International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mutter eines Massaker-Opfers: «Ich will keine Gebete, ich will Waffengesetze»



Der Angriff auf ein Country-Club in Thousand Oaks, Kalifornien, kostete am Donnerstag zwölf Menschen das Leben. Der Täter stürmte mit einer Handfeuerwaffe das Lokal und schoss wild um sich. Die Mutter eines Opfers meldete sich nun gegenüber ABC zu Wort. Ihre Botschaft hat es in sich.

Hier spricht die Mutter:

Auf Deutsch: «Mein Sohn war mit einem Freund in Las Vegas und er kam zurück. Letzte Nacht kam er nicht mehr zurück. Ich will keine Gebete. Ich will keine Gedanken. Ich will strengere Waffengesetze! Und ich hoffe bei Gott, dass mir niemand mehr Gebete schickt! Ich will Waffengesetze! Keine! Weiteren! Waffen

Offenbar war ihr Sohn in Las Vegas am Country-Festival, bei dem ein Mann im letzten Jahr über 50 Menschen tötete. Der Country-Club in Thousand Oaks war ein beliebter Treffpunkt bei Country-Liebhabern. Laut einem anderen Gast, der beide Massaker überlebte, erlebten etwa 30 bis 45 Leute von Thousand Oaks das Massaker in Las Vegas. (jaw)

«Die Waffenlobby hat Ihre Eier in einer Geldscheinklammer»

abspielen

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Mondfinsternis in der Schweiz

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

Demokraten lehnen Trumps Angebot ab

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

49
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 09.11.2018 19:26
    Highlight Highlight Es ist nicht nur eine Frage der Waffengesetze, sonder eine Frage der Zivilisation.
    Benutzer Bild
  • Chrigi-B 09.11.2018 18:43
    Highlight Highlight Californien ist der Bundesstaat mit den schärfsten Waffengesetzen. Trotzdem kam es zu mehreren Massenmorden in den letzten 5 Jahren.

    Ergo: Die Waffen sind nicht das Problem, sondern wer eine hat. Mein Gewehr hat sich noch nie selbständig gemacht und ist in eine Bar spaziert.

    • exeswiss 09.11.2018 20:45
      Highlight Highlight @chrigi-b fährst nach Nevada und holst dir ohne probleme ne waffe... tolle strengste waffengesetze...
    • Mugendai 09.11.2018 21:00
      Highlight Highlight @exeswiss
      Geht als Kalifornier eben NICHT, da bei ausserstaatlichem Waffenkauf 1. kontrolliert wird, ob du als Kalifornier das überhaupt haben darfst und 2. geht der Quasi-Impot nur über einen kalifornischen Waffenhändler. Also eben nix mit mal über die Grenze den Kofferraum füllen.
    • Anam.Cara 09.11.2018 21:04
      Highlight Highlight Chrigi: ich kann deine Schlussfolgerung nicht teilen. Das Problem ist die Verfügbarkeit von halbautomatischen / automatischen Schusswaffen für Leute ohne entsprechende Ausbildung. In den USA kann eigentlich jeder so eine Waffe kaufen (an vielen Orten ohne sich gross ausweisen zu müssen).

      Oder anders gesagt: Wenn jemand durchdreht, richtet diese Person ohne automatische Schusswaffe wesentlich weniger Schaden an.
  • Mutbürgerin 09.11.2018 17:44
    Highlight Highlight Die Schweiz hat ziemlich dieselben Waffengesetze wie die USA. Was könnte sonst noch der Unterschied sein für die Amokläufe?
    • TheCloud 09.11.2018 18:26
      Highlight Highlight Wo in der Schweiz kann ich mir ein Sturmgewehr einfach mit gültigem Führerschein kaufen und mit geladener Waffe im Gürtel in der Stadt herumlaufen?
    • swisskiss 09.11.2018 18:42
      Highlight Highlight Mutbürgerin: Völliger Unsinn! In den USA ist im Gegensatz zur Schweiz, der Grossteil der Waffengesetzgebung bundestaatlich geregelt. Das geht von restriktiven Gesetzen, mit Backgroundcheck und behördlichem Bewilligungsverfahren bis zu fast freiem Waffenerwerb.

      Gun laws in the United States by state:

      https://en.wikipedia.org/wiki/Gun_laws_in_the_United_States_by_state
    • Sauäschnörrli 09.11.2018 22:52
      Highlight Highlight "May 1, 1982: Kennesaw once again was in the news when the city unanimously passed a law requiring “every head of household to maintain a firearm together with ammunition.” "

      https://www.kennesaw-ga.gov/our-history/

      Genau die selben Gesetze wie in Oberfrick, Langnau oder Arbon.
  • trichie 09.11.2018 17:07
    Highlight Highlight Gedankenexperiment: Wie würde die Waffenlobby wohl reagieren wenn das ganze nicht auf einem Countryfestival sondern auf der Jahreshauptversammlung der NRA passiert wäre... mich wunderts ehrlich gesagt dass auf diesen NRA-Anlässen voller Waffenspinner noch keiner Amok gelaufen ist.
    • Mugendai 09.11.2018 21:01
      Highlight Highlight Naja auf der NRA-Versammlung würde ein Amokschütze recht schnell in dutzende Läufe blicken, von dem her...
    • Nicholas Fliess 09.11.2018 21:30
      Highlight Highlight @Mugendai: bei NRA-Veranstaltungen sind i.d.R. Waffen verboten... 😉
  • Echo der Zeit 09.11.2018 16:49
    Highlight Highlight Die NRA wird sicher Blumen Schicken.
    • cheko 09.11.2018 17:41
      Highlight Highlight Vermutlich nicht mal das...
  • ThomasHiller 09.11.2018 16:13
    Highlight Highlight Generell frage ich mich ja, wofür überhaupt auch nur eine einzige Privatperson eine Waffe braucht. Ehrlich, kann's mir einer erklären?



    (P.S.: Und ja, ich bin durchaus bereit Ausnahmen zu akzeptieren, Jäger z.B. aber auch da frage ich ich, ob die Restriktionen ausreichen.)
    • DonTuttifrutti 09.11.2018 16:53
      Highlight Highlight Also ich brauche meine Waffen zum schiessen.. Zu was anderes taugen die im Fall nichts..
      Aber ich denke, ich weiss auf was du eigentlich hinaus willst. Deshalb spreche ich als Jäger und IPSC Schütze: Ja, unser Waffengesetz ist eines der besten auf der Welt das funktioniert und ja, die Restriktionen reichen vollkommen aus.. Bitte sehr, ich helfe gerne..
    • Faktensindböse 09.11.2018 16:54
      Highlight Highlight Wenn du so anfängst "Wer braucht xy" könnte man eigentlich alles verbieten ausser Luft, Wasser und Nahrung...

      Und noch auf die USA bezogen: Da gibts Gegenden wo die nächste Polizeistreife 100km Luftlinie entfernt ist.
      Viel Spass dann wenn du in einer Bedrohungssituation bist und dich nicht verteidigen kannst...
    • El Vals del Obrero (ex Meine Senf) 09.11.2018 18:37
      Highlight Highlight Der Ranch-Besitzer mitten im Nichts würde wohl, wie Jäger, auch bei relativ strengen Waffengesetzen als Ausnahme gelten.

      Und der kann eigentlich nichts gegen seriöse Bewilligungen haben und muss seine Waffe nicht bei Stadtbesuchen rumtragen.

      >90% der Waffenbesitzer leben wohl in Kleinstädten oder Vororten, wo es Polizei gibt.

      Je weniger Waffen im Umlauf sind (illegal *und* legal), desto geringer das Risiko, dass er sich verteidigen muss.

      Wenn man in Europa eine Bergwanderung macht, wo man auch Stunden von Polizei entfernt ist, käme man kaum auf die Idee, dass man eine Waffe mitnehmen muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bivio 09.11.2018 15:38
    Highlight Highlight Was für Gesetze fordert denn sie? Sehr viele Gesetze, welche Menschen nach Massakern fordern, existieren bereits.
    Die Aussage: Ich will Waffengesetze - wenn auch in ihrer Lage verständlich - ist nichtssagend.
    • Ehringer 09.11.2018 16:37
      Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, aber die Aussage "Keine! Weiteren! Waffen!" hätte ich jetzt mal so interpretiert, dass sie Keine! Weiteren! Waffen! mehr will. Aber sicher bin ich mir nicht.
    • Mietzekatze 09.11.2018 16:51
      Highlight Highlight In den USA gibt es diese Gesetze eben nicht. Sogar Kinder dürfen Waffen ganz legal kaufen und besitzen. Jedem einzelnen Bürger ist es erlaubt in einen Laden zu gehen und Waffen zu kaufen. Und in den USA findest du IN.JEDEM.LADEN.WAFFEN!
    • ThomasHiller 09.11.2018 16:57
      Highlight Highlight @Bivio: Na ja, man kann natürlich intensiv versuchen, die Botschaften anderer NICHT zu verstehen.
      Oder man verwendet seine zwischenmenschliche Sozalisation, dann klappt das auch. Ich glaube auch nicht, daß man von ihr erwarten muß, alle Gesetze zu kennen, wenn die bestehenden doch so offenkundig nicht funktionieren.

      "I want gun control. No more guns." Bedarf eigentlich auch keiner besonderen Interpretation ...

      Aber, wie gesagt, wer nicht verstehen will .... hat vielleicht auch ein grundlegendes Problem...
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero (ex Meine Senf) 09.11.2018 15:14
    Highlight Highlight "Sie ist nur eine von den Demokraten/Sozialisten/Kommunisten/Sorros/Muslimen/Juden/Medien/Reptiloiden/... engagierte Schauspielerin" in 1...2...3...
  • Sauäschnörrli 09.11.2018 15:08
    Highlight Highlight Verbietet Country! Der ist einfach zu gefährlich!!
    • Garp 09.11.2018 15:18
      Highlight Highlight Was würde wohl die Mutter empfinden, wenn sie Deinen Text lesen könnte? Ich weiss nicht, ob sie im Moment den Sarkasmus gut fände.
    • Sauäschnörrli 09.11.2018 15:22
      Highlight Highlight Den Sarkasmus eines Europeärs wird sie wohl besser wegstecken, als die Untätigkeit der eigener Regierung.
    • maendel 09.11.2018 15:26
      Highlight Highlight Sauäschnörrli, der war daneben
    Weitere Antworten anzeigen
  • coheed 09.11.2018 15:00
    Highlight Highlight Solange es die Waffenlobby gibt, wird sich leider nichts ändern... Sie ist einfach zu stark in Amerika.
    • Linus Luchs 09.11.2018 15:34
      Highlight Highlight Die USA sind trotz Trump noch immer eine Demokratie. Die Menschen könnten Politikerinnen und Politiker wählen, die für strengere Waffengesetze sind. Sobald diese die Mehrheit stellen, würde sich etwas ändern. In einer Demokratie sind die Wahlberechtigten dafür verantwortlich, wer regiert und wer die Gesetze macht. Daran sollten wir immer wieder erinnern.
    • El Vals del Obrero (ex Meine Senf) 09.11.2018 16:39
      Highlight Highlight @Linus Luchs:

      Da muss man nur mal an den Satz "So sind beispielsweise in Texas registrierte Waffenbesitzer automatisch zur Wahl zugelassen" im Artikel https://www.watson.ch/international/usa/537630015-die-wollen-nicht-dass-wir-waehlen-wenn-der-gang-an-die-urne-ein-beschwerlicher-ist denken ...
    • Christian Mueller (1) 09.11.2018 19:28
      Highlight Highlight nicht nur da... Siehe Referendum gegen das Waffengesetz...
  • Clife 09.11.2018 14:54
    Highlight Highlight Eigentlich wärs wirklich ein Wunsch von mir, einmal im Leben nach Amerika zu gehen. Aber nach all diesen zahlreichen Massakern an sogar beliebten Orten hab ichs mir lieber anders überlegt. Da geh ich lieber nach Tokyo oder bleibe generell in Europa. Ob ich dann trotzdem nach New York oder Californien gehe, das wird dann die Zukunft zeigen.
    • H. L. 09.11.2018 15:38
      Highlight Highlight Du kannst nach Amerika gehen. Einfach nicht in die USA.
    • PatsNation 09.11.2018 16:19
      Highlight Highlight oder gehe nach Kanada. Kanada! Die bessere, freundlichere und sicherere USA =)

Nancy Pelosi behandelt Trump schon wieder wie einen Schulbuben – diesmal per Brief 🤣

Am 29. Januar hätte Donald Trump eigentlich seine «Ansprache zur Lage der Union» halten müssen.

Hätte.

Denn nun macht ihm die Sprecherin des Repräsentantenhaus einen Strich durch die Rechnung. Nancy Pelosi erklärt in einem offiziellen Brief an Donald Trump, weshalb sie für eine Verschiebung der Ansprache sei.

Als Sprecherin sei es ihr ein Privileg gewesen, ihn für die Ansprache einzuladen, beginnt die Demokratin und liefert einen kurzen historischen Abriss zu vergangenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel