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Wirklich nichts zu verstecken? So reagiert der isländische Ministerpräsident, als er mit den Panama Papers konfrontiert wird



Der isländische Ministerpräsident Sigmundur David Gunnlaugsson soll bis Ende 2009 zusammen mit seiner heutigen Ehefrau eine Briefkastenfirma besessen haben, in der unter anderem Anleihen wichtiger isländischer Banken deponiert waren. Gunnlaugsson sagte am Sonntag, er habe «nichts versteckt».

Ganz angenehm scheinen ihm die Fragen zu diesem Thema allerdings nicht zu sein. Als ihn Journalisten in einem TV-Interview mit den Enthüllungen aus Panama konfrontieren, reagiert Gunnlaugsson ungehalten.

«Was versucht ihr hier aufzubauschen? Das ist vollkommen unangebracht», sagt er und verlässt den Raum.

Kostet ihn die Affäre den Kopf? Die Opposition will ihm diese Woche im Parlament auf jeden Fall die Vertrauensfrage stellen. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Calvin Whatison 04.04.2016 14:23
    Highlight Highlight Allein der Gesichtsausdruck, seine ganze Mimik / Gestik, lässt vermuten, das der Herr Leichen im Keller hat... !
  • King_Cone 04.04.2016 13:36
    Highlight Highlight Häts...

    I did not have a relation with:

    - that woman
    - company
    - doping
    - whatever...
  • Paganapana 04.04.2016 12:16
    Highlight Highlight Solche regierungspersonen KÖNNEN nicht gut sein für ein land. Wenn sie sich privat so verhalten, dann auch geschäftlich.

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