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epa05952121 Thai forensic police officers inspect bomb damaged vehicles following a car bomb at Big C supermarket in Pattani province, southern Thailand, 09 May 2017. At least 52 people were injured after two bombs exploded at a grocery store in the restive Muslim majority province of Pattani, according to reports. Violence in southern Thailand has claimed more than 6,800 lives since 2004 in the three predominantly Muslim majority provinces of Narathiwat, Pattani and Yala.  EPA/STR THAILAND OUT

Eine Autobombe ist vor dem Eingang eines Einkaufszentrums in Pattani explodiert. Bild: STR/EPA/KEYSTONE

Doppelanschlag vor Supermarkt in Thailand fordert Dutzende Verletzte



Bei zwei Bombenanschlägen auf ein Shopping-Center im Süden Thailands sind mindestens 56 Menschen verletzt worden, berichtet die Bangkok Post. Eine Autobombe sei vor dem Eingang eines Einkaufszentrums in Pattani explodiert. Kurz darauf, als die Menschen flohen, detonierte eine zweite Bombe. 

epa05952123 Thai Explosive Ordnance Disposal officers (back) walk near bomb damaged vehicles following a car bomb at Big C supermarket in Pattani province, southern Thailand, 09 May 2017. At least 52 people were injured after two bombs exploded at a grocery store in the restive Muslim majority province of Pattani, according to reports. Violence in southern Thailand has claimed more than 6,800 lives since 2004 in the three predominantly Muslim majority provinces of Narathiwat, Pattani and Yala.  EPA/STR THAILAND OUT

Die Vorderseite des Supermarktes, bei dem sich viele Menschen aufhielten, wurde weitgehend zerstört. Bild: STR/EPA/KEYSTONE

Beim ersten Autobombenanschlag im Süden des Landes seit dem vergangenen August wurde die Vorderseite des Supermarktes, bei dem sich viele Menschen aufhielten, weitgehend zerstört. Fernsehbilder zeigen weit verstreute Trümmer und schwarzen Rauch über dem Anschlagsort.

Im muslimisch dominierten Süden - der Rest Thailands ist buddhistisch geprägt - führen Separatisten seit Jahren einen blutigen Kampf. Seit 2004 sind im Konflikt nach einer Zählung der Gruppierung Deep South Watch bereits über 6500 Menschen ums Leben gekommen. (whr/sda/reu)

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