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Europol und FBI heben Kinderpornoring aus: 900 Festnahmen, hunderte Kinder gerettet



Internationalen Ermittlern ist ein grosser Schlag gegen einen weltweiten Kinderpornoring gelungen. Rund 900 Menschen seien weltweit festgenommen worden, knapp 370 davon in Europa, teilte Europol am Freitag in Den Haag mit.

Mindestens 259 sexuell missbrauchte Kinder seien identifiziert oder gerettet worden. Die bislang geheim gehaltene Operation dauerte mehr als zwei Jahre.

Anfang dieser Woche waren die drei Hauptverantwortlichen der Internet-Plattform «Playpen» in den USA zu Gefängnisstrafen von bis zu 30 Jahren verurteilt worden. Playpen ist nach Angaben von Europol eine der weltweit grössten Kinderporno-Plattformen mit mehr als 150'000 Nutzern. Federführend für die Aktion war das amerikanische FBI.

Das FBI hatte «Playpen» 2015 entdeckt. Anschliessend waren weltweit die geheimen Ermittlungen unter dem Namen «Operation Schnuller» begonnen, um die Nutzer aufzuspüren. Europol koordinierte dabei die Ermittlungen in Europa.

Playpen befand sich im verborgenen Teil des Internet, dem Darknet. Über die Plattform konnten Nutzer Zugang zu grossen Beständen von Kinderpornos bekommen. (sda/dpa)

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • KarlWeber 05.05.2017 22:05
    Highlight Highlight Eine sehr schöne Nachricht!

    Nun habe ich allerdings eine Frage,
    kann mir jemand zu den Stichworten; Playpen, FBI, NIT, TOR, Rule 41 etwas sagen? Es heisst doch immer, im TOR-Netzwerk sei man anonym unterwegs. Wie war es möglich, diese Seite zu hacken und die IP-Adressen zurück zu verfolgen ?

    Und zur klarstellung, ich nutze das Darknet nicht. Finde es aber sehr interessant wie es den Behörden gelingt, Nutzer aufzuspüren.
    • Olf 05.05.2017 22:49
      Highlight Highlight Interessante Frage.
    • Teiwaz 05.05.2017 23:45
      Highlight Highlight Nutzt man TOR und logt sich z.B. auf Facebook ein so kann man zurückverfolgen wer das war. Dazu braucht es auch keine IP. Nur die unwissenheit des TOR-Nutzers. Auch bekannt ist, dass die NSA (oder war es das FBI?) an TOR mitentwickelt hat. So ist eine Verschwörungstheorie nicht auszuschiessen.
  • Noach 05.05.2017 21:58
    Highlight Highlight Da wurde eine tolle Arbeit gemacht!
  • SJ_California 05.05.2017 20:41
    Highlight Highlight Werden denn die 150'000 Nutzer auch wirklich bestraft?
    • pamayer 06.05.2017 01:12
      Highlight Highlight Wahrscheinlich viel zu mild...
  • Hugo Wottaupott 05.05.2017 20:02
    Highlight Highlight 150 joe arpajo Knäste bauen und rein mit.
  • nostawrivelo 05.05.2017 18:53
    Highlight Highlight Faith in humanity restored
  • herpderpschlerp 05.05.2017 18:43
    Highlight Highlight eine tolle nachricht!
    • Me, my shelf and I 05.05.2017 20:43
      Highlight Highlight Naja eher nicht so toll, dass es überhaupt Menschen gibt welche FUCKING KINDER zu solch ekelhaften Dingen zwingen...
      Verdammte KINDER.
      #ragemode
  • EvilBetty 05.05.2017 18:30
    Highlight Highlight Jetzt noch die Daten der 150'000 Nutzer auswerten und die Bauindustrie hat auch wieder was zu tun, Gefängnisse bauen.

7-Jähriger liefert sich Tanz-Battle mit Polizisten

Ein ziemlich cooles Tanz-Battle lieferten sich kürzlich der 7-jährige Jayden und ein Polizist aus Denver.

Der Junge wollte eigentlich nur ein Bild des Motorrads machen, doch der Polizist fordert den Jungen kurzerhand zu einem Battle heraus. Der Vater des 7-Jährigen filmte dabei mit seinem Handy – und stellte den unterhaltsamen Tanzwettbewerb darauf ins Netz. Das war begeistert – von den Tanzkünsten Jaydens und natürlich auch jenen des Polizisten.

(ohe)

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