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epa06863342 Smoke rises from the Syrian side at the Nasib Border Crossing between Jordan and Syria, about 80 kilometers north of Amman, Jordan, 03 July 2018 (issued 04 July 2018). The United Nation High Commissioner for Refugees (UNHCR) on 03 July warned that the number of Syrian internally displaced persons in the Southern region of Daraa had reached 270,000 of which 40,000 were stranded on Syria's border with Jordan. Jordan recently warned it would no longer accept refugees from Syria.  EPA/STRINGER

Der syrischen Armee gelang es, die israelischen Raketen abzuschiessen. (Symbolbild) Bild: EPA/EPA

Syrische Armee meldet israelischen Raketenbeschuss

08.07.18, 23:44 09.07.18, 07:04


Die syrische Armee hat nach Berichten staatlicher Medien mehrere israelische Raketen abgeschossen, die auf eine wichtige Militärbasis bei Homs in Zentralsyrien zielten. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldete am Sonntag, die Raketen hätten den syrischen Militärflugplatz T4 erreichen sollen, seien aber zuvor abgeschossen worden.

Auch die Streitkräfte der iranischen Revolutionsgarden und ihrer Verbündeten, die seit Beginn des Aufstandes im Jahr 2011 an der Seite des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpfen, sind auf der Basis stationiert.

Angesichts der instabilen Lage im syrischen Grenzgebiet hatte die israelische Armee zuletzt weitere Truppen auf die Golanhöhen verlegt. Israel hatte die syrischen Golanhöhen 1967 erobert und später annektiert. (sda/dpa)

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Video: srf

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Brikne, 20.7.2017
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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Smeyers 09.07.2018 21:56
    Highlight Komische Kommentare zu dem Bericht? Vor allem die Bankenhetze verstehe nicht? Die meisten Jobs in der Schweiz sind direkt oder indirekt davon abhängig und finanzieren unseren Sozialstaat.
    0 0 Melden
  • rodolofo 09.07.2018 08:07
    Highlight Ja, beschiesst Euch nur mit Euren teuren High Tech Raketen!
    So rüstet Ihr ab und könnt uns weniger bedrohen!
    Aber so wie ich Euch kenne, werdet Ihr die durch Gebrauch vernichteten Waffen sofort durch Neue ersetzen, die noch fürchterlicher sind und noch mehr Schaden und Leid anrichten können...
    Bestellt wenigstens bei uns, wenn Ihr schon Kriegsmaterial bestellen müsst!
    Wir Schweizer produzieren erstklassige Waffen, die präzise funktionieren und treffen!
    Ausserdem liefern wir mit der berühmten Schweizer Pünktlichkeit!
    Und die Schweizer Banken werdet Ihr ja wohl nicht bombardieren, oder?
    6 14 Melden
    • Ueli der Knecht 09.07.2018 12:43
      Highlight Die schweizer Banken? Das ist doch nur noch Etikettenschwindel. Die sind doch längst unter amerikanischer Kontrolle.
      8 4 Melden
    • rodolofo 09.07.2018 13:21
      Highlight Oder unter Chinesischer...
      Aber darum geht es mir nicht.
      Weil die Schweiz eine Art Riesen-Sparsäuli von Reichen und Superreichen aus aller Welt ist, werden die dafür sorgen, dass hier eine diskrete Ruhe herrscht und möglichst keine soziale Unrast.
      Ganz anders sieht die Situation im Kongo aus.
      Da sind nur Menschen...
      5 2 Melden
    • Ueli der Knecht 09.07.2018 15:51
      Highlight Die "Reichen und Superreichen aus aller Welt" wollen keine Unrast um ihren Tresors. Stimmt.

      Aber das ist nur eine kleine Minderheit. Politik wird letztlich mit Füssen gemacht.

      Füsse hat Kongo rund 160 Millionen. Alleine in Kinshasas Slums sind es zwischen 3 und 7 Millionen Paare. Und sie werden mehr. Weltweit. Milliarden.

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      https://www.watson.ch/!685736833

      Wovor fürchtet er sich?

      Die Reichen fürchten, dass die Mehrheit mit Mistgabeln ihre Paläste stürmen, um deren Tresore zu plündern. Da sind wir mittendrin.
      4 2 Melden

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