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Feuerwehr rettet «Katze» von Baum – aber dieses Mal war es ein Berglöwe



In this Saturday, Feb. 16, 2019, courtesy of the California Department of Fish & Wildlife Crews shows a mountain lion in a tree outside a private residence in the City of Hesperia, Calif. San Bernardino County Fire officials say the mountain lion was perched about 50 feet up the tree. State wildlife personnel tranquilized the animal, and firefighters lowered it to the ground using a rescue harness. (Rick Fischer/California Department of Fish & Wildlife via AP)

Bild: AP/California Department of Fish & Wildlife

Dass Feuerwehrleute mal eine Katze aus einem Baum retten, ist fast schon Alltag. Doch in Kalifornien ging es jetzt eine Nummer grösser zu – die Helfer retteten dort am Samstag einen Berglöwen.

This Saturday, Feb. 16, 2019, photo provided by the California Department of Fish and Wildlife shows a mountain lion in a tree outside a private residence in the City of Hesperia, Calif. San Bernardino County Fire officials say the mountain lion was perched about 50 feet up the tree. State wildlife personnel tranquilized the animal, and firefighters lowered it to the ground using a rescue harness. (Rick Fischer/State Department of Fish and Wildlife Warden via AP)

Bild: AP/California Department of Fish & Wildlife

In der Wüstenstadt Hesperia, rund 120 Kilometer nordöstlich von Los Angeles, wurden die Einsatzkräfte gerufen, um den Puma aus einem Baum zu befreien. Das Tier sass auf etwa 15 Meter Höhe im Baum, berichtet die Feuerwehr San Bernardino bei Facebook.

Die Grosskatze wurde zunächst betäubt, dann mit Hilfe einer Schlinge auf die Erde gebracht und schliesslich sicher in die freie Wildbahn ausgesetzt, hiess es weiter.

This Saturday, Feb. 16, 2019, photo provided by the California Department of Fish and Wildlife shows a mountain lion that was in a tree outside a private residence in the City of Hesperia, Calif. San Bernardino County Fire officials say the mountain lion was perched about 50 feet up the tree. State wildlife personnel tranquilized the animal, and firefighters lowered it to the ground using a rescue harness. (Rick Fischer/State Department of Fish and Wildlife Warden via AP)

Bild: AP/California Department of Fish & Wildlife

Üblicherweise sind die Tiere für die Menschen ungefährlich. Aus den vergangenen rund 100 Jahren sind weniger als 20 Fälle bekannt, in denen in Nordamerika ein Mensch an den Folgen eines Angriffs starb, berichtet der Fernsehsender CNN. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 18.02.2019 18:44
    Highlight Highlight Woher wusste man, dass das Tier herunter wollte? Vielleicht hat er sich dort oben vor der Feuerwehr verstecken wollen? 🤔
  • Joe Smith 18.02.2019 16:34
    Highlight Highlight 20 tödliche Angriffe in 100 Jahren heisst durchschnittlich alle 5 Jahre einer. Das ist zwar – ausser für die Direktbetroffenen – nicht der ganz grosse Aufreger, aber «ungefährlich» würde ich es trotzdem nicht nennen.
    • Alnothur 18.02.2019 17:27
      Highlight Highlight Ich wette, der Grossteil davon ist durch eine Provokation seitens des beteiligten Menschen passiert.
    • Gustav.s 18.02.2019 19:15
      Highlight Highlight Da kommen sicherlich viele schwer verletzte die teilweise bleibende Schäden haben dazu.
      Nein ungefährlich sind die nicht.

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