International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this Thursday, Sept. 21, 2017, photo distributed on Friday, Sept. 22, 2017, by the North Korean government, North Korean leader Kim Jong Un delivers a statement in response to U.S. President Donald Trump's speech to the United Nations, in Pyongyang, North Korea. Kim, in an extraordinary and direct rebuke, called Trump

Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber provoziert weiter. Bild: AP/KCNA via KNS

Nordkorea meldet: Trump verdient Todesurteil



Nordkorea hat seine Verbalattacken gegen US-Präsident Donald Trump fortgesetzt. Unter Anspielung auf die Kritik Trumps an der nordkoreanischen Führung kommentierte die offizielle Zeitung «Rodong Sinmun» am Mittwoch, dass Trump das Todesurteil verdiene.

Das Blatt, das Trump als «alten Sklaven des Geldes» bezeichnete, warf ihm vor, die Würde der obersten Führung von Machthaber Kim Jong Un verletzt zu haben. «Er sollte wissen, dass er ein scheusslicher Verbrecher ist, der von den Koreanern zum Tod verurteilt wurde.»

Trump hatte in seiner Rede vor dem südkoreanischen Parlament deutliche Warnungen an die Adresse Nordkoreas gerichtet, den Konflikt um dessen Atomprogramm aber nicht weiter angeheizt. In seiner gut 30-minütigen Ansprache stellte er unter anderem den scharfen Kontrast zwischen einem prosperierenden Südkorea und einem am Boden liegenden Norden heraus.

Bereits vor einigen Tagen hatten Trump und die Führung in Pjöngjang gegenseitig bissige Bemerkungen ausgeteilt. Trump stellte am Sonntag während eines Besuchs in Hanoi auf Twitter die spöttische Frage, warum Kim ihn als «alt» beleidige. Er würde ihn «NIEMALS als «klein und fett» bezeichnen. Nordkorea hatte zuvor die Rede Trumps in Seoul und seine Warnungen als «rücksichtslose Äusserungen eines verkalkten» Alten bezeichnet.

In den vergangenen Monaten hatten sich die Spannungen in der Region deutlich verschärft, nachdem Nordkorea mehrfach Raketen getestet und damit gegen UN-Resolutionen verstossen hatte. (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Keine Löhne: Krisensitzung beim Schweizer CNN-Sender

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Video der Woche: Gin Tonic: früher vs. heute

Video: watson

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Markus Kappeler 15.11.2017 16:40
    Highlight Highlight Kim steht da sicher nicht alleine da mit dieser Forderung. Es gibt noch andere die das selbe Urteil sprechen würden und sie sind nicht anders als Kim.
  • Sveitsi 15.11.2017 15:36
    Highlight Highlight Und DAS regiert Staaten? Man, man, man ...
  • De Pumuggel 15.11.2017 14:05
    Highlight Highlight Trump wird noch mit seinen Hirnverbrannten Tweets schlimmes auslösen (wenn dies nicht schon passierte)
  • D(r)ummer 15.11.2017 13:31
    Highlight Highlight
    Play Icon


    Ich möchte zwar die Katze und den Hund nicht beleidigen, aber es kommt mir gerade so vor...
    • Raphael Stein 16.11.2017 00:36
      Highlight Highlight Und der Chinese im Vordergrund bleibt cool.
  • TactixX 15.11.2017 13:20
    Highlight Highlight Hat zwar nix mit dem Artikel zu tun... Aber kann mir wer sagen woher die 590k likes auf seinen Tweet kommen? Von mir erhält er nur tägliches Kopfschütteln... Übrigens mein "Göttimeitschi" wurde 9 und erzählte mir, dass Sie so gerne ein Junge in Ihrer Klasse als Freund hätte. Nun ja, bei Ihr verstehe ich dies. Aber bei Trump?
  • Charlie B. 15.11.2017 12:30
    Highlight Highlight Das ganze wird immer lächerlicher. Ich klicke jetzt auf den PICDUMP.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 15.11.2017 12:18
    Highlight Highlight Diesen Diss muss Trump challengen. Am besten mit einer Aussage über Kims Mutter und deren Käuflichkeit...
  • lilas 15.11.2017 12:00
    Highlight Highlight Das Niveau der Beiden ist längst auf unterirdisch gesunken
    • Amarama 15.11.2017 15:17
      Highlight Highlight Hoffen wir, das nicht bald die beiden ganzen Länder unterirdisch sind weil sie sich gegenseitig versenken...
    • Spooky 16.11.2017 16:49
      Highlight Highlight @lilas
      Das siehst du wieder einmal total falsch!

      Wenn sich Leute politisch unkorrekt verhalten, dann wird das Niveau gehoben, nicht versenkt.
    • lilas 16.11.2017 22:59
      Highlight Highlight Ach spooky, vergiss es! Es geht nicht um politisch unkorrekt sondern um Unfähig. Political correctnes ist ein anderes Thema und darum gehts ja gar nicht.

Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Während sich die Lage in der Schweiz wieder etwas beruhigt, nimmt die Verbreitung des Virus international weiter zu. Alle relevanten Zahlen auf einen Blick.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten neuen Fälle an einem Tag gab es bisher am 27. März mit 1390 Meldungen. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Beginn entwickelt:

In der Schweiz scheint das Coronavirus aktuell unter Kontrolle zu sein. In diversen Kantonen wurden in den letzten zwei Wochen keine neuen Infektionen mehr gemeldet.

Bisher am …

Artikel lesen
Link zum Artikel