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«So dunkel bist du ja jetzt nicht»: Unter #MeTwo teilen Hunderte ihre Rassismuserfahrungen

Yasmin Polat / watson.de



Mesut Özils Erklärung zu seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft haben eine Diskussion zu Rassismuserfahrungen in Deutschland losgetreten.

Über «Perspective Daily»" rief der Autor Ali Can nun zu einer Grossaktion auf: Unter dem Hashtag #MeTwo sollen Betroffene von ihren Rassismuserfahrungen im Alltag berichten.

Über 3500 Tweets sammelten sich bereits nach zwei Tagen zu dem Thema.

Hier ein paar der Tweets

Einige erzählen von Diskriminierungen im Schul- oder Unialltag:

Oder bei der Wohnungssuche

Andere berichten von absurden Vorurteilen, die ihnen begegnet sind:

Von vermeintlichen Komplimenten:

Und schmerzhaften Kindheitserinnerungen:

Zu guter Letzt eine Empfehlung an alle Nicht-Betroffenen:

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126Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dä_Dröggo 27.07.2018 18:04
    Highlight Highlight Ja ja die Eidgenossen... Entweder ist man für euch nur "Papierlischwiizer" oder schlecht integrierter Abschaum. Aber dann gross rumheulen, wenn man sich nicht mehr mit der Schweiz identifizieren will.
  • Die Redaktion 27.07.2018 17:14
    Highlight Highlight Beliebte Argumente eingedampft auf eine Aussage:

    "Ich habe mir das Bein gebrochen"
    "Mimimi hör auf dich so aufzublasen, andere haben AIDS."

    Nun meine Frage: Wird das eine durch das andere weniger schlimm?

    Genau, nein.

    Ja es gibt auch Männer und Weisse die Diskriminiert werden und ja auch das ist überhaupt nicht okay. Nur ist es eben nicht bestandteil dieses Artikels. Verstanden?
  • MR .Z 27.07.2018 17:10
    Highlight Highlight Ach was? Das Gejammere nervt langsam...
    Rassisten sind wir doch alle irgenwie wenn wir ehrlich sind.
    Das gehört zum Menschsein dazu.
    Ich habe Migrationhintergrund und trotzdem habe ich ohne Grund Vorurteile gegen Menschen mit dunkler Hautfarbe.
    • Fabio74 27.07.2018 20:38
      Highlight Highlight Gehört nur zu Menschen ohne Anstand und Moral
    • Die Redaktion 28.07.2018 10:09
      Highlight Highlight @MR .Z

      1. Ist "Mr. E" ein bedeutend besserer Benutzername.

      2. Richtig, Ihr Gejammere nervt.
  • Die Redaktion 27.07.2018 15:44
    Highlight Highlight Niemand kann für eine andere Person entscheiden, was diese als diskriminierend empfindet. Ist es denn so schwer kein Ar...lo.. zu sein? Gefühle sind echt, auch wenn ihr sie nicht selbst spürt, oder sie euch seltsam erscheinen. Habt einfach etwas Respekt. Klar niemand ist ohne Fehler, aber man kann sich auch entschuldigen.
    Play Icon
  • dding (@ sahra) 27.07.2018 15:34
    Highlight Highlight Dieser Hype um angeblichen Rassimus scheint die neue Zivilisationskrankheiten zu werden.

    Gewöhnliche 0815 Bürger glauben unter jedem Stein Rassimus zu entdecken.
    Bei jeder Banalität, quieken sie auf, und ein wohliger Schauer des zurecht Empörten, läuft ihnen den Rücken runter.

    Man könnte das Wort, Rassimus auf eine Leinwand projizieren, und nicht wenige würden, wie im Buch, alles was sie gerade zu Hand haben, nach diesem Wort schmeissen und dazu hyperventilieren.

    Let,s call the Doctor.
    • WStern 27.07.2018 16:17
      Highlight Highlight @dding: Ich versteh's einfach nicht, was heisst "angeblicher Rassismus"? Und woher nimmt man sich eigentlich das Recht heraus, zwischen "richtigem Rassismus", "angeblichem Rassismus" oder sonst einem, nicht als relevant genommenen, Rassismus-Begriff zu unterscheiden? Und was stört einen überhaupt daran, dass sich andere Leute daran stören, dass sie permanent in einem negativen Kontext an ihre Herkunft/Religion/Ethnie/usw. erinnert werden?
    • Die Redaktion 27.07.2018 16:34
      Highlight Highlight @WStern

      Wie soll jetzt darauf antworten ohne sich vollends zum Deppen zu machen?
    • Fabio74 27.07.2018 16:42
      Highlight Highlight Warum glauben Leute du definieren zu müssen was Rassismus ist und was nicht? Jeder Mensch selber entscheidet was für ihn rassistisch oder beiliegend wirkt?
      Es braucht keine Selbstgerechten die hier Vorschriften machen wollen, und dann jammern wen man dies kritisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • überflüssig 27.07.2018 09:09
    Highlight Highlight alle hier mit ihrem mimimi: ich bin es leid, dass schweizer ständig fordern, dass rassistische erfahrungen wegzustecken sind.
    wenn ich höre, über was sonst so geklagt wird in diesem unserem land und was für problemchen hier tagelang aufgebauscht werden ... aber rassistische erfahrungen sind peanuts? und überall kommt das vor, weltweit? ja, und jetzt?!
    es gibt ganz klar rassismus, es gibt diskriminierung. wer das verneint und bagatellisiert ist einfach nicht betroffen.
    spaziert doch mal eine stunde mit kopftuch herum und schaut, was euch dann so an blicken und feedback begegnet ...
    • Narzyss 27.07.2018 10:21
      Highlight Highlight Lauf Mal mit einem grünen Iro durch die Gegend, dann wirst Du auch angeschaut es wird getuschelt wenn Du im Tram sitzt usw.
      Wenn Du dann noch unsicher bist, dann glaubst Du plötzlich jeder der lacht oder leise redet tut das wegen Dir. Menschen reden über alles was ihnen auffällt oder das sie nicht verstehen. Das ist aber häufig weder böse noch rassistisch gemeint.
    • Fabio74 27.07.2018 10:45
      Highlight Highlight Danke dir
    • Redly 27.07.2018 11:09
      Highlight Highlight Die Tweets im Artikel sind aber völlig harmlos. Das als Rassismus oder Diskriminierung zu bezeichnen, nivelliert den Begriff zu einer Bagatelle, was eine Beleidigung ist für Menschen, die wirklicher Diskriminierung oder Rassismus ausgesetzt sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 27.07.2018 08:55
    Highlight Highlight Hm, also da hats natürlich schon sehr dumme Bemerkungen drunter...

    Aber z.B. die Annahme, dass jemand, dessen Familie aus einem muslimischen Land stammt, muslimisch ist, finde ich durchaus legitim. Und dann diesen Menschen zu bitten, etwas über die Gebräuche zu erzählen, sogar sehr respektvoll. Dass der dann gar nicht Muslim ist, kann er ja dann auch einfach erklären.

    Und die Bemerkung zur Hautfarbe kann man ohne Kontext gar nicht einschätzen. Die Hautfarbe ist eine Eigenschaft wie Haar- oder Augenfarbe, Grösse etc. Die Erwähnung der Hautfarbe allein ist noch kein Rassissmus.
    • Saraina 27.07.2018 13:56
      Highlight Highlight Ich würde nicht davon ausgehen, dass jeder Schweizer weisser Hautfarbe ein Christ ist, auch wenn die Schweiz ein christliches Land ist. Die Meisten haben doch mit Religion schlicht nichts am Hut, und auch von denen, die sich als Christen bezeichnen ist nicht viel Aufklärung über christliche Bräuche, ausser Weihnachten, zu erwarten.
      Wieso sollte jeder Türke oder Araber religiös sein?
    • lilie 27.07.2018 17:35
      Highlight Highlight @Seraina: Braucht er ja nicht. Aber wenn ich jemanden aus einem Land dabei habe, dessen Bräuche ich diskutieren will, ist es doch nur höflich, zuerst mal diese Person zu befragen, bevor ich grossspurig mit meinem Vortrag über eine mir unbekannte Kultur anfange?

      Wenn er nichts damit am Hut hat, kann er das sagen, dann kann ich meine Powerpointfolien (oder was die Lehrer heutzutage halt so machen) doch noch auspacken.
  • kupus@kombajn 27.07.2018 08:49
    Highlight Highlight Einige Kommentare und Herzchen bzw. Blitze passen ja hervorragend dazu. Verharmlosung! Ist ja alles gar nicht so schlimm! Das ist doch kein Rassismus! Ist ja alles nur Mimimimi!
  • DerSimu 27.07.2018 08:48
    Highlight Highlight Können wir bitte den WAHREN Rasissmus bekämofen und uns nicht dieses Gejammer ko zentrieren?

    #mimimi
    • Fabio74 27.07.2018 10:46
      Highlight Highlight Nein. Auch Ausgrenzung und Runtertreten und Beleidigen soll benannt werden
    • DerSimu 27.07.2018 12:30
      Highlight Highlight Natürloch Fabio, aber das meiste, was ich da oben lese ist einfach nur rumgeheule.
    • Mutzli 27.07.2018 13:01
      Highlight Highlight @DerSImu Auch an Sie: Was ist denn bitte "wahrer Rassismus" und weshalb sollte man sich danach richten, was Ihnen gerade bequem ist? Was diese Leute im Alltag als belastend erleben, können die Betreffenden ja wohl selber am besten beurteilen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 27.07.2018 08:40
    Highlight Highlight Ich glaube, es sind immer in etwa die gleichen weissen heterosexuellen Männer, die genauestens wissen wollen, was Rassismus, Sexismus oder Homophobie ist oder eben nicht. Man siehts auch hier wieder.
    • Slavoj Žižek 27.07.2018 09:50
      Highlight Highlight Man darf nur selber denken wenn man einer Minderheit angehört, gell Juliet.
    • Narzyss 27.07.2018 10:46
      Highlight Highlight Vielleicht geht es weissen hetero Männern auch nur auf die Nerven, das Ihnen grundsätzlich das Recht abgesprochen wird, sich an der Disskusion zu beteiligen, weil sie ja in einer glücksblase aus Zuckerwatte und Einhornfürzen leben.

      Gerade in der Schulzeit gibt es so viele Gründe wieso Leute andere mobben. Ob Herkunft, Hautfarbe, Kleidung, Religion...

      Und ja auch als einer von nur 3 gebürtigen Schweizern in einer Schulklasse kann man einen wundervollen Erfahrungsschatz haben wie es sich anfühlt aufgrund von seinem anderssein ausgegrenzt, verprügelt und online gedemütigt zu werden.
    • Redly 27.07.2018 11:13
      Highlight Highlight Das ist jetzt auch nicht sooo differenziert. Oder Ironie?
      Weil sonst können jetzt weisse heterosexuell Männer rufen: pöse Diskriminierung, pösen Rassismus ihnen gegenüber.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 27.07.2018 08:23
    Highlight Highlight Das Özil sich mit seinem BFF Erdogan zeigt ist also ok? Diese tweets sind fast slle aus der Mimimimimi Ecke! Der Rassismus gegenüber Weissen Menschen, der in Asien und Afrika teils sehr stark ist, oder gegenüber Christen in Muslimischen Ländern gilt aber wohl als gesellschaftlich akzeptiert
    • Alle haben bessere Namen als ich. 27.07.2018 10:05
      Highlight Highlight So ein scheiss. Nur weil es in anderen Gesellschaften Rassismus gibt ist unser Alltagsrassismus gerechtfertigt. Das ist nicht nur Whataboutism sonder auch noch ausserordentlich dumm.
    • tfd 27.07.2018 11:20
      Highlight Highlight nö das ist ebenfalls rassismus und nicht akzeptabel. etwas bei uns hinnehmen nur weils irgendwo auf der welt ebenso ist, ist einfach nur schwach
    • Saraina 27.07.2018 14:01
      Highlight Highlight Wenn es ok ist, dass Fussballweltmeisterschaften in Russland oder Qatar stattfinden und sich Fussballgrössen mit Putin (Inhaftierung politischer Opponenten und Rivalen, Annexion der Krim, Abschuss einer Passagiermaschine, Ermordung kritischer Journalisten, Einmischung in ausländische Wahlen) ablichten lassen, dann darf Özil sicher auch ein Bildli mit Erdogan machen. Gegen Putin ist Erdogan ein Anfänger. Zweierlei Mass, und das ist eben auch Diskriminierung.
  • wydy 27.07.2018 07:36
    Highlight Highlight Ich bin Walliser und wohne in der Zentralschweiz. Ich höre also regelmässig, dass ich als Walliser viel Alkohol trinke oder die Leute sind verblüfft, dass ich nicht gerne Wein habe und das als Walliser. Über die Sprüche wegen meinem Dialekt brauche ich gar nicht erst anzufangen. Es sind Klischees und es würde mir nie einfallen mich deswegen mit #metwo zu beschweren... Klar hat es mich schon gestörrt, aber schluckts runter, es ist ja nicht böse gemeint oder sagt was und seit nich im Internet empört... Als Walliser gehöre ich ja auch zu einer minderheit in der Zentralschweiz ;-)
    • Blutgrätscher 27.07.2018 14:20
      Highlight Highlight Ich bin Walliser und Albaner, habe also beides erlebt (ca. 200 mal am Tag nachgeäfft werden, aber auch ab und an mal Leute, die mir ihre Meinung über "die hüerro Jugos" erklären wollen)
      Und es ist echt nicht das Gleiche.
      Die Walliser Sprüche gehen mir beim 100sten Mal gehörig auf die Nerven und dabei hat sichs.
      Wenn jemand mir aber das Gefühl gibt, dass ich (oder meine Familie) in seinen Augen weniger Wert bin, weil meine Eltern woanders geboren wurden, dann ist das einfach ein ekelhaftes Gefühl.
  • reconquista's creed 27.07.2018 06:55
    Highlight Highlight Ich kann die negativen Kommentare hier nicht nachvollziehen.
    Wenn man denkt, dass Problem betrifft ein selbst nicht, dann soll man doch diesen einen Watson-Artikel ignorieren und den nächsten lesen.
    Aber heftig zu reagieren spricht eher dafür dass das Problem anscheinend doch besteht.
    Für mich ist es jedenfalls 100x besser Leute nutzen soziale Medien um für sie schlimmen Erlebnisse zu verarbeiten als zu posten, ob sie Nudeln oder Reis gegessen haben.
  • Hans Gsseh 27.07.2018 06:45
    Highlight Highlight Um Himmelswillen. Es gab noch nie eine Generation die so butthurt war wie die jetzige. Viele spezielle Schneeflöckchen da draussen... Ein grosser Teil der Kommentare hier triffts. Es ist nunmal nicht "lokal" ein dunkelhäutiger in der Schweiz zu sein, es ist auch speziell Europäer in Asien zu sein oder Asiate in den USA. Mit Rassismus hat das noch lange nichts zu tun wenn man deswegen mal angesprochen wird.
    • Fabio74 27.07.2018 10:51
      Highlight Highlight Doch. Klar ist es Rassismus wen man Hautfarbe als Kriterium nimmt jemanden zu beleidigen.
      Und absoluter Mumpitz zu behaupten was lokal zu sein hat und was nicht.
      Und auch billig zu behaupten, der/die Betroffene sollen schweigen. Dies ist abartig
    • Die Redaktion 27.07.2018 17:18
      Highlight Highlight @Hans Gsseh

      Was Sie beschreiben ist doch eigentlich genau die Definition von Rassismus.
  • Ratchet 27.07.2018 06:39
    Highlight Highlight So sehr ich Özil in Schutz nehme, sind einfach 80% dieser Tweets (genauso wie damals bei #metoo) einfach lächerliches #Mimimi. Missverständnise, Ignoranz und Naivität mit Rassismus gleichzustellen ist falsch und verharmlost echten Rassismus.

    Und das sage ich selber als Schweizer mit ausländischer Herkunft, der immer wieder auf Hochdeutsch oder sogar auf Englisch angesprochen wird.
    • Ratchet 27.07.2018 14:30
      Highlight Highlight Wenn jemand aufgrund meines Namen oder meines Aussehen vermutet, ich sei Ausländer oder habe eine andere Kultur, dann ist das einfach eine Fehlannahme oder ein Missverständnis.
      Wenn jemand aufrund meines Namen oder meines Aussehen vermutet, ich sei Ausländer und habe eine andere Kultur UND mich deswegen bei der Jobsuche oder Wohnungssuche diskriminiert, mich sonst irgendwie benachteiligt oder weniger respektiert, dann rede ich von echten Rassismus.
  • jjjj 27.07.2018 03:01
    Highlight Highlight Ich wurde in der RS von einem Schweizer Soldaten mit albanischem Background „Scheiss-Schweizer“ genannt. 😂
    #metwo
  • Neruda 27.07.2018 01:46
    Highlight Highlight Wenn du als Schweizer im Ausland gefragt wirst wo du dein (Juden-) Gold versteckt hast #mimimitoo
  • Braunhilde von Rotzberg 27.07.2018 01:33
    Highlight Highlight #metwo
    Mir wird ständig von farbigen oder linken Personen vorgehalten ich wäre ein rassist, weil ich den Namen nicht richtig aussprechen kann oder weil ich bei einer Person aus dem nahen Osten annehme, dass sie Muslim ist.
    Ich wehre mich vehement gegen die Anschuldigungen von Dauerempörten als Rassist bezeichnet zu werden. Es gibt Rassismuss in der Gesellschaft aber keinen den man mit solchen Kommentaren aus der Welt schaffen könnte. Einen Tipp zum Schluss: nehmt nicht immer alles so ernst wie es im ersten Moment klingt, das würde schon viele Probleme lösen. ✌️🤘
    • Fabio74 27.07.2018 06:50
      Highlight Highlight Der Rassismus muss öffentlich gemacht werden. Wie man dies macht ist eine Frage.
      Aber in dem betroffene Schweigrn sollen und sich halt beleidigen lassen sollen, löst kein Problem, ausser dass gewisse Kreise glauben, es wäre ja alles in Butter.
      Wer einer Person unterstellt sie sei Moslem mag nicht rassistisch sein, aber derjenige stellt seine Bildungslücken zur Schau
    • boexu 27.07.2018 07:28
      Highlight Highlight Also wenn du den Namen absichtlich falsch aussprichst, dann geht das eben schon in so ne Richtung. Vielleicht nicht rassistisch aber eben schon ein wenig weit rechts gäll.
    • AdiB 27.07.2018 08:16
      Highlight Highlight vielleicht bist du kein rassist in dem sinne dass du die leute hasst, aber du hast vorurteile. es ist doch nicht schwer einen namen richtig aussprechen zu lernen, du möchtest ja aich richtig angesprochen werden oder? das ding mit nahen osten und muslim. du solltest lernen das der glaube privat sache ist und beim kennenlernen von leuten der charakter wichtig ist und nicht der glaube.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix 27.07.2018 00:38
    Highlight Highlight Ach jetzt fangen die auch noch an. Jeder ist nur noch am nörgeln in den Assozialen Medien. Man kann mit keinem mehr reden ohne das es Frauenfeindlich, Sexuelle Belästigung, Rassistisch, Pervers, Umwelschädigend, nicht Vegan... ist. Jeder finden immer etwas und schreibt es direkt ins www unter #irgendeinenmist. Klar ist es manchmal berechtigt aber zur Zeit wird total übertireben und vieles gehört unter #mülleimer.
    • reconquista's creed 27.07.2018 06:42
      Highlight Highlight Subtile Diskriminierung findet statt. Man kann nun etweder die Leute damit konfrontieren in der Hoffnnung auf Besserung da man bei den Leuten ein Bewusstsein dafür schafft oder es einfach totschweigen.
      Bei Ersterem besteht die Gefahr, dass Leute gereitzt reagieren.
    • So en Ueli 27.07.2018 06:46
      Highlight Highlight word
    • Die Redaktion 27.07.2018 09:20
      Highlight Highlight @Caturix

      Meint Tipp, einfach nicht frauenfeindlich, rassistisch, pervers, umwelschädigend sein und sich nicht wie ein Ar...loch aufführen. Damit fährt man immer ganz gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 26.07.2018 23:49
    Highlight Highlight Kann nicht sein, wir sind hier doch alle so weit überlegene Kinder der Aufklärung!

    Nein?

    tja..
  • PenPen 26.07.2018 23:09
    Highlight Highlight Super. Iniziert von ein paar linken Journis. Jetzt könnt ihr euch alle kurz bemitleiden und dann hopp zum nächsten hashtag.
    #jesuiswhocares
    • HerrLehmann 27.07.2018 01:02
      Highlight Highlight #jesuiswhocares FTW!
    • welefant 27.07.2018 02:05
      Highlight Highlight #jesuscares
    • Laut_bis_10 27.07.2018 06:17
      Highlight Highlight Jesu is who cares?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walser 26.07.2018 23:03
    Highlight Highlight Watson, als erstes solltet ihr mal die Definition von Rassismus bringen. Das Wort Rassismus geht den Leuten sehr leicht über die Lippen. Das meiste das hier oben erzählt wird, hat NULL mit Rassismus zu tun. Eher mit Herabwürdigung und Diskriminierung. Auch nicht gut, aber nicht dasselbe. Raucher, Übergewichtige, Minderbemittelte, Schulschwache, Homosexuelle, Kleine, Unsportliche etc. Alles was nicht der Norm entspricht wird herabgewürdigt. Der Mensch braucht immer jemand zum draufhauen. Und übrigens. Jeder der viel reist, der weiss. Diskriminierung und Herabwürdigung gibts in jedem Land!
    • Fabio74 27.07.2018 06:56
      Highlight Highlight Und macht es das Ganze besser, wenn man es Herabwürdigung nennt? Macht es dies besser, wenn es dies auf der ganzen Welt gibt?
      Warum nicht einfach sich hinterfrsgen warum man es tut? Warum ein anderer Mensch weniger wert ist?
    • AdiB 27.07.2018 08:25
      Highlight Highlight ich finde vorurteile darf man als rassistisch bezeichnen. und hier gehts es um vorurteile. wir sollten lernen erst nach dem kennenlernen zu urteilen und zwar auf die person an sich bezogen und nicht gleich auf alle. wenn einer einen aus dem balkan nach einem messer fragt und jener sagt er hätte keinen, muss man ja nicht gerade mit dem speuch "bist aber ein schlechter jugo" kommen. ich kann verstehen dass es einige verletzt. oder eben bei heissen tagen zu einem schwarzen sagen, "du hast es schön, dir macht die sonne nichts". wir sollten lernen höfflich und respektvoll miteinander umzugehen.
    • Ueli der Knecht 27.07.2018 12:45
      Highlight Highlight Für deine Bildung, Walser:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus

      und vorallem auch:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus_ohne_Rassen

      Die heutige christlich-abendländische Leitkultur-Debatte (zB. hierzulande mit dem Minarettverbot, der Burka-/Kopftuch-Debatte, oder dem baselbieter Handschlagzwang etc.) fällt unter diesen zweite Definition von Rassismus.

      Auch wenn die USA diese Tage zum Religionsfreiheits-Gipfel laden, ist das nur ein Rassistentreffen zur Förderung und Ausbreitung der christlich-abendländischen Leitkultur (http://bit.ly/2mNdqkG) zur Herabsetzung anderer Kulturen.
  • kupus@kombajn 26.07.2018 22:47
    Highlight Highlight "Du sprichst aber gut Deutsch!"

    Ich, hier geboren.

    "Guten Tag! Mein Name ist .... (wurde wie immer nicht verstanden). Ich interessiere mich für die Wohnung."
    *Breitwillige Auskunft erhalt*
    "Kann ich sie sehen"?"
    "Natürlich! Wie war ihr Name nochmals?"
    *Fremdländischen Namen nochmals nenn*
    "Ach, sie können gerne kommen, aber eigentlich ist sie schon versprochen!"

    E-Mail an Firma: "Versuche sie seit Tagen erfolglos zu erreichen. Bitte um Rückruf!"
    Rückruf kommt in Sehrlangsamübertriebendeutlichsprech: "Hallo....blabla....sie müssen kommen in Agentur. Nix am Telefon! Sie verstehen?"
    • MrXanyde 27.07.2018 08:59
      Highlight Highlight Bei mir manchmal das Gleiche, jedoch nehme ich es mit Humor :) Dies sind die geilsten Steilvorlagen, um die Leute gehörig zu veräppeln...
      Mach es und dein Leben wird bedeutend lustiger xD
    • kupus@kombajn 27.07.2018 11:53
      Highlight Highlight Klar! Bei der Sache mit der Sprache auf jeden Fall. Ich mache da auch mit. Wenn ich aber Wohnungen und Jobs wegen meines Nachnamens nicht bekomme, ist das weniger lustig.
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 26.07.2018 22:46
    Highlight Highlight Deniz Naki bringts auf den Punkt was Özil angeht, er zeigt auch das Özil es nicht wegen Rassismus machte sondern weil er sich über Deutschland nicht mehr richtig vermarkten konnte.
    https://www.facebook.com/201747529896662/posts/2051045554966841/
  • NikolaiZH 26.07.2018 22:36
    Highlight Highlight nach dem ich die ersten zwei beispiele gelesen habe, hat es mir abgelöscht - inkompetenz, naivitität und reine dummheit auf die gleiche ebene wie rassissmus und die diskriminierung zu stellen, ist die nivelierung der effektiven problematik dort, wo es zutrifft, und herabspielung der probleme der wirklich betroffenen.
    Sorry NoGo!
    • Ueli der Knecht 27.07.2018 14:00
      Highlight Highlight Offenbar willst du beide Beispiele nicht verstehen.

      Im ersten Beispiel wird jemand, der sich offensichtlich als Deutscher fühlt, auf seine ausländische Abstammung reduziert.

      Im zweiten Beispiel wird jemand aufgrund ihrer Herkunft mit Vorurteilen konfrontiert, die auf sie, ihre Familie und die meisten anderen Perser nicht zutreffen.

      Beide Fälle sind Ausdruck von Ausgrenzung, welche man durchaus als subtilen Rassismus bezeichnen darf.

      Viele Leute wollen ihren Rassismus, den sie inzwischen subtil und unauffällig ausleben, nicht abstreifen, sondern lieber mit billigen Ausreden rechtfertigen.
  • Redly 26.07.2018 22:24
    Highlight Highlight Jemand wurde versehentlich als chinesisch eingeschätzt - geschieht jedem ‚Weissen‘ in Asien auch.
    Bei jemandem die Religion falsch eingeschätzt - passiert den meistrn Atheisten.
    Dann macht jemand ein Witz übers heiraten (witzig wenn man „heiraten“ eingibt kommt 👰, kein Mann - uiuiui Diskriminierung schreien...) - weil ja sonst nie Witze gemacht werden.
    Ein Spruch zur Hautfarbe - geschieht sehr hellen Rothaarigen sicher „nie“.
    ...
    Mimimimimi.
    Wenn das unser Rassismus-Problem ist, können wir uns wieder echten Problemen zuwenden.

    User ImagePlay Icon
    • reconquista's creed 27.07.2018 06:46
      Highlight Highlight Was für die Opfer von Diskriminierung oder auch sexuellen Übergriffen die Situation meist noch schlimmer macht, ist der Druck von aussen es sein doch nicht schlimm / man soll doch nicht so tun.
      Interessanterweise kommen solche Reaktionen nur von Leute die nie solchen Dingen ausgesetzt waren.
    • Sherlock64 27.07.2018 08:57
      Highlight Highlight Echt jetzt? Weisse werden in Asien für Chinesen gehalten?
    • Fabio74 27.07.2018 11:00
      Highlight Highlight Weisse hält man für Chinesen?
      Warum sollen Opfer von Ausgrenzung und Diskriminierung Schweigen? Damit es sich besser anfühlt für jene die Ausgrenzen?
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  • So en Ueli 26.07.2018 22:05
    Highlight Highlight Ich wurde in der Primarschule von einem Mitschüler mit Migrationshintergrund "Scheiss Käse" genannt. Zählt das auch zu #metwo ?
    • boexu 27.07.2018 07:34
      Highlight Highlight War die Schule im Ausland? Dann nicht...
    • fricktastisch 27.07.2018 08:15
      Highlight Highlight hahahah Käse- wie kreativ :) ein hoch auf dein Mitschüler
    • AdiB 27.07.2018 08:35
      Highlight Highlight ja das zählt auch. es gibt auch unter ausländer rassisten. die haben dan einfach das gefühl, da sie ausländer sind oder eben einen migrationshintergrund haben könnten sie keine rassisten sein.
      ich schwarzer freund von mir hat diesbezüglich die rassistischten erfahrungen mit portugesen und albanern gemacht. ich will jenen keinen rassismus unterstellen, dies ist einfach dessen erfahrung die er am arbeitsplatz gemacht hat.
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