International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this photo provided by Amur's region Russian Emergency Situations Ministry, a truck is seen on a road bridge that collapsed on the Trans-Siberian Railway line, in Svobodny, Far Eastern Amur Region, about 5500 km (3417 miles) East from Moscow, Russia, Tuesday, Oct. 9, 2018. According to the Emergency Ministry the driver suffered a broken leg and chest wounds. (Amur's region Russian Ministry for Emergency Situations photo via AP)

Der Lastwagenfahrer hatte grosses Glück und überlebte.  Bild: AP/Amurs's region Russian Emergency Situations Ministry

Hier stürzt eine Brücke über der Transsibirischen Eisenbahn ein – LKW-Fahrer überlebt



In der russischen Stadt Swobodny im Osten des Landes ist eine Brücke eingestürzt, welche über die weltberühmte Transsibirische Eisenbahn führt. Es grenzt an ein Wunder, dass niemand ums Leben kam, wie The Moscow Times berichtet. Der Einsturz wurde auf einer Überwachungskamera festgehalten. 

Grosses Glück im Unglück hatte ein Lastwagenfahrer, der zum Zeitpunkt des Einsturzes die Brücke überquerte und in die Tiefe gerissen wurde. Er wurde mit mehreren Knochenbrüchen ins Spital eingeliefert – die Verletzungen sollen aber nicht lebensbedrohlich sein. Ebenfalls glimpflich ausgegangen ist der Einsturz für einen Bahnarbeiter. Er konnte sich in letzter Sekunde in Sicherheit bringen.

Der Einsturz erinnert stark an die Tragödie von Genua: 

Video: watson

In this photo provided by Amur's region Russian Emergency Situations Ministry, a truck is seen on a road bridge that collapsed on the Trans-Siberian Railway, in Svobodny, Far Eastern Amur Region, about 5500 km (3417 miles) East from Moscow, Russia, Tuesday, Oct. 9, 2018. According to the Emergency Ministry the driver suffered a broken leg and chest wounds. (Amur's region Russian Ministry for Emergency Situations photo via AP)

Kein anderer Weg führte auf die andere Stadtseite.  Bild: AP/Amurs's region Russian Emergency Situations Ministry

Für die Bewohner der Stadt Swobodny, die rund 7500 Kilometer von Moskau entfernt liegt, ist der Einsturz eine Katastrophe – die Brücke war die einzige Möglichkeit, auf die andere Seite der Eisenbahnlinie zu gelangen. Rund 10'000 Menschen sind momentan vom Rest der Stadt abgeschnitten. «Die Brücke fiel und das Leben in Swobodny kam zum Stillstand», zitiert The Moscow Times einen Bewohner.

Die Ursache des Brückeneinsturzes wird momentan von den Behörden untersucht. Die Überführung wurde 1982 gebaut und sei in gutem Zustand gewesen sein. (vom)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

BAG meldet 437 neue Fälle

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Autobahnbrücke in Genua eingestürzt:

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 10.10.2018 08:18
    Highlight Highlight Beim damaligen Bau der Brücke hat wohl der eine oder andere Sack Zement und das eine oder andere Bündel Armierungseisen seinen Weg in eine Datscha am Stadtrand gefunden. Das sieht man der schön verputzten Brücke natürlich nicht an.
    Ebensowenig wie oft sie schon massiv überlastet wurde.
  • JJ17 10.10.2018 07:57
    Highlight Highlight "(...) und sei in gutem Zustand gewesen sein".
    Ich bin ja kein Experte auf dem Gebiet, aber wenn ich das Video anschaue habe ich da so gewisse Zweifel an der Aussage...

Das FBI sagt, Russland greife in US-Wahlkampf ein – doch das gefällt Trump gar nicht

Russland mischt sich nach Worten von FBI-Chef Christopher Wray wieder massiv in den US-Präsidentschaftswahlkampf ein.

Dabei gehe es speziell darum, den demokratischen Gegenkandidaten von Präsident Donald Trump, Joe Biden, «zu verunglimpfen», sagte Wray am Donnerstag in einer Anhörung im US-Kongress.

«Wir sehen sehr, sehr aktive Bemühungen der Russen, unsere Wahlen 2020 zu beeinflussen», sagte Wray. Sie versuchten auch, «Spaltung und Zwietracht» zu säen. Das war laut US-Geheimdiensten auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel