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FILE - In this April 4, 2018, file photo, U.S. Sen. Bernie Sanders, I-Vt., responds to a question during a town hall meeting in Jackson, Miss. Sanders announced Monday, May 21, 2018, that he intends to seek re-election in 2018. (AP Photo/Rogelio V. Solis, File)

Auch zwei Jahre nach der Niederlage gegen Hillary Clinton immer noch im Kampfmodus: Senator Bernie Sanders (76).  Bild: AP/AP

Bernie Sanders hat gerade klipp und klar erklärt, wie er die USA umkrempeln will

Mit folgenden 6 Aussagen hat Bernie Sanders am Mittwoch in einer TV-Show klar gemacht, wie er die Demokratische Partei umgestalten möchte. Offen bleibt, ob er 2020 bei den Präsidentschaftswahlen erneut antreten wird.

16.08.18, 22:41 17.08.18, 11:47


In den Zeiten von Donald Trump ist es schwierig, als US-Politiker Schlagzeilen zu generieren. Allzu stark absorbiert der Präsident der Vereinigten Staaten mit seinen täglichen Eskapaden die Aufmerksamkeit der Medien. 

In den USA tut sich aber auch ausserhalb des Weissen Hauses Einiges. Und das ist nicht minder berichterstattungswert.

Bei den Demokraten etwa, da erstarkt gerade eine Bewegung, welche die Partei grundlegend umwälzen und die Richtung für die Zukunft vorgeben könnte. Die Mitglieder dieser Gruppierung nennen sich Democratic Socialists, Demokratische Sozialisten, und sie erfreuen sich nie dagewesener Beliebtheit.

Zu den prominentesten Aushängeschildern der Bewegung gehören Bernie Sanders und Polit-Shootingstar Alexandria Ocasio-Cortez, die vor einem Monat in New Yorker Vorwahlen überraschend ein Partei-Urgestein besiegen konnte. 

Kansas congressional candidate James Thompson, left, U.S Sen. Bernie Sanders, I-Vt.,  and Alexandria Ocasio-Cortez, a Democratic congressional candidate from New York, stand together on stage after a rally, Friday, July 20, 2018, in Wichita, Kan. (Jaime Green/The Wichita Eagle via AP)

Köpfe der Democratic Socialists: Bernie Sanders und Alexandria Ocaiso-Cortez bei einer Wahlkampfveranstaltung von Jame Thomson in Kansas. Bild: AP/The Wichita Eagle

Doch was sind die Ideen dieser Gruppierung, die einen sagenhaften Mitgliederzuwachs von 800 Prozent seit 2015 hingelegt hat?

Bernie Sanders hat diese am Mittwoch bei einem Auftritt in der Late Show von Talkmaster Stephen Colbert kurz und bündig dargelegt. Folgende vier Punkte scheinen dem ehemaligen Präsidentschaftskandidaten besonders am Herzen zu liegen: 

Moderator Colbert gibt sich mit den Ausführungen von Sanders zwar zufrieden, will aber wissen, ob der Terminus Sozialismus in den USA nicht viel zu negativ behaftet sei, um damit grossflächigen Erfolg zu feiern.

Diverse Niederlagen, die Kandidaten, welche von Ocasio-Cortez und Sanders unterstützt wurden, kürzlich hinnehmen mussten, würden diese These nahelegen. 

Sie hätten durch ihren Kampf bereits so viele Ideen der Democratic Socialists zu Mainstream gemacht, dass diese nun auch durch andere Kandidaten übernommen worden seien, entgegnet Sanders dem TV-Host, und kommt dabei ganz grundsätzlich auf die Umverteilung zu sprechen. 

Die Leute seien «krank und müde» davon, dass «Big Money» die Politik diktiere, so Sanders, man wolle eine Regierung, die alle repräsentiere und nicht nur ein Prozent. 

Darauf will Colbert wissen, ob denn die Demokratische Partei nicht auch Teil von «Big Money» sei. Sanders will dies nicht verneinen, versichert aber, dies verändern zu wollen: 

Ob der Senator aus Vermont mit dem strammen Linkskurs landesweit Erfolg haben kann, bleibt natürlich fraglich. Viele Wechselwähler oder moderate Demokraten gerade aus den Swing States könnten damit Mühe haben.

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage des Gallup-Instituts dürfte Sanders und seinen Mitstreitern jedoch Mut geben. Demokratische Wähler betrachten den Sozialismus positiver als den Kapitalismus – und dies zum ersten Mal seit die Umfrage seit 2010 durchgeführt wird.

Bleibt eigentlich nur noch die Frage, ob Sanders auch bereit ist, 2020 gegen Donald Trump anzutreten. Ausschliessen will er dies gegenüber Colbert schon mal nicht. Doch erst einmal konzentriere er sich voll und ganz auf die kommenden Zwischenwahlen, erklärt der 76-Jährige.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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98
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98Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilie 18.08.2018 07:45
    Highlight Die Stimme des Predigers, die in der Wüste verhallt...

    Acht mal so viele Mitglieder wie 2015 - was heisst das schon, wenn es auch heute nicht mehr als 35'000 sind.

    Und die Partei ist nicht einmal als Partei registriert.

    Da drüben muss noch viel passieren, bis die Vernunft Einkehr hält. Bernie Sanders macht jedenfalls einen unglaublichen Job!
    1 1 Melden
  • rodolofo 17.08.2018 14:13
    Highlight Da Politik auch mit Marketing zu tun hat, ist es wohl ungeschickt, wenn sich die "Bewegung des Aufbruchs" innerhalb der Demokratischen Partei einen dermassen verstaubten und x-fach diskreditierten Namen gibt.
    Möglicherweise liege ich aber auch völlig daneben!
    Wie in der Mode plötzlich Hipster-Bärte und Papageien-Disco-Kostüme ein Revival feiern, kann auch der Begriff "Sozialismus" bei der heutigen Jugend neu punkten, da sie ihn nicht mehr mit den schier leblosen Bewegungen eines Leonid Breschnew, hoch oben auf einem steinernen Korpus, beim Abnehmen einer Militärparade verbindet...
    7 4 Melden
    • FrancoL 17.08.2018 16:26
      Highlight Wer das Wort Sozialismus mit den Figuren des letzten Jahrtausend garniert für den gibt es keinen Ausdruck der nicht negativ konditert wäre.
      7 4 Melden
    • Liselote Meier 17.08.2018 18:24
      Highlight @Franco; Da nehme. wir mal August Bebel & Wilhelm Liebknecht. Da bin ich mal gespannt auf die negative Konditionierung.

      0 1 Melden
    • FrancoL 18.08.2018 13:11
      Highlight @Liselote Meier; Du möchtest also über die Einordnung von Bebel und Liebknecht sprechen und deren positive oder negative Konnotation anführen.
      Von Konnotation zu sprechen ist dann angebracht wenn eine etwas breitere Gesellschaftsschicht die Personen oder Themata kennt, sonst macht sie wenig Sinn.
      2 0 Melden
    • FrancoL 18.08.2018 13:16
      Highlight @Liselote Meier; Das Problem ist doch, dass zB rodolofo offensichtlich "Sozialismus" mit Leonid Breschnew in Verbindung bringt und somit "Sozialismus" seiner Kraft beraubt.
      Ist doch gerade in der Schweiz so eine irre Annahme, alles was nicht Bürgerlich ist ist "Sozialismus" und mit dem "Sozialismus" wird dann auch gleich der Topf des Kommunismus und dann die UDSSR als Folgewirkung angeführt.
      Alles unbrauchbar und Sinn frei.
      0 2 Melden
    • rodolofo 18.08.2018 13:58
      Highlight @ FrancoL
      Es ist nun mal eine Tatsache, dass ALLE Sozialistischen Bewegungen gescheitert sind, bzw. das pure Gegenteil von dem erreicht haben, was ursprünglich ihr Ziel war!
      Entweder verwandelten sie sich in monströse Menschlichkeits-Vernichtungs-Maschinerien unter Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot, usw., oder sie entwickelten sich zu Organisiertem Verbrechen weiter (NPA, FARC, Sendero Luminoso, usw.).
      Offenbar sind entweder die "Alten Menschen" nicht gut genug für das Neue Gesellschafts-System "Sozialismus", oder der Sozialismus ist zu anspruchsvoll für den Homo Sapien Konsumentus...
      1 1 Melden
    • FrancoL 18.08.2018 14:55
      Highlight @rodolofo; Nun wieso macht man den Link von Sozialismus zu denen von Dir erwähnten missglückten Wandlungen und Uminterpretationen des Sozialismus?
      Wieso macht man nicht den Link zu den moderateren Formen des Sozialismus? Sozialdemokratische Parteien sind doch die "andere" Seite des Sozialismus, die die nicht zum Totalitären zielt.
      Es geht nicht um gut genug, das ist der falsche Ansatz, es geht um einen anderen Ansatz der nicht immer im Totalitären landen muss.
      Aber je er ist etwas anspruchsvoller, als die Ideologien die kaum über ihre Nasenspitze sehen mögen, da gebe ich Dir recht.
      1 0 Melden
    • FrancoL 18.08.2018 14:57
      Highlight @rodolofo; Und in was genau wandelt sich die liberale Idee? Soll ich da auch eine Liste und eine sehr lange Liste anführen? Doch bin ich der Meinung das liberale Ideen durchaus ihre Berechtigung haben, auch wenn es klar ist dass die überspitzte Anwendung der liberalen Idee in der Katastrophe endet.
      1 0 Melden
    • rodolofo 18.08.2018 23:12
      Highlight @ FrancoL
      Total einverstanden!
      Ich selber habe ja keine Probleme mit dem Wort "Sozialismus", denn das Wort kann ja nichts dafür, wenn Machtmenschen und Militärköpfe dieses Wort für ihre Verbrechen missbraucht haben!
      Im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion muss jedenfalls niemand mehr mit diesem Wort kommen, denn es weckt Erinnerungen an ein total verlogenes System, das seine BürgerInnen dazu zwang, ebenfalls zu lügen.
      Und der Alptraum ist noch lange nicht vorüber!
      Er geht weiter (siehe: China und Russland), unter neuem Namen: Rechtsnational-Religiös!
      Wenigstens ein Minimum an Ehrlichkeit...
      1 0 Melden
  • whoozl 17.08.2018 13:20
    Highlight Es gibt also noch Hoffnung für die USA, wenn die Ideen von Sanders und Ocasio-Cortez tatsächlich immer populärer werden sollten - es wäre wirklich an der Zeit!
    Allerdings halte ich die Bezeichnung "Democratic Socialists" gerade in den USA möglicherweise für etwas ungeschickt gewählt, da für viele Amerikaner, im Gegensatz zu den (meisten) Europäern, Sozialismus immer noch gleichbedeutend ist wie Kommunismus.
    Aber ich wünsche es den USA wirklich, wenn der sozialistische Gedanke durch Sanders und Ocasio-Cortez, mit indirekter Unterstützung durch Trump, hoffähiger würde - es gibt noch Hoffnung!
    7 2 Melden
  • The Origin Gra 17.08.2018 10:32
    Highlight Das sind aber völlig Normale und Selbstverständliche Forderungen :O
    43 3 Melden
    • Fulehung1950 17.08.2018 11:57
      Highlight Ausser in des USA: da gelten schon die vom linken Flügel der Republikaner als Leninisten.....
      30 4 Melden
    • The Origin Gra 17.08.2018 13:09
      Highlight @Fulehung1950: Ja die Amis halt -.-
      Scheinen an einer Sozialallergie zu leiden -.-
      9 1 Melden
    • Makatitom 17.08.2018 15:30
      Highlight Bei einer gewissen Schweizer Partei, die vorgibt, für das Volk zu politisieren, aber nur für die reichsten 2% politisiert auch nicht
      25 6 Melden
  • Peter Silie (1) 17.08.2018 09:53
    Highlight Und wir werde alle noch verwundert die Augen reiben, wie Trump 2020 nochmals für 4 Jahre gewählt wird.. Ob es uns passt oder nicht. Weder Genosse Sanders noch Genossin Ocasio-Cortez werden da was ändern können.
    26 32 Melden
    • Astrogator 17.08.2018 12:36
      Highlight @Peter Silie: Nö, würde mich nicht wundern. Idioten und Blender sind gerade hoch im Kurs, wieso soll ausgerechnet der König der Idioten nicht davon profitieren?

      Das Problem ist, dass mächtige Leute im Hintergrund glauben man könne einen Idioten kontrollieren, aber die Geschichte zeigt, dass das nicht möglich ist. Langfristig sehe ich sogar Gutes für Europa und den Rest der Welt, ein geschwächtes Amerika bedeutet weniger Krieg, weniger Flüchtlinge in Europa und vielleicht eine Lösung im Nahostkonflikt wenn sich die USA nicht mehr leisten könne Israel zu finanzieren.
      27 4 Melden
    • Peter Silie (1) 17.08.2018 13:36
      Highlight @ Astrogator.. stimme in einigen Punkten mit Ihnen überein. Idioten und Blender gibts hüben wie drüben, sei es Rechts- oder Linkspopulisten. Nur im Punkt Israel stimme ich mit Ihnen nicht überein. Israel ist nicht das Problem im Nahen Osten, sondern die Lösung... es ist die einzige Demokratie in der Region wo Meinungs-, Presse- und Redefreiheit herrschen. Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die Rechte von LGBTQ und anderen Minoritäten bestehen. Selbst seit der Annahme des Nation State Laws, hat und wird sich grundsätzlich nichts wirklich verändern.
      3 10 Melden
    • Astrogator 17.08.2018 15:45
      Highlight @Peter Silie: Thema Israel würde ich gerne mal mit jemandem wie dir bei einem Kaffee diskutieren.

      5 0 Melden
    • Peter Silie (1) 17.08.2018 16:13
      Highlight @ Astrogator: Können wir gerne mal machen.
      4 0 Melden
    • FrancoL 17.08.2018 16:32
      Highlight @Peter Sille;
      "Israel ist nicht das Problem im Nahen Osten, sondern die Lösung... es ist die einzige Demokratie in der Region wo Meinungs-, Presse- und Redefreiheit herrschen"

      Hochtrabend angenommen, aber neben der Realität, außer man sei der Meinung das Israel ganz anders funktioniere als die verschiedenen Jüdischen Gemeinschaften.

      Erlebe garde in den letzten Monaten was es für einen nicht jüdischen Kollegen heisst in eine jüdische Familie einzuheiraten wollen.
      Da sind die Rahmenbedingungen kaum anders als bei den Katholiken und Reformierten vor 100
      Jahren.

      6 1 Melden
    • Astrogator 17.08.2018 16:50
      Highlight @Peter Silie: Toll, wie gehen wir vor, schreiben wir beide an die Watson-Redaktion um Kontaktdaten auszutauschen?

      Würde ungern meine Daten hier öffentlich reinstellen.

      5 0 Melden
    • Astrogator 17.08.2018 17:12
      Highlight @FrancoL: Die Diskussion um den Staat Israel gehört meiner Meinung getrennt von der Diskussion um das wie man Religion lebt. Das was du ansprichst ist IMHO was für den Sektenblog 😉
      3 1 Melden
    • FrancoL 17.08.2018 17:27
      Highlight @Astrogator; Nein gar nicht, die Fälle die ich kenne sind weitgehend in hiesigen jüdischen Gemeinschaften die einen sehr grossen Bezug nach Israel haben und deren Verwandte und teilweise auch der Lebensmittelpunkt in Israel ist.
      Ich arbeite mit Firmen zusammen die in Israel beheimatet sind und auch da sind doch etliche Rückschlüsse möglich.
      Ich gehöre nicht zu denen die nur ihre unmittelbare Umgebung in Betracht ziehen, bin schon einige Meter über unsere Grenzen hinaus unterwegs.
      Gerade bei der jüdischen Religion ist doch eine gute Übereinstimmung auch über die Grenzen hinweg zu sehen
      3 0 Melden
    • FrancoL 17.08.2018 17:31
      Highlight @Astrogator; Wenn man mit Unternehmen in Israel zusammenarbeitet, kann man durchaus sehen, dass die Religion im Alltag ihre Rolle spielt, dass Grundlagen und Anforderungskataloge durchaus von der Religion geprägt sind. Also richtig trennen kann ich das ganz und gar nicht.
      Sicherlich ist es meine singuläre Erfahrung, aber wie bei allem erachte ich das was mir präsentiert wird nicht als Unikat und kann mir vorstellen, dass auch andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Uebrigens keine schlechten Erfahrungen, damit keine falschen Annahmen getroffen werden.
      4 0 Melden
    • Astrogator 17.08.2018 17:43
      Highlight @FrancoL: ich streite den von dir geschilderten Sachverhalt nicht ab, wie andernorts geschrieben bin ich auch der Meinung, dass der politisch starke Block der orthodoxen Juden sicher nicht hilfreich ist um Frieden in der Region zu erlangen und dass die Frage der Religionszugehörigkeit die Diskussion grundlegend vergiftet.
      2 0 Melden
    • Peter Silie (1) 17.08.2018 21:04
      Highlight @ Astrogator: Ich habe mich bei Watson mal gemeldet über die 'Melde-Box'.. mal schauen was passiert
      1 0 Melden
    • rodolofo 18.08.2018 07:54
      Highlight @ FrancoL
      Ich habe gehört, dass sich viele Chinesische Geschäftsleute für wichtige Geschäfts-Entscheidung an einen Taoistischen (NICHT Maoistischen-, wie mir die Autokorrektur vorschlägt!) Schrein begeben und dort -einem religiösen Ritual folgend- irgendwelche Hölzer umwerfen, ähnlich wie beim Werfen einer Münze bei "Kopf, oder Zahl".
      Ich denke, dass manchmal Entscheidungen so schwierig sind (weil JEDE Entscheidung mit Vor- und Nachteilen verbunden wäre), dass einfach irgendeine Entscheidung getroffen werden MUSS.
      Und da ist der Dirigent Zufall (Gott) wohl gar nicht der Dümmste...
      2 0 Melden
    • Viktoria 18.08.2018 13:07
      Highlight @Peter Silie und Astrogator: Ich habe die Mail-Adresse in der Melde-Box gesehen, ich kann sie allerdings nicht an Astrogator weiterleiten, da ich seine Mail-Adresse nicht kenne. Ihr könnt sonst aber beide mir schreiben (viktoria.weber@watson.ch) und dann leite ich euch die Infos gegenseitig weiter. Gut für euch?
      Grüsse aus der Redaktion. (Also Peter Silie braucht sich eigentlich nicht zu melden, seine Adresse habe ich ja jetzt)
      2 0 Melden
    • FrancoL 18.08.2018 13:23
      Highlight @rodolofo; Was Du beschreibst ist nicht nur in China ein Thema, Kollegen von mir haben einen "privaten" Guru, wieder andre setzen auf ihr Horoskop und sonst noch einige "Hilfen". Wenn diese Personen damit klar kommen und es ihnen hilft, ist es sicherlich nicht das Dümmste solange sie nicht andere konditionieren.
      Ich selbst habe mir zu meinen besseren Sportzeiten immer einen fixen Ablauf zu nutzen gemacht, damit ich besser in den Wettkampf starten konnte.
      1 0 Melden
    • Astrogator 18.08.2018 13:58
      Highlight @Peter Silie: Habe an die Redaktion geschrieben, bin gespannt auf ein Treffen und freue mich auf eine gute Diskussion 🙂
      2 0 Melden
  • TheGoon 17.08.2018 09:29
    Highlight Könnte mir vorstellen, dass John Kerry der nächste POTUS wird.
    3 16 Melden
    • Watson The Fake News Whores 17.08.2018 12:20
      Highlight Der der sic han Kindern und Ehefrauen vor laufenden Kameras vergleicht? Da ist ja Trump gleich anständig dagegen.
      1 13 Melden
  • Hardy18 17.08.2018 09:23
    Highlight Von meiner Seite aus, sind das alles tolle Ideen und sollten auch umgesetzt werden. Bernie muss gewinnen!
    Nur leider gewinnt nicht die Vernunft die Wahlen sondern die beste Show.
    39 4 Melden
    • Fulehung1950 17.08.2018 11:58
      Highlight Das höchste Budget gewinnt, leider
      15 2 Melden
  • Snowy 17.08.2018 09:14
    Highlight Wir können uns hier in Europa nicht vorstellen, wie negativ behaftet der Ausdruck "Socialists" ist. Er gilt bis weit in die Mitte als gebräuchliches Schimpfwort. Die US-Version von "Socialist" wäre in Europa allerdings noch lange nicht links sondern bestenfalls "Mitte".

    Natürlich ist dies dämlich. Es ändert aber nichts daran, dass kein "Socialist" im 2020 gewählt wird.
    Bernie muss sich nun - wenn auch nur wahltatktisch - einen anderen Terminus zulegen.

    However: Bernie 2020!

    P.S: Bezüglich der Person Ocasio-Cortez bin ich noch unschlüssig.
    27 4 Melden
    • redeye70 17.08.2018 12:21
      Highlight Grundsätzlich ist der Begriff Sozialismus enorm belastet. Da bräuchte es längst schon eine neue Terminologie. Wir haben ja die Irrtümer und Fehlentwicklungen des Sozialismus gesehen und teilweise erlebt.
      12 4 Melden
    • Snowy 17.08.2018 14:21
      Highlight Verwechselst Du gerade Sozialismus mit Kommunismus?

      Sozialismus steht für die Grundwerte Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

      Finde, auf diese Werte könnten sich alle Staaten dieser Welt einigen.
      9 3 Melden
    • Fulehung1950 17.08.2018 22:57
      Highlight Snowy: Korrektur eines alten Kommunisten.

      Viele sind der Ansicht, der Sozialismus sei lediglich eine entschärfte Form des Kommunismus, wie er auch heute noch in zahlreichen Ländern praktiziert wird. Doch laut Karl Marx und seiner einstigen Lehre ist der Sozialismus explizit nur die Vorstufe zum Kommunismus.

      Daran schieden sich ja auch die Geister, als in Zimmerwald das kommunistische Manifest geboren wurde und sich die Sozialdemokraten spalteten (in Menschewicki und Bolschewicki).
      0 0 Melden
    • rodolofo 18.08.2018 08:04
      Highlight ich erinnere mich sehr gut daran, wie wir mal mit dem Namen "Alternative Sozialisten" zu einer Wahl angetreten sind und 0,5 (oder waren es 1?) % WählerInnen-Stimmen erreicht haben.
      Dabei half es uns auch nicht, dass wir uns in der dicksten Wahlzeitung aller Zeiten offensiv als "Rote Teufel" vorstellten und inszenierten.
      War das unsere Linke Lust am Scheitern?
      Ein Arbeiter der Selbstverwaltungs-Szene hatte mich noch gewarnt.
      Er war Biermann-Fan und gerade daran, ein eigenes Velo-Geschäft aufzubauen, auch am heiligen 1.Mai.
      Er sagte zu mir: "Mit Sozialismus musst Du mir nicht mehr kommen!"
      1 0 Melden
    • Domitian 18.08.2018 11:27
      Highlight Die Staaten des ehemaligen Ostblocks haben sich stets selbst als sozialistische Gesellschaften verstanden, die auf den Kommunismus hinarbeiten. Tatsächlich haben sie aber nicht einmal den Sozialismus erreicht, sondern sind zu reinen Unrechtsstaaten erstarrt.
      5 0 Melden
  • Sheldon 17.08.2018 08:51
    Highlight Es ist ja gut und schön, die Punkte rauszustreichen, welche zumindest bei uns unumstritten wären (Krankenversicherung für alle, Bildung, Massnahmen gegen die Arm/Reich-Schere, Umweltschutz etc. Aber wie steht er zu den für uns wesentlich relevanteren Themen: Finanzen/Schulden, Handel und v.a. Aussenpolitik. Das betrifft uns weit mehr, als der Stundenlohn eines US-Amerikaners.
    10 26 Melden
  • Norbert Riedi 17.08.2018 08:23
    Highlight und wer soll alle diese ach so grossartigen sanders-sozialismus-ideen berappen, wer? alles für alle gratis geht immer zu lasten von jemandem.
    10 69 Melden
    • DerRabe 18.08.2018 11:17
      Highlight Wenn man den Artikel liest, wird das ziemlich klar: Ich würde sagen, der Typ, der 250 Mio. pro Tag „verdient“ und seine Freunde. Das wäre doch mal ein Anfang...
      1 2 Melden
    • Norbert Riedi 18.08.2018 16:45
      Highlight @ DerRabe : das gilt aber höchstens für den diktatorischen linksstaat. denn was ihnen sowohl scheinbar als auch anscheinend "klar" zu sein scheint, nennt sich im rechtsstaat diebstahl. warum soll der, der besser arbeitet als andere, mehr zahlen? warum sollte der dann noch besser als andere arbeiten? wollen sie, dass alle wegziehen, die besser arbeiten? wer zahlt dann?
      0 0 Melden
  • Zeit_Genosse 17.08.2018 08:11
    Highlight Man muss die Trump-Ära überwinden. Das gelingt wahrscheinlich nicht bei der nächsten Wahl. Also bleibt noch viel Zeit, auch wenn es für die USA und Welt dringend wäre vom „America first“ abzukommen. Ob man mit sozialistischem Fahnenschwenken in den USA etwas bewirkt, bezweifle ich. Das wird als Sozialromantik verstanden, die nicht in der DNA der USA ist. Die/der nächste PräsidentIn muss das gespaltene Land zusammenführen und in beiden politischen Lagern tragfähig sein. Es müsste eine Kampagne sein, die das Präsidialamt als Dienst an der gesamten Bevölkerung versteht. #ForYou als Slogan.
    10 5 Melden
    • rodolofo 18.08.2018 08:16
      Highlight Mit Hillary Clinton?
      Die DemokratInnen müssen den gleichen Spagat zwischen Fundis und Realos schaffen, wie die Republikaner, die von der laut und grobschlächtig herumbrüllenden Tea Party-Bewegung gekapert wurde, oder wie die SP Schweiz mit den JuSo (Tamara Funicello), den GewerkschafterInnen (Paul Rechsteiner) und dem Sozial-Liberalen Flügel (Pascale Bruderer, Daniel Josic).
      Das wird letztlich nicht möglich sein, und darum wird die Politik blockiert bleiben.
      Vielleicht ist eine solche Blockade ja gar nicht so schlimm!
      Warum muss es denn immer vorwärts gehen?
      Stehenbleiben und schauen?
      3 0 Melden
  • Ptbagm 17.08.2018 08:11
    Highlight Bernie Sanders wäre das beste das den USA (und dem Rest der Welt) passieren könnte! Bedauerte damals die Niederlage gegen Clinton sehr.
    Aber ich denke, dass es Sanders an Ausstrahlung fehlt und er deshalb gegen den Show-Profi Trump im Wahlkampf leider keine Chancen hätte!
    Ich bin absolut kein US Politik Experte aber als Laie sehe ich leider weit und breit keinen Demokraten der es mit Trump aufnehmen könnte! Hoffentlich täusche ich mich!
    22 8 Melden
  • Schnuderbueb 17.08.2018 07:08
    Highlight Man stelle sich vor die USA würden linker als Europa.🤔
    26 11 Melden
  • TheDude10 17.08.2018 06:35
    Highlight In den USA hadern Alle mit Bezeichnung von politischen Strömungen. Die beiden sind genaugenommen social democrats und nicht democratic socialists, was ein unterschied ist.
    27 4 Melden
    • saja 17.08.2018 08:14
      Highlight Ich habe mich auch gefragt, warum sie sich so bezeichnen, da es erstens unwahr und zweitens taktisch unklug ist. Aber es gibt eben schon eine 'social democrat' Partei in den US. Das wird der Grund sein..
      5 0 Melden
  • Mia_san_mia 17.08.2018 02:47
    Highlight Den verarscht Ihr ja die ganze Zeit...
    7 4 Melden
  • Miikee 17.08.2018 01:53
    Highlight @Watson
    Wo ist bitte die Umfrage ob man Bernie Sanders oder Bernie Sanders gut findet?
    32 7 Melden
  • SchweizAbschaffen 17.08.2018 01:53
    Highlight Kleine KORREKTUR :

    "Demokratische Wähler betrachten den Sozialismus positiver als den Kapitalismus"

    Äh... Nein.
    Selbstverständlich stehen hier nicht Sozialismus oder Kapitalismus zur Debatte.

    Sozialismus war eine abgeschwächte Form des Komunismus. Heute sind aber alle westlichen Staaten kapitalistisch und das stellt auch niemand in Frage.

    Was jedoch in den USA passiert, und sich in diesem Artikel widerspiegelt, ist, dass einige Amerikaner die Politik der sozialistischen Partei mit Sozialismus verwechseln. Und demgegebenüber würden die Republikaner den Kaipitalismus vertreten.
    Unsinn.
    23 12 Melden
    • whoozl 17.08.2018 16:07
      Highlight @SchweizAbschaffen
      Kleine Korrektur: die westlichen Nationen in Europa sind alle mehr oder weniger soziale Marktwirtschaften. Der Kapitalismus in seiner Reinform funktioniert letztlich genauso wenig, wie der reine Sozialismus (oder Kommunismus).
      Wie schon ein fernöstlicher Religionsstifter vor ca. 2500 Jahren erkannte, führt eben der Mittlere Weg zum Ziel.
      1 0 Melden
  • Evan 17.08.2018 00:13
    Highlight Bernie wäre der Präsident schlechthin gewesen, aber das wird wohl nie passieren.
    21 7 Melden
  • Howard271 16.08.2018 23:58
    Highlight Ist Sanders denn jetzt wieder Parteimitglied bei den Demokraten? Ich dachte gelesen zu haben, er sei nach der Vorwahl wieder ausgetreten und trete wieder als Unabhängiger an?
    4 2 Melden
    • balzercomp 17.08.2018 09:48
      Highlight Nein, er hat "nur" die Nominierung wieder abgelehnt und tritt als unabhängiger an. Der tiefere Sinn erschliesst sich mir zwar nicht. Es sei denn, es gäbe zwei Sitze in seinem Wahlkreis. Dann kann es durchaus sinnvoll sein so zu handeln.
      2 0 Melden
  • Jungle Head 16.08.2018 23:44
    Highlight Danke für diese Tropfen der Hoffnung. Aber irgendwie wird dann doch nichts draus (Heul n' Frust). Die "Big Money Wölfe" obsiegen scheinbar stets über die Arbeits Schafe. Auch wenn diese im Polit-Schach dannundwann mal nen Bauern zu schlagen vermögen. Wie sagte Warren Buffet? Es herrscht ein Krieg der Klassen, und wir Reichen gewinnen ihn.

    Was Bernie oder z.B. Alexandria O. Cortez wollen, klingt schön und gut. Und es ist absolut toll gibts diese Opposition. Aber mehr als kleine Risse im System zu besetzen, kriegen sie zurzeit nicht hin.... Wohl erst wenn der Scherbenhaufen rigoros da ist.

    10 8 Melden
    • TheDude10 17.08.2018 08:08
      Highlight Der Scherbenhaufen besteht, nur realisieren vielleicht wirst es liegt und wie man es ändern könnte.
      4 1 Melden
  • Shin Kami 16.08.2018 23:33
    Highlight Bernie Sanders hätte eine Chance gegen Trump im Gegensatz zu Clinton. Auf jeden Fall sollte er aber mit einem jüngeren, fähigen Fize ins Rennen gehen, man weiss ja nie...
    100 18 Melden
    • crik 17.08.2018 00:47
      Highlight Sanders sollte als Vize eines jüngeren Kandidaten/Kandidatin ins Rennen gehen, z.B. Elisabeth Warren (ich weiss allerdings nicht, wie die inzwischen zueinander stehen).

      Erstens ist er wirklich zu alt, dies würde zweifellos auch im Wahlkampf zum Thema gemacht.

      Zweitens hat der Vize wenig konkrete Macht, eher ist seine Aufgabe, neue Ideen zu präsentieren und dafür Begeisterung zu wecken. Darin ist Sanders gut. Wenn es hingegen darum geht, Vorstöße geschickt im Kongress einzubringen und strategische Allianzen zu schmieden, scheitert er regelmäßig.
      18 5 Melden
    • balzercomp 17.08.2018 09:49
      Highlight Nein hat er (noch?) nicht. Er ist für die Mehrheit in den USA viel zu links. Auch wenn wir das in Europa nicht verstehen.
      4 6 Melden
  • malu 64 16.08.2018 23:24
    Highlight Jetzt brauchen die Demokraten nur noch Frau Ocasio Cortez zu nominieren. Sie würde sicher eine würdige erste Präsidentin abgeben. Bernie Sanders als Berater, Vize oder Minister. Es wird lange dauern, bis der Müll von Trump und seinen Spießgesellen weggeräumt ist!
    80 39 Melden
    • Bruno S. 88 17.08.2018 08:32
      Highlight Cortez ist leider noch zu Jung für die kommende Präsidentschaftswahl.
      8 3 Melden
    • malu 64 17.08.2018 10:31
      Highlight 1000 mal intelligenter alsTrump!
      Sie ist jung und auf die Zukunft ausgerichtet. Junge Leute gehören allgemein in die Politik.
      14 4 Melden
    • Bruno S. 88 17.08.2018 11:08
      Highlight Du verstehst mich nicht ganz richtig! Das Mindestalter für die Kandidatur als Präsident/in der USA beträgt 35 Jahre. Ocasio Cortez ist erst 28 (Jahrgang 89).
      13 0 Melden
    • malu 64 17.08.2018 14:28
      Highlight Schade Bruno S . Wusste ich nicht!
      Trump hat die geistige Reife eines Pubertierenden, obwohl er altersmässig im Spätherbst herumirrt.
      3 2 Melden
  • Bivio 16.08.2018 23:17
    Highlight Interessante Aspekte. Jedoch werden die Dems mit Ocasio-Cortez keinen Blumentopf gewinnen, da die Dame schlicht und ergreifend dumm ist. Wer es nicht glaubt, soll mal ein paar ihrer Auftritte anschauen. Nicht nur, dass sie Ihre Meinung extrem schnell ändert oder oft falsche Zahlen präsentiert sondern auch ihre Unfähigkeit ihre Argumente mit konkreten Beispielen zu unterlegen machen sie nicht gerade populär - gerade bei gemässigten Dems. Und diese sind immer noch in der Mehrzahl.
    Leider geht im allgemeinen Anti-Trump Hype alles vergessen und am Schluss profitiert nur The Donald.
    59 32 Melden
    • FrancoL 16.08.2018 23:53
      Highlight Wäre sie dumm und würde sie lügen, wäre dies kein Hindernis sein. Trump hat den Beweis erbracht.
      40 10 Melden
    • Fruchtzwerg 17.08.2018 00:15
      Highlight Aha. Dass man mit Dummheit, Lügen und Skandalen problemlos Präsident werden (und bleiben) kann, zeigt der Donald gerade eindrücklich.
      Insofern sehe ich für Ocasio-Cortez noch nicht schwarz...
      27 8 Melden
    • Amadeus 17.08.2018 01:39
      Highlight Dumm, ändert die Meinung, keine konkreten Beispiele für Behauptungen...das trifft auch auf Trump zu. Und der wurde gewählt. Vielleicht ist Kompetenz mittlerweile überschätzt.
      25 7 Melden
    • Dirk Leinher 17.08.2018 06:22
      Highlight Sie meinen so wie die meisten Politiker nach den Wahlen ihre Meinung ändern?
      19 6 Melden
    • Altweibersommer 17.08.2018 09:43
      Highlight Frau Ocasio-Cortez wirkt teilweise etwas unbeholfen, ist aber sicher nicht dumm und lügt auch nicht. Aber ja, bei Fox bemühen sie sich redlich, sie als Dumme Lügnerin hinzustellen
      20 4 Melden
  • roger.schmid 16.08.2018 23:16
    Highlight Bevor jetzt wieder die Sprüche bezüglich Bernies Alters kommen: Das spielt keine Rolle.
    1. Ist er kein Profisportler, sondern Politiker
    2. Sind seine Ideen wichtig, nicht sein Alter - und die sind gemäss Umfragen absolut mehrheitsfähig
    3. Ist er geistig und argumentativ topfit und kann sogar Trumpisten überzeugen

    Ein Linksruck ist der einzige Weg für die Demokraten. Repuplican light funktioniert nicht, "corporate democrats" funktioniert nicht.
    Das haben die letzten Wahlen eindrücklich gezeigt. Man hat gegen einen orangenen Clown verloren..
    111 20 Melden
    • zeromaster80 17.08.2018 07:06
      Highlight Was ist denn links der Demokraten? Richtig, Nichts! Also ist mit einem linksrutsch auf der linken seite quasi nichts zu gewinnen aber in der Mitte verliert man die unentschlossenen/nicht festgelegten Wähler und die sind entscheidend. (wer heute Donald gewählt hat, wählt morgen nicht Bernie) Und verloren haben sie wegen Clinton
      9 27 Melden
    • roger.schmid 17.08.2018 08:28
      Highlight @zeromaster: die Demokraten sind zusammen mit den Republikanern so weit nach rechts gedriftet, Obama sagte einmal, währe es 20 Jahre früher, wäre er als ein moderater in der republikanischen Partei am besten aufgehoben gewesen..
      Die Demokraten müssen nicht extrem links, sondern nur so werden wie sie einmal waren. Sich anstatt für Millionäre für die Mittel- und Unterschicht einsetzen und sich nicht von grossen Multinationalen Banken, Öl- und Waffenfirmen bestechen lassen.

      Und von wegen Trumpwähler würden nie für Bernie stimmen:

      14 3 Melden
  • DieRoseInDerHose 16.08.2018 23:07
    Highlight Go Bernieeee! 💚
    302 42 Melden
  • flv 16.08.2018 23:05
    Highlight Bernies Standpunkte sind eigentlich schon länger klar. Aber jetzt hier schön von ihm zusammengefasst. Jedoch: Als Democratic SOCIALISTS gewinnen sie kaum Wahlen in den USA. Mehrheitsfähige Demokraten zu stärken muss seine oberste Priorität momentan sein. Ideologie hin oder her...
    51 14 Melden
    • Danyboy 16.08.2018 23:36
      Highlight Das sag ich ja schon lange... Beliebtheit von Bernie bei einigen Gruppierungen hin oder her: die Amis wählen noch einige Jahre GARANTIERT niemanden zum Präsidenten, der auch nur entfernt nach „socialism“ riecht. Wer in den USA Mittelständler befragt oder kennt, weiss doch, dass denen (vermeintliche) Freiheit über alles geht. Auch bei vielen Demokraten und vor allem bei Wechselwählern. Hinzu kommt Bernies Alter. Das wird niemals klappen.
      12 2 Melden
  • grumpy_af 16.08.2018 23:00
    Highlight Tönt ja wie immer gut, aber es gehört mer als nur eine Aussage zu solch groben Änderungen. Da muss doch schon der Ansatz eines Konzepts her.
    18 50 Melden
  • Birdie 16.08.2018 22:57
    Highlight Ich befürchte, dass viele Amerikaner ihn aufgrund seines Alters bei einem allfälligen Antritt nicht wählen würden.

    Abgesehen davon, wäre Bernie die beste Wahl, die die USA hat. Wie würde es wohl drüben aussehen, wäre er statt Trump gewählt worden...

    361 39 Melden
    • Pana 16.08.2018 23:25
      Highlight 2020 ist Sanders 78 und Trump 74. Wer von beiden macht einen mental fitteren Eindruck auf dich?
      121 12 Melden
    • Theor 16.08.2018 23:44
      Highlight Etwa genau gleich wie zu Zeiten Obamas, da die Republikaner die Mehrheit im Senat haben und damit alles blockieren können, was ein demokratischer Präsident auf seiner Agenda hat.
      13 0 Melden
    • saja 16.08.2018 23:47
      Highlight und physisch: ich geh ja nicht gern auf die Schiene, aber Übergewicht verkürzt das Leben und erhöht die Herzinfarkt und Krebsanfälligkeit. Da ist Bernie klar im Vorteil.
      14 0 Melden
    • Ril 17.08.2018 00:31
      Highlight Einverstanden, aber die Wahl eines/einer guten Vizes könnte dieses Problem auch lösen.
      6 0 Melden
    • Kreuzritter 17.08.2018 07:08
      Highlight @Pana Trump. Bernie spricht wie als hätte er gerade einen Schlaganfall...
      1 14 Melden
    • JJ17 17.08.2018 07:23
      Highlight In einigen Jahren wohl wie in Venezuela aktuell?
      4 10 Melden
    • Birdie 17.08.2018 07:23
      Highlight @Pana; definitiv Bernie! Es geht hier aber nicht um das was ich denke, sondern um das was die Amerikaner denken. Und leider leider war das Alter (nach dem Geschlecht) eines der Hauptbedenken vieler Demokraten während den Primaries. Auch wenn Hillary auf mich auch keinen mental (noch körperlich) fitteren Eindruck machte...
      7 0 Melden
    • rodolofo 17.08.2018 14:19
      Highlight Vermutlich nicht viel anders.
      Das Politische-Kasperle-Theater soll uns doch vorgaukeln, dass wir tatsächlich Einfluss nehmen können!
      Im Grunde sagt aber die Wirtschaft insbesondere das "Big Business", wo's lang geht!
      Wenn Einer wie Erdogan ausschert, wird einfach nicht mehr investiert und die Rating-Agenturen setzen sein Land auf Ramsch-Status herunter.
      Aber dieser Eine könnte auch Bernie Sanders heissen, oder wie hiess noch der andere Grieche, der dann mit dem Motorrad davongebraust ist, weil es ihm während den Verhandlungen mit der "Troika" aushängte?
      Nicht Tsipras, sondern Varoufakis.
      4 1 Melden
  • Nussi2000 16.08.2018 22:51
    Highlight Wenn man in den USA mit solchem Forderungen als Linksextremist abgestempelt wird, sagt das schon viel über das politische System aus.
    572 39 Melden
    • dding (@ sahra) 16.08.2018 23:58
      Highlight Die sollen mal hierher kommen um zu sehen, was linksextrem wirklich heisst!
      12 12 Melden
    • Pianovilla 17.08.2018 00:54
      Highlight Nein. Es sagt viel über die Bevölkerung aus.
      14 3 Melden

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