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FILE - In this Tuesday, Feb. 13, 2018, file photo, Senate Banking Committee ranking member Sen. Bernie Sanders, I-Vt., asks a question while testifying before the Senate Budget Committee regarding President Donald Trump's fiscal year 2019 budget proposal, in Washington. A number of high-profile liberals are calling for repeal of the Republican tax plan that President Donald Trump signed into law. But not all of them back full repeal, including Sanders. (AP Photo/Susan Walsh, File)

Noch ein bisschen länger: Bernie Sanders will länger im Senat bleiben.  Bild: AP/AP

Er ist noch nicht fertig mit Trump: Bernie Sanders kandidiert erneut für den US-Senat



Der frühere US-Präsidentschaftsanwärter Bernie Sanders will bei der Wahl im November seinen Sitz im Senat verteidigen. Der 76-Jährige kündigte seine neuerliche Kandidatur am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter an.

Sanders sagte, er wolle seinen «Kampf für eine progressive Agenda» fortsetzen und sich dem «rechten Extremismus» von Präsident Donald Trump entgegenstellen.

Sanders war mit seiner Bewerbung für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten 2016 zu einer Ikone der US-Linken geworden. Besonders von jungen Leuten erhielt er viel Zulauf. Seine Konkurrentin Hillary Clinton hatte unerwartet grosse Mühe, sich als Präsidentschaftskandidatin gegen Sanders durchzusetzen.

«Trump ist nicht nur ein krankhafter Lügner, sondern auch jemand, der Stimmen gewinnen will, indem er unser Land anhand von Hautfarbe, Herkunftsland, Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung spaltet»

Bernie Sanders

Die Ankündigung seiner neuerlichen Senatskandidatur verband Sanders mit scharfer Kritik an Präsident Trump. Er werde weiterhin dessen «schärfster Kritiker» im Senat sein, schrieb Sanders. Trump sei «nicht nur ein krankhafter Lügner, sondern auch jemand, der Stimmen gewinnen will, indem er unser Land anhand von Hautfarbe, Herkunftsland, Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung spaltet».

Umfragen zufolge kann Sanders in seinem Heimatstaat Vermont mit der Wiederwahl rechnen. Bislang hat er sich noch nicht dazu geäussert, ob er 2020 noch einmal für das Präsidentenamt kandidieren will. Sanders ist parteiunabhängig, hat sich im Senat aber der Fraktion der Demokraten angeschlossen. (sar/sda/afp)

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