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FILE - In this June 12, 2018, file photo, U.S. President Donald Trump makes a statement before saying goodbye to North Korea leader Kim Jong Un after their meetings at the Capella resort on Sentosa Island in Singapore. On Thursday, June 21, 2018, the Trump administration identified the missile test engine site that it says North Korea has pledged to destroy, but the president’s latest comments about resolving the nuclear standoff have raised new questions about what concessions Pyongyang has made. (AP Photo/Susan Walsh, Pool, File)

Trump war am 12. Juni mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un zu einem historischen Gipfel zusammengetroffen. Bild: AP/Pool AP

USA verlängern Sanktionen gegen Nordkorea



Trotz jüngster Zeichen der Entspannung im Atomkonflikt mit Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump die Sanktionen gegen Pjöngjang um ein weiteres Jahr verlängert. Kurz zuvor hatten die USA aber gemeinsame Manöver mit Südkorea ausgesetzt.

Handeln und Politik der Regierung Nordkoreas stellten weiterhin eine «ausserordentliche Bedrohung» für die nationale Sicherheit, die Aussenpolitik und die Wirtschaft der Vereinigten Staaten dar, hiess es in einem am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Dekret.

Trump war am 12. Juni in Singapur mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un zu einem historischen Gipfel zusammengetroffen. Dort hatte er erklärt, dass die Sanktionen nicht aufgehoben würden, solange es keine weiteren Fortschritte bei der atomaren Abrüstung Nordkoreas gebe. Er hatte aber auch die Aussetzung der Manöver angekündigt. (viw/sda/dpa)

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Video: srf

Kim trifft Trump in Singapur

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 24.06.2018 12:42
    Highlight Highlight Während den Verhandlungen wurde darüber besprochen, dass die Sanktionen solange in Kraft bleiben bis es zu einer endgültigen Denukleasierung oder dergleichen gekommen ist. Herr Un wurde demnach bereits ins Bild gesetzt.
    0 0 Melden
  • lilie 24.06.2018 07:35
    Highlight Highlight Die Flitterwochen waren aber kurz. ;)

    Die Fortführung der Sanktionen ist natürlich insofern folgerichtig, da es ja keine Beweise gibt für eine atomare Abrüstung in Nordkorea.

    Ganz zu schweigen von irgendwelchen Verbesserungen bezgl. der Menschenrechte.

    Aber Trump halt auf seinem üblichen Zickzack-Kurs, morgen berichtet er uns dann wieder, wie fantastisch die Abrüstung in Nordkorea fortschreitet... 🙄
    6 5 Melden
  • exeswiss 23.06.2018 22:37
    Highlight Highlight fazit: das treffen war absolut nutzlos.
    10 0 Melden
  • zombie woof 23.06.2018 19:05
    Highlight Highlight Und ich hab gedacht die zwei Frisuren seien beste Freunde.....
    12 0 Melden
  • FrancoL 23.06.2018 18:45
    Highlight Highlight "Handeln und Politik der Regierung Nordkoreas stellten weiterhin eine «ausserordentliche Bedrohung» für die nationale Sicherheit, die Aussenpolitik und die Wirtschaft der Vereinigten Staaten dar"

    Kaum zu glauben was alles eine "ausserordentliche Bedrohung" sein soll.

    Wenn das der Masstab ist dann sollte Trump die Sanktionen praktisch auf mehr als die Hälfte der Nationen anwenden.
    9 0 Melden
  • Beggride 23.06.2018 17:17
    Highlight Highlight Der feine Herr glaubt wohl, er könne sich alles erlauben und alle würden ihm weiterhin zu Füssen liegen...
    25 2 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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