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Central American migrants travel as a caravan toward the U.S. border on the highway that connects Guadalajara with Tepic, Mexico, Tuesday, Nov. 13, 2018. Many migrants say they are fleeing rampant poverty, gang violence and political instability primarily in the Central American countries of Honduras, Guatemala, El Salvador and Nicaragua. (AP Photo/Rodrigo Abd)

Menschen aus Honduras, Guatemala und El Salvador flüchten vor Gewalt und der schlechten wirtschaftlichen Lage Mittelamerikas. Bild: AP/AP

Neue «Migranten-Karawane» steuert auf USA zu



In El Salvador hat sich eine neue Gruppe von Migranten auf den Weg in Richtung USA gemacht. Rund 200 Menschen, unter ihnen viele Familien mit Kindern, starteten am Sonntag in der Hauptstadt San Salvador ihre Reise mit Bussen.

Sie wollen über Guatemala und Mexiko in die USA gelangen, um der Armut und Bandenkriminalität in ihrer Heimat zu entkommen.

Mitte Oktober hatten tausende Honduraner einen Marsch Richtung USA begonnen. Später folgten zahlreiche Menschen aus El Salvador. In der mexikanischen Stadt Tijuana an der Grenze zu den USA sind inzwischen rund 2500 Migranten in einer behelfsmässigen Unterkunft in einem Stadion untergebracht worden. Am Sonntag protestierten Anwohner gegen die Migranten.

US-Präsident Donald Trump hatte im Wahlkampf für die Kongresswahlen massiv Stimmung gegen die Migranten aus Mittelamerika gemacht und von einer «Invasion» gesprochen. Er schickte tausende Soldaten an die Grenze zu Mexiko und verschärfte das Asylrecht. (sda/afp)

LGBT-Community auf der Flucht in die USA:

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Tausende Migranten stürmen Grenze zu Mexiko:

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Video: srf

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