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In this photo taken Thursday, Jan. 5, 2017, provided by the National Park Service, the Merced River flows through Yosemite National Park, Calif. Residents of California from the coastline to the Sierra Nevada are bracing for heavy rain and snow that's already shut down Yosemite National Park and is expected to swell rivers and topple trees. Rangers at Yosemite on Friday closed access to the valley floor, raising memories of flooding in 1997 that forced the park to shut down for two months. (Jamie Richards/National Park Service via AP)

Die Flüsse schwellen an – Kalifornien rechnet mit Hochwasser und Erdrutschen. Bild: AP/National Park Service

Hochwasser und Lawinen: Kalifornien stellt sich auf grösstes Unwetter seit zehn Jahren ein



Nach jahrelanger Trockenheit bereitet sich der US-Bundesstaat Kalifornien auf das stärkste Unwetter seit mehr als zehn Jahren vor. Bis zu 36 Stunden Regen und starke Schneefälle sagte der Wetterdienst für das bevorstehende Wochenende vorher.

Örtliche und Bundesbehörden bereiteten sich auf die Überwachung und Sicherung von Dämmen sowie auf Evakuierungsmassnahmen vor.

Die Bevölkerung des Bundesstaats hofft auf eine Wende nach sechs Jahren Rekorddürre. Seit zwei Jahren ist der Wasserverbrauch beschränkt, in vielen Gärten verdorrten Rasenflächen.

Nun bereiten sich die Menschen auf Hochwasser, Erdrutsche, umstürzende Bäume und Lawinen vor. Die erwarteten starken Niederschläge dürften vor allem in den Waldbrandgebieten starke Schäden hervorrufen, wo die Vegetation verschwunden ist und der Boden blank.

Schon der Dezember war besonders feucht gewesen. Die Niederschläge in den Bergen im Norden Kaliforniens, die für die Wasserversorgung des ganzen Bundesstaats von zentraler Bedeutung sind, waren die stärksten seit 30 Jahren – auch zur Freude der Skifahrer.

Die kalifornische Wasserbehörde wollte vor dem Wochenende aber noch keine Entwarnung geben. «Die Trockenheit ist noch nicht vorbei, der Winter fängt erst an», erklärte deren Vertreter Doug Carlson. (viw/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • mia g. 07.01.2017 09:13
    Highlight Highlight Ich war neulich in Seattle. Es wurde ganz gross ein fataler Schneesturm in Pacific Northwest angekündigt, die Behörden schlossen Schulen und öffentliche Einrichtungen vorsorglich. Es kam auch Schnee vom Himmel (ca 8h später als angekündigt), der Verkehr und ÖV flutschten aber wunderbar. Alles halb so wild. Für sehr viele jedoch ein willkommener Vorwand, nicht ins Büro zu kommen. Resp das Büro seeeehr frühzeitig zu verlassen. Das fand ich weird.

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