Falls man nicht weiss wo Mexiko liegt, würde eine Ortsangabe wohl mehr helfen als die Tatsache, dass dort eine lateinische Sprache gesprochen wird.
    • In vino veritas 02.01.2019 23:48
      Highlight Highlight Der grösste Teil von Mexiko mag zwar geografisch zu Nordamerika gehören, aber kulturell ist es eine andere Sache. Jeder, der schon eimal in Mexiko war, wird mir diesbezüglich zustimmen. Gerade in Zeiten von Trump wird die Grenze zwischen den USA und Mexiko wieder präsenter. Alternativ lässt sich Amerika in Lateinamerika und Angloamerika aufteilen, was in gewissen Fällen sinnvoll sein mag. Gerade diese Gewaltwelle ist eher kulturell bedingt (Armut, Gewaltbereitschaft usw.), so dass hier Lateinamerika sinnvoller erscheint, da es eher Lateinamerika als Nordamerika betrifft.
    • WolfCayne 03.01.2019 00:14
      Highlight Highlight Falls jemand nicht weiss, dass in Mexiko Spanisch gesprochen wird, doch äusserst nützlich. Amerika ist nicht nur englischsprachig, das geht oft vergessen. Besonders wenn neue Sprachnamen wie "aus dem Amerikanischen", "Originalsprache: Brasilianisch" üblich werden.

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