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Laut Bericht: Ex-FBI-Direktor Comey wusste, dass Clinton-Infos falsch waren



Der frühere FBI-Direktor James Comey soll laut einem Bericht des Senders CNN gewusst haben, dass Informationen zur E-Mail-Affäre von Hillary Clinton vom russischen Geheimdienst erfunden worden waren – ohne dies publik zu machen.

In this photo taken May 8, 2017, FBI Director James Comey speaks in Washington. A person familiar with the investigation into Hillary Clinton's use of a private email server says Huma Abedin did not forward

James Comey wusste, dass Clintons E-Mail-Affäre eine russische Erfindung war, und sagte dennoch nichts.  Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Comey habe befürchtet, dass eine Veröffentlichung dazu führen könnte, dass die gesamte Untersuchung sowie auch das Justizministerium ein Glaubwürdigkeitsproblem bekommen könnten, berichtet der Sender unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Comey hatte daraufhin die Ermittlungen beendet und einen Freispruch für Clinton empfohlen – obwohl er ihr Verhalten als «ausgesprochen leichtsinnig» einstufte.

Laut CNN ist dies ein weiterer Hinweis darauf, wie weitreichend die Folgen von russischer Einmischung in den US-Wahlkampf 2016 waren. Unter Berufung auf Geheimdienstkreise berichtete der Sender, die Versuche, Falschinformationen zu streuen, hätten keineswegs aufgehört. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 28.05.2017 21:10
    Highlight Highlight Die Versuche ohne Beweise den bereits schwarz angestrichenen schwarzen Peter noch weiter einzuschwärzen hören anscheinend ja auch nie auf. Ich berufe mich da auf eine absolut geheime aber vertrauensswürdige Quelle. Das könnt ihr mir glauben. Sic!
  • MaxHeiri 27.05.2017 06:58
    Highlight Highlight Wie heftig werden sie westlichen Dienste als Rache dann in russischen Wahlen einmischen.. Gibt es überhaupt Wahlen nächstens in Russland?
  • Enzasa 26.05.2017 22:43
    Highlight Highlight Trump Fans werden dies sowie so als Fake abtun

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