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Bild: screenshot youtube/FRANCE 24 English

Hier prallen zwei Welten aufeinander – Urlauber filmen Ankunft von Flüchtlingsboot



Da staunten die Touristen am Strand von Fontanilla in Südspanien nicht schlecht. Sie wurden Zeugen von der Ankunft eines Flüchtlingsboots aus Afrika. Die Aktion verlief sehr schnell, wie Daily Mail berichtet. 

Aufnahmen von verblüfften Urlaubern zeigen, wie die ersten Männer bereits in seichte Wasser sprangen, bevor das Schiff überhaupt auf den Sand auflief. Die etwa zwei Dutzend Flüchtlinge jubelten bei der Ankunft und stürmten über den Strand die Hänge hinauf, um sich vor der Polizei zu verbergen.

Einige der Urlauber sollen sie sogar angefeuert und Wasser verteilt haben. Die illegale Einreise war allerdings nicht erfolgreich. Die spanischen Behörden konnten nach kurzer Zeit alle Personen in Gewahrsam nehmen – 13 von ihnen sollen Minderjährige sein. 

Endlich wieder Land unter den Füssen

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Video: srf

Bereits zwei Tage zuvor landete nur wenige Kilometer entfernt am Strand von Barrosa ein Flüchtlingsboot mit rund 50 Personen. Gemäss verschiedenen lokalen Medien sollen seit letztem Freitag mindestens 500 Flüchtlinge aus Afrika die Küste Andalusiens betreten haben, wie Daily Mail weiter berichtet. 

Obwohl sich Spanien im Juni bereit erklärt hat, 630 Migranten vom Flüchtlingsschiff «Aquarius» und ihren Begleitbooten aufzunehmen, nimmt die Regierung in der Migrationspolitik eine zunehmend strengere Haltung ein. Erst kürzlich wurden 116 illegale Migranten nach Marokko zurückgeschickt, die den Grenzzaun der Exklave Ceuta gewaltsam überwunden hatten. Dabei wurde die Polizei mit Säure angegriffen – sieben Beamte wurden verletzt. (vom)

Was haben Flüchtlinge auf ihren Smartphones?

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • EMkaEL 30.08.2018 08:40
    Highlight Highlight Das zweite video ist über ein jahr alt.. Vom 11.8.17!
    • elias776 30.08.2018 08:54
      Highlight Highlight ja, habe ich mir auch gedacht.... was soll das
  • frl_tschuessikowski 30.08.2018 08:22
    Highlight Highlight Selten war ich bei einem Thema so in Zwiespalt wie bei der ganzen Flüchtlingsproblematik.

    Und an den Reaktionen & Handlungen der jeweiligen Länder und Regierungen, scheint es allen etwa ähnlich zu gehen.
  • hävi der 3. 30.08.2018 07:51
    Highlight Highlight Schreckliche Bilder!

    Wieso begeht Europa denn historischen Fehler, seine Grenzen nicht zu schützen?
    Ein beispielloses Versagen unserer Politik.
    • Geophage 30.08.2018 10:36
      Highlight Highlight Wieso begeht Europa denn historischen Fehler und bietet diesen Menschen keine Alternative? Eine sichere Flüchtlingsroute oder eine echte Zukunft. Die einfache Antwort: Uns interessiert nur das Geld und nicht wie unsere Produkte hergestellt werden. Wir sind ja die Profiteure der Globalisierung und so soll es auch bleiben, meinen die meisten. Geld runter schicken löst die Probleme nicht, wenn wir mehr abführen als rein stecken. WIr verwehren dem afrikanischen Kontinent standhaft eine echte Entwicklung. Wir nennen es Entwicklungshilfe einen Brunnen zu bauen, aber Fabriken für sie bauen wir nicht.
    • Grigor 30.08.2018 10:55
      Highlight Highlight Mir müssten unsere Grenzen nicht schützen, wenn wir die 3. Welt nicht ausbeuten würden.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 30.08.2018 06:44
    Highlight Highlight Bin ich blind oder sehe ich nie Frauen auf den Booten?
    • Geophage 30.08.2018 10:26
      Highlight Highlight @Olmabrotwurst

      Jup blind.

      "Auch elf Frauen wurde erlaubt, das Schiff zu verlassen. Sie wurden in die Gynäkologie-Abteilung des Krankenhauses eingeliefert."

      https://www.watson.ch/!830752687
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 30.08.2018 12:57
      Highlight Highlight Wow, 11 von wieviel 100?
    • Geophage 30.08.2018 14:27
      Highlight Highlight @Olmabrotwurst

      Es steht nirgends, dass dies alle Frauen waren, sondern dass sie in die Gynäkologie-Abteilung eingeliefert wurden.

      PS Auch die 11 Frauen, sind Frauen und daher ist Ihre Aussage einfach falsch.
  • badbart 30.08.2018 06:13
    Highlight Highlight Das Video ist ein Jahr alt....? Aber vermutlich immer noch aktuell. Die Politik muss sich endlichen mal einigen, und das grosse Probleme europaweit angehen!

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