International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Melania Trump: Missbrauchs-Vorwürfe brauchen «harte Beweise»



Melania Trump in Afrika

Melania Trump hat dem US-Sender ABC ein Interview gegeben. Ein seltenes Ereignis. Schon vor der Ausstrahlung am Freitag ist klar, dass die Äusserungen der First Lady wohl nicht unumstritten sein werden. Das Interview wurde während der Afrika-Reise der First Lady geführt. ABC hat sie offenbar auf der gesamten Reise begleitet. Bislang hatte sich Melania Trump mit Äusserungen gegenüber den Medien stark zurückgehalten. 

Einige Zitate aus dem Interview-Trailer: 

«Es ist traurig, dass manche Organisationen nicht mit mir zusammenarbeiten wollen. Sie entscheiden sich für Politik, anstatt anderen zu helfen.»

Welche Organisationen das genau seien, will Melania auf Nachfrage nicht beantworten. Die Betroffenen wüssten schon, wer gemeint sei, sagt die First Lady. 

Dann fragt der ABC-Journalist sie nach ihrem Standpunkt zur #metoo-Debatte. Man müsse die Frauen unterstützen, sagte Melania. Aber auch die Männer. Denn: 

«Wenn man jemanden beschuldigt, braucht man sehr harte Beweise. Man kann nicht einfach sagen, man sei sexuell belästigt worden. Denn manchmal gehen die Medien zu weit. Die Art und Weise, wie sie manche Dinge darstellen, ist nicht richtig.»

Es soll im Interview ausserdem um die Ehe mit Donald Trump und Melania Trumps neue Kampagne gegen Cybermobbing gehen. Der BBC zufolge sagte die First Lady dazu, sie sei eine der am meisten gemobbten Personen der Welt.  (tam)

So sieht man aus, wenn man Trump 31 Minuten lang zuhören muss

abspielen

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

26
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • äti 11.10.2018 21:51
    Highlight Highlight Ob sie wohl auch Grosswildjagd macht? Zumindest sich auf toten Giraffen, Elefanten, Löwen präsentieren?
  • Klaus07 11.10.2018 20:17
    Highlight Highlight Sie ist vielleicht die am meisten gemoppte Person der Welt. Ihr Ehegatte ist aber zu 100% der grösste mopper der Welt!
    • Asha 11.10.2018 21:07
      Highlight Highlight Gemoppt werden ist hart.
      Benutzer Bild
  • swisskiss 11.10.2018 19:20
    Highlight Highlight "Die meist gemoppte Person der Welt."

    Da sieht man doch, dass alle Gerüchte falsch sind, dass Donald seiner Frau nichts mehr zu sagen hat.
  • Asha 11.10.2018 18:43
    Highlight Highlight Ich weiss es ist nicht nett, aber Melania Trump wirkt wirklich nicht wie die hellste Kerze im Leuchter. Wenigstens stimmt das Outfit, damit kennt sich Frau Trump halt aus und tut das, was sie kann. Trump wollte mit Sicherheit keine Frau, in der er das Potential sah, dass sie irgendwann über sich selbst hinaus wächst (und ihn abhängt). Und Melania wirkt nicht so, als hätte sie diese Ambotionen. Aber wer weiss! Vielleicht kommt eines Tages noch die grosse Überraschung.
    • äti 11.10.2018 19:58
      Highlight Highlight ... da kommt keine Überraschung, das verhindert ihr Vertrag mit DT.
    • häxxebäse 11.10.2018 22:33
      Highlight Highlight Da kommt höchstens noch eine scheidung.... sie mag nicht die hellste kerze sein, aber was ist dann DT? Eine kerze ohne docht?
  • Sauäschnörrli 11.10.2018 18:42
    Highlight Highlight Dann hat sie also gerade zugegeben, dass es bei ihrem Engagement gegen Mobbing, eigentlich vorallem um sie geht?
  • mrbios 11.10.2018 18:32
    Highlight Highlight In diesem Aufzug nach Afrika zu reisen ist etwas geschmacklos betreffen Kollonialzeit usw.
    Wer hat diesen Text übersetzt? Hard evidence heisst sinngemäss "eindeutige Beweise". In Zusammenhang mit sexueller Belästigung wirkt die Aussage etwas seltsam.
  • Graviton 11.10.2018 18:31
    Highlight Highlight Sooo umstritten sind ihre Aussagen aber nun auch nicht.

    Gemobbt wird sie in den Medien schon ein wenig und sie ist sich dessen scheinbar bewusst. Gut.

    „Man kann nicht einfach sagen, man sei sexuell belästigt worden.“ Wenn man nicht belästigt wurde, oder wenn es vielmehr einfach ein mieses Date anstatt eine Belästigung war, sollte man das tatsächlich nicht einfach so dahersagen. Stimme ihr zu.
    • Crissie 12.10.2018 12:27
      Highlight Highlight Sehe ich ganz genauso!
  • Pana 11.10.2018 18:04
    Highlight Highlight "Der BBC zufolge sagte die First Lady dazu, sie sei eine der am meisten gemobbten Personen der Welt."

    No shit. Sie ist mit einem der mächtigsten Bullies der Welt verheiratet.
    • River 11.10.2018 18:18
      Highlight Highlight Das ist vielleicht die Botschaft dahinter.
    • zeromaster80 11.10.2018 18:20
      Highlight Highlight Was aus deiner linken Sicht natürlich angriffe auf sie rechtfertigt^^ aber Watson ist sich ja einig, dass diese absurde (und auch von bekannten Demokraten befürwortete) Weltanschauung nicht gefährlich ist...
    • Pana 11.10.2018 20:02
      Highlight Highlight Dass sie sich vielleicht von ihm selbst gemobbt fühlt, kommt dir nicht in den Sinn? Er betrügt sie mit Pornostars, gibt damit öffentlich an, etc. Wie er so privat ist, will ich mir gar nicht vorstellen.
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • der_senf_istda 11.10.2018 17:48
    Highlight Highlight Sie ist nicht die am meisten gemobbte Person der Welt, da gibt es andere mit schlimmerem Schicksal.
    Sie hat sich ihre Lage selbst ausgesucht und wenn ein ehemaliges Topmodel einen reichen, 24 Jahre älteren und ziemlich übergewichtigen Mann heiratet, dann wird sie von einigen halt als "Trophy Wife" bezeichnet. Das wusste sie schon vorher und damit sollte sie auch umgehen können.
    • walsi 11.10.2018 18:00
      Highlight Highlight Wenn der französische Staatspräsident eine wesentlich ältere Frau (25J) heiratet muss er auch damit leben, dass ihn alle nur als Toyboy betrachten.
    • der_senf_istda 11.10.2018 18:50
      Highlight Highlight @walsi: dein Vergleich geht nicht ganz auf.
      Frau Macron ist keine reiche Frau die einen Jüngeren geangelt hat. Deshalb würde ich Herr Macron auch nicht als Toyboy bezeichenen. Aber selbst wenn, er würde deshalb wohl kaum von Mobbing sprechen.
    • Roterriese #DefendEurope 11.10.2018 19:00
      Highlight Highlight Nein Frau Macron hat sich einer ihrer Schüler gekrallt.
    Weitere Antworten anzeigen

Trump sagt: «Ich bin der Auserwählte» – und meint es ernst

Kein Witz: Der US-Präsident glaubt, er sei von Gott auserkoren.

Seit dem Rücktritt von Sarah Huckabee Sanders sind die Presse-Briefings der Trump-Regierung gestrichen. Stattdessen spielt sich auf dem Rasen vor dem Weissen Haus regelmässig folgende absurde Szene ab: Vor dröhnenden Helikopterrotoren brüllen Reporter dem Präsidenten Fragen zu – und dieser brüllt zurück.

Am vergangenen Mittwoch war nur eines noch absurder als die Szenerie: die Antworten des Präsidenten. Auf die Frage, wie es im Handelskrieg mit China weitergehe, entgegnete Trump: «Ich bin dazu …

Artikel lesen
Link zum Artikel