International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

USA schicken 400 Soldaten in die Schlacht um die IS-Hochburg Rakka



Die USA haben die Stationierung mehrerer Hundert weiterer Soldaten in Syrien bestätigt. Die rund 400 Angehörigen der Spezialkräfte Marines und Army Rangers sollen «für einen begrenzten Zeitraum» die einheimischen Verbündeten im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen. Damit sind nach offiziell bestätigten Angaben fast 1000 US-Soldaten in Syrien.

abspielen

Kampf um Rakka am 6. März 2017. Video: watson.ch

Ein Teil der in den vergangenen Tagen eingetroffenen Soldaten solle die Rückeroberung der IS-Hochburg Rakka unterstützen. Die Soldaten kämen aber nicht unmittelbar an der Front zum Einsatz, sagte der Sprecher der US-geführten Anti-IS-Koalition, John Dorrian, am Donnerstag.

«Wir haben in der Gegend eine ziemlich unbarmherzige Luftkampagne geführt, um die Infrastruktur des Feindes zu zerstören und feindliche Kämpfer zu töten. Das werden wir mit den neuen Kräften intensivieren»

US-Luftwaffenoberst John Dorrian

Die USA unterstützen in Syrien ein Bündnis, an dem auch die kurdische YPG-Miliz beteiligt ist, die vom NATO-Verbündeten Türkei als terroristisch angesehen wird, weil sie mit der PKK verbunden ist.

Seit November konzentriert sich das Bündnis auf die Einkesselung Rakkas, der verbliebenen Hochburg der IS-Terrormiliz in Syrien. Dort wurde nach Angaben kurdischer Milizionäre mittlerweile die letzte grössere Strasse aus der Stadt heraus abgeriegelt.

Auch Koalitions-Sprecher Dorrian erklärte, die Bemühungen, Rakka zu isolieren, verliefen «sehr sehr gut», würden aber noch einige Wochen in Anspruch nehmen. «Wir haben in der Gegend eine ziemlich unbarmherzige Luftkampagne geführt, um die Infrastruktur des Feindes zu zerstören und feindliche Kämpfer zu töten. Das werden wir mit den neuen Kräften intensivieren», kündigte der US-Luftwaffenoberst an. (whr/sda/reu)

Syrien: Der vergessene Krieg

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Schweiz ist eine Gold-Weltmacht – ein enormes Risiko»

Link zum Artikel

Turbo Jens ist alles, was du heute gesehen haben musst (wer hat den Typen eingestellt?)

Link zum Artikel

YouTuberin verwandelt Teslas Model 3 in Pick-up – und das Resultat ist grandios

Link zum Artikel

«Ab 30 kann Mann keine kurzen Hosen mehr tragen!» – watson-Chef klärt uns auf 🙄

Link zum Artikel

Diese Schweizer Fussballer haben noch keinen Vertrag für nächste Saison

Link zum Artikel

Herr Matthes, wie gross ist die Schadenfreude bei Nokia über Huaweis Trump-Schlamassel?

Link zum Artikel

Ein Streik kommt selten allein – so wollen die Frauen weitermachen

Link zum Artikel

Nach 27 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – das musst du über RCS wissen

Link zum Artikel

Merkel beginnt bei Staatsbesuch plötzlich zu zittern – Entwarnung folgt kurz darauf

Link zum Artikel

Empörung nach Landung am Mont-Blanc

Link zum Artikel

Ohrfeige für Bundesanwalt vom Bundesstrafgericht – Lauber ist im FIFA-Fall befangen

Link zum Artikel

40 Millionen Liter Trinkwasser verschwunden? Das Rätsel von Tägerig ist gelöst

Link zum Artikel

OMG – wir haben Knoblauch unser ganzes Leben lang falsch geschält

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Khashoggi-Mord: Hinweise belasten Saudi-Kronprinz

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zarzis 10.03.2017 08:50
    Highlight Highlight Ah, bin ich zufrieden das der Friedliebende Onkel Donald jetzt Präsident ist.
    Obama hat keine Bodentruppen nach Syrien gesendet. Weisser Entschluss, Hillary die Kriegsgurgel wollte es auch nicht.
    Trump der Friedensfürst, hat schon mal 400 gesand und es werden ganz sicher bald mehr werden. Den in Syrien kann er gegen Iraner Kämpfen lassen. Und da sucht er und seine Friedenstauben nach einem Grund den Iran Anzugreifen!
    Wo gibt es besser möglichkeiten einen Konflikt zu Provozieren, als auf einem Schlachtfeld?
    • Amarama 25.09.2017 15:58
      Highlight Highlight Leider war, so kann die USA Geopolitisch wiedermal macht ergreiffen, vermutlich werden sie im land bleiben um den frieden zu waren.
      wenigstens gehen sie zu fuss und nicht feige mit ihren drohnen.

Angriff auf Öl-Tanker: Mit diesem Video belasten die USA den Iran

Nach dem mutmasslichen Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman hat das US-Militär ein Video veröffentlicht, das die iranischen Revolutionsgarden belasten soll.

In der Nacht auf Freitag reagierte der Iran auf die Vorwürfe. Der Iran hat jegliche Verantwortung für die Angriffe auf zwei Erdöltanker im Golf von Oman dementiert. «Der Iran weist die haltlose Behauptung der USA mit Bezug auf die Öltanker-Vorfälle vom 13. Juni kategorisch zurück und verurteilt sie auf das Schärfste.»

So hiess es am …

Artikel lesen
Link zum Artikel