International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06673239 Russian police inspect destruction in Douma city, Eastern Ghouta, the countryside of Damascus, Syria, 16 April 2018. According to media reports, the Syrian army had recently driven the rebel fighters of Jaysh al-Islam (Army of Islam) out of the city. Jaysh al-Islam had control over Douma for the past six years.  EPA/STR

Russische Einheiten in Duma. Bild: EPA/EPA

Chemiewaffen-Experten in Duma eingetroffen

17.04.18, 15:16 17.04.18, 15:40

Die Experten der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) sind nach Angaben der syrischen Staatsmedien in der Stadt Duma eingetroffen. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete das Eintreffen der Experten am Dienstag, nachdem der Termin eigentlich für Mittwoch angesetzt war.

Die Experten wollen den Ort in der einstigen Rebellenbastion Ost-Ghuta unweit der Hauptstadt Damaskus untersuchen, wo die syrische Führung nach Angaben des Westens am 7. April Chemiewaffen einsetzte und zahlreiche Menschen tötete. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Unsere Liebe zu den Bauern endet beim Portemonnaie

Riesen-Show von Shaqiri – deshalb wechselte ihn Klopp trotzdem in der Halbzeit aus

St.Gallen verbietet Burkas – 3 Dinge, die du dazu wissen musst

Diese 9 Schweizer Orte liebt das Internet (zu sehr)

Wie ein Fussball-Teenie 600'000 Franken für Koks und Alk verprasste und abstürzte

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

13 Gesichter von syrischen Flüchtlings-Kindern: Wo ist meine Zukunft?

Für ein offenes Frauenbild. Und zwar mit Kopftuch und Rap!

Video: srf



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sebastian Wendelspiess 17.04.2018 15:51
    Highlight Hiess es nicht gerade noch Syrien und Russland verweigern den Zugang? ;)
    15 4 Melden
    • blaubar 17.04.2018 19:31
      Highlight Nein, Syrien hat die Experten selber angefordert! Der Plan war, dass sie am Samstag loslegen würden. Freitagnacht schickte die USA ohne den Senat abzuwarten 100 Raketen.

      3 2 Melden

Hier testet Putin die neue Kalaschnikow (SPOILER: Er schoss wirklich gut)

Russlands Präsident Wladimir Putin hat im russischen Staatsfernsehen einmal mehr seine Männlichkeit zur Schau gestellt und Treffsicherheit mit einer Kalaschnikow bewiesen. Über die Hälfte der Schüsse sollen Volltreffer gewesen sein.

Das russische Staatsfernsehen zeigte am Mittwoch Bilder, wie Putin mit Schutzbrille und Kopfhörern ausgestattet ein neues Gewehr des russischen Waffenherstellers testet.

Putin habe auf dem Übungsgelände von Kalaschnikow nahe Moskau fünf Mal abgefeuert und das Ziel «in mehr als der Hälfte der Fälle» getroffen, berichtete der Sender Rossija 24.

Das Ziel sei «etwa in der grössten Entfernung» aufgestellt gewesen, lobte der Sender. Es habe so gewirkt, als habe Putin wie ein professioneller …

Artikel lesen