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Ein Walkalb gewinnt den Foto-Wettbewerb des National Geographic

bild: © Reiko Takahashi/National Geographic Travel Photographer of the Year Contest



Jedes Jahr kürt das National Geographic die besten Fotografien aus aller Welt. Letzte Woche wurden die Preisträger des diesjährigen Contests bekanntgegeben. Gewonnen hat das Bild eines Walkalbs der japanischen Fotografin Reiko Takahashi. Als Preis erhält sie 10'000 US-Dollar.

Ihre Fotografie nennt Takahashi liebevoll «Mermaid», also Meerjungfrau. Aufgenommen wurde sie vor der Küste von Japans Insel Kumejima. «Für mich war es eine ganz spezielle Szene, wie das Walkalb völlig ruhig im Wasser schwamm», sagt Takahashi zu National Geographic. «Ich kann es noch nicht glauben. Es war stets mein Traum, den Wettbewerb zu gewinnen. Ich fühle mich geehrt und es wird mich anspornen, weiter zu fotografieren.»

Zusätzlich zum Sieger des gesamten Wettbewerbs, werden die besten Fotografien in den drei Kategorien Natur, Menschen und Städte gekürt. Hiro Kurashina, der ebenfalls aus Japan stammt, gewann den Städte-Preis mit seinem Foto «Another Rainy Day in Nagasaki, Kyushu».

Das sind die Gewinner des National Geographic Photography Contest 2018:

Eine Schweizerin gewinnt

Der erste Platz in der Kategorie Menschen ging an die Schweizerin Alessandra Meniconzi. Ihr Bild trägt den Titel «Tea Culture». Sie war überglücklich, zu erfahren, dass ihr Bild die Kategorie gewonnen hat. «Der Trip in die Mongolei im Winter war sehr hart und ich habe mir dabei eine starke Grippe eingefangen», erzählt die Fotografin watson.

Auf dem Bild zu sehen ist Damel, ein 13-jähriges kasachisches Mädchen, das in der Mongolei lebt. «Tee ist für die kasachische Kultur ein Symbol für Gastfreundschaft. Ausserdem begleitet Tee jeden Augenblick des Tages und ist nicht nur ein schlichtes Getränk, sondern steht für Tradition, Kultur, Entspannung, Zeremonie und Genuss», erzählt Meniconzi. 

Die Idee für diese Reise kam ihr vor mehr als 18 Jahren. Sie hatte in der Vergangenheit bereits mehrere Trips zum Berg Altai in der Mongolei unternommen, nun wollte sie aber auch einige Zeit bei einer kasachischen Jägerfamilie verbringen. Dies tat sie, während der Clan sechs Tage lang von seinem Wintercamp zum Frühlingscamp wanderte. 

Wo auch Touristen gerne Fotos schiessen:

Video: srf

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