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epa07242836 US President Donald J. Trump reacts after signing the Agriculture Improvement Act of 2018 farm bill in the South Court Auditorium of the Eisenhower Executive Office Building on the White House complex grounds in Washington, DC, USA, 20 December 2018. Trump is in a standoff with Congress for the funding of a border wall, with a partial government shutdown looming on 21 December. US President Donald J. Trump reacts after signing the Agriculture Improvement Act of 2018 farm bill in the South Court Auditorium of the Eisenhower Executive Office Building on the White House complex grounds in Washington, DC, USA, 20 December 2018. Trump is in a standoff with Congress for the funding of a border wall, with a partial government shutdown looming on 21 December.  EPA/ERIK S. LESSER

Donald Trump will seine Mauer – auch der Teil-«Shutdown» der US-Regierung hält ihn nicht davon ab.  Bild: EPA/EPA EPA

Trotz Teil-«Shutdown» der US-Regierung: Trump vergibt Bauvertrag für Mauer



Der teilweise Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA dauert an – und ein Ende ist nicht in Sicht. US-Präsident Donald Trump hat derweil weiter für seine Mauer getrommelt und einen Vertrag zum Bau weiterer 185 Kilometer vergeben.

Das Tauziehen zwischen US-Präsident Donald Trump und den Demokraten sorgt weiterhin für einen Teil-Stillstand der Regierungsgeschäfte. Auch am Montag zeichnete sich keine Bewegung bei den Verhandlungen zwischen der Regierung und Demokraten um die Finanzierung der Mauer an der Grenze der USA zu Mexiko ab. Der sogenannte Shutdown könnte sich nach Einschätzungen des Weissen Hauses bis ins neue Jahr hinziehen.

Trump pocht nach wie vor auf den Bau einer Mauer. Er mahnte am Montag erneut, eine solche Barriere sei unverzichtbar. In einem Tweet an Heiligabend teilte Trump mit, er habe einen Vertrag zum Bau von weiteren 185 Kilometern Mauer in Texas vergeben. «Wir bauen und renovieren schon viele Teile der Mauer, einige sind schon fertig», twitterte der US-Präsident.

Trump rief die Demokraten erneut zum Einlenken im Streit um die Finanzierung der Mauer auf. «Die Demokraten müssen den Shutdown beenden und die Finanzierung abschliessen», schrieb er. «Milliarden von Dollar & Leben werden gerettet!»

Trump will fünf Milliarden Dollar

Am Wochenende war eine Haushaltssperre für Teile der US-Regierung in Kraft getreten, weil bis zu diesem Zeitpunkt kein neues Budgetgesetz für mehrere Bundesministerien beschlossen worden war. Trump hatte sich geweigert, ein Haushaltsgesetz zu unterzeichnen, wenn darin nicht auch Geld für die von ihm seit langem geforderte Grenzmauer zu Mexiko bereitgestellt werde. Er verlangte dafür fünf Milliarden Dollar. Im US-Kongress gab es hierfür jedoch keine Mehrheit.

Weil kein Budgetgesetz zustande kam, ging Teilen der Regierung das Geld aus. Die Folge: Hunderttausende Regierungsbedienstete müssen in den Zwangsurlaub oder zunächst ohne Gehalt arbeiten. Betroffen sind etwa ein Viertel des Regierungsapparats. Für mehrere Ministerien war schon im September ein längerfristiger Haushalt verabschiedet worden.

Sollte der «Shutdown» länger andauern, dürfte auch die breitere Bevölkerung die Folgen zu spüren bekommen – etwa weil Anträge in Behörden liegen bleiben oder Museen und andere öffentliche Einrichtungen schliessen könnten. Richtig zum Tragen kommen wird der «Shutdown» erst ab Mittwoch, weil zuvor, am Wochenende und den Weihnachtstagen, bei staatlichen Stellen nicht allzu viel passiert.

Die Mauern dieser Erde:

Längere Hängepartie erwartet

Das Weisse Haus stimmte die Bevölkerung bereits auf eine längere Hängepartie ein. Der Haushaltschef des Weissen Hauses und designierte Stabschef von US-Präsident Donald Trump, Mick Mulvaney, hatte am Sonntag gesagt, es sei gut möglich, dass der «Shutdown» bis ins neue Jahr dauern werde. Die Positionen der Unterhändler von Regierung und Demokraten lägen noch weit auseinander. Es sei nicht absehbar, dass die Dinge sehr schnell vorankämen in den nächsten Tagen.

FILE - In this March 22, 2018, file photo, Office of Management and Budget Director Mick Mulvaney speaks in the Brady press briefing room at the White House in Washington. President Donald Trump has named Mulvaney as his new chief of staff. (AP Photo/Manuel Balce Ceneta, File)

Mick Mulvaney. Bild: AP/AP

Der Fraktionschef der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, hatte am Wochenende gesagt, wenn Trump den «Shutdown» beenden wolle, müsse er sich von seiner Idee einer Mauer verabschieden. «Wir wollen eine effektive Grenzsicherung, keine Mauer», betonte Schumer.

Hinter den Kulissen laufen seit Tagen intensive Verhandlungen über Haushaltsmittel für eine Grenzsicherung, um den Regierungsstillstand zu beenden. Der Präsident hatte wegen des «Shutdowns» seinen Weihnachtsurlaub in Florida abgesagt. Er verbringt die Feiertage nun im Weissen Haus.

Sitzungen am Donnerstag

Am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) kommen beide Kammern des US-Kongresses – Repräsentantenhaus und Senat – zu Sitzungen zusammen. Sie müssen ein Haushaltsgesetz beschliessen, sobald sich die Unterhändler auf eine gemeinsame Vorlage einigen. Nach Einschätzung des Weissen Hauses könnte es aber gut sein, dass es erst nach der Zusammenkunft des neuen Kongresses zu Jahresbeginn eine Lösung gibt.

Ab Januar ändern sich die Kräfteverhältnisse dort. Der Senat bleibt in der Hand der Republikaner, die ihre Mehrheit dort bei der Kongresswahl im November etwas hatten ausbauen können. Im Repräsentantenhaus hatten dagegen die Demokraten die Mehrheit zurückerobert. Es soll am 3. Januar erstmals in neuer Besetzung zusammenkommen. In der künftigen Konstellation im Kongress dürfte eine Einigung im Streit über den Haushalt und die Grenzsicherung noch schwieriger werden. (sda/dpa)

Eine Hochzeit auf der Grenze zwischen Mexiko und den USA:

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Video: srf

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gawayn 25.12.2018 20:30
    Highlight Highlight 2015 als die Einen mit Schrecken sich die Folgen ausrechneten, was passiert, wenn tatsächlich so ein Irrer Präsident wird.

    Die Anderen waren halt die Trumpisten.
    Resistent gegenüber jeder Logik und Vernunft.
    Jeder noch so hirnrissigen Lüge haben die geglaubt.

    Ich sagte schon während des Wahlkamps:
    "Trump zu wählen, ist in etwa so, wie einen Strassen Bauarbeiter mit Presslufthammer, für Malerei auf Meissner Porzellan Teller einzustellen."

    Wie hätte ich mir gewünscht, mich geirrt zu haben.

    Er hat sich als noch schlimmer rausgestellt als befürchtet..
  • SemperFi 25.12.2018 18:37
    Highlight Highlight Ein weiser Mann hat das mal so formuliert!
    Benutzer Bild
  • Quecksalber 25.12.2018 17:23
    Highlight Highlight Ist doch ein wahrhaftiges Geschenk zum Christenfest.
  • Froggr 25.12.2018 17:19
    Highlight Highlight Ihr seit natürlich alle gegen die Mauer. Was ich verstehen kann. Ganz nach dem Motto „no borders, no controls“. Wenn wir jedoch für einen Augenblick ganz tief in uns hineingehen (und das hineinsteigern in den Trumphass zur Seite legen), dann, aber auch nur dann, würden wir sehen, dass es tatsächlich helfe würde eine klarere Grenze zwischen Mexiko und den USA zu ziehen. Jeder der sagt eine Mauer würde nichts bringen, liegt falsch.
    In diesem Sinne frohe Weihnachten und einen guten Mauerbau.
    • BossAC 25.12.2018 20:16
      Highlight Highlight @Froggr
      Play Icon
  • sslider 25.12.2018 16:11
    Highlight Highlight Die Geschichte leert
    Diagnose:Augenkrebs;)),was für ein fail
  • katerli 25.12.2018 13:52
    Highlight Highlight Ist doch schön wenn unsere „Freunde“ von Übersee mit sich selber beschäftigt sind. Die Geschichte leert uns, dass jedes Imperium irgendwann implodiert, das US Imperium ist dabei keine Ausnahme. Ich hoffe nur Europa emanzipiert sich rechtzeitig um vom untergehenden Sog nicht zu sehr hinuntergerissen zu werden
    • DieFeuerlilie 25.12.2018 14:17
      Highlight Highlight “Die Geschichte leert uns (...)“

      Und ich sitze hier, und versuche mir vorzustellen, wie uns die Geschichte entleert..

      Hat ja durchaus etwas Philosophisches, dieser Denkansatz.. 😄

      In diesem Sinn: ‘Leer’reiche Weihnachten euch allen! 😊
  • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 25.12.2018 13:32
    Highlight Highlight Jede Wette dass dieser Bauauftrag an einen guten Kumpel von Trump vergeben worden ist.
    • EvilBetty 25.12.2018 13:50
      Highlight Highlight Ich wollte grad fragen ob man schon weiss an wen der Auftrag ging 😂
    • Ursus der Rächer 25.12.2018 17:33
      Highlight Highlight Irgendwann werden wir auch erfahren, wieviel Kickback‘s vereinbart wurden!
  • Ursus der Rächer 25.12.2018 12:31
    Highlight Highlight Trump und Kushner sind doch die grössten Mauerbauer, die es gibt. Der eine will Amerika einmauern und der andere Jerusalem. Und wenn die beiden Genies das nicht schaffen versuchen sie dies in den Köpfen der Amerikaner zu zementieren.
  • trichie 25.12.2018 12:05
    Highlight Highlight Ich wünsche mir für Donnie, dass er so schnell wie möglich aus diesem Amt verschwindet und danach noch lange genug lebt um mitzubekommen dass er auf einer grösseren Skala politisch absolut nichts erreicht hat, all der Unsinn den er verbrochen hat rückgängig gemacht wird und seine Regierungszeit von Historikern als der Unfall dargestellt wird wird der sie ist. In diesem Sinne ein frohes Fest
    • JanickS 25.12.2018 14:48
      Highlight Highlight Nee dem ist egal ob er den Unfall war oder nich, so wird er nicht vergesse, so wie Nixon und das Watergate nie vergessen gehen
      DJT hat eine sehr starke ausprägung von ADHS, er muss immer auffallen (darum auch das tweeten) und nie bleibt er bei einer sache. Ich bin der Überzeugung, dass er die hälfte der Skandale nur deswegen macht. Er wirft ja wöchentlich leute raus und jedes mal ist er wieder rund um die Welt in den Medien

      Am besten wird einneuer Präsident gewählt, der per exutive order alles rückgängig macht. Niemand (auch die Republikaner) haben von DJT provitiert.
  • WhatsOnNow 25.12.2018 09:42
    Highlight Highlight Naja, vielleicht sollte mal jemand überprüfen, wer die Aktionäre der Baufirmen sind, welche die Mauer bauen sollen. Es würde mich nich wundern, wenn der Trump Clan da zu finden ist und dies eine Masche ist für die Trumps um Geld zu verdienen.
    • EvilBetty 25.12.2018 13:53
      Highlight Highlight Oder ein Kumpel, oder jemand der seinen Wahlkampf mitfinanziert hat. Noch besser wäre, wenn‘s jemand wäre bei dem Trump eine Shuld zu begleichen hat 😂
    • Rjeger 25.12.2018 15:32
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu den Obamas hat Trumps Nettovermögen seit seinem Amtsantritt bedeutend abgenommen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2018 17:54
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu den Obamas ging Trump diverse Male Pleite und hat Tausende Leute um sehr viel Geld betrogen.
      Sein Nettovermögen ist extrem gering.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 25.12.2018 09:26
    Highlight Highlight Darauf würde ich mit Champagner anstoßen, sollte Trumpel den Auftrag raus gegeben ohne die Finanzierung geklärt zu haben.

    Dann darf er die Rechnung aus der eigenen Tasche zahlen.
    Müsste ihn ruinieren sowas...
  • ostpol76 25.12.2018 08:58
    Highlight Highlight Früher war USA das modernste dritte Welt Land, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher.
    • Froggr 25.12.2018 17:08
      Highlight Highlight Naja, nur weil jemand nicht deiner Meinung ist, heisst das noch lange nicht, dass sie nicht mehr ein modernes Land sind.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2018 17:54
      Highlight Highlight Amerika würde seit Trump zu einer Bühne für das grösste Kasperltheater.
    • rodolofo 26.12.2018 07:46
      Highlight Highlight @ ostpol 76
      Der Islamische Staat ist auch ein Phänomen der Moderne. Die fahren auf modernen Pickups herum und ballern auf heutige Menschen mit modernen Schnellfeuer-Gewehren und Kanonen!
      Und sie kommunizieren miteinander mit modernen Handys und Computern. Dabei tarnen sie sich mit den allerneusten Entschlüsselung-Techniken!
      Aber IM DENKEN sind sie ausgesprochen altmodisch und rückständig geblieben!
      Kommt Dir das irgendwie bekannt vor?
      (Man wird ja wohl noch fragen dürfen...)
  • Vanessa_2107 25.12.2018 08:49
    Highlight Highlight Da kann ich nur sagen "Zwangsjacke und den Herrn versorgen"!!
  • Gummibär 25.12.2018 08:40
    Highlight Highlight Ein Präsident der seine Kinder und Schwiegersöhne mit Regierungsjobs versieht.
    Ein Präsident der Privatgeschäfte mit Regierungs- geschäften vermischt
    Ein Präsident der Die Legislative erpressen will.
    Ein Präsident der sich die Judikative gefügig machen will.

    In welcher Bananenrepublik gibt es das ? In Gabon ? Zimbabwe ? Kongo ? Angola ?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2018 09:16
      Highlight Highlight Die Erklärung ist viel einfacher.
      Wäre Trump ein Minion, wäre er Norbert, der am Anfang des Films vorgestellt wird und etwas besonderes ist. Nämlich ein Idiot.
    • Astrogator 25.12.2018 09:34
      Highlight Highlight USA! USA!
    • [CH-Bürger] 25.12.2018 10:44
      Highlight Highlight ... ein Präsident, der jene Berater mit Persönlichkeit und Charakter (und vor allem eigener Diskussions-Position...) aus seinem Gremium nach und nach mit weicheierigen, gefügigen A****leckern ersetzt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 25.12.2018 08:27
    Highlight Highlight Darf er das? Ist nicht gerade diese Behörde vom Shutdown betroffen? Ich hätte jetzt angenommen, dass er keine solchen Vertraue während des Teilstillstandes abschliessen darf. kann mich jemand darüber aufklären?
    • Scaros_2 25.12.2018 08:49
      Highlight Highlight Entschuldigung. Aber Trump interessiert es doch nicht ob er darf oder nicht? Er tut es einfach.
    • wintergrün 25.12.2018 09:04
      Highlight Highlight Genau! Für die Details ist dann Mueller zuständig.
    • Herren 25.12.2018 10:19
      Highlight Highlight Es wird auch kein Bauvertrag sein - höchstens eine Absichtserklärung ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2018 08:19
    Highlight Highlight Dem Idiot ist aber schon bewusst, dass es ihm gewaltige Probleme einbringt, vorgängig Verträge abzuschließen, von denen nicht sicher ist, ob er sie einhalten kann?
    Oder gibt es das in Trumpy-World nicht?
    • Til 25.12.2018 11:18
      Highlight Highlight Er hat doch sein ganzes Leben nichts anderes gemacht
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2018 13:11
      Highlight Highlight Hast eigentlich schon Recht.
      Er lebte bisher in Trumpy-World und wird auch zukünftig in Trumpy-World Leben.
  • rodolofo 25.12.2018 07:59
    Highlight Highlight Ich glaube, jetzt ist die Zeit reif dafür, dass Trump vor sich selber geschützt wird!
    Wenn "Weisskittel" ins Weisse Haus eingeschleust würden, dann würde das doch niemand merken, oder?
    Die könnten Trump dann den ganzen Tag beschäftigen, indem sie ihm ständig neue Dekrete zum Unterschreiben auf den Präsidenten-Pult legen würden:
    -"Nein, Herr Präsident, Sie können leider nicht zum Golfen fahren, weil da noch einige Dekrete zu unterschreiben wären!"
    -"Herr Präsident! Haben Sie schon die neueste Ausgabe von FOX-News gelesen? Die schreiben, dass Sie der tollste Präsident aller Zeiten seien!"
  • rodolofo 25.12.2018 07:40
    Highlight Highlight Vielleicht denkt sich Trump, dass später einmal sehr viele Touristen in die USA reisen werden, um "die Grosse Amerikanische Mauer" zu besichtigen.
    Trump wird also möglicherweise wieder einmal total missverstanden!
    Der Tausendsassa mit "stabilem Genie" will in den zukünftigen Tourismus investieren!
    Und wer weiss, vielleicht werden unter diesen zukünftigen Touristen sehr viele Mexikaner sein, die in ihrem Reiseführer folgendes lesen:
    "Die grosse Mauer markierte einen Wendepunkt in der Geschichte der USA. Von da an ging es nur noch bergab.
    Und die "Mauer im Kopf" war die schlimmste Droge."
  • Muselbert Qrate 25.12.2018 07:32
    Highlight Highlight Hoffen wir, dass die Demokraten bald einlenken werden.
    • [CH-Bürger] 25.12.2018 10:41
      Highlight Highlight wie bitte...?!?!
      Trumps Wahlversprechen lautete, er baue eine Mauer - die notabene von MEXIKO finanziert werden soll.
      vielleicht habe ich etwas verpasst, und jemand kann mir erklären, weshalb die Dems einlenken sollen?

      ich hoffe sehr, die Demokraten bleiben bei den kommenden Verhandlungen ihrer Linie treu und lassen Trump‘s Traum platzen...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2018 10:49
      Highlight Highlight Eher sterbt ihr Trumpisten vor lauter Frustration, weil ihr ihn euch irgendwann nicht mehr schönreden könnt.
    • Ueli Blocher 25.12.2018 10:50
      Highlight Highlight Warum sollten Sie?
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