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President Donald Trump, right, walk past Russia's President Vladimir Putin, left, as they gather for the group photo at the start of the G20 summit in Buenos Aires, Argentina, Friday, Nov. 30, 2018. Leaders from the Group of 20 industrialized nations are meeting in Buenos Aires for two days starting today.(AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Putin und Trump weilen aktuell beide in Buenos Aires am G20-Gipfel. Bild: AP/AP

Putin-Sprecher bestätigt Kontakt zu Trumps Ex-Anwalt



Kremlsprecher Dmitri Peskow hat einen Kontakt seines Stabes zu einem Vertrauten von US-Präsident Donald Trump bestätigt. Es seien per Mail Anfragen eingegangen, bei einem Investitionsprojekt zu helfen, sagte Peskow am Freitagabend (Ortszeit) am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires.

Soweit er sich erinnere, sei es darum gegangen, «ein Trump-Haus zu bauen», sagte er der Agentur Interfax zufolge. Wann der Kontakt genau war, blieb zunächst unklar.

Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen hatte am Donnerstag vor Gericht in New York eine Lüge zugegeben. Er habe die Pläne für einen Trump-Tower in Moskau nicht im Januar 2016 abgebrochen, sondern noch bis Juni vorangetrieben. Um diese Zeit stand die Nominierung des Unternehmers als republikanischer Präsidentschaftskandidat schon so gut wie fest.

«Weit von der Realität entfernt»

Cohen ist eine Schlüsselfigur für US-Sonderermittler Robert Mueller. Dieser durchleuchtet die Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland, um mögliche Absprachen aufzudecken.

Nach Cohens Angaben gab es ein Telefonat mit einer Assistentin von Peskow. Das bestätigte der Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin: Eine englischsprachige Mitarbeiterin habe Cohen zurückgerufen und wegen der Investition an das Internationale Wirtschaftsforum in St.Petersburg verwiesen. «Sie haben nur wenige Minuten gesprochen.»

Im übrigen seien die in den USA diskutierten Darstellungen des Vorgangs «weit von der Realität entfernt», sagte Peskow. «Cohens Beichte» vor Gericht müsse eher ein Geistlicher beurteilen, «und der bin ich nicht». (viw/sda/dpa)

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Video: twitter.com/atrupar

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sisiphos 01.12.2018 13:28
    Highlight Highlight Langsam bestätigt es sich: Trump ist russischer Agent...
  • FrancoL 01.12.2018 12:05
    Highlight Highlight Mehr als nur interessant wie die Putin-Umgebung gegen den Genie-Präsidenten gezielt Nadelstiche setzt.
    Durch solche Aeusserungen stärken die Russen ihre Position.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.12.2018 12:11
      Highlight Highlight Ich denke Putin wollte keine Marionette als Präsidenten er wollte einen Schwachkopf 🙈

      Seitdem sickert immer etwas Tröpfchenweise durch, er lässt Trump auf kleinster Flamme Köcheln und der Frosch merkt es nicht
    • FrancoL 01.12.2018 12:20
      Highlight Highlight Richtig, zeigt dass Putin Trump weit überlegen ist. Allerdings birgt es die Gefahr dass das orange Genie plötzlich um sich schlagen könnte und das könnte auch für uns nicht von Vorteil sein.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.12.2018 12:31
      Highlight Highlight @FrancoL: Putin setzt auf US Militärs die sich ja irgendwann mal schon gegen Bestimmte Massnahmen gesträubt haben sollen.

      Aber ja, die Orange wird immer mehr zum Russischen Roulette für die Welt
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.12.2018 11:35
    Highlight Highlight Autsch Putins nächster Schachzug.
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