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President Donald Trump waves as the vehicle carrying visiting Libyan Prime Minister Fayez al-Sarraj, arrives outside the West Wing at the White House in Washington, Friday, Dec. 1, 2017. (AP Photo/Manuel Balce Ceneta)

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging 0.2 Prozent niedriger aus dem Handel bei 24'231 Punkten. Bild: AP/AP

Trumps Russland-Affäre drückt US-Börsen ins Minus



Drohender neuer Ärger für US-Präsident Donald Trump in der Russland-Affäre hat die US-Anleger am Freitag verschreckt. Die Aussicht auf eine Einigung im Senat auf eine Steuersenkung verhinderte aber stärkere Einbussen.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging 0.2 Prozent niedriger aus dem Handel bei 24'231 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 verlor ebenfalls 0.2 Prozent auf rund 2642 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq büsste 0.4 Prozent auf 6848 Stellen ein.

Ausgelöst wurden die Kursverluste durch einen Bericht des Senders ABC News, wonach Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn aussagen wolle, Trump habe ihn angewiesen, mit Russland in Kontakt zu treten. Der Sender NBC News meldete unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass Trumps Schwiegersohn Jared Kushner der Anstifter gewesen sein soll.

«Die Märkte mögen es nicht, solche Ungewissheiten einzupreisen», erklärte Analyst Art Hogan von Wunderlich Securities in New York die Kursverluste. «Wir haben ein Informationsvakuum.»

Zuvor waren auch die Börsen in Europa in die Tiefe gerauscht. «Stimmt der Bericht, wird es ungemütlich für Trump», sagte ein Börsianer. Dies könne sogar die geplante Senatsabstimmung über die Steuerreform beeinflussen.

Die Aussicht auf Steuersenkungen hat den Börsen lange Auftrieb gegeben. Die Republikaner im US-Senat haben nach den Worten ihres Mehrheitsführers Mitch McConnell die notwendige Mehrheit für die Verabschiedung zusammen. (sda/reu)

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